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BeitragVerfasst: So 13.1.2008 20:53 
DD4DA hat geschrieben:
@ DK3KV

DF3KV hat geschrieben:
DD4DA hat geschrieben:

Das Netzteil für eine PA die mehr als 1,2KW CW macht, wirds mit einphasiger Speisung eng, was den Aufwand nicht gerade kleiner werden lässt.

2KW Input auf einer Phase sind absolut kein Problem



Im allgemeinen schon.
Und das Angebot wird von Jahr zu Jahr besser und billiger, da kaum noch jemand so etwas baut.

73
Peter


Peter, rein mathematisch ist dass schon ein Problem wenn man unterstellt, dass die normale Haussicherung mit 16A abgesichert wird, und dass Lichtnetz 230V liefert.

Das sind 3680VA

Bei einem Wirkungsgrad von 50% kommen bei mir max 1850W raus.

Ich schrieb oben von 2KW Input, da bei 60% Wirkungsgrad dann 1200W Ausgangsleistung anstehen

Zum anderen wird die Anodenspannung bei Last um einige hundert VOlt zusammenbrechen - ist halt Wechselspannung.

Die Anodenspannung ist Gleichspannung, bei ordentlichem Trafo und Kondensatoren sollte die Spannung nicht über 10% einbrechen, typisch sind das 5%

Um die 16A Grenze zu umschiffen, benutzen die 2KW PA's häufig zwei Transformatoren mit zwei Stromversorgungssteckern. ACOM2000, OM-POWER machen dass so.

Die Acom2000 läuft auf einer Phase und hat auch nur einen Trafo, sie macht etwas über 2KW Ausgangsleistung

Die Bauteile sind eben nicht so einfach zu beschaffen, denn alleine die Drehkondensatoren in der richtigen Dimension und Bauform zu bekommen, kann recht teuer werden. Splitt-Stator Drekos mit unterschiedlichen Plattenpaketen ,als auch keramische Stufenschalter in brauchbare Qualität und mehreren Ebenen, sind auch nicht gerade um die Ecke zu bekommen.

Nicht um die Ecke, aber bei den einschlägigen Händlern

Sowas ist nur für Amateure machbar die über Drehbank und evtl. Fräsmaschine verfügen

Wozu sollte man diese Maschinen dabei benötigen?

Diese und einige andere Gründe sind auch dafür verantwortlich dass kaum noch jemand was selber bauen will.

Das ist der Hauptgrund

Um es auf die spitze treiben zu wollen - Funkamateure sind eben nur noch selten technisch Interessierte. Aussagen auf Relaisfunkstellen wie: "ich will ja nur quatschen - die Technik interessiert mich nicht - auch nicht, wie es funktioniert".


Ja, das ist so.
Aber nie war es einfacher als heute Endstufen selbst zu bauen

73
Peter


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BeitragVerfasst: So 13.1.2008 21:01 
db1jc hat geschrieben:
Die GU43B braucht 12V Heizung mit gut 6-7A..

Mit der alten Heizwicklung will ich die Anodenstrommessung in der"heißen" Leitung realisieren, PWN und dann optisch übertragen.


Hallo Jan,

wie willst Du das realisieren?
Der Anodenstrom ist ja ein Gleichstrom

73
Peter


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BeitragVerfasst: So 13.1.2008 22:21 
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Beiträge: 174
DF3KV hat geschrieben:
db1jc hat geschrieben:
Die GU43B braucht 12V Heizung mit gut 6-7A..

Mit der alten Heizwicklung will ich die Anodenstrommessung in der"heißen" Leitung realisieren, PWN und dann optisch übertragen.


Hallo Jan,

wie willst Du das realisieren?
Der Anodenstrom ist ja ein Gleichstrom

73
Peter


sollte oben PWM heißen

ich baue einen PWM Modulator aus Dreieckgenerator (z.B 555) mit nachgeschaltetem Komperator. Der Spannungsabfall (so was im Bereich von 0 bis 5V) wird auf den Komperator gegeben (Meßwiederstand in der Anodenleitung) und der Ausgang vom Komperator treibt ne LED. Durch die gut isolierte alte Heizwicklung der MW gewinnt man die Betriebsspannung für für die heiße Seite, orginal liegt die Wicklung ja auch auf einigen KW gegenüber Masse.

Dann auf der kalten Seite nen LDR oder sonstwas, nen Integrator und ab aufs Meßwerk.

Gruß Jan


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BeitragVerfasst: Mo 14.1.2008 1:12 
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Zitat:
sollte oben PWM heißen

ich baue einen PWM Modulator aus Dreieckgenerator (z.B 555) mit nachgeschaltetem Komperator. Der Spannungsabfall (so was im Bereich von 0 bis 5V) wird auf den Komperator gegeben (Meßwiederstand in der Anodenleitung) und der Ausgang vom Komperator treibt ne LED. Durch die gut isolierte alte Heizwicklung der MW gewinnt man die Betriebsspannung für für die heiße Seite, orginal liegt die Wicklung ja auch auf einigen KW gegenüber Masse.

Dann auf der kalten Seite nen LDR oder sonstwas, nen Integrator und ab aufs Meßwerk.

Gruß Jan


Klingt kompliziert. Geht dass nicht einfacher den Anodenstrom zu ermitteln? Wie siehts denn mit Messkopplern aus? Die sind galvanisch getrennt und für diese Zwecke gedacht. Ausserdem denke mal daran dass Du mit dem 555 auch andere frequenzen erzeugst als die gewünschten. PWM ist bei solchen Anwendungen ungünstig.
Ich wollte mal Schrittmotore nutzen um die Drehkondensatoren einen Antennentuners zu verstellen. Da ich keine Drehbank oder Fräse habe um mir die mechanischen Bauteile für die Untersetzungen und Kupplungen zu fertigen, wollte ich dass Vorgelege, (Untersetzungsgetriebe) die Schrittmotoren im Mikroschritt Modus fahren.

@DF3KV dafür benütigt man sowas wie eine Drehmaschine / Fräse.
Müssen muss dass nicht haben, aber wenn es auch na ch was aussehen, und nicht nur funktionieren soll, gehts ohne nicht wirklich gut. Fertige Lösungen sind teuer - zu teuer - so teuer, dass sich der Selbstbau wirtschaftlich nicht rentiert. Selbstbau des Selbaus willen, davon halte ich nichts. Spass setze ich als vorhanden vorraus.


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BeitragVerfasst: Mo 14.1.2008 2:00 
DD4DA hat geschrieben:
Zitat:

Klingt kompliziert. Geht dass nicht einfacher den Anodenstrom zu ermitteln? Wie siehts denn mit Messkopplern aus?

Ja, ich benutze Optokoppler dazu und messe den Spannungsabfall über dem Messwiderstand.

Ich wollte mal Schrittmotore nutzen um die Drehkondensatoren einen Antennentuners zu verstellen.

@DF3KV dafür benütigt man sowas wie eine Drehmaschine / Fräse.


Die Drehkos kann man direkt 1:1 mechanisch mit den Schrittmotoren koppeln, Getriebe sind dazu absolut nicht erforderlich.
Ausserdem macht das bei einer Endstufe nur dann Sinn wenn sie automatisch abstimmt.

73
Peter


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BeitragVerfasst: Mo 14.1.2008 17:11 
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Nur mit Optokopplern hätte ich jetzt eine zu krumme Kennlinie erwartet.

Aber nochmal was zu Kondensatoren:

Wieviel µF sollte der Kondensator für die Hochspannung min haben? Von einer 400W Mil Endstufe habe ich 5µF -- 5H --5µF gesehen, also 10µF bei 2kV und 5H Spule (wenn ich mich nicht irre). (keine Elkos, sondern MP o.ä)

Sollten also 30 bis 50µF reichen für ca 1kw?

Spricht etwas dagegen, keine Elkos zu nehmen?

Gruß Jan


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BeitragVerfasst: Mo 14.1.2008 17:13 
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db1jc hat geschrieben:
ich baue einen PWM Modulator aus Dreieckgenerator (z.B 555) mit nachgeschaltetem Komperator.


hallo Jan,
lad dir mal das Datenblatt LM331 runter.
Davon nimmst du einen vorn und einen hinten.
Der kann sowohl als Frquenz-Spannungsqwandler arbeiten als auch umgekehrt, bei sehr hoher Genauigkeit und schön klein ist er auch.

Den Ton (kann auch Ultraschall sein, also unhörbar...) kannst du beliebig koppeln, zB auch induktiv bei ausreichender Isolierung. Am 2ten IC hast du dann wieder deine Meßspannung.
Ich hab diese ICs für Drehzahlsteuerungen eingesetzt und kann denen perfekte Arbeit bescheinigen.

Martin


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BeitragVerfasst: Mo 14.1.2008 20:19 
db1jc hat geschrieben:
Nur mit Optokopplern hätte ich jetzt eine zu krumme Kennlinie erwartet.

Die Skalen muss man ohnehin entsprechend beschriften

Aber nochmal was zu Kondensatoren:

Wieviel µF sollte der Kondensator für die Hochspannung min haben?

das hängt von den Gegebenheiten, Strom/Spannung ab.

Von einer 400W Mil Endstufe habe ich 5µF -- 5H --5µF gesehen, also 10µF bei 2kV und 5H Spule (wenn ich mich nicht irre). (keine Elkos, sondern MP o.ä)

Bei CLC-Filtern sind die Verhältnisse anderes als bei C Filtern

Sollten also 30 bis 50µF reichen für ca 1kw?

Spricht etwas dagegen, keine Elkos zu nehmen?


Hallo Jan,

Ich benutze grundsätzlich keine Elkos in HV Netzteilen.
30µF reichen im allgemeinen, bei Drehstrom reicht auch 0,5µF.

Mit Duncans PSU Designer kann man das Netzteil vorher simulieren bzw. optimieren

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Peter


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BeitragVerfasst: Di 15.1.2008 12:45 
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Hallo Jan!
Hast du vieleicht Schaltunterlagen für PA`s?

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vy 73 , 55 de OE5DWU


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BeitragVerfasst: Do 17.1.2008 20:20 
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Zitat:

Die Drehkos kann man direkt 1:1 mechanisch mit den Schrittmotoren koppeln, Getriebe sind dazu absolut nicht erforderlich.
Ausserdem macht das bei einer Endstufe nur dann Sinn wenn sie automatisch abstimmt.

73
Peter


Wie ich sehe benutzt Du 2 x GU74b. Mich würde interessieren wie die Schrittmotoren gesteuert werden. Hört man die Motoren im KW-Empfänger wenn sie betrieben werden ?


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BeitragVerfasst: Sa 19.1.2008 23:32 
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Ich sehe mit Freuden welch muntere Diskusionsrunde hier zusammen gekommen ist. Aber Hier habe ich noch die ALTE Frage:
Wer kann mir Schaltunterlagen geben?!?

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vy 73 , 55 de OE5DWU


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BeitragVerfasst: So 20.1.2008 21:53 
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DD4DA hat geschrieben:
Mich würde interessieren wie die Schrittmotoren gesteuert werden. Hört man die Motoren im KW-Empfänger wenn sie betrieben werden ?


derart kleine Stepper hört man nicht wenn etwas Silent mit verbaut wird.

Steuerung; es gibt 2 Varianten:

1.) Microcontroler erledigt das mit (softwaregesteuert)
2.) gibts ein kleines IC für, bei Interesse gern genaueres darüber, das hat Eingänge analog: "Tempo" und schalt: "Drehrichtung". Zusammen mit einem Poti mechanisch gekoppelt mit der Drehachse, und einem beliebigen Komparator wie zB LM311, läßt sich so per angelegter analoger Steuerspannung die Position frei fahren, die Steuerspannung muß aus dem Mess-System generiert werden.


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BeitragVerfasst: Mo 21.1.2008 5:56 
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@oe5dwu wovon genau?

Komlette Schaltpläne von A-Z findet man selten, aber HF Teil findet man häufig auch im Netz, ich suche nochmal.

Ich hab noch was auf Papier da, werd ich mal auf elektronisch wandeln.

Ich kann ein Programm zur Pi Filterberechnung beisteuern, womit man CP L und CL in Abhängigkeit von der Frequenz berechnen kann beisteuern (z.B für Diagramme uder nur um mal nen Überblick zu haben).

Wäre schön, wenn man eine Stelle hätte, wo man evt auch mal Anleitungen/Schaltungen sammeln könnte.

Den Kommerz Anleitung gegen Cash find ich nicht so nett, daher stelle ich das Berechnungsprogramm auch unter GPL online.


Erbitte Verbesserungsvorschläge. Ist die allererste Version.

Im Verzeichnis bin findet man auch eine fertige exe für die Kommandozeile (Dos Box).
Ich hoffe ich kann in den nächsten Tagen die daten auch bei sf.net hochladen.

Gruß Jan


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BeitragVerfasst: Mo 21.1.2008 8:18 
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Grad ist es mir wieder eingefallen, bei ND2X auf der Seite http://www.nd2x.net/base-1.html finden sich etliche Anleitungen/ Beschreibungen von 160m bis GHz. (unten die Links auf der Seite). Solange die Röhrendaten passen, kann man ja auch eine Andere nehmen.

Kondensatoren gibts bei UR4LL (Link auf der ND2X Seite), bei www.roehren.info (auch Hochspannungsleitung und Mikrowellentrafos) und die großen Flohmärkte sind auch einen Besuch wert, hier hab ich die Drehkos, einige Keramische Scheiben (für Trennkondensator, Zusatzkondensator PI Filter sowie meinen keramischen Bandschalter mit Spule (Keramik, passend für 10-80m bewickelt) für kleines Geld erworben (nicht die guten und günstigen (<4€ für 10 Stück!) Hartmetallbohrer vom Holländer vergessen!)


Mit HV Dioden sieht es irgendwie mau aus, bis 1KV ist es kein Problem, die MW Dioden machen zwar genug Spannung mit (meist 12KV), aber 300-600mA sind recht wenig.


Ich würde daher 15* 1N5408 (1KV 3A) mit je 470k parallel in Reihe nehmen, Einwände? (2kv*1,5(Gleichrichtung) >3KV, 3KV*1,1(10% mehr Netzspannung)> 3,3Kv 3,3KV*2 (Einweggleichrichter, doppelte Sperrspannung durch Ladekondensator).


Edit:

hier der Link zu sourceforge Projekt pifilter http://sourceforge.net/projects/pifilter/

in dem zip File hab ich leider die Binaries vergessen, diese findet man unter Download in dem Archiv, oder unter Code > SVN Browse >verzeichnis bin. Zum Download auf die Revisionsnummer klicken.


Gruß Jan


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BeitragVerfasst: So 27.1.2008 2:45 
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DD4DA hat geschrieben:
Mich würde interessieren wie die Schrittmotoren gesteuert werden. Hört man die Motoren im KW-Empfänger wenn sie betrieben werden ?


derart kleine Stepper hört man nicht wenn etwas Silent mit verbaut wird.

Steuerung; es gibt 2 Varianten:

1.) Microcontroler erledigt das mit (softwaregesteuert)
2.) gibts ein kleines IC für, bei Interesse gern genaueres darüber, das hat Eingänge analog: "Tempo" und schalt: "Drehrichtung". Zusammen mit einem Poti mechanisch gekoppelt mit der Drehachse, und einem beliebigen Komparator wie zB LM311, läßt sich so per angelegter analoger Steuerspannung die Position frei fahren, die Steuerspannung muß aus dem Mess-System generiert werden.


Zu 1.)

Ich kenne diese Lösungen recht gut denn ich hab mal damit rum experimentiert - ich wollte mal eine magnetic-Loop mit einem kleinen Schrittmotor abstimmen. Ich hab festgestellt dass ich min 1/8 Schritt fahren muss wenn ich den Drehkondensator direkt mit der Achse des Motors verbinde. Dass führt dazu, dass die Motorspulen sändig unter Strom stehen müssen. Damit der 1/8 Schritt mode überhaupt geht, werden die Spulenströme gepulst und nicht dauerhaft angelegt. Das erzeugt mächtig intensive Felder und Oberwellen, die bis in den UKW-Bereich hörbar sind. Im Vollschritt sind die Spulen im Stillstand ohne Strom. Da ist dann nichts zu hören, jedoch ist die 1.8 Grad Schrittweite u grob für eine Loop.
Ich hab es dann gelassen. Der Schrittmotor war ein kleiner bipolarer Motor aus einem 5 1/4 Diskettenlaufwerk - also nicht so groß.
Diese IC's für Schrittmotoren machen meisst Vollschritt und Halbschritt und pulsen (PWM) die Motorspulen, damit die Kraftentwicklung da ist, die Spulen jedoch nicht durchbrennen. Für den Motor gut, für den Funkamateur schlecht.
Ich hab die Idee für einen Antennentuner wieder ins visier genommen denn da wäre Platz für ggf. ein Vorgelege zwischen Motor und Drekondensator.Dann kann ich vollschritt fahren und bei einer Untersetzung von 10/1 sollte die Genauigkeit reichen.
Abstimmen macht man ja nur beim Senden mit kleiner Leistung und wenn abgestimmt ist, sind die Motorspulen wieder Stromlos.

Microcontroller ruhig zu bekommen, ist auch nicht so einfach wie es scheint. Sowas richtig ruhig zu machen, ist sehr aufwändig - aber lösbar.


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