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Fragen und Antworten zum Thema Funk


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70378 Stuttgart
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Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

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Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Sie eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).

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Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.

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Widerspruchsrecht

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Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).

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Die von uns in Anspruch genommenen Hosting-Leistungen dienen der Zurverfügungstellung der folgenden Leistungen: Infrastruktur- und Plattformdienstleistungen, Rechenkapazität, Speicherplatz und Datenbankdienste, E-Mail-Versand, Sicherheitsleistungen sowie technische Wartungsleistungen, die wir zum Zwecke des Betriebs dieses Onlineangebotes einsetzen.

Hierbei verarbeiten wir, bzw. unser Hostinganbieter Meta- und Kommunikationsdaten von Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag).

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Wir, bzw. unser Hostinganbieter, erhebt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO Daten über jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich dieser Dienst befindet (sogenannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.

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Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags:
Auch mein Tipp: Neuinstallation; und: bitte keine Dependencies brechen! Das ist ein absolutes No-Go, wenn man nicht ganz genau weiss, was man macht.

Ich würd ehrlich gesagt den Einsatz von jeglichen Susi-Produkten überdenken (imho ist das eine absolute Murksdistro) und wie schon erwähnt z.B. Ubuntu den Vorzug geben; ich selbst verwende seit meinem Umstieg von BSD auf Linux vor 14 Jahren ausschliesslich Debian, was aber vielen Anwendern nicht bleeding-edge genug ist, sprich eher ältere Programmversionen verwendet, statt immer den neuesten Schrei - dafür ist es aber auch top puncto Stabilität - und wenn ich z.B. jetzt den neuesten fldigi will, kompilier ich mir den halt manuell.

Ansonsten kann ich mir meinem Vorschreiber nur anschliessen: die Umgewöhnung auf Linux lohnt sich!

73
Pascal


  
 
 Betreff des Beitrags:
Den Ausschlag auf Linux zu wechseln war bei mir hauptsächlich, das es immer wieder Probleme mit diversen Programmen gab. Ich habe immer mal andere Software probiert. Viel installiert und auf wieder runtergeschmissen. Bei Windows kommt man irgendwann an einen Punkt, wo nichts mehr richtig gut geht und das System nur noch zickt. Also war die Überlegung XP neu oder Linux mal probieren. In meinem Netzwerk zu Hause laufen mehrerer Rechner (Netbook, 2x PC, ein Tablett) und ein NAS. Der PC meiner Frau sollte wegen Spielen unbedingt auf Windows bleiben und ob das alles zusammen spielt war eher ein Experiment ohne zu wissen wie es werden wird.
Angefangen habe ich mit Suse, weil schon mal in der Version 7 benutzt. Allerdings war das ganze nicht richtig prickelnd und so bin ich nach Debian gewechselt. Das läuft so nun seit ca. einem Jahr ohne grosse Probleme. Anfänglich gab es ein paar Verständnissschwierigkeiten. Einige Dinge mussten sich erst einmal im Kopf verfestigen und eine paar alte Windowszöpfe abgeschnitten werden. Nun klappt aber alles. Dieser Rechner wird für Internet, Amateurfunk, Office und Scanner und was sonst noch anfällt genutzt. Ab und zu mal ein kleines Spiel.
Anfangs war mir die Methode des Installierens auch nicht so richtig bewusst, jetzt jedoch empfinde ich die Art wie Linux mit Installationen umgeht als sehr angenehm. Ich habe später meinen eeePC uminstalliert und auf 2 Partitionen einmal XP und einmal Debian installiert. Das CD-Wechseln und Nummern eintippen unter XP ist mir nach ein paar Programmen richtig auf den Geist gegangen. Linux macht das alles alleine und ohne das ich ständig daneben sitze. Auch Softwareaktualisierungen brauch ich nicht überall zusammen suchen. Alles an einem Ort zu finden....

Suse ist zwar was die Software angeht sehr aktuell, aber dem steht Ubuntu in nichts nach. Ubuntu ist sehr eng mit den Debian Paketen verwandt..
Debian legt hohen Wert auf Stabile und ausgereifte Programme, daher sind dort nicht die hochaktuellen Programme zu finden.
Die Programme die dort zu finden sind, sind ausgereift und problemlos.

Mein neustes Linuxabenteuer ist es ein FIFI-SDR zum Laufen zu bringen.
Es hakt noch an der Steuerung.

Ein Informatikstudium ist bei den neueren Linuxversionen wirklich nicht erforderlich. Lesen von Manuals ist hingegen immer nützlich, aber das gilt auch für andere Bereicht des täglichen Lebens. Linux ist eben anders und versteht sich sicherlich nicht als eine Windows Alternative. Eher so der Vergleich Auto zu Motorrad. Beides führt ans Zeil, nur unterschiedlich.

73 de Gerd


  
 
 Betreff des Beitrags:
Als Internet-Startup mitte-ende der 90er gab's schlicht nichts anderes - Windows 3.51 oder 4.0 Server - pff, gut Nacht! Wir haben damals zunächst mit NetBSD begonnen, dann aber 1999 alles auf Debian umgestellt. Mittlerweilen, seit man bei den grossen ISPs die Uplinks auf Ethernet-Basis und nicht mehr seriell kriegt, brauchts auch keine teuren Cisco Router mehr - ein ganz homogenes Netz aus Linux ist damit Realität. Die letzte Windows-Clientstation mit Win2k ging bei mir 2003 vom Netz - seither gibt's überhaupt nichts mehr anderes als Linux.
Das Einzige, was ich bisher auf Linux wirklich nicht zum Laufen gekriegt hab, war ein USB-DSO aus China; ansonsten alles: Sat-Karten, UMTS-Modems, GPS-Module, Packetradios; auch puncto Software hab ich bisher überhaupt nichts vermisst; es fehlen noch ein paar Features im fldigi, z.B. SSTV oder JT65; zwar ist WSJT auch auf Linux verwendbar; aber Joe K1JT maintained es soweit ich weiss nicht mehr aktiv, wobei das dann auch die Windows-Versionen betrifft.

Ja, klar, "blöde Lobhudelei" werden wir jetzt sicher wieder hören, aber die Realität sieht halt einfach so aus, dass die Unixwelt gewinnt; M$ hat schweren Stand am Markt und glänzt bezüglich Kreativität auch nur noch mit der Art und Weise, wie sie ihre Kunden fesseln - wie z.B. der letzte Coup mit Office 2013, welches sich nur ein einziges Mal installieren lässt und dann an den jeweiligen PC und die jeweilige HD gebunden ist - bei jeder Neuinstallation musste wieder ne neue Lizenz kaufen.

73
Pascal


  
 
 Betreff des Beitrags:
Ich früher mal einen XP Laptop gehabt und konnte Ubuntu parallel installieren und konnte beim hochfahren wählen. Jetzt einfach ubuntu runterladen, Version 12, 32 oder 64Bit?


  
 
 Betreff des Beitrags:
Wenn du nen neueren Rechner hast, dann ne 64bit-Version.
Auf Suse kannst du in der shell einmal folgendes ausführen:

cat /proc/cpuinfo | grep lm

wenn es dann etwas wie das folgende anzeigt:

flags : fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush dts acpi mmx fxsr sse sse2 ss ht tm pbe syscall nx lm constant_tsc arch_perfmon pebs bts rep_good nopl aperfmperf pni dtes64 monitor ds_cpl vmx est tm2 ssse3 cx16 xtpr pdcm lahf_lm dtherm tpr_shadow vnmi flexpriority

dann weisst du, dass dein Rechner eine 64bit Version verwenden kann; ansonsten musst du eine 32bit nehmen

73
Pascal


  
 
 Betreff des Beitrags:
habe jetzt Ubuntu 12.10 heruntergeladen, dort gibt es jetzt wubi.exe, aber wie krieg ich ubuntu unter suse installiert?


  
 
 Betreff des Beitrags:
Auf der Festplatte (oder Festplatten) muss es pro System eine Partition haben.

z.B:
hda1 : Windows XP
hda2 : SuSE
hda3 : Ubuntu
hda4 : Swap

Alles primäre Partitionen und auch als bootfähig gekennzeichnet.
(Swap ist eine Art Datenzwischenablage, kann von allen gemeinsam benutzt werden, kann man in Notfall auch weglassen)

Vergiss den ganzen exe-Kram, starte Ubuntu ab CD oder Stick und installiere es in eine freie Partition (ev. erst freimachen) und dann sollte der Bootmanager die anderen Systeme erkennen.

Aber warum willst du das alte SuSE denn unbedingt behalten ?


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]habe jetzt Ubuntu 12.10 heruntergeladen, dort gibt es jetzt wubi.exe, aber wie krieg ich ubuntu unter suse installiert?[/quote]
Der einfachste Weg zur Neuinstallation wäre, wenn Du eine ISO runterlädst und diese entweder auf eine CD/DVD brennst oder auf einen bootfähgen USB-Stick. Das letztere ist etwas komplizierter. Dann die Überlegung, ob XP noch als zweite Möglichkeit erhalten bleiben soll...

Meine Vorgehensweise war folgende:
(Alle wichtigen [color=red:wfrc0pfq]Daten[/color:wfrc0pfq] auf eine externe Festplatte [color=red:wfrc0pfq]sichern[/color:wfrc0pfq] und diese [color=red:wfrc0pfq]abstecken[/color:wfrc0pfq] und weglegen)
Ich habe 3 Partitionen erstellt. Die ersten 2 habe ich für XP formatiert und XP komplett installiert. Erste Partition für XP+Programme, die zweite soll nur für Daten von XP sein. Da XP für mich zweitrangig ist, habe ich diesem beiden Partitionen nur eine geringe Grösse gegeben. Den grösseren Rest habe ich erst einmal frei gelassen.
Nun kommt die gebrannte ISO ins Spiel. Die ISO ist bootfähig und die Bootreihenfolge am Rechner muss nun so eingestellt sein, das nur von CD gestartet wird. Nun von der CD starten. Es erscheint der Ubuntu Startbildschirm und eine Abfrage ob Du ein Livesystem starten möchtest oder installieren willst. Hier kannst Du natürlich auch erst mal Ubuntu anschauen in dem Du das Livesystem startest. Das Livesystem ist natürlich ziemlich langsam, das die Daten von der CD kommen. Also wirst Du wohl auf installieren klicken. Jetzt kommen einige Abfragen und irgendwann erscheint der Punkt, indem die Festplatte vorbereitet werden soll. Wenn wir bei obigen Fall bleiben (XP ist drauf) wird Dir Linux das auch so vorschlagen und den freigelassenen Bereich erkennen. In diesem werden dann mehrere Partitionen erstellt (/; Home;Swap...). Danach beginnt Linux mit der Installation. Wenn der Rechner einen Internet Anschluss hat, holt sich Linux auch schon neuere Daten aus dem Internet. Es kommt irgendwann eine Abfrage welche Programme installiert werden sollen. Hier kannst Du schon mal schauen was alles Standart mässig dabei ist. Erschreckt Dich nicht, es ist ziemlich viel und das meiste wirst Du wahrscheinlich nicht brauchen. Amateurfunk müsste schon dabei sein.... Nach Auswahl und Bestätigen, heisst es einen Kaffee trinken gehen oder auch zwei, wenn Dein Internet Anschluss nicht so viel hergibt. Bei mir hier ist das eher eine ganze Kanne...
Anschliessend einmal neustarten und Dein Linux ist aufgespielt.
Danach kommt das kennenlernen... Dein Suse wird mit der KDE Oberfläche gearbeitet haben. Je nachdem welche Ubuntu-Version Du runtergeladen hast, erscheint Dein Ubuntu in einem anderen Aussehen. Das kann Gnome, KDE oder irgenwas anderes sein. Das ist in erster Linie Geschmacksache und eine Frage der Rechenleistung. KDE ist sehr rechenintensiv, andere Oberflächen sind einfacher und brauchen weniger Leistung. Du kannst aber auch wechseln und probieren was Dir besser gefällt.

73 de Gerd


  
 
 Betreff des Beitrags:
hallo Gerd, XP ist hier nicht drauf, habe nur Suse...mit XP auf Ubuntu ist ganz leicht, aber nur von Suse auf Ubuntu habe ich noch nicht raus...bei XP brauchte ich nur die Wubi.exe klicken und dann ging es los...jetzt von Suse auf Ubuntu geht irgendwie nicht...


  
 
 Betreff des Beitrags:
Hallo

Gerd hat ja schon geschrieben: du musst mit der Ubuntu-CD booten, um die Installation zu starten; vergiss all die .exe's
Du legst die Ubuntu-CD/DVD ins Laufwerk und startest den Rechner; wenn im Bios alles so is, wie es sein sollte, wird dir Ubuntu dann von der CD booten und die Installationsroutine laden - dann brauchst du nur noch die alte Suse zu eliminieren, und Ubuntu zu installieren et voilà

73
Pascal


  
 
 Betreff des Beitrags:
Vorher aber Deine Daten extern sichern. Wenn es eine externe Festplatte ist, solltest Du diese beim Installieren abstecken. Die Gefahr, das diese als Installationsplatz erkannt werden könnte, ist hoch.
Ich empfehle Dir, Dein Suse komplett zu entfernen und einen sauberen Schnitt zu machen. Theoretisch geht eine paralelle Installation zweier Linuxe, aber der Nutzeffekt ist gleich null. Wenn Du Deine Daten, Bookmarks,Emailadresse etc. gut gesichert hast, wirst Du die Suse Partition nicht mehr nutzen. Unter Ubuntu findest Du die selben Programme vor wie unter Suse. Mit ziemlicher Sicherheit werden die aktueller sein. Mische nicht beide Linuxe miteinander, das geht in die Hose.


  
 
 Betreff des Beitrags:
Ich drücke F2, dann kann man ein paar Sachen auswählen, habe ubuntu 8.10, jetzt hat er irgendwie Suse nochmal installiert, kann ich nicht irgendwie ubgraden auf das neue Suse?


  
 
 Betreff des Beitrags:
in das GNU Grub 0.97 komme ich rein. Kann ich jetzt hier befehlen ubuntu 8.10 zu installieren und ist diese Linux Version psk31 tauglich?

Danke,

73, DC2CG


  
 
 Betreff des Beitrags:
hmm, also ich kann mir gerade nicht vorstellen, wo du genau steckst.

Wenn du mit der Ubuntu-CD bootest, kommt kein Grub, also steckst du irgendwo anders.
Du musst die Ubuntu-CD vor dem Aufstarten im Laufwerk haben und zudem im Bios Booten von CD aktivieren.
Danach kommt die Installationsroutine ohne Grub und altes System auf der HD.

Zudem, woher hast du denn Ubuntu 8.10 - aktuell ist 12.10?


  
 
 Betreff des Beitrags:
Ui ui ui, sogar ich zögere im Grub was zu machen !

Linux und alle UNIXe sind Administrator orientiert, nur der Admin (root genannt) befiehlt, nichts passiert "irgendwie", schon gar nicht eine Installation !

Dann, JEDES Linux kann PSK31, denn das ist nur ein Programm, das läuft überall ausser auf dem alten iPad.

Also, du brennst dir eine Installations-DVD für Ubuntu oder SuSE, dann sagst du dem BIOS es soll von dieser DVD booten, dann kannst du das Installations-Programm auf der DVD starten und das macht den Rest.

Am einfachsten nur ein einzigen Linux ohne Windows.

Vergiss alles von Windows, willkommen in der Welt der Grosscomputer und Multiusersystemen !
In der das Kommandozeilefenster (Terminal) die Macht hat und nicht so ein verkrüppeltes Etwas wie die jämmerliche DOS-Box !


  
 

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