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Fragen und Antworten zum Thema Funk


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Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Dosenanntene von DL7ABW
Ganz kurz, wenig Zeit:

eine GP z.b. ist eine Monopolantenne.

Da du in einen Monopol keinen Strom treiben kannst, brauchst du einen gegenpol.

z.b. einen sehr guten Erder.

Bei einer GP nimmt mann Radiale, wenn diese im rechten Winkel zum Monopol stehen und symetrisch angeordnet sind, bilden sie den Gegenpol, und sind an der Abstrahlung nicht wesentlich beteiligt da sich die Ströme in den Radialen nach aussen hin aufheben.

Das ist dann ein echtes "Gegengewicht" im Gegensatz zum einzelnen Draht usw.

Ist nur eine Vermutung, muss nicht weiter kommentiert werden kann auch alles Falsch sein.

Grüsse, Alfred.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dosenanntene von DL7ABW
[attachment=0:4sqq58pu]PICT0019.JPG[/attachment:4sqq58pu]

geht das jetzt mit dem Bild ?

gut, ein erster Eindruck.

Die Teleskopantenne ist am Befestigungswinkel der Dose mit dran, also nicht oben an der Dose. Spielt das eine Rolle ?

Die Spule rechts soll durch Zusammendrücken / Auseinanderziehen beim Abstimmen helfen.

Die Spule hat gemessene 57 uH.

Ist soweit noch alles richtig ?

Grüsse, Alfred.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dosenanntene von DL7ABW
Alfred, das ist zwar bemerkenswert, aber so wird das Ergebnis für die Katz sein.

1. Die zusätzliche Abstimmspule muss weg! Arthur hat sowas auch nicht verwendet, statt dessen setzt er auf die Teleskopantenne.
2. Die Abstimmantenne kannst du auch mit Klebeband an die Seite der Dose ankleben, sodass sie oben raussteht, dann passt das
3. Die Spule, die du auf den Körper gewickelt hast, wird so löchrig nicht mit den berechneten Werten genau passsen, zudem wird jede lose Windung, die beim Anfassen sich verschiebt, die Ergebnisse beeinflussen.

Also wenn wir vergleichen, dann sollten wir von einem Optimum ausgehen, das dem Original auch nahe kommt, sonst ist es vergebene Liebesmüh! Oder würdest du an einer provisorischen Mageneticloop auch die eloxierten Teile für den Ring mit Klammern zusammenfassen und sagen, das wird schon gehen für eine hochgenaue Messung? Sicherlich nicht!

Also wenn das Ergebnis vergleichbar und reproduzierbar sein soll, dann muss auch die Antenne sauber aufgebaut sein. Sowas würde ich nicht einmal für "einen schnellen Test" so bauen.

Gruß Stefan


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dosenanntene von DL7ABW
Hallo Stefan,

ich stimme dir zu !

Spule wollte ich eh noch festlegen, war ja, wie schon geschrieben, ein "erster Eindruck"

Abstimmspule kommt sofort weg. (war nur eine Idee von mir)

Teleskopantenne wird seitlich festgemacht, ist eh lan genug.

Wird sofort erledigt.

Ich wollte mehrer Heiskleberraupen auf die Spule legen. Ist das O.K. ?

Übrigens, falls dieser Eindruck entstanden sein sollte, ich bin nicht hier angetreten um Nachzuweisen das daß Ding nicht funktioniert.

Auch ohne daß ich die "Maxwellschen Gleichungen" aus dem FF kenne, vermute ich einen bestimmten Wirkmechanismus.

Grüsse, Alfred.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dosenanntene von DL7ABW
Lach.... nein Alfred, das wollte ich mit meiner Aussage nicht unterstellen.... ich wollte eher damit zum Ausdruck bringen, dass es viel zu sensibel ist, dieses Konstrukt so einfach zu machen und dann noch gegebenenfalls an Karsten zu schicken.

Wenn du die Spule sehr dicht gewickelt hast, dann kannst du die auch mit Isolierband gut fixieren. Ich hab oben und unten je zwei Windungen Isoband dran gemacht, das hält ganz gut.

Ich schreibe dir noch kurz eine PN...


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dosenanntene von DL7ABW
Ich habe jetzt nicht restlos jeden Post hier analysiert, aber so wie ich das verstanden habe, handelt es sich um eine E-Feld-Antenne?
...man kennt ja die Vor- und Nachteile dieses HF-Systems...
Gibts da nich ein ähnliches Prinzip mit der Cobra-Antenne?

Ich finde dieses Thema prinzipiell interessant, da ich, wie Stefan auch, auf provisorische Antennen angewiesen bin.
Ich bin zwar kein Biertrinker, aber wenn ich mal Zeit und Lust habe, will mir auch mal sowas basteln.
Ich habe zwar keinen Antennenmessplatz, aber ich würde gerne mit einem digitalen Feldstärkemesser in einem definierten Abstand messen und mit Exponaten aus meinem Antennenpark vergleichen, z.B. MFJ-Loop, HF-P1 oder eine Mobilantenne.
Wäre dieses Messverfahren "OK" für die mitlesenden Kritiker? ;-)

Achim


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dosenanntene von DL7ABW
Hallo Achim,
jeder Vergleich ist willkommen, selbst einer, bei dem nur zwischen den Antennen hin und her geschalten wird und ein subjektiver Vergleich des Empfangssignals durchgeführt wird bzw. ein Signalvergleich der Gegenstelle.

Gruß Stefan


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dosenanntene von DL7ABW
[quote]

Ich habe zwar keinen Antennenmessplatz, aber ich würde gerne mit einem digitalen Feldstärkemesser in einem definierten Abstand messen und mit Exponaten aus meinem Antennenpark vergleichen, z.B. MFJ-Loop, HF-P1 oder eine Mobilantenne.
Wäre dieses Messverfahren "OK" für die mitlesenden Kritiker? ;-)
[/quote]

Ja, da spricht nichts gegen wenn:

a) ausserhalb des reaktiven Nahfelds gemessen wird,
b) in der Hauptkeule der Antennen,
c) die erste Fresnelzone und die unmittelbare Umgebung der zu messenden Antenne frei von Hindernissen ist.

Bei Abständen kleiner Lambda/2*Pi sind ausschliesslich E oder H Felder messbar was nichts über die Abstrahlung der Antenne aussagt.

[img:3tjw2uss]http://www.meconet.de/cms/upload/img/formel_fresnel_3.png[/img:3tjw2uss]

[img:3tjw2uss]http://www.meconet.de/cms/upload/img/formel_fresnel_1.png[/img:3tjw2uss]


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dosenanntene von DL7ABW
[quote]Wenn du die Spule sehr dicht gewickelt hast, dann kannst du die auch mit Isolierband gut fixieren. Ich hab oben und unten je zwei Windungen Isoband dran gemacht, das hält ganz gut.[/quote]

Hallo Stefan,

was unternimmst Du denn noch so, um die Güte der Spule zu senken und die Wicklungskapazität zu maximieren? Ich hoffe doch nicht, dass man diese Antenne nicht noch verbessern darf, um dann bei schlechten Testergebnissen gesagt zu bekommen, dass das ja nicht gehen kann, weil man es nicht exakt wie Arthur gemacht hat.

Alfred: Die HF kümmert sich nicht um Optik. Gute Kontaktgaben und hohe Leiterquerschnitte sind wichtig.Ebenso geringe Wicklungskapazität und gute Isolatoren (Wickelkörper).


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dosenanntene von DL7ABW
[quote]
Dose beschafft, "LO-CARB MONSTER ENERGY", Inhalt weggeschüttet.

Auf der Rückseite der Dose staht " Size does Matter !", Dose hat also Ahnung ...[/quote]

Darf man das, oder müsste das Zug nicht als Gefahrstoff entsorgt werden ;)
Ansonsten scheint die Dose ja schon mal mit dem Thema vertraut zu sein ... 8)


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dosenanntene von DL7ABW
[quote]


was unternimmst Du denn noch so, um die Güte der Spule zu senken und die Wicklungskapazität zu maximieren? Ich hoffe doch nicht, dass man diese Antenne nicht noch verbessern darf, um dann bei schlechten Testergebnissen gesagt zu bekommen, dass das ja nicht gehen kann, weil man es nicht exakt wie Arthur gemacht hat.

Alfred: Die HF kümmert sich nicht um Optik. Gute Kontaktgaben und hohe Leiterquerschnitte sind wichtig.Ebenso geringe Wicklungskapazität und gute Isolatoren (Wickelkörper).[/quote]

Und für vernünftige Güte Windungsabstand und ein l/D Verhältnis nicht grösser als 2.
Dieses Teil sieht eher nach HF-Drossel aus.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dosenanntene von DL7ABW
[quote]Und für vernünftige Güte Windungsabstand und ein l/D Verhältnis nicht grösser als 2.
Dieses Teil sieht eher nach HF-Drossel aus.[/quote]

Und wenn die geringe Güte für ein gutes SWR benötigt wird (damit die Antenne funktioniert), dann ist es eine luftgekühlte Dummyload.

Ich habe mal ein Bild einer High-Q-Spule angehängt.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dosenanntene von DL7ABW
Hi,

man könnte ja auch mal zwischen ner "Baumarktantenne" und einer HIGH-Q Antenne vergleichen...
Denke mal die Baumarktversion wird wesentlich häufiger gebaut.

73 de DL3FOX Uwe


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dosenanntene von DL7ABW
Stimmt Uwe, zumindest in der ersten Stufe....

Hallo Karsten,
jetzt lass uns doch mal die Antenne so bauen, wie sie der Entwickler anpreist. Nachher kann man doch, wenn das erste Exemplar funktioniert, durchaus noch Verbesserungen ausprobieren.

Aber mal was anderes dazu:
Es gibt ja weitaus mehr OM´s in Deutschland, die nicht mit großen Antennenmöglichkeiten bestückt sind. Den gerne zitierten „Draht in ausreichender Länge“ ist doch so manches Mal nicht möglich, so wie auch mir in meiner Situation weder Draht noch hoch bauende Antenne genehmigt ist. Meine Wohnung musste ich damals nach anderen Kriterien aussuchen, da stand der Afu erst mal ganz hinten an. Also entfällt mal das Argument, „such dir eine neue Wohnung“.

Jetzt die Frage an dich, Karsten, wenn man derart eingeschränkt ist in den Antennen, um wieviel schlechter darf denn eine Kompromissantenne sein? Darf sie 6dB schlechter sein? Oder dürfen es noch 10dB sein? Oder darf ich am Amateurfunk nicht mehr Teilnehmen, wenn ich es nicht schaffe, bei der Gegenstation Signalrapporte besser als S9 zu erzeugen?

Ich weiß, das ist blödes Geschwätz, aber ich wollte es einfach mal so in den Raum stellen, dass diejenigen, die sich für Kompromissantennen entscheiden, Ihre Gründe dafür haben.

Doch jetzt komme ich zum eigentlichen Punkt: Amateurfunk ist Experimentalfunk. Über wie viele unterschiedliche Antennen sich schon ausgiebig befasst wurde, kann ich nicht sagen, aber der Rothammel zeigt, dass in der Vergangenheit viele Antennentypen ins Leben gerufen wurden. Also, was soll einen noch motivieren, an einem simplen Draht oder Dipol herum zu experimentieren?

Und dann kommt da ein OM und liefert eine Antenne ab, die jeglichem Verständnis entgegen funktionieren soll. Er gibt selber zu, dass sie gegen Dipole und andere etablierte Antennen schlechter abschneidet, aber vom Prinzip her geht sie. Wo bitte bleibt da der Geist des Experimentes? Zahllose OM´s theoretisieren an dieser Antenne herum und wissen von vorne herein, dass diese Antenne nicht funktionieren kann, weil sie an alten Überlegungen festhalten. Diese OM, die wirklich gutes Wissen haben, sehen sich aber meist nicht in der Lage, die Notwendigkeit einer solchen Antenne zu akzeptieren, weil sie selber in der Regel den Platz haben, ordentliche Antennen aufzubauen.

All die OM´s, die eben nicht den Dipol spannen können wären aber begeistert, wenn diese Spezialisten sich mal der Entwicklung einer solchen Antenne annehmen würden, aufbauen und experimentell verbessern würden, versuchen würden, warum genau diese Antenne funktioniert oder auch, wo sie verbessert werden kann.

Nehmen wir mal an, diese Dosenantenne hat gegenüber einer Vertikalantenne 6 – 10 dB schlechtere Werte, dann wäre das durchaus spürbar. Sehe ich die Signale auf 40m, dann bedeutet das sehr oft, dass ich statt S9+30 nur S9+20 beim Gegenüber erzeuge. Oder statt S9+5 eben nur S8! Ist das so ein Beinbruch?

So manche OM betreiben Magnetic Loops mit einem Wirkungsgrad von kaum 10% auf 40m oder 3-4% auf 80m. Ein Wirkungsgrad von 10% bedeutet ebenfalls die 10dB, die ich mal der Dosenantenne aufbrumme. Warum also hat plötzlich die Magentic Loop eine Daseinsberechtigung, die Dosenantenne aber nicht? Warum tüfteln viele OM an der Verbesserung der Magnetic loop herum mit verschweißten Ringen statt löten, Bögen statt kannten, Kupfer statt Alu und vieles mehr? Weshalb schreit man hier auf wegen dicht gewickelter Spule wenn man selber noch keinen Handschlag an dieser Antenne ausprobiert hat?

Alfred geht die Sache an, er will wissen, was er im Vergleich zu seinen vorhandenen Antennen mit dieser Dose empfängt. Er vergleicht! Genau das habe ich auch gemacht mit der Möglichkeit, die ich habe, einem Mobilstrahler. Doch hier musste ich ja auch schon hören, dass es ohne HF-Masse nicht geht oder Radials. Was soll ich machen, wenn ich es nicht so aufbauen kann, wie ich will? Mich erschießen?

Ich habe ungefähr 6 oder 8 verschiedene Varianten der Antenne aufgebaut, mein erstes Exemplar war ein Papprohr, das ich mit Alufolie umwickelt hatte für 80m und verglich diese Antenne mit der GPM-1500, die ich dazu auf dem Dach hatte. Von dieser GPM wusste ich vom Hersteller, dass sie auf 80m einen Verlust von -30dB hat. (Inoffizielle Aussage von Wimo zu dieser Antenne, nachdem ich penetrant nachgebohrt habe, was nicht in den Unterlagen steht) Mit der GPM bestätigte mir OM Rolf, DL3AO damals einen S-Wert von 6-7. Mit dem umwickelten Papprohr war es S9+10. Wir wissen jetzt alle, dass es sich hier um Angaben vom S-Meter abgelesen handelt und nicht um irgendwelche verlässliche Werte, die man als Meßwerte bezeichnen darf. Es soll vielmehr zeigen, dass die Dosenantenne gegenüber der GPM ein stärkeres Signal lieferte.

Und mal völlig davon abgesehen, ob es jetzt das meanderförmig auf dem Boden ausgelegte Antennenkabel ist, das hier strahlt oder die Antenne selber, das Signal war wesentlich besser als mit der GPM-1500. Im Übrigen hatte ich mal 12m Draht provisorisch vom Balkon zum Baum aufgehängt, als das Spannseil gerissen war, war dieses an sehr deutlich geringeren Empfangswerten zu erkennen….

Deswegen würde ich es sehr begrüßen, wenn hier viel mehr diese Antenne bauen würden und einmal vergleichen mit anderen Antennen. Es muss nicht immer der Vergleich mit dem Dipol sein oder dem 2-Element in 25m Höhe! Gerade im Vergleich mit anderen Kompromissantennen wären die Ergebnisse spannend!

Gruß Stefan


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Dosenanntene von DL7ABW
Hallo zusammen,

hab in der kürze der Zeit wenig vom Threadvortschritt gelesen,

zunächst noch Günther:

gemeint war Elektronensenke / Quelle, die Elektronen die der Sender in einen Monopol "drückt" oder "herauszieht" müssen ja auf der andern Seite wieder wohin oder woherkommen. Hatte ich unglücklich formuliert.

Spule : Dass es für hohe Güte eine D/L Verhältniss gibt ist mir bekannt, ich halte mich bewusst an die Aufbauanleitung.

Ich vermute ja, wie schon gesagt, dass der Mantel des Koaxkabels massgeblich strahlt...usw.

Ich komme gut voran, werde die Testergebnisse alle hier offenlegen...usw.

Grüsse, Alfred.


  
 

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