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 [ 26 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2,
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Kopfhörer formatieren.
Mon moin Peter!

Volltreffer, die Kophörer sind identisch!

Die Ringe sind sehr wichtig, die stellen den abstand vom Deckel zur Membran und den abstand von der Membran zur Erregerspule her. Die Membran muss in beide Richtungen frei schwingen können!
Wenn sie zu nah am Magneten ist, klebt die Membran daran fest und kann nicht schwingen, wenn sie zu weit weg ist, wird es wohl unempfindlicher. Das Gleiche ist zum Deckel, da darf die auch nicht aufliegen. Ich denke die Ringe kannst du dir aus etwas stärkerem Papier ausschneiden. Auf die exakt runde Form dürfte es dabei nicht sonderlich ankommen. Ob das immer zwei Ringe in Richtung Magnet sind wage ich zu bezweifeln, das habe ich auch erst mithilfe eines Stahllineals herausfinden müssen. Dazu kommt das die nach Augenschein zwei verschiedene Dicken haben. Ich kann das aber auch mit dem Mikrometer bei Bedarf nachmessen. Nur zu breit sollten die wohl nicht werden, damit die Membaran nicht bedämpft wird. Falls Du genauere Maße brauchst, sage einfach bescheid.

Gruß
Agiro.

PS deine Einstellung zu den Oldies gefällt mir :-) Bis auf die Standuhr mit dem Perpendikel könnte die Beschreibung auch von mir sein! Bei mir hängt nur eine Wanduhr (Handarbeit) mit Perpendikel.
Oldies sind schööööööööööööööööööön!


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Kopfhörer formatieren.
Ja bei mir sind auch so Papierringe drinnen. Ist die Lagerung der Membrane. Nicht wegschmeisen beim Hörer putzen ... ;)


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Kopfhörer formatieren.
Die Membrane ist m.W. frei, jedenfalls tut der KH. Ich habe lediglich noch nie Empfindlichkeit getestet, weil die KH (beide, auch der nicht mehr vorhandene) funktioniert haben --- allerdings bisher nur an Röhren-RX benutzt. Die Membrane ist etwas größer als "die innere Stufe", d.h. wo die Papierringe rein sollten. Liegt also auf dem Gehäuserand auf, aber nicht auf den Magneten.

Ich kann mich leider nicht erinnern, wo der KH her ist. Ich habe in den 50ern einiges geschenkt bekommen. Meine CW-Taste ist definitiv aus einem Panzer, weil ich die von einem ehemaligen Panzer-Soldaten (Fahrer, Funker ??) bekam, war seine eigene aus dem Krieg. Der Familien-KH - wie beschrieben - Telegraphenamt Berlin, liegt bei seiner Eigentümerin 2m tief.

Ansonsten alte Sachen etwas OT: ich hebe die Familienstücke schon auf, bin aber kein "echter" Sammler. Die Standuhr war in fast 100 Jahren ein einziges Mal zum Reinigen bei einem Hobby-Uhrmacher. Drei Taschenuhren hat mir in Hanau ein Spezialist (Uhrmachermeister) zu erträglichem Preis gerichtet, u.a. eine Zylinderunruhe aus dem Vollen selbst gedreht. Der hat mich allerdings vergattert: funktioniert alles wieder, älteste von 1880, eine um 1900, die dritte vor dem1.Weltkrieg. Die Uhren wurden immer von Vater an die Söhne weiter gegeben. Ich solle die Uhren hinter Glas aufheben und mir für den Alltag eine billige Taschenuhr kaufen - so geschah es auch.

@agira: hast Du eine Ahnung wo Dein Teil (KH) her ist ?? Und was heißt schon Einstellung zu den Oldies . ich sehe jeden Morgen einen im Spiegel und schmeiß mich auch nicht weg :-) (und muß ab und an, aber selten, auch zur Reparatur....).

Zum Recyclinghof: meine Schmuckstücke von dort waren ein R388/URR, der voll im Regen in der Ecke stand (nachdem ich bereits den gleichen Typ - etwas älter - habe, habe ich den im OV verschenkt), weiter ein Farviprüfer (Röhrenprüfgerät, muß ich noch etwas renovieren, war bereits in der Tonne), und ein Körting Syntektor 54W - Radio (spezielle UKW Schaltung, die fasziniert mich). Ein paar Radios muß ich noch angehen, drei habe ich komplett aufgemöbelt und verschenkt (u.a. ein Saba aus den 50ern, der damals sündteuer war). Vieles ist wirklich Schrott, aber noch einzelne Teile verwertbar. Ich nehme nur Röhrengeräte mit Chassis mit, keine Platinengeräte, d.h. meistens 50er bis 60er Jahre. Einige waren Ex-Mäusewohnungen ........ ~Mitte der 50er hatte ich mir als Schüler mit Radio-Reparaturen mein Taschengeld verdient, und durfte es für Basteleien auch behalten. Ansonsten hatten die Familie sehr zu knabbern - in den DARC durfte ich aus finanziellen Gründen erst im zweiten Lehrjahr den Beitrag vom Lehrgeld abzwacken. Die Röhrenleidenschaft blieb einfach, auch parallel zum IT QRL war es ein Ausgleich, selbst in dessen H/W Zeit.

So genug OT, 73 Peter

73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Kopfhörer formatieren.
Hi Peter,

mein Kopfhörer ist in der Tat empfindlich genug wenn ich mit der Zunge an die Kontakte kommen ein Leises Knacken erzeugt. Kann aber auch daran liegen, dass ich ständig unter Strom stehe, *kicher* Zu deiner Frage, woher das Teil ist: Ich denke das war früher so was wie ein Standard. Eigentlich nichts Besonderes. Ich habe schon einige seit meiner Kindheit davon besessen. Wie das eben so war, wollte man damals eben genau wissen wie das funktioniert, und hat den KH kurzerhand zerlegt. Dafür könnte ich mir heute noch ein Monogramm in den hinter Beißen. Den abgebildeten habe ich von meinem bisher besten Freund bekommen. Nachfragen kann ich, aber nicht mehr weil er vor ca. 10 Jahren verstorben ist. Er wusste, dass er bei mir in Ehren gehalten wird. Manfred, mein Freund, war auch so ein Fan vom Schwermetall. Ich habe hier bei mir, auch noch ein Philips Speicheroszilloskop stehen mit einer ECHTEN Speicherröhre. Auch so ein Teil, das, wenn es vom Tisch fällt, ein tiefes Loch in den Boden rammt. Nur muss ich mich mal auf Fehlersuche begeben, weil der Strahl dunkel getastet wird. Vermutlich habe ich den Fehler selbst verursacht. Wenigstens sind die Serviceunterlagen vorhanden. Tja, das Problem „Kleingeld“ in der Jugend dürfte so manchem bekannt vorkommen, in ich rate mal, unserem Alter ;-) ich möchte die Zeit jedenfalls nicht missen in der man Technik noch überblicken konnte. Ehrlich, wer kann schon nachvollziehen was in einem sagen wir mal DSR – Transceiver im einzelnen vor sich geht. Da gilt doch nur: Stecker rein und fertig.
Das ist nicht meine Welt. Was aber nicht bedeutet das Ich mich nicht mit den moderneren Verfahren aktiv auseinandersetzte und die Nutze

Die Papierringe sind aus einem relativ spröden (Kartonartigem) Materia,l so dass die oft einfach brechen und damit unbrauchbar werden. Papierringe, pah, auf die kann man verzichten denken wohl die meisten. Aber das ist eben weit gefehlt.

Aber ich glaube so langsam wird das off Topic hier .. nicht dass wir noch hiebe vom Admin bekommen!
Notfalls PN nutzen!

Gruß
Agiro


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Kopfhörer formatieren.
[quote]Die Papierringe sind aus einem relativ spröden (Kartonartigem) Materia,[/quote]
Klingt nach Pertinax, das sollte sich bei Bedarf auch als Blattware besorgen und zuschneiden lassen.

73
Hans


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Kopfhörer formatieren.
@ Peter,
das glaube ich nicht, weil Pertinax relativ teuer war, mit Alterung sehr spröde wurde und zu hart ist für eine Membran-Auflage. In der E-Lehre (58-61, Maschinenfabrik, sehr viel Schalttafel-Bau) haben wir viel mit Pertinax gearbeitet. Zur Prüfung mußten wir einen Kippschalter aus den Vollen bauen, aus Pertinax und Federbronze die Einzelteile aus kleinen Platte sägen / schneiden. Pertinax ist etwas tückisch und paßt für diese Anwendung nicht so gut. (Nach dem Krieg haben fast alle Mitschüler, die in die Ing-Laufbahn wollten, erst eine Lehre vor der FH gemacht, Praktikum (ohne Bezahlung) nur ein Mitschüler, dessen Vater Zahnarzt war, die hatte anscheinend auch früher schon genug "Kohle" :-) ).

Man hat früher für Distanzhalter sehr oft Filz genommen, außerdem gab es auch genügend Kartonagen, d.h. Pappe in unterschiedlichster Ausführung. Ich verwende heute noch sehr oft Lochkarten als Zwischenscheiben, weil die äußerst robust sind und auch nicht all zu empfindlich. Aus den alten QRL-Jahren habe ich noch Reste und heute werden die auch gerne als Notizzettel im IT-Bereich verwendet, gilt als "chique". In den alten Radios sind oft Filzscheiben zu finden oder Pappe-ähnliches.

Ich werde mal stöbern, was wir da als KH haben. 73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Kopfhörer formatieren.
Kannst auch mal ne alte Postkarte verwenden...ist aber ev. schon zu dick.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Kopfhörer formatieren.
Aaaalsoooo, Ich habe ebnen den Mikometer bemüht und der sagt:

Es sind zwei stärken der Ringe. 0,5 und 0,27 mm

Wobei von den Magneten her gesehen ein 0,5 und ein 0,27-mm-Ring unter der Membran liegt. Oberhalb der Membran befindet sich wieder ein Ring mit 0,5 mm dicke. Ich habe das getestet, indem ich über den offenen Hörer ein Stahllineal hochkant gestellt auf dem Hörerrand aufgesetzt habe. Zwischen dem Magneten und der Membran muss ein kleiner Spalt sein und auf keinen Fall darf das Lineal auf den Schenkeln der Magneten aufliegen, denn das würde die Membran ja auch machen und so nicht frei schwingen können.

Ich erinnere mich gerade. In den Uralthörern hatte ich früher Ringe, ich vermute aus dickem und stabilem Ölpapier gesehen. Jedenfalls sah das so aus. Ich bin mir aber sicher, Ringe aus Karton entsprechender Stärke werden mit Sicherheit ihren Dienst verrichten.



Bakelit ist mir aber an der Stelle noch nicht begegnet aber an Filz glaube ich mich noch zu erinnern.

Gruß
Agiro


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Kopfhörer formatieren.
Hallo,
oder - das Zeugs kennen ich als Pressspan und wurde in der Ankerwickelei auch zum Spulenkörperbau verwendet :).
Die Anzahl/Dicke der Ringe variiert, manmal hilft auch Membran umdrehen eine Weile.

73
Fred


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Kopfhörer formatieren.
Hallo Fred, kenne ich unter dem Begriff "Preßpappe", weil es mehrere Schichten Pappe/Papier war. Mit den heutigen Preßspan-Platten hat es wenig zu tun.

Lochkarten sind übrigens sehr sehr genau spezifiziert, gerade auch in der Dicke. Die wurden auf den Eingabe-Magazinen von unten angefangen mit zwei sog. Messern unter die ersten Transportrollen gedrückt. Die Messer waren ein Hebel-Überstand von 1/2 Kartenstärke und mußte per Fühlerlehre auf 1/1000 Zoll justiert werden, der dazugehörige Schlitz war minimal größer als Kartendicke. Es ist sehr harter Karton, weil die Transportgeschwindigkeit sehr hoch war. Die eignen sich wirklich für alles möglich, etwa so universal wie Büroklammern :-) . Ich muß mir mal die Maße raussuchen oder messen. Wenn ich Ringe machen muß, nehme ich Lochkarten (oder meine alten SWL-QSL-Karten, ebenfalls harter Karton).

Bakelit ist zum Unterlegen denkbar ungeeignet, weil der bei geringer Stärke viel zu druckempfindlich ist und zerbröselt. Wegen der Wärmeempfindlichkeit wurde der auch in besseren Röhrengeräten kaum verwendet, außer an sehr unkritischen (kalten) Stellen. Man hat bei den Volksempfänger-Nachfolgern lieber mit Holz und Eisenchassis (Weißblech) gearbeitet (Alu zu teuer).

Im übrigen noch mal zu Pertinax: das hat die unangenehme Eigenschaft, sehr leicht einen Schmierfilm aus Staub und Dunst (Feuchtigkeit) an zu lagern. Wenn dann durch die höhere Spannung in Röhrengeräten Kriechstrom auftrat, konnte der durch Erwärmung bis zur Verkohlung der Kriechspur eine ordentliche Verpuffung (und Brand) auslösen. Speziell bei TV eine üble Erscheinung im HV-Teil. In der Lehre haben wir damit Unsinn (wie auch mit Elektrolyt-Kondensatoren "hoch jagen") gemacht: mit Bohrwasser (milchige Wasser-Öl Mischung) eine Spur auf eine Pertinaxplatte gelegt und Netzspannung angelegt, gibt nach kurzer Zeit "Überraschung"........... (inkl. Kurzschluß und Abschalten der Sicherung, da Kohle ein Heißleiter ist).

Etwas OT, aber da es um Materialien geht ... 73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Kopfhörer formatieren.
hallo

den hab ich aber ausgegraben.................

diese hochohmigen kopfhörer sind zum "basteln" auch hervorragend geeignet.
als kleiner praktischer signalverfolger zum beispiel.
beide muscheln (wenn vorhanden) in reihe mit 4k.

ist ja schon fast ein "multimeter" :lol:


73


  
 

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