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 Betreff des Beitrags: Röhrenendstufe selbstbau
BeitragVerfasst: Mo 31.12.2007 3:25 
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Hallo Leute!
Ich suche Schalt bzw Bauanleitungen für Röhrenendstufen vorzugsweise für: 1x GU43, 1x GU74 bzw 2x GU74 etc.
Aber auch Bezugsquellen für zb HV-Trafo etc.
Gerne kann sich auch wer melden der parallel selbst eine bauen will, macht sicher mehr spaß und mann kann sich gegenseitig unterstützen.
Gedanklich schwebt mir vor Netzteil von der Endstufe getrennt aufzubauen, um zb.: eine HF und eine VHF Endstufe damit zu versorgen, ist aber nur ein Gedankengang.

vy 73 de OE5DWU

Prosit Neujahr
:twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted:


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BeitragVerfasst: Mi 2.1.2008 15:48 
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S8
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Gute Idee mal eine PA zu bauen. Ob es wirklich preiswerter ist als eine komerziell gefertigte PA wage ich allerdings zu bezweifeln.
Die Bauteile zu beschaffen ist nicht gerade einfach und kostenlos sind die auch nicht.
Eine KW-PA ist eben keine Monobandendstufe, die nur wenig abzustimmen ist und damit deutlich Preisgünstiger ist. Das Problem sind die Drehkondensatoren, kerakikschalter, Hochvolt-C's, geeignete Anodendrossel, Sockel für die Röhre - von der Kühlung mal ganz zu schweigen.
Das Netzteil für eine PA die mehr als 1,2KW CW macht, wirds mit einphasiger Speisung eng, was den Aufwand nicht gerade kleiner werden lässt.
Nun, ich will kein Spielverderber sein, aber die Bauteile für eine KW-PA sind eben nicht so einfach auf dem Flohmarkt für ein paar Taler zu bekommen. Die Verkäufer wissen schon was diese Teile Wert sind und mancher sogar noch besser :-)
Mein Tipp - rechne mal kühl zudsammen was die PA kostzen würde und vergeiche dann mit Fertigprodukten. Du wirst, was die KW-PA angeht, eine überraschung erleben.
Bei einer Monoband-PA im Bereich 500-600 Watt siehts schon anders aus. Baupläne dazu gibt es im Internet und auch in den UKW-Unterlagen die durchaus noch nachbauwürdig sind, obgleich sie schon etwas betagt sind.
PA-Konzepte mit GI7B für 2m -70cm sind mit vertretbarem Aufwand durchführbar und die Kosten sind im Vergleich zu fertigen Geräten, die rar und teuer sind - im Rahmen.
Die Baugruppen für sie Spannungen sowie einige andere Teile für Röhren-PA's sind bei Dirking erhältlich.
Ich habe mir für die KW eine fertige kommerzielle PA angeschafft nachdem ich die Kosten für den Bau durchgerechnete. Es ist eine GU74B PA aus dem Hause Reimesch Kommunikationssysteme.
vy 73 des awdh
Gerd


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BeitragVerfasst: Mi 2.1.2008 16:39 
DD4DA hat geschrieben:

Das Netzteil für eine PA die mehr als 1,2KW CW macht, wirds mit einphasiger Speisung eng, was den Aufwand nicht gerade kleiner werden lässt.

2KW Input auf einer Phase sind absolut kein Problem


Nun, ich will kein Spielverderber sein, aber die Bauteile für eine KW-PA sind eben nicht so einfach auf dem Flohmarkt für ein paar Taler zu bekommen.


Im allgemeinen schon.
Und das Angebot wird von Jahr zu Jahr besser und billiger, da kaum noch jemand so etwas baut.

73
Peter


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BeitragVerfasst: Mi 2.1.2008 23:15 
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Hallo Leute!
Also im Normalfall baut mann eh keine mit 200 Watt für KW und die Komerziellen können bei 1 Phase auch 1,5 Kw allerdings hab ich schon so viel Material gesammelt das sich bald 2 ausgehen. Eines stimmt jedoch: der Trafo ist Teuer. Aber es geht ja auch nicht ums Geld sparen sondern um den Spass sich was selber zusammen zu schrauben. Hi. Wenn wer Bauanleitungen für PA`s hat bitte lässt sie mir zukommen. Ich hab ja nicht nur vor eine zu bauen sondern meine neue HP mit PA Selbstbau anleitungen zu verfeinern. Deshalb suche ich natürlich alleswas ich finden kann.

vy73,55 de OE5DWU
:evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted:


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BeitragVerfasst: Mi 2.1.2008 23:20 
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was ich vergessen hätte: die Reperatur wird einfacher wenn mann sie selbst gebaut hat.

vy73,55 de OE5DWU


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BeitragVerfasst: Do 3.1.2008 1:46 
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oe5dwu hat geschrieben:
was ich vergessen hätte: die Reperatur wird einfacher wenn mann sie selbst gebaut hat.

vy73,55 de OE5DWU


Na ja, an einer PA ist auch soviel nicht drann was kaputt gehen kann. Sie besteht im wesentlichen doch nur auch Kondensatoren, Dioden, Spulen, ein paar Transistoren und natürlich der Röhre selbst. Die kommerielle PA benutzt die gleichen Teile - eine Reparatur an der PA ist auch hier möglich. Es stimmt allerdings dass Geräte, die viele Sicherungsmethoden zum Schutz des Gerätes eingebaut hat, mit Digitaltechnisk augestattet ist und ein Fehler in diesem System nicht mehr so einfach zu reparieren ist. Unmöglich ist dass bei vorhandenem Schaltplan nicht. Das SWV, den Power, die Ströme zu messen und darauf angemessen zu reagieren, ist auch kein Hexenwerk. Was man selbst gebaut hat ist aber nicht grundsätzlich besser zu reparieren denn hier kommt es auf die verbauten Teile an. Aber das gilt eben für jedes Gerät.
Das kann aber kein Kriterium sein sich eine Pa zu bauen oder nicht. Spass daran zu haben finde ich, ist das beste Argument für den Bau. Kosten sind dann nicht unbedingt Vorrangig. Dem stimme ich zu deshalb baue ich auch Geräte selber die kommerztiell gefertigt, billiger zu haben sind.
Ich hab auch eine Röhre hier liegen die ich auch mal verbauen will. Ob es je dazu kommt - man weiss dass nicht. Erstmal werden die tausend anderen Baustellen fertig gestellt werden. Dann werde ich wahrscheinlich Renter sein.
vy 73 de Gerd, DD4DA


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BeitragVerfasst: Do 3.1.2008 2:30 
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@ DK3KV

DF3KV hat geschrieben:
DD4DA hat geschrieben:

Das Netzteil für eine PA die mehr als 1,2KW CW macht, wirds mit einphasiger Speisung eng, was den Aufwand nicht gerade kleiner werden lässt.

2KW Input auf einer Phase sind absolut kein Problem



Im allgemeinen schon.
Und das Angebot wird von Jahr zu Jahr besser und billiger, da kaum noch jemand so etwas baut.

73
Peter


Peter, rein mathematisch ist dass schon ein Problem wenn man unterstellt, dass die normale Haussicherung mit 16A abgesichert wird, und dass Lichtnetz 230V liefert.
Bei einem Wirkungsgrad von 50% kommen bei mir max 1850W raus.
Zum anderen wird die Anodenspannung bei Last um einige hundert VOlt zusammenbrechen - ist halt Wechselspannung.
Um die 16A Grenze zu umschiffen, benutzen die 2KW PA's häufig zwei Transformatoren mit zwei Stromversorgungssteckern. ACOM2000, OM-POWER machen dass so.
Die Bauteile sind eben nicht so einfach zu beschaffen, denn alleine die Drehkondensatoren in der richtigen Dimension und Bauform zu bekommen, kann recht teuer werden. Splitt-Stator Drekos mit unterschiedlichen Plattenpaketen ,als auch keramische Stufenschalter in brauchbare Qualität und mehreren Ebenen, sind auch nicht gerade um die Ecke zu bekommen.
Sowas ist nur für Amateure machbar die über Drehbank und evtl. Fräsmaschine verfügen oder jemand kennen der sowas hat. Das sind allgemein nicht mehr so viele OM's. Hilfreich sind auch Leute mit dem Funktechnischen Berufshintergrund. Es ist eben nicht so einfach, wie es zunächst aussieht. Vom Zeitaufwand mal ganz angesehen. Beruf und Familie wollen nicht zu kurz kommen. Da bleibt nicht soviel Zeit übrig denn Funken will man ja auch noch.

Diese und einige andere Gründe sind auch dafür verantwortlich dass kaum noch jemand was selber bauen will.Wenn ich überlege welchen Aufwand ich treiben muss um einen Microcontroller programmieren zu können - verstehe ich gut , warum viele über die Experimentierboards nicht hinauskommen. Das es auch viel Zeit kostet sihc in ein Thema einzuarbeiten, kommt noch als Hindernis dazu. Diese Zeit hat oder nimmt sich kaum noch jemand. Die Welt verändert sich und das macht beim Amateurfunk auch nicht halt. Am Selbstbau ist es zu erkennen. Um es auf die spitze treiben zu wollen - Funkamateure sind eben nur noch selten technisch Interessierte. Aussagen auf Relaisfunkstellen wie: "ich will ja nur quatschen - die Technik interessiert mich nicht - auch nicht, wie es funktioniert".
Ich persönlich finde solche Kommentare für den Amateurfunk schädlich. Schlimm genug dass es OM's gibt, die dass richtige Anlöten eines PL-Steckers für Anspruchsvoll halten - oder Ihrer Vertikalantenne von Firma XYZ Leistungsmerkmale Unterstellen die nichtmal einer nähreren Betrachtung standhalten würden. Wir halten diese Entwicklung nicht auf. Junge Leute interessieren sich mehr fürs Internet und dem Handy als für den Amateurfunk.
vy 73 de Gerd


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BeitragVerfasst: Do 3.1.2008 3:38 
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Kleine Anregung zum Netzteil.

Bei mir dümpelt auch was mit Röhrenbrate. Ich bin aber in der glücklichen Situation, daß ich Drehstrom im Shack habe. Dann wird es auch viel einfacher mit der Siebung

Trafo wickeln lassen ist teuer. Ich bin am überlegen, ob ich (alte) Ringkerntrafos für Halogenlampen nehme. Je nach Bauart kann man die geschickt zusammenschalten. Die ursprüngliche Sekundärseite wird dann zur Primärseite. Bei zwei ursprünglichen Primärwicklungen zu 110 Volt parallel kommt man so auf etwa 2000 Volt Wechselspannung, richtige Größenordnung. Man benötigt dann etwa 20 Trafos. Manche Trafos haben auch zwei Wicklungen zu je 12 Volt, die man dann in Serie schalten kann.
Auch kann man überlegen, Trenntrafos entsprechend zusammenzuschalten, um auf die gewünschte Ausgangsspannung zu kommen.
Bitte diese Gedankengänge mit Vorsicht genießen, da je nach Bauweise und Isolation des Trafos die Hochspannung durchschlagen kann.

73 de DL2JAS

_________________
mir haben lehrer den unterschied zwischen groß und kleinschreibung und die bedeutung der interpunktion zb punkt und komma beigebracht die das lesen eines textes gerade wenn er komplizierter ist und mehrere verschachtelungen enthält wesentlich erleichtert


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BeitragVerfasst: Do 3.1.2008 4:05 
dl2jas hat geschrieben:

Bei mir dümpelt auch was mit Röhrenbrate. Ich bin aber in der glücklichen Situation, daß ich Drehstrom im Shack habe. Dann wird es auch viel einfacher mit der Siebung

Trafo wickeln lassen ist teuer. Ich bin am überlegen, ob ich (alte) Ringkerntrafos für Halogenlampen nehme.


Ich würde eher drei gleiche Trafos von Mikrowellen dazu benutzen

73
Peter


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BeitragVerfasst: Fr 4.1.2008 23:10 
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das mit den Trafo´s von den Micro`s kenn ich auch aber hier ist vorsicht geboten die Dinger sind nur gebaut die Leistung für max ein paar min abzugeben. Und was die Last Netzseitig beim senden angeht:
Ich habe ja nicht vor ständig mit 1200 Watt zu senden immerhin habe ich nur Klasse C und das sind nur 400 Watt ( ohne Überschreitungstoleranz). dh: mann (Om) kommt da mit Moderater Nennleistung davon. Sinn ist ja nur der, eine Solche Röhre zu verbauen, weil man sie dann ja so ziemlich kalt fährt und dadurch erhält man eine längere Lebensdauer. Zumindest sagt das die Dunkelgraue Theorie. :-)

_________________
The Live is to short for QRP

vy 73 , 55 de OE5DWU


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BeitragVerfasst: Sa 5.1.2008 0:04 
oe5dwu hat geschrieben:
das mit den Trafo´s von den Micro`s kenn ich auch aber hier ist vorsicht geboten die Dinger sind nur gebaut die Leistung für max ein paar min abzugeben.

Und warum sind sie dann so gross?
Die haben zwischen 400 und 800VA was natürlich Dauerstrich ist.
Selbstverständlich muss man den Luftspalt entfernen damit er nicht in die Sättigung geht


Und was die Last Netzseitig beim senden angeht:
Ich habe ja nicht vor ständig mit 1200 Watt zu senden immerhin habe ich nur Klasse C und das sind nur 400 Watt ( ohne Überschreitungstoleranz).

Für 400W Dauer Ausgangsleistung braucht "mann" dann etwa 1000W Netzleistung.

Solche Röhre zu verbauen, weil man sie dann ja so ziemlich kalt fährt und dadurch erhält man eine längere Lebensdauer. Zumindest sagt das die Dunkelgraue Theorie. :-)


Das hängt von der Röhre ab.
Röhren mit Zirkonium Getter müssen mit rot glühenden Anoden betrieben werden, sonst werden sie nicht alt.

73
Peter


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BeitragVerfasst: Sa 5.1.2008 8:59 
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DD4DA hat geschrieben:
Sowas ist nur für Amateure machbar die über Drehbank und evtl. Fräsmaschine verfügen oder jemand kennen der sowas hat. Das sind allgemein nicht mehr so viele OM's.


wenn ihr solche Sachen benötigt steh ich dafür gern zur Verfügung.
Allerdings ist das mein Hobby und ich nehm statt Lohn lieber nette Hilfe wenn ich selbst mal Sorgen habe, also bitte keine Großserien 8)


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BeitragVerfasst: So 13.1.2008 20:08 
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Also ich bin dabei eine PA mit der GU43B zu bauen.

Netzteil 2 Mikrowellentrafos als Mittelpunkt Zweiwegegleichrichter (muß das aber auch mal testen, wie das klappt) MW Trafos wollen einen Pol Auf Masse haben. Das Netzteil soll in ein altes PC Gehäuse wandern.

roehren.info hat grade nette Kondensatoren da um die 30 bis 50µ 4kV. ich hab aber noch einen alten, den ich mal testen müsste

Gruß Jan


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das könnte sogar mit der Heizung passen, die machen etwas über 3V auf der Heizwicklung. Wenn du noch einen suchst, hab ich im Keller. Ich werde eh bei kleineren Röhren bleiben wenn ich soweit bin, 6146


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BeitragVerfasst: So 13.1.2008 21:44 
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Die GU43B braucht 12V Heizung mit gut 6-7A..

Mit der alten Heizwicklung will ich die Anodenstrommessung in der"heißen" Leitung realisieren, PWN und dann optisch übertragen. Die Wicklung ist bei MW Trafos auf HV Potential (Anode auf Masse, Kathode und Heuzung auf neg Hochspannung.

Gruß Jan


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