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Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

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Die von uns in Anspruch genommenen Hosting-Leistungen dienen der Zurverfügungstellung der folgenden Leistungen: Infrastruktur- und Plattformdienstleistungen, Rechenkapazität, Speicherplatz und Datenbankdienste, E-Mail-Versand, Sicherheitsleistungen sowie technische Wartungsleistungen, die wir zum Zwecke des Betriebs dieses Onlineangebotes einsetzen.

Hierbei verarbeiten wir, bzw. unser Hostinganbieter Meta- und Kommunikationsdaten von Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag).

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 [ 56 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4,
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Radials kurz halten durch Wicklungen
[quote]
Also HF-Erde ist nicht zwingend der Anfang vom Radial ...
Zum ersten Verständnis ist als Bsp. HF-Erde *immer* L/4 vom Isolator entfernt.
Ist ein Radial zu kurz, liegt HF-Erde irgendwo innerhalb des Tuners oder möglicherweise sogar auf dem Strahler, wenn der Stahler länger als L/4 ist.
Der Tuner leistet zweierlei
- Er ergänzt die Drahtlängen elektrisch mit seinen Bauteilen insgesamt auf L/2 (ganzzahlige Dipollänge) und
- paßt die daraus resultierende Impedanz auf 50 Ohm an
- selbst die atas macht das, wenn statt einer handfesten HF-erde ein zu kurzes Radial geliefert wird
peter[/quote]

@Peter (6ZH): Vergiss es. Es macht keinen Sinn zu versuchen zu verstehen was sich peter so zusammen schreibt.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Radials kurz halten durch Wicklungen
[quote]@Peter (6ZH): Vergiss es. Es macht keinen Sinn zu versuchen zu verstehen was sich peter so zusammen schreibt.[/quote]
Hallo,

das gilt aber nur für Leute, die vor "Drei" mit dem Zählen aufhören müssen.


Peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Radials kurz halten durch Wicklungen
[quote]Für eine Vertikal sind die Dinger Erde-Ersatz und je nach Länge und Ausführung mit den unterschiedlichsten Ergebnissen --- oder auch ohne Wirkung für den RX, wie es der TO erlebt hat. :-) Von einem Tuner war keine Rede, egal was der verschiebt.[/quote]
Hallo,

du sagst es: "mit den unterschiedlichsten Ergebnissen", weil in jedem Fall wird bei resonanten Radialen transformiert wird.
Hinzu kommt noch deren gegenläufige, bzw. diametrale Anordnung.

Aber mal ganz ehrlich:
Warum willst Du noch mehr wahllose Abhängigkeiten, wenn dir bereits eine rudimentäre Erklärung mit einem zu kurzen Radial an einer "ATAS" nicht einleuchtet bzw. glückt?
Kannst du dir überhaupt nicht vorstellen, daß eine schlechte HF-Erde durch zu kurze Radiale Mantelwellen erzeugt?
Das liegt dann ganz einfach daran, daß die Transformation Leerlauf/Kurzschluß auf einem zu kurzen Radial nur unvollkommen zum Abschluß gebracht wurde und den Koax-Mantel dann über Gebühr ins System einbezieht.


peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Radials kurz halten durch Wicklungen
@DL6LAT: Hallo Peter,
bei komplexen Themen (und das ist eines) haben viele ihre eigenen Analogien, mit denen sie alles in die diversen Schubladen packen. Für Deine "virtuelle" HF-Erde habe ich keine Schublade, auch wenn ich grob gesehen verstehe, auf was Du hinaus willst. Für mich ist das gesamte Konstrukt ausschlaggebend, d.h. abgestrahltes Feld und Verhältnisse am Einspeisepunkt.

Für mich ist Erde = Erde, also der (leitende) Boden unter den Füßen oder man bezeichnet das ganze bei fehlender Erdung (oder sehr sehr hochohmiger, d.h. zu vernachässigender Erde) als Gegengewicht. So steht es auch in den Fachbüchern (ground / counter poise). Eine hin- und her verschobene "HF-Erde" finde ich in keiner meiner Unterlagen. Es trägt sicher nicht bei allen zum Verständnis bei, wenn Du virtuelle Punkte (imäginäre Nullstellen o.ä.) mit neuen Begriffen belegst. Mantelwellen sind eine andere Baustelle auf dem Feeder, weder auf der Antenne noch auf den Radials.

Auch wenn es anschaulich ist, berechnet man heute Satellitenbahnen nicht mehr mit Zykloiden. Man kann auch logisch in sich geschlossene Welten aufbauen, aber ........ mehr als humoristische Einlage, um es etwas locker zu lassen, siehe upload. (ist von 1942 und interessant bezogen auf die Logik und Begriffsverwendung)

73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Radials kurz halten durch Wicklungen
[quote]Für mich ist Erde = Erde, also der (leitende) Boden unter den Füßen oder man bezeichnet das ganze bei fehlender Erdung (oder sehr sehr hochohmiger, d.h. zu vernachässigender Erde) als Gegengewicht. So steht es auch in den Fachbüchern (ground / counter poise). Eine hin- und her verschobene "HF-Erde" finde ich in keiner meiner Unterlagen. Es trägt sicher nicht bei allen zum Verständnis bei, wenn Du virtuelle Punkte (imäginäre Nullstellen o.ä.) mit neuen Begriffen belegst. Mantelwellen sind eine andere Baustelle auf dem Feeder, weder auf der Antenne noch auf den Radials.[/quote]
Hallo,

das gibt es auch als "Schublade" und wird mit
- symetrisch bzw.
- unsymetrisch
bezeichnet.

Allerdings nimmt die HF-Erde auf den sprachlichen Unterschied [b:3r74mfjg]nie[/b:3r74mfjg] Rücksicht, wie ich versuchte zu verdeutlichen.


Peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Radials kurz halten durch Wicklungen
[quote]

Für mich ist Erde = Erde, also der (leitende) Boden unter den Füßen oder man bezeichnet das ganze bei fehlender Erdung (oder sehr sehr hochohmiger, d.h. zu vernachässigender Erde) als Gegengewicht. So steht es auch in den Fachbüchern (ground / counter poise). Eine hin- und her verschobene "HF-Erde" finde ich in keiner meiner Unterlagen. Es trägt sicher nicht bei allen zum Verständnis bei, wenn Du virtuelle Punkte (imäginäre Nullstellen o.ä.) mit neuen Begriffen belegst. Mantelwellen sind eine andere Baustelle auf dem Feeder, weder auf der Antenne noch auf den Radials.
[/quote]

Radials an einer Groundplane haben mit Deiner Elektrikererde nichts zu tun.

Eine HF-Erde soll den gleichen Strom der in eine gegen "Erde" erregte Vertikalantenne oder einer anderen Antenne mit unsymmetrischer Einspeisung zurück zum Speisepunkt liefern.

Nun bring mal eine solche HF-Erde etliche Meter über Deine Erde, da sieht es dann ganz übel aus mit dem symmetrischen Stromfluss!

Deswegen benutzt man Groundplane Antennen wenn vertikale Antennen nicht am Erdboden montiert werden können.
Bei denen werden die Radials ebenfalls in Resonanz gebracht und es bilden sich identische Ströme zum Strahler in diesen aus und die Welt ist wieder in Ordnung.

Ein Counterpoise ist ein Gegengewicht und dient ebenfalls der Rückführung des Antennenstroms, das ist eine in den meisten Fällen unzureichende Ersatzlösung, das beste Beispiel ist das Fahrzeug unter einer Mobilantenne.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Radials kurz halten durch Wicklungen
[quote]Deswegen benutzt man Groundplane Antennen wenn vertikale Antennen nicht am Erdboden montiert werden können.
Bei denen werden die Radials ebenfalls in Resonanz gebracht und es bilden sich identische Ströme zum Strahler in diesen aus und die Welt ist wieder in Ordnung.

Ein Counterpoise ist ein Gegengewicht und dient ebenfalls der Rückführung des Antennenstroms, das ist eine in den meisten Fällen unzureichende Ersatzlösung, das beste Beispiel ist das Fahrzeug unter einer Mobilantenne.[/quote]
Ähm..sind die Radiale der GP nicht solch ein "Counterpoise" ? In dem Fall der GP würde ich die nicht als "unzureichende Ersatzlösung" ansehen, in dem genannten Beispiel des KFZ trifft das jedoch zu.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Radials kurz halten durch Wicklungen
[quote][quote]Deswegen benutzt man Groundplane Antennen wenn vertikale Antennen nicht am Erdboden montiert werden können.
Bei denen werden die Radials ebenfalls in Resonanz gebracht und es bilden sich identische Ströme zum Strahler in diesen aus und die Welt ist wieder in Ordnung.

Ein Counterpoise ist ein Gegengewicht und dient ebenfalls der Rückführung des Antennenstroms, das ist eine in den meisten Fällen unzureichende Ersatzlösung, das beste Beispiel ist das Fahrzeug unter einer Mobilantenne.[/quote]
Ähm..sind die Radiale der GP nicht solch ein "Counterpoise" ? In dem Fall der GP würde ich die nicht als "unzureichende Ersatzlösung" ansehen, in dem genannten Beispiel des KFZ trifft das jedoch zu.[/quote]

Ich dachte ich hätte beschrieben wie eine GP funktioniert?

Stell sie Dir vor wie einen abgewinkelten Dipol der auf der Seite steht.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Radials kurz halten durch Wicklungen
@rejection: Hallo Peter, ich kenne schon die "Unterschiede von Erde und Erde", hi, und finde es im alten Zenneck ausführlich und sehr verständlich beschrieben. Man hat sich zur Langwellenzeit wesentlich mehr "den Kopf" gemacht, als heute mancher Funkamateur, der einfach Drähte durch's Gelände wirft. Zu der Zeit hat auch Sommerfeld an den Berechnungen mit gebastelt und dessen Ergebnisse sind heute noch im NEC. Ich rede nicht über die Erdung nach VDE100, wenn ich "ground" bzw. ebenfalls HF-Erde meine. Bei den Radialen spielt es schon eine Rolle, inwieweit der Erdboden als leitende Fläche einkoppelt. D.h. man muß es einerseits trennen, andererseits berücksichtigen, wenn die Radiale im Boden oder dicht darüber sind. Dann spielt dessen Leitfähigkeit noch mit rein. Wenn die Einkoppelung nicht mehr berücksichtigt werden braucht, kommen wir zum Gegengewicht. Dann kann man das Gesamtgebilde auch schon eher mit "abgeknicktem Dipol" vergleichen.

Mich stört nur eine HF-Erde, die physisch hin- und her geschoben wird. Je nach Symmetrie (oder auch nicht) und Radiallänge haben wir sehr unterschiedliche Verhältnisse am Einspeisepunkt, und der interessiert mich mehr, als einen virtuelle Wanderung eines fiktiven Punktes auf den Radialen.

@dl6lat: nimm es einfach ganz locker als Altersstarrsinn, wenn ich nicht mit Deiner HF-Erd-Verschiebung rechnen mag. :-) Eine Schublade dafür mache ich mir auch nicht.

73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Radials kurz halten durch Wicklungen
[quote]

Mich stört nur eine HF-Erde, die physisch hin- und her geschoben wird.

[b:814p61ew][i:814p61ew]Das ist durchaus der Fall bei Groundplane Antennen. Der Erdboden ist keine HF Erde, ganz das Gegenteil.[/i:814p61ew][/b:814p61ew]

Je nach Symmetrie (oder auch nicht) und Radiallänge haben wir sehr unterschiedliche Verhältnisse am Einspeisepunkt, und der interessiert mich mehr, als einen virtuelle Wanderung eines fiktiven Punktes auf den Radialen.

[/quote]

Eben, um die Verhältnisse am Einspeisepunkt zu gestalten muss man die notwendige Radiallänge und damit die Lage des Strombauchs berücksichtigen.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Radials kurz halten durch Wicklungen
@rejection: laß es uns abhaken. Wir diskutieren an dem Punkt nur noch über Begriffe, aber nicht an der Sache herum. Wir hatten zu dem Thema schon mal einen Thread.
ftopic22638.html zur Erdung selbst, dann Radiale und auch von Dir gepostete Literatur. Evtl. für den TO auch interessant.
73 Peter


  
 

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