| KDC-PSW9531 - Probleme mit Senderspeicher :: handscanner hilfe!!! |
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Julian Moderator


Anmeldedatum: 18.02.2006 Beiträge: 1329 Wohnort: Wiesbaden
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Verfasst am: Mi 26.4.2006 22:43 Titel: Kapazität eines Kondensators in einem Wechselstromkreis |
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Jap.. darum gehts.
Gesucht ist die Kapazität C eines Kondensators.
Ich steh auf dem Schlauch.. keine Ahnung wie ich da die Frequenz mit einbringen kann.
Gegeben sind U, I und f.
Wär toll wenn mir da jemand helfen könnte
Hier noch die Werte:
1) f = 50 Hz, U = 6,5V, I = 2,2mA
und die zweite Aufgabe:
2) f = 3,5kHz, U = 20V, I = 0,88A
Es geht wie gesagt um die Kapazität C. Im idealfall suche ich eine einfache Formel.. so wie C = "irgendwas mit f, U und I".
Weiß doch bestimmt jemand hier..
Die Kapazität ist ja frequenzabhängig, aber ich habe absolut keine Ahnung wie ich das mit einbringen soll.
Danke und 73,
Julian |
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dg9vh Moderator


Anmeldedatum: 24.05.2005 Beiträge: 1262 Wohnort: Völklingen, JN39KF
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Verfasst am: Do 27.4.2006 10:03 Titel: |
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Nun,
du musst hier "zweistufig" an die Sache herangehen:
zunächst berechnest du den Wechselstromwiderstand des Kondensators Xc, indem du die Spannung (U) durch den Strom (I) teilst:
Xc= 2954,5454545454545454545454545455 Ohm oder auch ganz grob gesagt: 3kOhm.
Dann kommt die folgende Formel zum Einsatz:
1/Xc = 2*pi*f*C
Diese Formel stellst du um nach C und erhälst folgende Formel:
C = 1 / ( 2* pi * f * Xc)
also konkret C = 1,0773565378528299652047516289833e-6 F =
1,07 uF.
So, das war nur mal ein Beispiel für die erste Aufgabe Ich bitte, dich das nochmal nachzukontrollileren, bei mir ist das schon ein paar Jahre her, dass ich sowas das letzte Mal gemacht hab.
73 de Kim, dg9vh _________________ Call him "the closer".
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Julian Moderator


Anmeldedatum: 18.02.2006 Beiträge: 1329 Wohnort: Wiesbaden
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Verfasst am: Do 27.4.2006 14:21 Titel: |
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Hi kim,
danke für deine Ausführungen ! Der Rechenweg leuchtet mir ein.
Damit komme ich jetzt schon viel weiter. Ob es wirklich so stimmt, kann ich dir erst nächste Woche sagen, aber ich geh mal davon aus.
Wo ich allerdings stocke... es handelt sich um den Effektivwert der Wechselspannung.
Kann man das so machen oder muss ich die Scheitelspannungen verwenden ?
Grüße
Julian |
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dg9vh Moderator


Anmeldedatum: 24.05.2005 Beiträge: 1262 Wohnort: Völklingen, JN39KF
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Verfasst am: Do 27.4.2006 14:35 Titel: |
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Soweit ich mich erinnern kann sind die Formeln oben gültig für die Effektiv-Werte und nicht für die Scheitelspannungen... Bei der Scheitelspannung wäre noch irgendwo ein Faktor Wurzel 2 drinne (denke ich mir mal)...
Wie gesagt, am besten wäre für dich, du prüfst die Formeln nochmal mit einem Formelbuch oder dergleichen nach, ob sie so richtig waren... ich hab sie "aus dem Kopf" gekramt und muss zugeben, mein Abi liegt auch schon 10 Jahre zurück.
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Julian Moderator


Anmeldedatum: 18.02.2006 Beiträge: 1329 Wohnort: Wiesbaden
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Verfasst am: Do 4.5.2006 23:10 Titel: |
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So, ich nochmal..
Also, die Formel hat so gestimmt. Logischerweise ist es auch egal ob man den Scheitel- oder Effektivwert nimmt, es kommt das selbe raus, weil man bei R= I/U sowieso nur das Verhältnis bestimmt. Ist mir sogar von alleine eingefallen
Danke nochmal. |
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dg9vh Moderator


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