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 [ 34 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags:
Hallo Claus,
[quote] Dabei enstand u.a. ein kleiner Sender mit Emittermodulation, der am Aufwand gemessen erstaunlich gut funktioniert und eine sehr klare und recht laute AM hervorbringt.
[/quote]
verzerrungsarme AM wird man damit aber so nicht erzeugen können, denn dafür müßte die emittermodulierte Stufe im A-Betrieb arbeiten. Bei 0,5 Watt Output wird der BD135 außerdem einen Ausgangswiderstand von ca. 140 Ohm haben; der Ausgangskreis ist jedoch auf etwa 1400 Ohm dimensioniert..

73


  
 
 Betreff des Beitrags:
Hallo Peter,

[quote]Ein CW Sender ist doch was ganz einfaches.
[/quote]

ich interessiere mich ausschließlich für Sprechfunk und habe die 60 Zeichen/Min. ausschließlich trainiert, um seinerzeit auf KW senden zu dürfen.

[quote]Um in AM vernünftig Betrieb machen zu können und mehr als nur ein sporadisches QSO, das über 59 hinaus geht, muss man schon etwas mehr Aufwand treiben.
Mir geht es in AM darum ein besseres Signal als in SSB zu machen, wie die Ws sagen "broadcast quality".
[/quote]

Ganz sicher eine technische Herausforderung. Aber mir persönlich reicht das sporadische QSO, das über 59 hinaus geht.

[quote]Klasse E ist nicht schwierig:
[/quote]

Schwierig nicht, aber doch recht aufwändig.

[quote]Dazu schrieb er nichts
[/quote]

Thomas schrieb:
[quote]... man stelle sich das mal vor: Amateurfunk OHNE Computer und hochintegrierte ICs!
Welche Faszination! Auch für Jugendliche! Und am Ende gar noch alles selbstgebaut, gar "selbstgebraut"!! Aber das wäre schon fast zuviel des Guten. Wir klicken doch alle lieber auf "in den Warenkorb".
[/quote]

[quote]Das ist auf jedem Band so, leider dürfen wir AM nicht unterhalb von 10m verwenden.[/quote]

Wenn es mal richtig offen ist, geht es aber auf 10m mit kleiner Leistung bzw. verhältnismäßig kurzer Antenne besser.

[quote]Welche Antenne benutzt Du?
Mit ordentlicher Antenne sollte es bei allen Bedingungen zwischen uns funktionieren, sind nicht mal 200km.
[/quote]

Ich habe zu Hause nur behelfsmäßige Antennen. Mein Home-QTH ist im Tal und daher funkmäßig denkbar ungünstig. Geht über Bodenwelle allenfalls ein bisschen in Richtung Süden. Ich mache aber seit eh und je ohnehin fast nur Portabelbetrieb mit immer wieder anderen Antennenanordnungen (u.a. Langdraht, Dipol und Magnetic Loop).

73 Claus


  
 
 Betreff des Beitrags:
Hallo Ulrich!

Der Ausgangskreis ist nicht auf 1400 Ohm dimensioniert, denn einen entscheidenden Einfluß auf die Last, die der BD135 "sieht", hat der Kopplungsgrad zwischen den beiden Spulen. So jedenfalls beschrieben bei einer Applikationsschaltung von RCA von ca. 1970 für einen alten und heute unbekannten Si-HF-Transistor, die in leicht abgewandelter Form als Vorbild diente. Tatsächlich muss mit der Kopplung der Spulen für optimale Anpassung etwas experimentiert werden, aber es gelingt recht mühelos.

Die Art der Emittermodulation wurde von Ing. Harry Koch in seinem Buch "Transistorsender" vorgestellt. Ich wollte es zunächst auch nicht glauben, dass diese Ausführung eines AM-Modulators gut funktioniert. Da der Autor, der diese Schaltung sehr lobt, aber in seinem Buch ansonsten einen sehr kompetenten Einduck macht, insbesondere auch was die mathematischen Hintergründe betrifft, hatte ich das einfach mal ausprobiert. Und siehe da, funktioniert wirklich ausgezeichnet! Klingt sogar besser, wie viele alte CB-Kisten mit Gegentakt-Parallel-Modulator über einen Modulationstrafo! Den ursprünglich vorgeschlagenen diskret aufgebauten Modulationsverstärker habe ich dann später durch die einfachere IC-Schaltung ersetzt.

73 Claus


  
 
 Betreff des Beitrags:
Ich wollte noch hinzufügen, dass es bei der im C-Betrieb arbeitenden, Emitter-modulierten Stufe zur Modulation des Stromflußwinkels der PA-Stufe kommt. Gerade deshalb funktioniert das ja so gut.

Claus


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote] Mein Home-QTH ist im Tal und daher funkmäßig denkbar ungünstig. Geht über Bodenwelle allenfalls ein bisschen in Richtung Süden. [/quote]

Hallo Claus,

ich wohne ebenfalls im Tal, auf 170m Höhe mit den Bergketten auf 350-400m.
Meine Bodenwellenreichweite ist je nach Gegenstation und Richtung 200-400km.
Habe eine 7-Element 41m über Grund.

73
Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
Hallo Claus,
[quote]
Der Ausgangskreis ist nicht auf 1400 Ohm dimensioniert, denn einen entscheidenden Einfluß auf die Last, die der BD135 "sieht", hat der Kopplungsgrad zwischen den beiden Spulen. So jedenfalls beschrieben bei einer Applikationsschaltung von RCA von ca. 1970 für einen alten und heute unbekannten Si-HF-Transistor, die in leicht abgewandelter Form als Vorbild diente. [/quote]
wenn der Kreis in Resonanz ist, liegt (incl. Ausgangskapazitäten) etwa 50 pF am Kollektor, damit kann man nicht mehr die benötigte Betriebsgüte herstellen, um ausreichende Oberwellenunterdrückung zu bekommen. Wenn man allerdings mit 15 dB Oberwellenabstand zufrieden ist..

[quote]
Die Art der Emittermodulation wurde von Ing. Harry Koch in seinem Buch "Transistorsender" vorgestellt. Ich wollte es zunächst auch nicht glauben, dass diese Ausführung eines AM-Modulators gut funktioniert.
[/quote]
Im Buch mag das ja je nach Einsatzzweck sinnvoll gewesen sein (z. B. für einen Fernsteuersender), ich möchte aber bezweifeln, daß man damit mehr als 60% Modulationsgrad noch halbwegs linear hinbekommt.
Ganz unabhängig davon gibt es aber doch einen ganz praktischen Grund, warum man die Modulatorleistung nicht im Emitterwiderstand verbraten, sondern über einen kleinen Trafo (stellt in dieser Leistungsklasse doch keinen nennenswerten Aufwand dar) in die Kollektorspannungsversorgung einschleifen sollte: wenn man sich schon auf QRPP beschränkt, sollte man doch nicht auch noch auf 6 dB mehr Seitenbandleistung verzichten!

73


  
 
 Betreff des Beitrags:
Zu Peter: Ich wohne in einer engen Gasse in der Altstadt nur wenige Meter über NN. Wenn ich mal wieder portabel oder mobil mit Funk unterwegs bin, können wir uns gern mal für 10m-AM verabreden.

Zu Ulrich: Die Modulatorschaltung ist nicht für Fernsteuerzwecke. Sie fand auch in einem u.a. von der Kripo bei der Spurensuche Mitte bis Ende der 60er Jahre verwendeten Handfunkgerät der Marke Telecommander (Hersteller Telefunken) mit Ftz.-Nr. (K...) Verwendung. [url:328kwtci]http://www.cbtricks.com/radios/telefunken/telecommander/graphics/telefunken_telecommander_om_sch.pdf[/url:328kwtci]

Klar ist der Kreis des von mir geposteten Transistorsenders stark bedämpft. Die Oberwellenunterdrückung ist aber erheblich besser als 15dB. Sie ist auch besser als bei anderen vergleichbar einfachen Schaltungen, und das ganz besonders bei den höheren Harmonischen. Gerade deshalb hatte ich mich ja für diese Anordnung entschieden. Je nach verwendeter Antenne kann es natürlich dennoch sinnvoll sein, ein Oberwellenfilter zwischen Sender und Antenne zu schalten. Jenes wird aber bei den meisten QRP-Schaltungsvorschlägen nicht mitgezeichnet, da von Funkamateuren entsprechendes Fachwissen vorausgesetzt wird. An einer Magnetic-Loop wird man auf ein solches Filter sicher verzichten können.

Und hier noch eine Schaltung eines einfachen AM-Senders von früher:
[img:328kwtci]http://transistorbude.de/img/10mroetx.png[/img:328kwtci]


Ich selber baue allerdings seit Jahren nichts mehr mit Röhren. Zu ungünstig für Batteriebetrieb. So was habe ich ganz am Anfang gebastelt.

73 Claus


  
 
 Betreff des Beitrags:
Hallo,
[quote]Klar ist der Kreis des von mir geposteten Transistorsenders stark bedämpft. Die Oberwellenunterdrückung ist aber erheblich besser als 15dB. Sie ist auch besser als bei anderen vergleichbar einfachen Schaltungen, und das ganz besonders bei den höheren Harmonischen.[/quote]
wie soll das funktionieren? Wenn die Stufe im C-Betrieb läuft, wird man mit der angegebenen Beschaltung nicht einmal eine saubere Sinusform am Kollektor hinbekommen, und die Oberwellenunterdrückung ist mit einem einfachen Pi-Filter um Größenordnungen besser.
73


  
 
 Betreff des Beitrags:
Hallo Ulrich,
beide Kreise, also Kollektor- und Antennenkreis sind bei der Schaltung in Resonanz. Die Sekundärspule wird einfach solange auf optimale Kopplung in die Primärspule gedreht (beides CuL-Luftspulen), bis sich eine gute Leistungsanpassung auf der Betriebsfrequenz und zugleich noch eine gute Unterdrückung der ersten Harmonischen ergibt. Ich geb ja zu, es ist nicht gerade eine moderne und schlecht für die industrielle Serienproduktion geeignete Art. Dennoch funktioniert das meiner Erfahrung zufolge mit besserer Oberwellenunterdrückung, als das später in der 27-MHz-Gerätetechnik beliebt gewordene LCLC-Anpassnetzwerk, das abgleichmäßig einfacher zu handhaben ist:
[img:26o7fn4p]http://transistorbude.de/afu-forum/lclc.png[/img:26o7fn4p]
Hier würde ich in jedem Fall ein Pi-Filter nachschalten, bei der von mir geposteten AM-Senderschaltung kann man es selbstverständlich auch tun. Bei Verwendung eines Pi-Filters unmittelbar zur Anpassung, insbesondere bei hohem Q, ist mit AM-Transistorsendern aufgrund der sich während der bzw. durch die Modulation ändernden Anpassungsbedingungen kaum eine verzerrungsarme AM hinzubekommen. Bei industriell gefertigten 27-MHz-Funkgeräten findet man daher meist das gezeigte LCLC-Anpassnetzwerk mit mehreren nachgeschalteten Pi-Filtern.

73 Claus


  
 
 Betreff des Beitrags:
Hallo Claus,
[quote]
beide Kreise, also Kollektor- und Antennenkreis sind bei der Schaltung in Resonanz.
[/quote]
als "gekoppelte Resonanzkreise" kann man das wohl kaum bezeichnen, rechne doch einfach die Betriebsgüte des zweiten Kreises aus..(80/50=??)

[quote]Ich geb ja zu, es ist nicht gerade eine moderne und schlecht für die industrielle Serienproduktion geeignete Art.[/quote]
Vor gut 50 Jahren wurde diese Schaltung zwar als Tankkreisauskopplung bei Amateur-Röhrensendern verwendet, dann aber mit richtiger Bauteildimensionierung, d. h. Blindwiderstand des Anoden-C mindestens um den Faktor 10 kleiner als der Ausgangswiderstand der Röhre..

[quote]
Dennoch funktioniert das meiner Erfahrung zufolge mit besserer Oberwellenunterdrückung, als das später in der 27-MHz-Gerätetechnik beliebt gewordene LCLC-Anpassnetzwerk, das abgleichmäßig einfacher zu handhaben ist:
[/quote]
Das ist eine ganz andere Baustelle; das gezeigte LCLC-Netzwerk funktioniert nur bei Z1 < Z2. Bei den CB-Geräten mit 5..10 Watt Output liegt Z1 bei ~ 10 Ohm. Dein 500-mW-Sender hat aber nun einmal ~150 Ohm Ausgangsimpedanz, dafür kommt die LCLC-Schaltung also gar nicht in Frage.

[quote]
Bei Verwendung eines Pi-Filters unmittelbar zur Anpassung, insbesondere bei hohem Q, ist mit AM-Transistorsendern aufgrund der sich während der bzw. durch die Modulation ändernden Anpassungsbedingungen kaum eine verzerrungsarme AM hinzubekommen.
[/quote]

Das ist aber doch nur die Strafe dafür, daß man ein minderwertiges Modulationsverfahren mit Arbeitspunktverschiebung verwendet, mit Anoden- oder Kollektorspannungsmodulation kann das nicht passieren.

[quote]
Bei industriell gefertigten 27-MHz-Funkgeräten findet man daher meist das gezeigte LCLC-Anpassnetzwerk mit mehreren nachgeschalteten Pi-Filtern.
[/quote] Kommerziell gefertigte AM-Funkgeräte wären ganz einfach unverkäuflich, wenn sie nicht das effizienteste Modulationsverfahren anwenden würden.
73


  
 
 Betreff des Beitrags:
Hallo Ulrich,
[quote]als "gekoppelte Resonanzkreise" kann man das wohl kaum bezeichnen, rechne doch einfach die Betriebsgüte des zweiten Kreises aus..(80/50=??)
[/quote]

Nochmal, es funktioniert! Ich hatte seinerzeit auch umfangreiche Rechnungen dazu vorgenommen, habe jetzt aber schlicht keine Lust, das alles nochmal durchzurechnen. Ich habe genug anderes um die Ohren. Außerdem: "Theorie ist, wenn alle wissen, wie es geht aber nichts funktioniert. Praxis ist, wenn alles geht, aber keiner weiß warum."

[quote]Vor gut 50 Jahren wurde diese Schaltung zwar als Tankkreisauskopplung bei Amateur-Röhrensendern verwendet, dann aber mit richtiger Bauteildimensionierung, d. h. Blindwiderstand des Anoden-C mindestens um den Faktor 10 kleiner als der Ausgangswiderstand der Röhre..
[/quote]

Glaubst du tatsächlich, das wäre etwas Neues für mich?


[quote]Das ist eine ganz andere Baustelle; das gezeigte LCLC-Netzwerk funktioniert nur bei Z1 < Z2. Bei den CB-Geräten mit 5..10 Watt Output liegt Z1 bei ~ 10 Ohm. Dein 500-mW-Sender hat aber nun einmal ~150 Ohm Ausgangsimpedanz, dafür kommt die LCLC-Schaltung also gar nicht in Frage.
[/quote]
Zitat:

Ich könnte Dir über 100 Schaltpläne von CB-Geräten mit 500 mW Ausgangsleistung zusammentragen, wo das so gemacht ist. Die Anpaßbedingungen sind bei AM-Transistorsendern allerdings eigentlich für die Oberstrichleistung zu dimensionieren. Im Interesse einer möglichst symmetrischen Modulation geht man meist sogar noch deutlich darüber hinaus.

[quote]Das ist aber doch nur die Strafe dafür, daß man ein minderwertiges Modulationsverfahren mit Arbeitspunktverschiebung verwendet, mit Anoden- oder Kollektorspannungsmodulation kann das nicht passieren.
[/quote]
Zitat:

Du hast offenbar immer noch nicht die Funktionsweise der Emittermodulation eines C-Verstärkers verstanden. Moduliert wird dadurch vor allem der Stromflußwinkel, die Modulation kommt daher nicht primär durch die Arbeitspunktverschiebung und die damit einhergehende Änderung der Steilheit zustande. Der Modulationsleistungsbedarf ist infolgedessen gering, der angegebene LM386 also sogar noch überdimensioniert. Im Klasse-A-Betrieb funktioniert Emittermodulation dagegen nur sehr mäßig.

Bringe auch bitte nicht Anoden- und Kollektorspannungsmodulation durcheinander. Mit ersterer lassen sich recht problemlos Modulationsgrade bei 100% erzielen. Transistoren sind keine Röhren, mit Kollektorspannungsmodulation lassen sich nie 100% erzielen und schon gar nicht verzerrungsarm. Man erreicht allenfalls 60%-70%. Leicht praktisch zu erproben und auch nachzulesen in diverser fundierter Fachliteratur. Bei CB-Funkgeräten, Flugfunkgeräten und vielen US-amerikanischen UKW-Funkanlagen, die ebenfalls mit AM arbeiten, wird daher mindestens die Treiberstufe, manchmal sogar auch noch die Vorstufe mitmoduliert.

[quote]Kommerziell gefertigte AM-Funkgeräte wären ganz einfach unverkäuflich, wenn sie nicht das effizienteste Modulationsverfahren anwenden würden.
73[/quote]

Entscheidend ist in der Regel das Preis-Leistungsverhältnis. Ich habe schon sehr viele AM-Sprechfunksender entwickelt, nicht nur für Afu. Überwiegend arbeiteten diese mit Kollektorspannungsmodulation über Trafo. Aber es gibt eben auch andere Wege, die durchaus ihre Daseinsberechtigung haben und nicht schlecht funktionieren. Viele neuere kommerziell gefertigte Sprechfunkgeräte verwenden die Kollektorstrommodulation, bei welcher über 50% der Leistung beim unmodulierten Träger in Wärme umgesetzt wird... Für Afubastel-Newcomer ist die Emittermodulation auf Grund der am Aufwand gemessen ausgezeichneten Eigenschaften und dem Fortfall von Spezialbauteilen (z.B. Modulationsübertrager) vorzüglich geeignet.

73 Claus


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]

Die Anpaßbedingungen sind bei AM-Transistorsendern allerdings eigentlich für die Oberstrichleistung zu dimensionieren.

[color=blue:1w08ounk]Nicht nur da[/color:1w08ounk]

Du hast offenbar immer noch nicht die Funktionsweise der Emittermodulation eines C-Verstärkers verstanden. Moduliert wird dadurch vor allem der Stromflußwinkel, die Modulation kommt daher nicht primär durch die Arbeitspunktverschiebung und die damit einhergehende Änderung der Steilheit zustande. [/quote]

Hallo Claus,

Ich glaube nicht, dass da ein Stromflusswinkel moduliert wird, vielmehr verändert die Modulationssspannung die Verstärkung der Stufe.
Während der negativen Halbwelle wird sie halt grösser und bei der positiven ist sie geringer.
Dadurch ändert sich die HF-Ausgangsspannung mit dem Verlauf der Modulation.

73
Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
Hallo Peter,

[quote]Nicht nur da[/quote]

da hast Du natürlich völlig recht.

[quote]Ich glaube nicht, dass da ein Stromflusswinkel moduliert wird
[/quote]

Nicht irgendeiner, exakt jener, der (nicht nur) im Transistorsenderbau als Stromflusswinkel definiert ist, d.h. die Zeitdauer über einer Periode (=360°), die der Transistor "aufmacht" (vergl. [url:26ga4kvo]http://de.wikipedia.org/wiki/Stromflusswinkel[/url:26ga4kvo]).

[quote]vielmehr verändert die Modulationssspannung die Verstärkung der Stufe. Während der negativen Halbwelle wird sie halt grösser und bei der positiven ist sie geringer.
[/quote]

Wäre es so einfach, würde das Ganze in Klasse-A-Einstellung besser funktionieren. Dann läßt sich aber allenfalls ein Modulationsgrad von ca. 25% erzielen, mit der Schaltung erreicht man aber ca. 80%.

Ich habe im weiteren aber gar nicht soviel Lust, bei der Theorie hängen zu bleiben. Das kann man alles nachlesen. Mit den beiden Schaltungen wollte ich nur zeigen, mit wie wenig Aufwand man etwas Brauchbares für 10m-AM auf die Beine stellen kann. Dass man mehr Aufwand treiben und bessere Ergebnisse erzielen kann, bedarf eigentlich keiner Diskussion.

Allgemein würde ich mich über Antworten freuen, welche AM auf 10m zu beleben geeignet sind. Wenn jemand einen anderen praktisch erprobten Schaltungsvorschlag oder irgendwelche Tipps zum Thema hat, ist das für Leser dieses Forums sicher interessanter.

Außerdem sollte man sich mal Gedanken darüber machen, für DL eine AM-Anruffrequenz festzulegen. 29,050 MHz? Oder 29,000 MHz? Oder vielleicht 29,100 MHz? Hat jemand noch andere Vorschläge?

73 Claus


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]

[quote]Ich glaube nicht, dass da ein Stromflusswinkel moduliert wird
[/quote]

Nicht irgendeiner, exakt jener, der (nicht nur) im Transistorsenderbau als Stromflusswinkel definiert ist, d.h. die Zeitdauer über einer Periode (=360°), die der Transistor "aufmacht" (vergl. [url:3w0epm13]http://de.wikipedia.org/wiki/Stromflusswinkel[/url:3w0epm13]).

[quote]vielmehr verändert die Modulationssspannung die Verstärkung der Stufe. Während der negativen Halbwelle wird sie halt grösser und bei der positiven ist sie geringer.
[/quote]

Wäre es so einfach, würde das Ganze in Klasse-A-Einstellung besser funktionieren. Dann läßt sich aber allenfalls ein Modulationsgrad von ca. 25% erzielen, mit der Schaltung erreicht man aber ca. 80%.

[color=blue:3w0epm13]Das ist durchaus logisch im C-Betrieb.
Das der Stromflusswinkel sich ändert wenn der Arbeitspunkt der Röhre geschoben wird ist ebenfalls logisch.[/color:3w0epm13]


Ich habe im weiteren aber gar nicht soviel Lust, bei der Theorie hängen zu bleiben.

[color=blue:3w0epm13]Na gut.[/color:3w0epm13]

Allgemein würde ich mich über Antworten freuen, welche AM auf 10m zu beleben geeignet sind.

[color=blue:3w0epm13]Geeignet ist CQ rufen, bisher habe ich jedesmal Antwort bekommen.[/color:3w0epm13]

Außerdem sollte man sich mal Gedanken darüber machen, für DL eine AM-Anruffrequenz festzulegen. 29,050 MHz? Oder 29,000 MHz? Oder vielleicht 29,100 MHz? Hat jemand noch andere Vorschläge?
[/quote]

Hallo Claus,

Von Anruffrequenzen halte ich genau so wenig wie vom Cluster.
Wo AM gemacht wird bzw. gemacht werden kann ist doch klar.

73
Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Das ist durchaus logisch im C-Betrieb.
Das der Stromflusswinkel sich ändert wenn der Arbeitspunkt der Röhre geschoben wird ist ebenfalls logisch.[/quote]

Mit einem Klasse-C-Röhrenverstärker geht das prinzipiell natürlich auch. Als die alten Taxifunkgeräte mit 50-kHz-Kanalraster ausgemustert wurden, haben zunächst einige OMs versucht, diese für die zu jener Zeit üblichen AM auf 2m umzubauen. Es kursierte eine Schaltung mit einem Steuertransistor in der Kathodenleitung der QQE03/12. Ich habe das allerdings nie ausprobiert. Es soll zu recht brauchbaren Ergebnissen geführt haben. Wahrscheinlich hatte das genau den selben Grund. Kathodenmodulation galt ja sonst eher als recht unbrauchbar.

[quote]Von Anruffrequenzen halte ich genau so wenig wie vom Cluster.
Wo AM gemacht wird bzw. gemacht werden kann ist doch klar.
[/quote]

Prinzipiell bin ich Deiner Meinung. Und von viel Reglementierung im Afu, insbesondere wie es auf UKW der Fall ist, halte ich gar nichts. Eine Anruffrequenz - nicht weniger und keinesfalls mehr - hat aber den Vorteil, dass man den Empfänger auf Standby laufen lassen kann, während man einer anderen Tätigkeit nachgeht.

73 Claus


  
 

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