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BeitragVerfasst: Mo 4.12.2017 9:49 
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db6zh hat geschrieben:
Das ist das, was ich mit dem Hinweis auf Voltaik, Null- und Schutzleiter gemeint habe. Alles was In's Netz (Nulleiter) und/oder Schutzerde eingekoppelt oder wie auch immer wird, hast Du via Antennen-, PC- und Geräteerdung wieder im Haus verteilt. (Im Voltaik-Fall wurde es "regional" übers Netz verteilt).

Interessant....das muss ich mal weiter verfolgen....

Zitat:
Viel Glück, ich muß morgen erst mal Schnee schaufeln ........

Ich wohne in SüdWest-Deutschland auf 90m Höhe, wir bekommen immer als letztes den Schnee ab.
Und wenn hier mal seltenerweise 2-3cm liegen bleibt wie gestern, davon 1-2cm auf den Strassen, ist das für unsere Verhältnise schon ein Blizzard ;-)


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BeitragVerfasst: Mo 4.12.2017 11:11 
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Registriert: Mo 28.12.2009 12:17
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Früher hatte ich solche Erscheinungen mal an einer Vertikalen, hörte sich fast dentisch an, lief auch hin und her. Das waren statische Aufladungen, die ich dann mit einem 1M-2W-Metallfilm über der Buchse getilgt habe. An einer kleinen BoniWhip glaube ich daran jetzt mal nicht.

Es gibt aber auch gelegentlich solche Einfälle von Fremdinstallationen, wie z.B. dem Leitungsnetz der DB. Am alten QTH waren die Bahnschienen in Sichtweite (keine 100m LL). Bei feucht-nebligem Wetter kam ähnliches Geprassel rüber, bis irgendwann wohl eine Entladung stattfand - dann war wieder ein paar Minuten Ruhe im Karton.

Nicht das 16 2/3-Hz-Gehacke, wenn ein Zug durchfuhr, sondern das, was da war, wenn eben keiner fuhr.

Hast Du da was in der Nähe?


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BeitragVerfasst: Mo 4.12.2017 12:50 
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Registriert: Mi 8.12.2010 18:23
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Hallo,
als Bewohner eines Wohnblockes in der Stadt (und hauptsächlich auf 30m unterwegs) gehören durchlaufende Rauschspuren im Wasserfall zum täglich Brot. Es gibt ja nicht nur das eigene Schaltnetzteil, meist sind ja gleichzeitig mindestens 10 Stück unterschiedlichster Art schon in der eigenen Wohnung aktiv, herausragend war bei mit in der Vergangenheit ein Router- und ein Modemnetzteil, aber das ist je nach Gerät sehr unterschiedlich. Meine 9W-China LED machen in der ganzen Wohnung hervorragendes Licht und stören nicht, da sie keinen Schaltregler enthalten. Unmittelbare Nachbarn hat man ja auch noch, und als Sahnehäubchen die Straßenbahnhaltestelle vorm Haus.
Ganz wichtig ist nach meiner Erfahrung der Umgang mit den Erdschleifen, da kann man sich viele Störungen einfangen oder auch verhindern. Und beim Abstand der Antenne vom Haus zählt auch jeder Meter bei der Störreduktion.


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BeitragVerfasst: Mo 4.12.2017 17:18 
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Registriert: Sa 26.3.2016 19:45
Beiträge: 1017
DL8LRZ hat geschrieben:
..... Ganz wichtig ist nach meiner Erfahrung der Umgang mit den Erdschleifen, da kann man sich viele Störungen einfangen oder auch verhindern. Und beim Abstand der Antenne vom Haus zählt auch jeder Meter bei der Störreduktion.
Es ist fast schon "esoterisch", wenn man es nicht erlebt hat, was in Erdungsnetzen "herum läuft". Zu meiner IBM HW-Zeit wurden wir bei den großen Mainframeschränken regelrecht darauf gedrillt, bei Oszi-Messungen gefälligst den Netzstecker in die Dose zu stecken, die zum "Schrank" gehörte (waren extra für Service und u.a. auch dafür vorgesehen). Andernfalls waren durch unterschiedliche Erdung der Abschirmung Meßfehler möglich (nicht zwingend, aber eben möglich). Bei Doppelsystemen, je an eigener Trafostation (Ausfallsicherheit), war es ein Tabu, mit irgendwelchen Verlängerungen "quer" zu messen.

Jedenfalls ....... das ist bei mir dermaßen eingebrannt, daß ich bei Störungen immer erst teste bzw. nachsehe, ob ich an meiner Stationserde (per Kabelkanal eigene 16qmm von der Pot....schiene) hänge oder "an der Steckdose". Ich möchte DL8LRZs Info nur nochmals unterstreichen.

73 Peter


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BeitragVerfasst: Mo 4.12.2017 18:23 
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Registriert: So 9.7.2006 11:36
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Wohnort: Ludwigshafen
DL6IB hat geschrieben:
Nicht das 16 2/3-Hz-Gehacke, wenn ein Zug durchfuhr, sondern das, was da war, wenn eben keiner fuhr.
Hast Du da was in der Nähe?

Die nächsten bekannten BunTesbahn-Schienen sind laut Google 850m entfernt, ich denke, die kommen weniger in Frage....


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