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 Betreff des Beitrags: Re: Relais-QSO-Trägheit
BeitragVerfasst: So 10.12.2017 20:30 
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db6zh hat geschrieben:
Vielleicht habe ich es jetzt total überspitzt etwas besser rüber gebracht, was ich damit meine.
Ja, das war ziemlich "kompakt" zusammengefasst ;-) Aber ich weiß, was du meinst.....

db6zh hat geschrieben:
Das sind runde 30 km auf der BAB, bei 120 km/h 15 Minuten, und dann ist das QSO weg. Etwas weiter Richtung Nürnberg (vin meinem QTH aus) ist/war das Relais Greding in Tallage - da war die nutzbare Strecke wesentlich kürzer.
...aber sowas kann sich auch mal ins "Gegenteil" umkehren....
Das Relais Kalmit reicht von südlich Frankfurt bis hinter Karlsruhe.
Da kann man schon mal ein "CQ-Ruf-QSO" bequem eineinhalb Stunden in die Länge ziehen, während man immer nur in eine Richtung fährt.
Gelegentlich sind auf dem Relais auch "Berufskraftfahrer" unterwegs.
Wenn die im Einzugsgebiet immer im Kreis fahren, kann man sowas auch mal auf einen halben Tag ausdehnen.
Manche nennen die Kalmit (DB0XK) scherzhaft auch DB0LKW ;-)

Alles in allem:
CQ-Rufe können die verschiedensten Facetten haben, aber als "Diskussionsthema" ist mir das relativ neu ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Relais-QSO-Trägheit
BeitragVerfasst: So 10.12.2017 22:42 
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Beiträge: 1017
Das ist bei einzelnen Relais mit höherer Reichweite durchaus möglich und üblich, daß sich "Fernreisende" länger (mit Unterbrechungen) unterhalten, Thema "Verkehr", "Standort", usw. Ich habe mich auch ab und an mit OMs zu einer Brotzeit unterwegs getroffen, wenn es gerade gepaßt hat. Man ruft dann kurz auch in Runden rein und tauscht zwei Sätze, sagt "Danke für's QRX" und weiter geht es. Die BAB Stuttgart-München- Salzburg ist so ein Kandidat, auch bei Anreise zur HAM-Radio geht die über weite Strecken. Im Frankfurter Raum kenne ich es vom Feldberg, via Kalmit war ich selten unterwegs. Es ist mit der Zeit manchmal wie bei einer Großfamilie, wo man sich immer mal wieder trifft. Allerdings sind auch ab und an totale tote Hosen Fahrten dabei gewesen, aber relativ selten.

Es ist nur - mal ohne Spitzen - ziemlich unüblich, per /mobil großartig CQ zu rufen. Manchmal kennt man die Gegend und ihre Pappenheimer und kann auch schon mal "Hei Ihre faulen Säcke von (DOK nennen), alle noch im Bett ??". Das kommt eher an als CQ :-) . Nicht zu vergessen im Zielgebiet, bei mehrtägigen Dienstreisen, nach OV-Abend und OV Frequenz fragen. Gibt mit der Zeit auch eine kleine Sammlung und man lernt Leute kennen.

Jedenfalls habe ich meine Funke nicht missen mögen. Anfangs habe ich noch Log geführt (Schmierzettel bei der Fahrt, später nachgetragen, war rein nach VO in den 70ern noch eine zeitlang Pflicht). Hätte gerne DLD /mobil gemacht, aber ...... wenn Karten zurück kamen, fehlte bei der Hälfte /m hinter meinem Call und war nicht zu verwerten.

73 Peter

ps. Ich habe in USA (längerer QRL Aufenthalt) ebenfalls fast nur mobil 2m QSOs gefahren. Lief eigentlich auch wie zu Hause: Meldung mit Call und ganz selten mal CQ.


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 Betreff des Beitrags: Re: Relais-QSO-Trägheit
BeitragVerfasst: So 10.12.2017 23:15 
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Beiträge: 1017
hb9fhx hat geschrieben:
...... CQ zu rufen ist also bescheuert und auf Relais absolut unnötig. Wieder was gelernt. Aber wie mache ich es nun richtig?
So wie "rejection"es schrieb, Call und Standort, dann kann man in etwa abschätzen, ob die Verbindung noch ein paar Minuten hält, oder der Rufer gleich aus dem Relaisbereich kommt.

Das geht auch mit Schweizer Call in DL :-) . Ich hatte in den 80ern mal eine nettes kurzes QSO mit HB9CSU (das Call mir wegen DER Partei in Bayern in Gedächtnis geblieben). Es war zu der Zeit, als die Schweizer das Wahlrecht für Frauen eingeführt hatten. Ich habe in regelrecht angemacht, wie schwach ich es finde, daß die letzte Bastion der aufrechten Männer jetzt eingeknickt ist. Ich glaube, seine Familie war mit im Auto und es war ein recht lustiges QSO bis nach etwas über 10 Minuten die Verbindung abriß. Das sind einfach nette Erinnerungen und:

Bitte hängt Euch nicht so an dem "bescheuert" auf. Ich schreibe ja eh schon Romane und wie soll ich es denn sonst umschreiben, ohne Blasen an den Zeigefingern zu kriegen. Langatmiges CQ ist im großen und ganzen einfach von/mit Mobilisten via Relais nicht üblich.

73 Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Relais-QSO-Trägheit
BeitragVerfasst: Do 14.12.2017 10:29 
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Registriert: So 27.7.2008 15:52
Beiträge: 968
Hallo .....
diese Erfahrung habe ich schon seit einigen Jahren gemacht.
Damals extra ein 2m / 70cm FM Gerät und Mobil ANT gekauft.
Dann auf der Strecke NRW bis Nordschweden ....... keine 8 QSO´s auf einer Strecke von 2.100 Km ;-(
Wärend der Fahrt alle 2m und 70cm Relais Kanäle geöffnet und kurz, so drei bis vier mal gerufen.
Ergebnis : Null Koma xxx
Wenn ich die Kosten für Gerät und ANT sehe, hätte ich auf der Strecke besser alle OP´s mit einem Taxi besuchen können.
DIe Kosten / Nutzen Seite ist für Relai Funk absolut im Keller ;-(
Wenn ich mir überlege, was früher auf den Relais los war, scheint Heut zu Tage der AFU Tot zu sein.
Da zu kommen die neuen Techniken der Digitalisierung, wo du ohne Fachwissen und Kenntnisse kein QSO mehr
machen kannst.
Hier kenne ich einige, die Digitale Geräte betreiben.
Aber fast nur als OV Telefon.
Da zu muss sehr viel eingestellt / Programiert werden ;-(

Bei mir kommt nicht´s mehr für 2m / 70cm in´s Auto.
Da baue ich lieber KW ein und dort bekommt man fast immer Antworten ;-)
Schade um den AFU ........ der Sinn sich aus zu tauschen ist wohl verloren gegangen.

Würde Heute keinem mehr empfehlen, sich ein 2m / 70cm Gerät ins Auto ein zu bauen.

Nur eine Meinung von

Bert SE2I

_________________
vy 73 von Bert


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 Betreff des Beitrags: Re: Relais-QSO-Trägheit
BeitragVerfasst: Do 14.12.2017 10:52 
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Registriert: Fr 28.10.2016 10:27
Beiträge: 288
SE2I hat geschrieben:
Würde Heute keinem mehr empfehlen, sich ein 2m / 70cm Gerät ins Auto ein zu bauen.


Dann wird es ja noch schlimmer! Ich würde es umgekehrt empfehlen. War es nicht so, dass Selbstbau, Einbau, Umbau usw. genau das ist, was einen FA ausmacht? Also kann das bisschen Gefummel im und am Auto wohl kein Problem sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Relais-QSO-Trägheit
BeitragVerfasst: Do 14.12.2017 12:33 
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Registriert: So 18.3.2007 15:37
Beiträge: 2449
Wohnort: Langerringen
@Bert
""Da zu kommen die neuen Techniken der Digitalisierung, wo du ohne Fachwissen und Kenntnisse kein QSO mehr
machen kannst.""

Das ist doch völliger Unsinn. Als ob man nicht über ausreichendes "Fachwissen" verfügen müsste um eine Kurzwellenausrüstung auf der Kurzwelle ordnungsgemäß betreiben zu können. Dafür hat man die Lizenz gemacht und muss sich natürlich IMMER mit der Technik befassen und beschäftigen...
Ich hab überhaupt keine Probleme mit meinen D-Star-Geräten "digitale QSOs" zu machen...


""DIe Kosten / Nutzen Seite ist für Relai Funk absolut im Keller ;-(""

Klar - speziell im Hobbybereich stellt man eine Kosten/Nutzenrechnung auf - da kannst nur noch den Kopf schütteln. Wenn jemand sehr gerne fotografiert und sich eine ordentliche DSLR-Ausrüstung zulegt, da kannst mal schauen was der investieren muss - und das für ein "paar lumpige Bilder ohne besonderen Nutzen"....

""Hier kenne ich einige, die Digitale Geräte betreiben.
Aber fast nur als OV Telefon.
Da zu muss sehr viel eingestellt / Programiert werden ;-(""

...bringt natürlich richtig was, sich teure D-Star-Technik zu kaufen um dann die Sache als "OV-Telefon" einzusetzen. D-Star bringt theoretisch erst was wenn man über die Einstiegsrepeater zu den jeweiligen Reflektoren verbunden ist - dann hat man jederzeit und problemlos die Möglichkeit, weltweite QSOs zu fahren. Das bisschen was man dazu tun muss um digital qrv zu werden ist kein Hexenwerk...

Wenn man vor der neuen Technik bereitwillig kapituliert oder sie einfach nicht mag, muss man sie nicht schlechtreden. Man kann akzeptieren dass es andere gerne machen und auch kein Problem damit haben.
Ich kann wie bereits schon x-mal beschrieben, nicht nachvollziehen, wie man auf VHF/UHF keine QSOs auf diversen Repeatern zusammenbekommt. Ich krieg hier, wenn ich möchte, alleine schon auf der gerade mal 8 Minuten langer Fahrtstrecke von zuhause in die Arbeit, jederzeit ein QSO zustande..

73 Mike

_________________
http://do1mde.synthasite.com/


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 Betreff des Beitrags: Re: Relais-QSO-Trägheit
BeitragVerfasst: Do 14.12.2017 12:42 
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Registriert: Fr 28.10.2016 10:27
Beiträge: 288
normalerweise müsste beim Einloggen hier direkt Popcorn und Cola aus dem Monitor kommen....


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 Betreff des Beitrags: Re: Relais-QSO-Trägheit
BeitragVerfasst: Do 14.12.2017 13:12 
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Beiträge: 553
do1mde hat geschrieben:
....na endlich - Chips und Bier rausholen :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Relais-QSO-Trägheit
BeitragVerfasst: Do 14.12.2017 20:24 
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Registriert: Sa 23.2.2013 8:23
Beiträge: 15
Wohnort: Schweiz
Nein Leute, dafür sind mir Popcorn und Bier zu schade. Das ist ist ja unglaublich gequierlter Blödsinn, was ich hier lese. Dagegen sind alle meine Anfängerfragen hier im Forum der reinste Pipifax. Auf Relais soll man nicht CQ rufen, weil das unüblich sei. Unüblich ist es, weil viele einfach zu faul oder zu inkompetent sind, ein normales Gespräch zu führen. Sie krächzen bestenfalls 59 73 ins Mikrofon und fertig. "HB9FHX unterwegs auf der A5" soll verständlich sein. Aber wehe, ich setze noch ein eindeutiges CQ davor ... also das geht dann gar nicht, das ist absolut unüblich. Dann hat man keine Zeit.

Die soziale Kompetenz von einigen Funkamateuren ist offenbar gleich entwickelt wie die Antenne am Funkhandy. Auch sie steht aufrecht, sagt aber nichts.

Tatsache ist, dass CQ schlicht und einfach "Allgemeiner Aufruf" bedeutet und so von 99.9% aller Funkamateure auch verstanden wird. Und zwar unabhängig von der benützten Frequenz und unabhängig davon ob simplex oder über ein Relais. Besserwisser gibt es allerdings überall, die einen CQ-Ruf über ein Relais schlicht nicht verstehen wollen. Möglicherweise hat das auch etwas mit Anstand und Respekt zu tun.


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 Betreff des Beitrags: Re: Relais-QSO-Trägheit
BeitragVerfasst: Do 14.12.2017 22:38 
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Registriert: Sa 26.3.2016 19:45
Beiträge: 1017
hb9fhx hat geschrieben:
.... Sie krächzen bestenfalls 59 73 ins Mikrofon und fertig. "HB9FHX unterwegs auf der A5" soll verständlich sein. Aber wehe, ich setze noch ein eindeutiges CQ davor ... also das geht dann gar nicht, das ist absolut unüblich. Dann hat man keine Zeit......
Ich habe doch nun wirklich ausführlich erklärt, wie meine Aussage gemeint war und zwar nicht gegen ein kurzes CQ vorneweg. Mobil während der Fahrt ist einfach keine langes Rufen drin, mit Ausnahme im Stand und/oder bei weitreichenden Relais. Davon gibt es zwar einige wenige, aber nicht Die Masse.

Wenn ich selber /mobil funke, brauche ich am anderen Ende ebenfalls keinen Labersack, weil der Verkehr ja auch noch ein paar wenige Ansprüche stellt. Der Thread wurde eröffnet, weil jemand nach einigen wenigen Tagen sein Gerät wieder ausbauen will, weil seine CQ Rufe nicht erhört wurden. Ein Relais ist doch keine Notrufzentrale, an der ständig jemand sitzt und Anrufer hätschelt.

@hb9fhx, bitte cool bleiben. Jeder kann rufen, so viel und so lange wie er will. Ich habe lediglich geschrieben, was meine Erfahrung in zig Jahren Mobilbetrieb war und noch ist. Im Contest gibt es Regeln, CW hat Betriebsregeln, WSPR hat Regeln, Meteor-Scatter ebenfalls und bei Relais /mobil hat es sich so eingebürgert, aus ganz praktischen Gründen, ohne sozialen und sonst was als Hintergrund.

Ich habe es oft genug erlebt, daß hier auf dem 2m-Hausrelais jemand Dauer-CQ schreit, die PTT erst nach 2 Min. losläßt und bis ich meine Arbeit hingelegt habe und das Mike gefunden habe, ist er weg, QSY und ruft (lt. mitlaufendem Scanner) auf 70cm weiter im selben Stil. Soll ich da noch hinterher laufen oder wie stellst Du Dir sozialen Afu vor ???

73 Peter

@admin: Ich glaube, der thread gehört zu, weil daß Thema durch ist und nicht noch mit sozialer Keule nach tarockt werden muß.


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 Betreff des Beitrags: Re: Relais-QSO-Trägheit
BeitragVerfasst: Do 14.12.2017 23:08 
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Registriert: Mo 9.10.2006 23:04
Beiträge: 19
@ Peter
Was du so alles aus der Feder läßt ist schon beachtlich und auch immer wieder lesenswert, wenn man mal wieder etwas zum Lachen haben will. :D

Der DARC sucht doch für sein Forum noch Mitarbeiter mit Ahnung und von Moderatorentätigkeit. :lol:
Melde dich doch da mal. :-) :-) :-)
Da du ja von allen Themen die Ahnung hast ( zumindest schreibst du ja zu Allem und Jedem etwas )
würde das ja Sinn machen und in einigen Foren Platz für Andere machen. :D :D :D :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Relais-QSO-Trägheit
BeitragVerfasst: Fr 15.12.2017 1:23 
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Registriert: Mo 28.12.2009 12:17
Beiträge: 2075
Wohnort: Karlsruhe
Zitat:
Wenn ich die Kosten für Gerät und ANT sehe, hätte ich auf der Strecke besser alle OP´s mit einem Taxi besuchen können.
DIe Kosten / Nutzen Seite ist für Relai Funk absolut im Keller ;-(

Sorry: Völliger Unsinn! Meine Mobilausrüstung hat keine 170 EUR gekostet. Ein gebrauchter TM-733, den keiner rausklaut, und eine 2m/70-cm mit Klemmfuß und Kabel. Bei Digitalsachen, muß man aktueller sein, aber auch da kommt man nicht auf über 600 EUR, wenn man auf dem Teppich bleibt.

Auf KW kommt dann meist noch der Tuner und/oder die automatische Antenne dazu. Man will ja heute Bandwechsel zwischen Ausfahrt Karlsruhe-Durlach und Abfahrt B10 machen und nicht noch einen Parkplatz abwarten! Das frißt Geld - auch gebraucht.

Zitat:
Aber wehe, ich setze noch ein eindeutiges CQ davor ... also das geht dann gar nicht,

Keep cool. Ich kann das nachvollziehen. Beispiel: Es gibt immer wieder Leute, die auf dem Relais 30-Sekündige CQ-Rufe machen, wie sie teilweise auf KW noch üblich sind, wenn man QRP Aufmerksamkeit erlangen möchte. Da mache ich dann auch gerne mal aus, weil bis der fertig ist, ist er schon zur Hälfte aus dem Einzugsbereich raus und das Rufzeichen hab ich auch vergessen. Ergo: Kurz und knackig, wie mans gelernt hat. CQ, Rufzeichen, evtl. kurz Standord/Fahrroute, wenn man "Durchfahrer" ist.

Es ist allerdings auch so, daß viele Relais als "OV-Telefon" angesehen werden und "Fremdfunker" teils nicht bloß ignoriert, sondern zur Ruhe aufgefordert werden. Hab ich schonmal beobachtet, muß ich mir nicht geben - hab ich meine Meinung zu - Kapittel geschlossen ;-> Da kann man den Frust bekommen, wenn das Fell etwas dünner ausgeprägt ist.

Zitat:
Was du so alles aus der Feder läßt ist schon beachtlich und auch immer wieder lesenswert, wenn man mal wieder etwas zum Lachen haben will.

Zum Thema hatte das jedenfalls mal garnichts beizutragen. Das ist dann eher nicht zum Lachen....


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 Betreff des Beitrags: Re: Relais-QSO-Trägheit
BeitragVerfasst: Fr 15.12.2017 12:29 
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Registriert: So 5.4.2015 14:35
Beiträge: 3081
hb9fhx hat geschrieben:
Tatsache ist, dass CQ schlicht und einfach "Allgemeiner Aufruf" bedeutet und so von 99.9% aller Funkamateure auch verstanden wird. Und zwar unabhängig von der benützten Frequenz und unabhängig davon ob simplex oder über ein Relais. Besserwisser gibt es allerdings überall, die einen CQ-Ruf über ein Relais schlicht nicht verstehen wollen.


Du scheinst nicht zu kapieren, dass CQ Rufer auf Relais überwiegend schlicht und einfach ignoriert werden.
Das wurde vor >25 Jahren als ich mein letztes qso über ein Relais hatte auf den Stadtrelais bereits so gehandhabt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Relais-QSO-Trägheit
BeitragVerfasst: Fr 15.12.2017 15:26 
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Registriert: Fr 28.10.2016 10:27
Beiträge: 288
rejection hat geschrieben:
Du scheinst nicht zu kapieren, dass CQ Rufer auf Relais überwiegend schlicht und einfach ignoriert werden.
Das wurde vor >25 Jahren als ich mein letztes qso über ein Relais hatte auf den Stadtrelais bereits so gehandhabt.


das nennt man Hamspirit, Muss man erst lernen....


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 Betreff des Beitrags: Re: Relais-QSO-Trägheit
BeitragVerfasst: Fr 15.12.2017 16:45 
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Registriert: Mi 12.3.2008 14:28
Beiträge: 871
Wohnort: Wüstenrot (keine Schleichwerbung)
rejection hat geschrieben:
....... dass CQ Rufer auf Relais überwiegend schlicht und einfach ignoriert werden.
Das wurde vor >25 Jahren als ich mein letztes qso über ein Relais hatte auf den Stadtrelais bereits so gehandhabt.

Na endlich mal ein eindrucksvoller und stichhaltiger Beweis dafür, dass früher nicht alles besser war. :lol:

_________________
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Peter (DF7DQ)


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