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Fragen und Antworten zum Thema Funk


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Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweisen wir auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

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Arten der verarbeiteten Daten:

- Meta-/Kommunikationsdaten (siehe Abschnitt „Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles“)

Kategorien betroffener Personen

Besucher und Nutzer des Onlineangebotes (Nachfolgend bezeichnen wir die betroffenen Personen zusammenfassend auch als „Nutzer“).

Zweck der Verarbeitung

- Zurverfügungstellung des Onlineangebotes, seiner Funktionen und Inhalte
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Verwendete Begrifflichkeiten

„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.

„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.

„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.

„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

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Nach Maßgabe des Art. 13 DSGVO teilen wir Ihnen die Rechtsgrundlagen unserer Datenverarbeitungen mit. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Sicherheitsmaßnahmen

Wir treffen nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Sie eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).

Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sog. „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragen, geschieht dies auf Grundlage des Art. 28 DSGVO.

Übermittlungen in Drittländer

Sofern wir Daten in einem Drittland (d.h. außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeiten oder dies im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder Offenlegung, bzw. Übermittlung von Daten an Dritte geschieht, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten, auf Grundlage Ihrer Einwilligung, aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen geschieht. Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten oder lassen wir die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO verarbeiten. D.h. die Verarbeitung erfolgt z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus (z.B. für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen (so genannte „Standardvertragsklauseln“).

Rechte der betroffenen Personen

Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend Art. 15 DSGVO.

Sie haben entsprechend. Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.

Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.

Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen

Widerspruchsrecht

Sie können der künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.

Löschung von Daten

Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. D.h. die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen.

Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).

Hosting und E-Mail-Versand

Die von uns in Anspruch genommenen Hosting-Leistungen dienen der Zurverfügungstellung der folgenden Leistungen: Infrastruktur- und Plattformdienstleistungen, Rechenkapazität, Speicherplatz und Datenbankdienste, E-Mail-Versand, Sicherheitsleistungen sowie technische Wartungsleistungen, die wir zum Zwecke des Betriebs dieses Onlineangebotes einsetzen.

Hierbei verarbeiten wir, bzw. unser Hostinganbieter Meta- und Kommunikationsdaten von Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag).

Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles

Wir, bzw. unser Hostinganbieter, erhebt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO Daten über jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich dieser Dienst befindet (sogenannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.

Logfile-Informationen werden aus Sicherheitsgründen (z.B. zur Aufklärung von Missbrauchs- oder Betrugshandlungen) für die Dauer von maximal 7 Tagen gespeichert und danach gelöscht. Daten, deren weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist, sind bis zur endgültigen Klärung des jeweiligen Vorfalls von der Löschung ausgenommen.

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 [ 28 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2,
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags:
Also ich bekomme pro Woche ca. 10 solcher Mails mit Dateianhängen, die ich natürlich ungeöffnet lösche...Insofern kommt es auf eine Mail mehr solcher Art nicht drauf an, hi..
Da werden fingierte nicht bezahlte Rechnungsbeträge im mehrstelligen 100 Euro Bereich eingefordert incl. Mahngebühren. Ein anderes Mal solle ich unbedingt meine Kreditkarteninformationen verifizieren (gut dass ich gar keine habe). Und regelmäßig warnt mich ein PayPal Fake ich solle unbedingt mein Login wegen "Unregelmäßigkeiten" bestätigen, sonst würde mein Zugang gesperrt.
Was mich daran so nervt, ist der erschreckend reale Bezug zw. der "call" at darc emailadresse und dem persönlichen Ansprechen mit korrektem Vor- und Zunamen ! Dass man die call at darc Weiterleitungsemailadresse mit irgend welchen "Hilfsmitteln" ausspioniert, kann ich noch nachvollziehen. Aber mein Vor-und Familienname dazu im Zusammenhang > wie kommen die da ran ??? Werden da Daten von qrz.com abgesaugt oder wie muss ich mir das vorstellen ?
Ich bin wirklich sehr sensibel mit der Herausgabe solcher Daten und habe das bewusst wissend eigentlich nur dort bei qrz.com gemacht. Hat sich das jetzt gerächt ?

73 de Frank, DL5MG


  
 
 Betreff des Beitrags:
Ich krieg bisher nur sehr sehr selten Spam auf meine private Afu-Adresse, obwohl ich auch bei qrz.com eingetragen bin. Meine Geschäftsadresse ist allerdings extrem betroffen - diese Adresse steht aber eben auch überall im Internet in den whois-Datenbanken der RIPE und diverser Domainregistries - und die haben in der Vergangenheit nicht gerade mit Datenschutz geglänzt - die DeNIC hat da mal etwas Vorarbeit geleistet mir der Beschränkung an Abfragen.

73
Pascal


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Layer 8 meintest du...[/quote]

Ja, das meinte ich. Ist nett umschrieben. Die meisten Viren oder Trojaner werden unter aktiver Mithilfe des jeweiligen Users eingeschleppt.
Ich bezeichne mich nun auch nach über 20 Jahren aktiver Computer-Nutzung nicht als Profi, aber mit Viren habe ich nur ganz selten zu tun gehabt. Ein paar Viren hatte es auch bei mir gegeben, aber die kann man an einer Hand abzählen. Diese Fälle waren in aller Regel selbst durch Unachtsamkeit verschuldet. Und es waren viele verschiedene Computer BS dabei. Angefangen mit 8bit Rechnern ala sinclair und C64 über PC mit DOS 6.22, MS.3.11, 95,98,ME,2000 zuletzt XP und nun Opensuse Linux war alles dabei. Und, ich hatte selten ein aktuelles Viren-Programm auf den Rechnern obwohl ab Win95 die Rechner mit internet verbunden waren..

PEBKAC ist doch häufiger als mache es wahrhaben wollen.

73 de Gerd


  
 
 Betreff des Beitrags:
Interessant ist die (bisher mangels Masse wenig aussagekräftige) Auswertung der Antworten oben in der Umfrage... Aber das ist so etwa auch das Bild, was ich in meiner Erfahrung bisher so habe: Diejenigen, die das Internet intensiv nutzen und Mitglied sind, nutzen auch die Weiterleitung der Mails... Vorteil dieser Adresse ist ja ungelogen, dass man "ins Blaue hinein", wenn man das Rufzeichen kennt, eine recht hohe Wahrscheinlichkeit hat, dass die Mail @ darc.de auch beim Empfänger ankommt...

Mal schauen, wie sich das weiterentwickelt :-)

73, Kim


  
 
 Betreff des Beitrags:
Hallo,
also, ich bin im DARC und nutze die Weiterleitung. Und es kommt fast täglich Spam über die Mailbox herein, meist über die DARC-Umleitung. Grund: einfach eine deutsche Rufzeichenliste nehmen, @DARC.de dranhängen, Mail absenden. Alles automatengerecht.
Meine Gegenwehr:
Jede nicht-deutsche Mail von unbekannten Absender geht in den Müll.
Jede Mail, die mir Millionen Dollar verspricht, wenn ich meine Daten mitteile, ebenso in den Müll. Ich zahle auch keine Bearbeitungsgebühr, damit ich das Geld bekomme.
Ich logge mich über den vorbereiteten Link auch nicht in mein Postfach ein, welches wegen Virenbefall nicht funktionieren soll (obwohl ich die Nachricht gerade von dort empfangen habe)
Irgendwelche Links werden nur angeklickt, wenn ich über die Herkunft der Mail sicher bin.
Und nicht zuletzt: wenn Finanzamt, Telekom oder sonstwer per Email Geld von mir wollen, klicke ich manchmal auf "Quelltext anzeigen". Interessant, wenn man dann sieht, dass das Finanzamt z.B. eine Adresse im Dubaier Spielkasino besitzt oder die Telekom eine kryptische Privatadresse.
Man muß einfach seine Neugier bezähmen, ob vielleicht doch was interessantes hinter dem Link verborgen ist, hi.
73 Reiner


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]ich bin im DARC und nutze die Weiterleitung. Und es kommt fast täglich Spam über die Mailbox herein, meist über die DARC-Umleitung. Grund: einfach eine deutsche Rufzeichenliste nehmen, @DARC.de dranhängen, Mail absenden. Alles automatengerecht.
[/quote]
Hallo Reiner,

ich bin auch im DARC und nutze die Weiterleitung, habe aber noch nie Spam darüber bekommen. Über die Rufzeichenliste ist die Adresse wohl nicht gekommen.

[quote]Also ich bekomme pro Woche ca. 10 solcher Mails mit Dateianhängen, die ich natürlich ungeöffnet lösche...[/quote]
Bekomme ich alle paar Wochen mal eine, und wenn mir der Absender suspekt vorkommt, lösche ich das gleich auf dem Server.

Ich bin auch nicht neu im Netz; im WWW seit 1995 und davor bei Compuserve (und angefangen mit 300 Baud Akustikkoppler, ca. 1981).

Also: Irgendwann habt ihr irgendwas mal falsch gemacht (kann ja mal passieren).

73, Werner


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Also: Irgendwann habt ihr irgendwas mal falsch gemacht (kann ja mal passieren).[/quote]

Ja, z.B. die Telefonrechnung der Eltern durch BBS innerhalb eines Monates auf 600 CHF getrieben - war kein Problem mit den Gebühreneinheiten Ende der 80er :P

73
Pascal


  
 
 Betreff des Beitrags:
Die weitaus meisten Infektionen von Rechnern entstehen durch das Öffnen von Attachments an einer Email. Der weitaus geringere Teil durch JavaScript oder Flash oder ähnliches, bei denen bösartiger Code eingeschleust wird.

Dem Mail-Problem kann man Herr werden: Ich betreibe einen eigenen Mailserver seit mehr als 10 Jahren. Einige meiner Mailadressen, die übrigens alle im gleichen Postfach landen, sind durch RIPE, Usenet usw. dermaßen "verbrannt", dass das Spamaufkommen ca. 1000-2000 Mails pro Tag entspricht. Üblicherweise laufen zwischen 6000 und 7000 Mails am Tag auf meine Konten ein, wenn ich den Spamschutz abschalten würde.

Ich setze seit geraumer Zeit Spam-Assasin auf dem Server ein in Kombination mit einem milter. Schon im SMTP-Dialog wird der Absender gegen diverese Blacklists gecheckt, die grob gesagt 90% des Spam fernhalten. Die restlichen 10% erledigt der nachfolgende milter, der die Mails durch Spam-Assasin piped. Systeme, die bei mir versuchen Spam einzukippen werden mit einer mehr oder weniger freundlichen Nachricht vom meinem SMTP-Server abgestraft. Wenn sie versuchen viel Spam einzukippen, wird die Verbindung künstlich verlangsamt, sodass auf einen gewissen Zeitraum die Ressourcen des Spammers gebunden sind.

Das Ergebnis des ganzen Filterei: Meine Konten sind problemlos nutzbar. Alle Mails kommen an und False-Positives hatte ich bisher nur eine einzige. Nach trainieren des Bayes-Filters habe ich in einem halben Jahr ca. 17 Mails in meinem Spam-Ordner gehabt, bei denen das System sagt, dass es höchstwahrscheinlich Spam ist und dies auch so war. Die restlichen Mails sind alle abgewiesen wurden.

Da das System sich selbst pflegt und die Filter automatisch trainiert werden, ist der Administrationsaufwand gering. Die Einrichtung ist natürlich kein Kinderspiel, da ich mir den milter selbst programmiert habe und man, im Falle von sendmail, sehr genau wissen muss was man tut.

Andere Distributionen machen es da einem einfacher, bis hin zur fertig konfigurierten Installation. Es gibt also keinen Grund, warum ein Admin nicht in der Lage ist dieses Einfallstor von Malware zu schließen.

vy 73!

Sven


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Also ich bekomme pro Woche ca. 10 solcher Mails mit Dateianhängen, die ich natürlich ungeöffnet lösche...Insofern kommt es auf eine Mail mehr solcher Art nicht drauf an, hi..
[/quote]

Welches Mailsystem benutzt Du denn?
Solche Mails bekomme ich überhaupt nicht, trotz Umleitung über darc.de, qrz.com Eintrag und massenhaft Internetaktivität.

Du solltest vielleicht Deinen Mailer mal gescheit konfigurieren.

73
Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]

Welches Mailsystem benutzt Du denn?
Solche Mails bekomme ich überhaupt nicht, trotz Umleitung über darc.de, qrz.com Eintrag und massenhaft Internetaktivität.

Du solltest vielleicht Deinen Mailer mal gescheit konfigurieren.

73
Peter[/quote]

Hallo Peter !

Nun Fakt ist ja man eindeutig, daß der Schmutz ausschließlich über call at darc reinkommt ! Meine anderen 4 emailadressen (u.a. auch beim gleichen Provider wo auch die darc-Umleitung hingeht) sind nahezu 100% spamfrei. Das wollen wir erst mal so stehen lassen........Entweder wird beim DARC nur unzureichend gefiltert oder die 10 die durchgekommen sind, sind nur die Spitze des Eisberges der erfolgreich beim DARC geblockt wurde. Weiß ich nicht.
So, die darc emailadresse wird bei mir auf arcor umgeleitet. Dort ist der Spamblocker aktiviert, allerdings in der Einstellung "mittel". Ab und an bleibt auch tatsächlich mal was dort im Spamfilter hängen. Meist aber nicht der Spam, sondern abbonierte Newsletter, die eigentlich durchkommen sollen.
Ich habe soeben den Status des Spamfilters von "mittel" auf "hoch" gesetzt. Mal schauen, ob das zukünfigt Besserung bringt. Zusätzlich könnte ich noch ein Eingangsfilter setzen, wo nach Schlüsselwörtern gesucht wird die dann das Abblocken auslösen. Habe ich bisher noch nicht aktiviert. Werde ich mal drüber nachdenken. Nur welche Schlüsselwörter sind das ? Und wer garantiert, daß sie nicht auch in einer nornalem erwünschten email vorkommen .... ?
Wobei ich mit den 10 Spams pro Woche durchaus leben kann. Da weiß ich wenigstens, daß mein postfach noch funktioniert, hi..

73 de Frank, DL5MG


  
 
 Betreff des Beitrags:
Mit DOS wäre das nicht passiert...........




edit: Hups, bin ja garnicht im Heise.de-Forum ^^


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote][quote]

Welches Mailsystem benutzt Du denn?
Solche Mails bekomme ich überhaupt nicht, trotz Umleitung über darc.de, qrz.com Eintrag und massenhaft Internetaktivität.

Du solltest vielleicht Deinen Mailer mal gescheit konfigurieren.

73
Peter[/quote]

Hallo Peter !

Nun Fakt ist ja man eindeutig, daß der Schmutz ausschließlich über call at darc reinkommt ! [/quote]

Bist Du sicher? Steht dieser Absender im Header?
Wenn ja ist es sowieso ein leichtes das zu filtern.

73
Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
Nunja, bei mir ist es so, dass das Spam-Aufkommen über die darc-Adresse nicht signifikant anders wäre als über andere Mailadressen. Da ich sowohl mit meiner "normalen" Mailadresse Emails nach außen verschicke, aber auch mit dg9vh at darc.de Emails versende, dürften beide Mailadressen eigentlich auch bei ähnlich vielen Empfängern in den Adressbüchern oder Posteingängen zu finden sein, die ja bekanntlich von Viren gerne durchsucht werden, um eben die Datenquelle an E-Mail-Adressen auszubauen oder generell erst einmal aufzubauen.

Auffällig ist jedoch, dass seit den letzten Umstellungsarbeiten an den Mailservern des DARC das Spam-Aufkommen generell mal gesunken ist, was sicherlich an der nun wirksamen Einführung des Greylisting lag... das war vorher zwar schon aktiv, wie ich glaube, nur so richtig wirksam war es glaube ich nicht :-)

73, Kim


  
 

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