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Fragen und Antworten zum Thema Funk


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Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags:
Bei allem Respekt vor Vereinfachungen würde es mir gewaltig stinken, wenn wegen der Bequemlichkeit von wenigen der CE-Stempel Pflicht für alle Afu-Geräte wird, inkl. Selbstbau und Mod von Geräten. Hat mit CW Null zu tun - wir brauchen schon eine Untergrenze an Wissen, die gut oberhalb der PTT-Taste und Power ON liegt. Die bisherige Untergrenze schaffen Leute von 9-11 Jahren und weit über 70 Jahre. Sollen wir jetzt eine Kindergartenklasse oder Alzheimerklasse und möglichst noch auf allen Frequenzen diskutieren ??

Nur damit es nicht falsch ankommt: es gab immer schon und gibt es noch immer - Erleichterungen für Leute mit Handicaps. Nur:: Faulheit und Bequemlichkeit ist kein Handicap, auch wenn es heute dafür wie für alles eine lateinische Diagnose gibt oder ein psycholügisches Gutachten, daß die Pampers als Baby nicht richtig angelegt wurden.
73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Faulheit und Bequemlichkeit ist kein Handicap, auch wenn es heute dafür wie für alles eine lateinische Diagnose gibt[/quote]

„Akuter Anfall von Pigritia“ – damit hat vor Jahrzehnten ein (bereits volljähriger) Mitschüler von mir eine Fehlstunde entschuldigt. Der zuständige (altphilologisch interessierte) Lehrer grinste und zeichnete gegen. Heute gäb's dafür wohl aufgeregtes Gezeter und eine Therapeuten-Empfehlung.


73
Hans


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]
„Akuter Anfall von Pigritia“ –[/quote]

Das war wenigstens ehrlich. Manch ein Klasse 3 geprüfter meint ja ein "Recht" auf alle KW-Bänder zu haben.

Mario: Seefunk ist hauptsächlich Betriebstechnik, damit es kein Chaos bei der Funkabwicklung gibt. Amateurfunk ist vom Wesen her Technik.

Es ist nicht vorteilhaft, wenn wir uns selbst schon als Steckdosenamateure bezeichnen, denn das ist die Folge der immer weiteren Vereinfachungen und letztlich führt das zu CE zertifizierten Geräten und Standortbescheinigung.


  
 
 Betreff des Beitrags:
Hi,

ich denke auch die "Lizenzhürde" liegt eher im Bereich Motivation/Zeit und fehlender Lerngruppen (Technikfragen erklären). Zu doof dazu werden die wenigsten sein ;)

73 de DL3FOX Uwe


  
 
 Betreff des Beitrags:
Natürlich war es etwas ketzerisch übertrieben. Prüfung sollte schon als Notwendigkeit akzeptiert werden. Über die Qualität der Prüfung, bzw. über das was notwendig ist, ist sicherlich ebenfalls ein Konsens zu finden. Da geht aber schon wieder das Problem los, dass man die Hürde nicht zu hoch anlegen sollte, da dadurch doch einige abgschreckt werden. Ich sehe die Prüfung auch nicht als problematisch an, komme aber von der technischen Seite und kenne doch viele, die das ganz anders sehen.
Die Frage ist eben, benötigen wir viele Funkamateure oder ist es akzeptabel, wenn eine kleine eventuell aussterbende Gruppe, bei der absehbar ist, dass eventuell in naher Zukunft nur noch einige die Fahne (Antenne) hochhalten, im stillen Kämmerchen vor sich hin- (baut, pfrimelt,morst,kommuniziert...)?
Vielleicht sind wir durch unsere Zeit schon so geprägt, dass wir, wenn es nicht voran geht, schon das große Zittern bekommen und in Endzeitstimmung geraten. Es heißt ja nicht umsonst, Stillstand ist Rückschritt. (Wird uns eventuell von der Industrie suggeriert?)
Eventuell kommen wir durch etwas Stillstand zur Besinnung was sich letztendlich doch positiv auswirken könnte.
Trotzdem sehe ich keinen Sinn in der 40m Begrenzung von DO und finde, obwohl es natürlich lobenswert ist, dass die A Lizenz angestrebt wird, dass z.B. Mary auch ohne A dort morsen könnte.
Mir ist natürlich klar, dass darin eventuell ein Anreiz liegen könnte, worin vielleicht der Grund zu suchen ist, wie diese Regelung entstanden ist. Dazu habe ich aber nicht genug Einblick in die damalige Entscheidungsfindung.
Erst mal 73 Mario


  
 
 Betreff des Beitrags:
Ich hab früher C gemacht, nur UKW. Dann gabs die A für 100 Watt mit Kurzwelle und die B mit 750 Watt. Die Regelugn fand ich optimal. Da war auf 2m noch was los ud Kurzwelle konnte man mit jedem fast überall QSO fahren.
Die "komischen" Lizenz-Regeln danach sind auch fürs Klo...


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote] Da geht aber schon wieder das Problem los, dass man die Hürde nicht zu hoch anlegen sollte, da dadurch doch einige abgschreckt werden.[/quote]

Ich finde auch, daß bei Kampfsportarten die Prüfungshürden gesenkt werden, weil mich die blauen Flecken abschrecken ...

Wenn etwas nichts für mich ist, dann lasse ich es bleiben. Wenn ich etwas will, dann passe ich mich an und versuche nicht es für mich passend umzugestalten.


  
 
 Betreff des Beitrags:
Hallo Mario, die ganzen Klassen unterhalb heutiger A sind seit eh und je als Einsteigerklassen gedacht gewesen, inkl. der damaligen C. 1967 war es auch relativ willkürlich, weil C außer CW die gleiche Prüfung mit gleichen Hürden machen mußte (bis 1981/82 100% =, bevor wieder jemand mit %e anfängt). Obwohl man gleichzeitig lauthals verkündete, es gäbe sehr viele gute Techniker, die an CW scheitern oder zeitlich oder sonstwas für Probleme mit CW haben. Was Technik und restliches abgefragtes Wissen betraf, war es eine rein politische Entscheidung ohne sachlichen Hintergrund, den C-lern jedweden KW-Zugang zu verweigern..

Bei erleichterten Einsteiger-Prüfungen nimmt man irgendwo etwas weg, um einen Anreiz zu erhalten. Für meine Begriffe hat man eher zu wenig weg genommen. Wenn ich nur eine Moped-Fahrerlaubnis habe, darf ich auch nicht auf der Autobahn fahren. Unsere DO-lern dürfen immerhin schon auf Schnellstraßen fahren, aber eben nicht auf der Autobahn. Daß sie es genau so gut könnten, wie "die A-Liz" ist ja außer Frage. Aber .... wir drehen uns immer wieder im Kreis, wenn sie mehr wollen, dann sollen sie doch in Gottes Namen auch die Prüfung dafür ablegen.

Bei den Pilotenscheinen muß für jede Fliegerklasse ein extra Schein gemacht werden. Das wäre bei uns z.Bspl. bei Sonderbetriebsarten (nannten sich früher so) wie ATV, RTTY etc. eine eigene Prüfung. In den 70ern mußte man sich zumindest diese Betriebsarten noch separat genehmigen lassen - ist ja auch schon weggefallen. Ich frage nochmal: müssen wir wirklich auf Kindergartenlevel runter ?? Wer nur PTT drücken will, soll halt CB-Funk oder sonstwas machen und vom Amateurfunk die Finger lassen.

Der "kleine Zirkel" sind vermutlich die, die ab und an noch löten möchten. Aber selbst die unverbesserlichen "Frequenzerweiterer" würden per CE-Pflicht in's Gras beißen.
73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Was Technik und restliches abgefragtes Wissen betraf, war es eine rein politische Entscheidung ohne sachlichen Hintergrund, den C-lern jedweden KW-Zugang zu verweigern.[/quote]

Ich könnte mir vorstellen, daß man sich damals schon etwas dabei gedacht hat. Zum Einen war UKW damals noch rel. "Neuland" und darauf wollte man die Techniker ansetzen und zum Anderen war CW auf KW "Standard". Wer dort Betrieb machen wollte, mußte eben diesen Standard beherrschen.


  
 
 Betreff des Beitrags:
Moin,
[quote][quote]Was Technik und restliches abgefragtes Wissen betraf, war es eine rein politische Entscheidung ohne sachlichen Hintergrund, den C-lern jedweden KW-Zugang zu verweigern.[/quote]

Ich könnte mir vorstellen, daß man sich damals schon etwas dabei gedacht hat. Zum Einen war UKW damals noch rel. "Neuland" und darauf wollte man die Techniker ansetzen und zum Anderen war CW auf KW "Standard". Wer dort Betrieb machen wollte, mußte eben diesen Standard beherrschen.[/quote]
die sachliche Grundlage war die VO-Funk, die von allen Fernmeldeverwaltungen bis 2003 eine Morseprüfung als Voraussetzung für KW-Betrieb gefordert hat. Als "rein politische Entscheidung" muß man allerdings die Leistungsbegrenzung (Faktor 1/15 gegenüber der Klasse B mit gleicher Theorieprüfung) werten, die ja dann auch viele reine UKW-Techniker verlanlaßt hat, doch noch die Morseprüfung abzulegen, um z. B. EME-Versuche machen zu können.

73


  
 
 Betreff des Beitrags:
Hallo Uli, die ITU-Regelung war mir bekannt, wurde auch bei der C u.a. als Grund aufgeführt, aber ich wollte nicht zu philosophisch werden :-) (und noch länger schreiben). Je nach Standpunkt konnte man die auch 1967 schon als "politische Entscheidung" betrachten.

M.W. hat die US-Küstenwache den CW-Betrieb bereits 1996 eingestellt, also vor dem ITU-Entschluß 2003. Ich müßte erst in meinem "Archiv" wühlen, um es genauer zu finden.

@Karsten: UKW war schon lange kein Neuland mehr. 2m Betrieb kenne ich bereits seit Mitte der 50er aus meinem ersten OV O09. Relais etc. kam später, aber 2m war als "normales" Band schon von einigen OMs in Betrieb. Zu Deinem "Standard" - s. auch DF4KV zur ITU - das war es zu Kaiser Wilhelm Zeiten, und selbst da gab es schon Mikrophone für Funkbetrieb. Es gibt genügend A-Liz, die nach der Prüfung keine Taste mehr angerührt haben.

Es ging mir insgesamt mehr darum, daß man sich bei Einsteigern verständlicherweise schwer tut, genügend frei zu geben, um Interesse zu erzeugen, aber auch noch genügend "unfrei" zu lassen, um die Zunge weit genug aus dem Hals zu ziehen :-) für eine "vollständige Prüfung und Lizenz". Es ist ja trotz allem Hobby / Freizeit und keine QRL-Prüfung, wo der Lebensunterhalt von abhängt. Es werden einfach Entscheidungen getroffen, die nicht unbedingt auf das letzte Tüpfelchen 100% begründet werden können, sondern einfach nur einen Schwellwert darstellen, der zu mehr reizen soll.

73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote] nicht unbedingt auf das letzte Tüpfelchen 100% begründet werden können, sondern einfach nur einen Schwellwert darstellen, der zu mehr reizen soll[/quote]
:shock: O.K. jetzt habe ich es endlich auch begriffen :roll

[b:2uksvu3c]DL3KCZ[/b:2uksvu3c]
[quote]Ich hab früher C gemacht, nur UKW. Dann gabs die A für 100 Watt mit Kurzwelle und die B mit 750 Watt. Die Regelugn fand ich optimal. Da war auf 2m noch was los ud Kurzwelle konnte man mit jedem fast überall QSO fahren.
Die "komischen" Lizenz-Regeln danach sind auch fürs Klo...[/quote]
Daran erinnere ich mich auch und fand das optimal (1.Einstieg/ 2.kleine Leistung/ 3.starke Leistung). Da gab es auch keine ewigen Pro und Contra Diskussionen. Allerdings war der Unterschied lediglich CW, was man dann nachträglich selber aktivierte.
Die technische Prüfung war dieselbe, was für einige scheinbar doch problematisch war. Damals (als die Industrie noch auf KW Frequenzen scharf war) lag das Interesse ja darin, möglichst viele Mitglieder zu werben, um ein Potential zu haben, dieser Frequenzsucht entgegenzutreten.
Das ist ja wohl heute nicht mehr so der Fall, wobei natürlich, wenn man keine Newcomer mehr bekommmt, die Frage auftaucht, ob irgendwann keiner mehr antwortet. Der Letzte macht dann das Licht aus !
[quote] Lizenz-Regeln danach sind auch fürs Klo...[/quote]
In diesem Sinne spüle ich dann mal....... :) 73 Mario


  
 
 Betreff des Beitrags:
Günter schreibt:
[quote]Ist weder Pleonasmus noch Oxymoron, sondern einfach Bayrisch.
Motto: "Koa Hiatenmadl mog i net, weil die koa dicke Wadln het." [/quote]

Stellte bei mir leider eine Bildungslücke fest, da ich das meiste dechiffrieren konnte, aber mit dem Wort [b:3u1vvzqn]Hiaten[/b:3u1vvzqn] nichts anfangen konnte !?
Als bildungsbeflissener "Norddeutscher" habe ich natürlich sofort recherchiert:
[quote]de.wikipedia.org/wiki/Hiat‎
Der Hiat oder Hiatus (lat. hiatus „Kluft“, „Vokalzusammenstoß“) bezeichnet in der Linguistik den Fall, dass auf beiden Seiten einer Silbengrenze ein Vokal oder ...[/quote]
und bin leider nicht klargekommen......
Auch in AFU Abkürzungen! :) habe ich nichts gefunden, deshalb hier die Frage, was ist "Hiaten" ?
73 Mario


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]deshalb hier die Frage, was ist "Hiaten" ?[/quote]

Wild geraten (als Rheinländer): Hirten


73
Hans


  
 
 Betreff des Beitrags:
Korrekt!
;)


  
 

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