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BeitragVerfasst: So 27.1.2008 3:17 
DD4DA hat geschrieben:
Zitat:
Wie ich sehe benutzt Du 2 x GU74b. Mich würde interessieren wie die Schrittmotoren gesteuert werden. Hört man die Motoren im KW-Empfänger wenn sie betrieben werden ?


Es sind 2x8877 (3CX1500A7).
Die Schrittmotoren werden über Diskriminatoren und Schrittmotortreiber gesteuert, man hört sie kaum und machen auch keine RX-Störungen

73
Peter


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BeitragVerfasst: So 27.1.2008 23:33 
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DF3KV hat geschrieben:
DD4DA hat geschrieben:
Zitat:
Es sind 2x8877 (3CX1500A7).
Die Schrittmotoren werden über Diskriminatoren und Schrittmotortreiber gesteuert, man hört sie kaum und machen auch keine RX-Störungen

Woow 8877, die machen gut Qualm.
Ich interessiere mich für die Schaltung der Schrittmotoren. Würdest Du sie mir zur verfügung stellen ?
Ihc möchte keine PA bauen, wohl aber einen Antennentuner der Fernabstimmbar ist. Ich denke konkret an Z-Match - das Verfahren benutzt nur 2 Stellgrößen, symmetriert und schafft sogar Potentialfreiheit zur Antenne. So ein Selbauteile-Tuner wurde im Funkamateur bis vor einem Jahr immer wieder angeboten. Sowas will ich bauen - und dass Ding soll dann im Garten direkt unter der Antenne installiert und betrieben werden. Deshalb die Schrittmotorensteuerung

vy 73 de Gerd


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BeitragVerfasst: Mi 9.4.2008 13:58 
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Moin,

ich würde mir evtl gerne auch eine kleine Endstufe bauen. Allerdings würde ich mich aus Kosten- und Aufwandsgründen (habe noch nie etwas in der Richtung gebaut) auf eine Monobandendstufe beschränken. Müsste mich dann nur noch auf ein Band festlegen ;) 80, 40, 20 oder 17m.

Hat jemand vielleicht eine Anleitung für so eine Stufe? Im Netz findet man viel über Mehrbandendstufen, bei Monoband sieht es irgendwie recht dünn aus.

Ich dachte so an eine Leistung von ~500W. Primär geht es mir darum, die Technik zu verstehen, Spaß am Bauen zu haben und eine S Stufe drauflegen zu können ;)

Beste Grüße
Julian


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BeitragVerfasst: Mi 9.4.2008 15:12 
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Monoband ist bei KW halt selten, da Multiband kaum teurer ist, meist nur das Ausgangsseitige Pi Filter.

Wenn du wirklich eine Monobandendstufe bauen willst, dann kannst du doch einfach nen Schaltplan von ner Multiband PA nehmen und halt alles überflüssige weglassen. Evt wäre ja auch ein tauschbares Bandmodul denkbar.

Gruß Jan


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BeitragVerfasst: Do 10.4.2008 18:05 
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Nach ein bisschen Recherche werde ich wohl längerfristig doch eine PA für mehrere Bänder bauen. Einige Abgriffpunkte für bestimmte Bänder kann ich für den Anfang auch problemlos weglassen, zB auf 30m werde ich in den nächsten Jahren definitiv nicht QRV sein, ebenso 160m.

Hat jemand Erfahrung mit der 833C?
Von den Daten her scheint sie mir etwas "einfacher" zu handhaben als die GU43B, die ja 1A Anodenstrom haben möchte. Außerdem - und bei meinen Bauprojekten auch nicht unwichtig - macht sie optisch einfach wesentlich mehr her. Wenn man schon so eine Endstufe aufbaut, sollte man sie auch ein wenig in Szene setzen ;)

Grüße,
Julian


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BeitragVerfasst: Fr 11.4.2008 9:06 
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Julian hat geschrieben:
Nach ein bisschen Recherche werde ich wohl längerfristig doch eine PA für mehrere Bänder bauen. Einige Abgriffpunkte für bestimmte Bänder kann ich für den Anfang auch problemlos weglassen, zB auf 30m werde ich in den nächsten Jahren definitiv nicht QRV sein, ebenso 160m.

Hat jemand Erfahrung mit der 833C?
Von den Daten her scheint sie mir etwas "einfacher" zu handhaben als die GU43B, die ja 1A Anodenstrom haben möchte.

Also, Du schreibst, dass Deine PA cxa 500 Watt machen soll - warum dann eine GU43B ??? Versuchs doch mal mit einer Triode (oder 2) wie (11A und fahre die in Gitter-Basis Schaltung. Dazu gibt es endlos viele Anleitungen. Einige der Baugruppen sind sogar fertig erhältlich - preiswert ist dass aber nicht.
Ich sehe auch keine Unterschied was den Aufwand betrifft, ob Monoband oder Multiband. Das C und das L musste eh haben und eine Schalter für die Abgriffe sollte kein grösserer Aufwand sein.

Greetzz Gerd


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BeitragVerfasst: Fr 11.4.2008 14:39 
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Hehe,
also ich gebe zu, die GU43B und ähnliche sind natürlich überdimensioniert. Ich denke jedoch, dass ich nur einmal eine Endstufe baue. Das Projekt wird sowieso ewig dauern, da ich a) die Zeit noch nicht habe, b) mir noch fast alle Teile fehlen und c) ich noch zu wenig davon verstehe.
Ich baue nichts auf, bevor ich verstehe wie es funktioniert, das ist mir erstens zu gefährlich (v.a. bei den vorherrschenden Spannungen) und zweitens will ich ja etwas lernen.
Auf jeden Fall möchte ich lieber einmal richtig bauen, als zweimal. Vielleicht habe ich später ja doch die Möglichkeit, die 750W mal auszunutzen, was mir hier von den Abständen her leider verwehrt ist. Wer weiß was kommt, die Endstufe sollte ja länger halten als ein paar Jahre ;)

Anleitungen für die GU43B gibt es ja viele, mit entsprechend veränderten Spannungen für die Röhre sollten diese imo direkt auf die 833C übertragbar sein.

Was das Ausgangs Pi Filter betrifft... richtig!
Die paar Abgriffe sollten, sowohl finanziell als auch vom Aufwand her, eines der kleineren Probleme darstellen.

73,
Julian DK9JS


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BeitragVerfasst: Di 15.4.2008 15:47 
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So,
nachdem ich heute mal wieder etwas Zeit hatte, mich mit der Materie zu beschäftigen und mal durchzurechnen, was der Spaß denn kostet, wenn man wirklich richtig QRO-fest baut, bin ich etwas kleinlaut geworden. Na klar, sammeln auf Flohmärkten usw macht es günstiger.
Da es mir jedoch darum geht, eher mal das Grundprinzip zu verstehen und in den ersten Kontakt mit Röhren zu kommen, suche ich nach einer kleineren Schaltung. Natürlich will ich auch praktisch etwas davon haben, verstärkungsleistung sollte da sein. Allerdings deutlich weniger, als in den kommerziellen Anleitungen (habe bisher nichts detailliertes gefunden, was nicht Geld kostet.. wo ist der Ham Spirit?).

Bisher habe ich diese Schaltung gefunden:
http://homepage.eircom.net/~ei9gq/amp.html

Es ist so ungefähr das, was ich mir vorstelle. Vielleicht ein Tick mehr Leistung. Mehr als 400W darf ich allerdings von hier zuhause eh nicht machen. Suche jetzt noch etwas besser beschriebenes, vielleicht mit einer anderen Röhre. Könnte man die Schaltung durch Anpassung der Anoden- Gitter- und Heizspannungen auch für eine andere Röhre verwenden? Was würde sich noch ändern?

Hat jemand vielleicht einen Tip für mich?

73,
Julian DK9JS


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BeitragVerfasst: Di 15.4.2008 16:31 
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Hallo Zusammen,
schaut auch mal auf diesen Link.

http://www.qrp4u.de/index_de.html


Der Schaltplan ist übersichtlich und der Preis der Röhren
hat auch was.

Also, bis denn,
73 de Rainer


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BeitragVerfasst: Di 15.4.2008 17:00 
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Hallo Rainer, vielen Dank für den Link!

So in der Art hätte ich es mir vorgestellt. Ausgangsleistung ist genau so, wie ich es mir vorstelle!
Leider geht die Endstufe nur bis 10MHz. Zumindest das 20m Band möchte ich noch mit "anblasen" können.
Hättest du da noch etwas in der Trickkiste? Die Röhren können notfalls etwas mehr kosten.

73,
Julian DK9JS

edit: bezog sich hierauf http://www.qrp4u.de/docs/de/PL519/index.htm


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BeitragVerfasst: Di 15.4.2008 18:53 
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Solche Schaltungsvarianten gab es früher häufiger.

Man muß aber echt aufpassen beim Aufbau, weil keine Netztrennung vorhanden ist.
Dann muß man bei der Wahl der Röhre aufpassen. Die sollte schon von Valvo oder Siemens sein. Einige Ostblockröhren überleben diese Tortur nicht. Die PL519 ist für etwa 30 Watt Anodenverlustleistung gedacht, nicht 300. Es gibt nach andere ähnliche Konzepte mit mehr Röhren, da eventuell mal die Glasgoogle befragen.

73 de DL2JAS

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mir haben lehrer den unterschied zwischen groß und kleinschreibung und die bedeutung der interpunktion zb punkt und komma beigebracht die das lesen eines textes gerade wenn er komplizierter ist und mehrere verschachtelungen enthält wesentlich erleichtert


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BeitragVerfasst: Di 15.4.2008 19:27 
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Hallo Zusammen,
leider habe ich so aus dem Hut keinen besseren Link.
Ich werde aber weiter suchen, da mich so ein
Projekt auch reizen könnte.

Also,
bis denn,
73 de Rainer


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BeitragVerfasst: Di 15.4.2008 20:04 
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Hallo Andreas und Rainer,

da ich ja ein Röhrenneuling bin, würde ich natürlich gerne Projekte, die an jeder zweiten Stelle ein "Da bei dem Typ ganz besonders aufpassen" etc meiden.
Am liebsten wäre mir eine Verstärkerschaltung mit nur einer Röhre und so ca. 500W Output. Es ist auch kein Problem, wenn man 50W zum ansteuern braucht. Peter DF3KV hat mir die Gi7B vorgeschlagen, hört sich soweit vielversprechend an, allerdings findet man verschiedene Angaben zur max. Ausgangsleistung. Dazu kommt, dass man bei der allerersten Röhrenschaltung natürlich gerne etwas glühen sehen möchte ;)
Das ist aber eher sekundär.

Rainer, wenn du noch etwas findest, lasse es mich wissen. Ebenso werde ich etwaige Fortschritte hier posten. Evtl könnten wir ja, wie schon früher im Thread gepostet, das ganze locker parallel laufen lassen, solltest du auch anfangen wollen zu bauen.

73,
Julian DK9JS


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BeitragVerfasst: Di 15.4.2008 21:19 
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Zitat:
da ich ja ein Röhrenneuling bin, würde ich natürlich gerne Projekte, die an jeder zweiten Stelle ein "Da bei dem Typ ganz besonders aufpassen" etc meiden.


Bezüglich Nachbausicherheit sehe ich bei der Zeilenröhrenbrate wenig Probleme.

Auch sind die Röhren nicht teuer, die sollte man öfter mal in der Ebucht bekommen, Auflösung von alten Fernsehwerkstätten. Was mir nicht so gut gefällt, die nicht vorhandene Netztrennung bei der Anodenspannung. Auch ist bei dem Konzept mit nicht wenig Oberwellen zu rechnen, die es zu filtern gilt. Darauf ist aber der Autor eingegangen. Wenn Du es glühen sehen willst, mache ein kleines Fenster in das Gehäuse. :wink:

73 de DL2JAS

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BeitragVerfasst: So 20.4.2008 22:21 
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http://www.jogis-roehrenbude.de/Sender/ ... Sender.htm

Christian, DL3CE hat die aufgetrieben.
Schreibt mal was dazu. Mir gefällt das Konzept eigentlich sehr gut, auch dass eine ALC vorgesehen ist.
Leider englisch, aber mit ein bisschen längerer Einlesezeit sollte es realisierbar sein.

73,
DK9JS


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