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BeitragVerfasst: Di 23.1.2018 9:55 
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DL6IB hat geschrieben:
14 db schaffen die nicht über Isotrop und damit auch nicht über Dipol. Was das für Werte sein sollen ist unklar - evtl. über Dummyload. Aber für 14 db (i oder d) muß man schon mehr Aufwand betreiben, als das. Vor allem muß die Anordnung stimmen. Und der Ring ist schön, bringt alleine aber auch nicht die fehlenden 8 bis 10 db ;-)

Nehmen wir an, das sind dBi. Dann hat der Hersteller bereits eine um 2,15 dB schönere Zahl für den Katalog. Stellt man eine horizontal polarisierte Antenne in der Simulation so 5 bis 10 Wellenlängen über idealen Grund, kommt man auf grobe 6 dB ground gain. 14 - 6 - 2,15 = 5,85 dBd (Freiraum), ein realistischer Wert. Alles sehr gut nachvollziehbar geschönt. :lol:

Ahoi
Pom

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BeitragVerfasst: Di 23.1.2018 13:50 
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Zitat:
in der Empfangsleistung nun doch identischer, als prophezeit?

Weil die eine offenbar keine 7,5 db hatte und die UDA keine 14 ;-) Und wie Peter schon schrieb: 2 db +/- zu messen ist schon schwer. Welche Meßmittel - außer dem Radioempfänger - setzt Du ein? Ums per Ohr zu ermitteln, müßtet Du einen Sender "an der Grasnabe" haben und dann testen, obs eine besser oder schlechter macht. Das ist aber auch nur "gefühlt", weil es - wie Peter auch schrieb - es von Einflüssen aus V/R bzw. den Seitenzipfeln kommen KÖNNTE.

Anders ausgedrückt: ist die Empfangsleistung wirklich schlechter, oder kommen nur mehr Störungen aus den Nebenzipfeln rein? Das kannst Du so also garnicht nicht messen oder hören!

Zitat:
kommt man auf grobe 6 dB ground gain. 14 - 6 - 2,15 = 5,85 dBd (Freiraum), ein realistischer Wert. Alles sehr gut nachvollziehbar geschönt.

Das kommt sogar gut hin mit meiner gedachten Schätzung :twisted:

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73, Jörg


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BeitragVerfasst: Di 23.1.2018 21:38 
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DL6IB hat geschrieben:
Zitat:
in der Empfangsleistung nun doch identischer, als prophezeit?

Weil die eine offenbar keine 7,5 db hatte und die UDA keine 14 ;-)

Doch lt. Datenblatt hat die LPDA 7,5 db (sogar d nicht i), Die Hirschmann FM50 hat lt. Datenblatt 6,5-7. Auch, wenn die einen, oder anderen (oder beide) Werte nicht so ganz stimmen, so hast Du damit vollkommen recht, es ist schwer zu ermitteln.

DL6IB hat geschrieben:
Ums per Ohr zu ermitteln, müßtet Du einen Sender "an der Grasnabe" haben und dann testen, obs eine besser oder schlechter macht.

Der Empfang war tatsächlich an der Kippe des noch wahrnehmbaren.

DL6IB hat geschrieben:
Und wie Peter schon schrieb: 2 db +/- zu messen ist schon schwer. Welche Meßmittel - außer dem Radioempfänger - setzt Du ein?

Im Augenblick nur den Tuner Onkyo T9990. Messen tät ich es eh gerne und geplant habe ich es, doch mein Messequipment ist in meiner Wohnung. In den nächsten Tagen werde ich es von dort holen, und in die Gemeinsame meiner Freundin bringen. Die Ergebnisse werde ich hier dann posten :)

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BeitragVerfasst: Di 23.1.2018 23:13 
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Eine Frage hätte ich noch bzgl. einer optimalen DX-Antenne für einen suboptimalen Aufstellort. Und zwar habe ich mich nun entschlossen die Antenne nun herunter vom Dach auf die eigenen Terrasse holen - siehe Bilder!

Soll ich eine andere Antennenart, als eine Yagi/Uda wählen?

Falls Yagi/Uda... eine Körner 19.3. z.B. is nicht (auch wenn ich ein schönes Angebot dafür bekommen hab), die ist nämlich 5,1m lang, dazu hatte ich nicht einmal den Platz um sie aufzubauen :( 3m sind die absolute Schmerzgrenze.

Im Augenblick schaut meine Auswahl folgender Maßen aus...

Die eh schon bekannte LPDA von Winkler
Eine andere Yagi/Uda von Winkler Antennenbau
Die UKW-8 von Konni
oder eine Kathrein ABH 01

Btw., die schon erwähnte vertikale Einstrahlung von Radio Burgenland kommt ungefähr aus der Richtung des letzten Bildes.


Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

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BeitragVerfasst: Mi 24.1.2018 8:47 
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Eiserner Knut hat geschrieben:

Btw., die schon erwähnte vertikale Einstrahlung von Radio Burgenland kommt ungefähr aus der Richtung des letzten Bildes.


Da scheint ein metallischer Zaun im Weg zu sein.

Ich würde die Antenne in Hinblick auf den benötigten Platz für die Aufstellung auswählen und mit genügend Abstand von den Elementen zu Wänden etc., mindestens aber 1,5m und auch weit genug vom Terassenboden und der Brüstung entfernt.
Der Ringdipol muss dann natürlich auch weg.

Solche Antennen nicht ankippen, sondern gerade montieren!


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BeitragVerfasst: Mi 24.1.2018 9:51 
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rejection hat geschrieben:
Solche Antennen nicht ankippen, sondern gerade montieren!

Auch, wenn die Antenne dadurch nicht auf den freien Himmel, sondern auf den Metallzaun und die umliegenden Häuser zeigt?

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BeitragVerfasst: Mi 24.1.2018 11:04 
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Eiserner Knut hat geschrieben:
rejection hat geschrieben:
Solche Antennen nicht ankippen, sondern gerade montieren!

Auch, wenn die Antenne dadurch nicht auf den freien Himmel, sondern auf den Metallzaun und die umliegenden Häuser zeigt?


Ja, das ist so. Der Gewinn fällt wenn sie gekippt wird weil die Signale parallel zum Erdboden eintreffen, sie kommen nicht von oben.
Der Metallzaun und die Häuser dämpfen, deshalb wäre es sinnvoll die Antenne auf dem Dach anzubringen, natürlich nicht so nah an der Dachfläche.


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BeitragVerfasst: Mi 24.1.2018 11:51 
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Eisener Knut hat geschrieben:
Im Augenblick nur den Tuner Onkyo T9990. Messen tät ich es eh gerne und geplant habe ich es, doch mein Messequipment ist in meiner Wohnung. In den nächsten Tagen werde ich es von dort holen, und in die Gemeinsame meiner Freundin bringen. Die Ergebnisse werde ich hier dann posten :)

Mach das! Hoffentlich bringt deine Freundin genug Verständnis mit :-) "Duck und weg"


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BeitragVerfasst: Mi 24.1.2018 20:01 
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:lol:

rejection hat geschrieben:
Eiserner Knut hat geschrieben:
rejection hat geschrieben:
Solche Antennen nicht ankippen, sondern gerade montieren!

Auch, wenn die Antenne dadurch nicht auf den freien Himmel, sondern auf den Metallzaun und die umliegenden Häuser zeigt?

Ja, das ist so. Der Gewinn fällt wenn sie gekippt wird weil die Signale parallel zum Erdboden eintreffen, sie kommen nicht von oben.
Der Metallzaun und die Häuser dämpfen, deshalb wäre es sinnvoll die Antenne auf dem Dach anzubringen, natürlich nicht so nah an der Dachfläche.

Die Antenne habe ich wieder waagerecht gestellt, zudem werde ich sie wieder aufs Dach hinauf stellen...

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BeitragVerfasst: Mi 24.1.2018 20:55 
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Registriert: So 29.10.2017 9:47
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Antennenbau Winkler habe ich folgende Anfrage geschrieben...
Zitat:
wäre es möglich die 86 Mhz 6/1 Yagi/Uda auf 90 Mhz zu optimieren?
Zudem verlustfrei auf 75 Ohm zu konvertieren, und mit einem F-Anschluss zu versehen?

und folgende Antwort erhalten...
Zitat:
hier das Angebot:
wir würden dann die Antenne mit einer Gammaanpassung versehen, um die
75Ohm einstellen zu können.

Hintergrund ist der Gedanke, dass ich keine Breitbandantenne-Antenne brauche, wenn der Sender, den ich anvisiere eh nur auf einer Frequenz, und zwar auf 89,6 Mhz empfangbar ist.

Was haltet ihr davon? Um diese Antenne handelt es sich: http://www.winklerantennenbau.de/yagi86_6.htm

73 Walter

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BeitragVerfasst: Mi 24.1.2018 21:34 
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Gegenfrage, was versprichst du dir davon? 3-6 db mehr Gewinn?

Du wirst für die Optimierung verhältnismäßig viel zahlen und nichts davon merken.

Aber die österreichische Wirtschaft muss auch angekurbelt werden... 8)

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Gruß Stefan

"Amateurfunk ist die Technik einer längst vergangenen Zukunft! "


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BeitragVerfasst: Mi 24.1.2018 21:44 
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Hallo Stefan,

wenn schon, dann die deutsche Wirtschaft, denn das Geld geht nach Deutschland!

Und nein, die Antenne ist mit Anpassung gleich teuer wie Ohne. :D

73 Walter

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BeitragVerfasst: Mi 24.1.2018 22:51 
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Eiserner Knut hat geschrieben:
Antennenbau Winkler habe ich folgende Anfrage geschrieben...
Zitat:
wäre es möglich die 86 Mhz 6/1 Yagi/Uda auf 90 Mhz zu optimieren?
Zudem verlustfrei auf 75 Ohm zu konvertieren, und mit einem F-Anschluss zu versehen?

und folgende Antwort erhalten...
Zitat:
hier das Angebot:
wir würden dann die Antenne mit einer Gammaanpassung versehen, um die
75Ohm einstellen zu können.

Hintergrund ist der Gedanke, dass ich keine Breitbandantenne-Antenne brauche, wenn der Sender, den ich anvisiere eh nur auf einer Frequenz, und zwar auf 89,6 Mhz empfangbar ist.

Was haltet ihr davon? Um diese Antenne handelt es sich: http://www.winklerantennenbau.de/yagi86_6.htm

73 Walter


Wenn die ca. 3m lang ist entspricht sie der Konni Antenne die ebenfalls einen Faltdipol als Einspeisung hat.
Man kann natürlich einen Faltdipol nicht per Gamma Match an 75 Ohm anpassen.
Optimierung für eine Frequenz macht durchaus Sinn, wenn jedoch ein Sender auf der gleichen Frequenz ist aber in einer anderen Richtung wäre es sinnvoll statt auf maximalen Gewinn auf kleinste Nebenzipfel zu optimieren.


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BeitragVerfasst: Do 25.1.2018 9:14 
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rejection hat geschrieben:
Antennenbau Winkler hat geschrieben:
wir würden dann die Antenne mit einer Gammaanpassung versehen, um die
75Ohm einstellen zu können.

Man kann natürlich einen Faltdipol nicht per Gamma Match an 75 Ohm anpassen.

Klingt nach einem Widerspruch, wie wird der aufgelöst?

rejection hat geschrieben:
Optimierung für eine Frequenz macht durchaus Sinn, wenn jedoch ein Sender auf der gleichen Frequenz ist aber in einer anderen Richtung wäre es sinnvoll statt auf maximalen Gewinn auf kleinste Nebenzipfel zu optimieren.

Die Seiteneinstrahlung ist weniger das Problem. Der Empfang vom Wunschsender ist so ziemlich schwankend. Zwischen kompletten Wegbleiben bis zu 33 dB (lt. Tuner) rauschfrei und in Stereo hab ich schon alles gehabt (zum Beispiel gestern den ganzen Abend lang) :D

Radio Burgenland "kommt" nur, wenn gleichzeitig das Signal von Rockmax so gut wie nicht mehr empfangbar ist.

rejection hat geschrieben:
Wenn die ca. 3m lang ist entspricht sie der Konni Antenne die ebenfalls einen Faltdipol als Einspeisung hat.

Meinst Du die F-7 von Konni? Wie sind die gibts Erfahrungen dazu?

73 Walter

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BeitragVerfasst: Do 25.1.2018 11:52 
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Registriert: So 27.7.2008 15:52
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Nehm die 8 ele. ANT ( https://www.konni-antennen.de/ukw/ )von Konni ....... da machst du nichts Falsch !
WIe so du da F Stecker verwenden möchtest ..... verstehe ich nicht.
Stell die ANT wieder auf´s Dach, klemm 75 Ohm Kabel drann und gehe in einem Stück zum Empfänger.
Unten passt ein F Stecker auf 75 Ohm Kabel.
Wenn du einen anderen Anschluss am Empfänger hast, dann bekommst du da für mit Sicherheit einen passenden Adapter.
Wie willst du als Laie eine Gama / Omega oder was für eine Anpassung richtig einstellen ?
Nimm die einfachste Lösung und du erhälst das Beste Ergebnis !
Wenn du eine Super ANT benötigen möchtest, erster Ratschlag Neuer Standort ( so hoch wie möglich ), dann Gruppenantennen, extrem gutes Koaxial Kabel mit extrem guten Steckverbindern usw. usw. .........
Um einen Radiosender zu hören, würde ich nie so einen Aufwand treiben.
Sind die nicht Online zu hören ?

Viel Erfolg Wünscht

Bert SE2I

_________________
vy 73 von Bert


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