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 [ 44 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags:
Hi Manfred,

da bisher keiner hierauf einging, versuche ich mich mal.

[quote][...] Thema MTFT -Impedanztranformator [...]

Wäre wenn es denn funktioniert auch eine Alternative für mich - sofern kein größeres TVI produziert wird.[/quote]

Der MTFT-Impedanztranformator, den man übrigens auch recht einfach [url=http://www.pa3hmp.nl/foto/dk9nl-mtft.jpg:p8nxzu2s]selbst wickeln kann[/url:p8nxzu2s], teilt sich ein paar Vorteile mit der Fuchsantenne, die ich oben mal anklingen habe lassen. Hauptvorteil ist natürlich, daß man den Antennendraht von seinem Standpunkt aus irgendwohin abspannen kann und nur an dem Ende einspeisen muß, an dem man sitzt.

Der Vorteil gegenüber der Fuchslösung ist, daß Du Betrieb auf mehreren Bändern machen kannst, ohne daß Du am Anpaßglied nachstimmen mußt. Ob das für Dich wichtig ist, bestimmen Deine örtlichen Gegenbenheiten – wenn Du im Keller sitzt, wirst Du darüber natürlich sehr froh sein. Allerdings mußt Du vermutlich mit einem Antennentuner arbeiten.

Der Nachteil gegenüber dem Fuchskreis ist, daß Du ggf. mehr Probleme mit dem TVI hast, da der Mantel des Coaxkabel Teil Deiner Antenne ist. Wenn Du kurze Kabel und gute HF-Erdverhältnisse an Deinem TRx (oder beim Balun) hast, sollte das aber nicht so schlimm sein. Außerdem kommt der Fuchs ohne Tuner hintendran aus, weil er selbst abstimmbar ist.

Das letztgenannte war der Grund, warum ich mich für einen Fuchskreis wie [url=http://www.aa5tb.com/efha.html:p8nxzu2s]hier[/url:p8nxzu2s] beschrieben aufgebaut habe. Aber Du kannst in Deiner Situation möglicherweise aufgrund andere Anforderungen zu einer anderen Beurteilung kommen.

[url=http://www.oe5.oevsv.at/opencms/technik/antennen/anpassung/:p8nxzu2s]Hier[/url:p8nxzu2s] findest Du noch interessante Literatur zu dem MTFT-Dings bzw. langen Drahtantennen mit 9:1-UnUn.

[quote]Wie wird dieser Antennentyp unter Watt32 eingestuft? Langdraht?[/quote]

Jup, da vom Strahler her identisch.

Hoffe, ich konnte helfen und bitte ggf. andere OM, mich zu korrigieren bzw. zu ergänzen.


73


Philipp


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Hi Manfred,

da bisher keiner hierauf einging, versuche ich mich mal.

[quote][...] Thema MTFT -Impedanztranformator [...]

Wäre wenn es denn funktioniert auch eine Alternative für mich - sofern kein größeres TVI produziert wird.[/quote]

Der MTFT-Impedanztranformator, den man übrigens auch recht einfach [url=http://www.pa3hmp.nl/foto/dk9nl-mtft.jpg:1vftf5i2]selbst wickeln kann[/url:1vftf5i2], teilt sich ein paar Vorteile mit der Fuchsantenne, die ich oben mal anklingen habe lassen. Hauptvorteil ist natürlich, daß man den Antennendraht von seinem Standpunkt aus irgendwohin abspannen kann und nur an dem Ende einspeisen muß, an dem man sitzt.

Der Vorteil gegenüber der Fuchslösung ist, daß Du Betrieb auf mehreren Bändern machen kannst, ohne daß Du am Anpaßglied nachstimmen mußt. Ob das für Dich wichtig ist, bestimmen Deine örtlichen Gegenbenheiten – wenn Du im Keller sitzt, wirst Du darüber natürlich sehr froh sein. Allerdings mußt Du vermutlich mit einem Antennentuner arbeiten.
[/quote]

Was denn nun?
"ohne am Anpasslied nachstimmen" oder "mit einem Antennentuner arbeiten"?

Fest steht jedenfalls das so ein Teil keine Impedanzen die nicht 450 Ohm reell sind auf 50 Ohm transformiert.

73
Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote][quote]Der Vorteil gegenüber der Fuchslösung ist, daß Du Betrieb auf mehreren Bändern machen kannst, ohne daß Du am Anpaßglied nachstimmen mußt.
[...]
Allerdings mußt Du vermutlich mit einem Antennentuner arbeiten.
[/quote]
Was denn nun?
"ohne am Anpasslied nachstimmen" oder "mit einem Antennentuner arbeiten"?[/quote]

Mein Fehler, ich korrigiere den ersten Satz: streiche „am Anpaßglied“, setze „an dem abgesetzen Transformator“, füge hinzu „, wie es bei einem Mehrband-Fuchskreis nötig wäre.“

[quote]
Fest steht jedenfalls das so ein Teil keine Impedanzen die nicht 450 Ohm reell sind auf 50 Ohm transformiert.
[/quote]
Wie erwähnt soll der Trafo ja die Antenne „in die Nähe dessen bringen“, was im Gerät integrierte oder günstige eigenständige Tuner abstimmen können. Mit ein bisschen Glück und den passenden Drahtlängen kann man vermutlich da und dort sogar ohne Tuner Betrieb machen.

(Mir gefällt diese Lösung ja nun auch nicht so sehr, allein schon, weil ich keinen Tuner (und keine gute HF-Erde) habe, aber da es bei einigen OM wohl recht ordentlich funktioniert wollte ich das Konzept nicht unnötig schlecht machen.)

Nun besser, werter Peter?


73


Philipp


  
 
 Betreff des Beitrags: SGC Anpassgeräte
Hallo OM's,
vielen Dank für Eure Infos.

Mit der Langdrahtausführung kann ich mich schön langsam anfreunden.

Was haltet Ihr von SGC Tunern? - etwas teurer.
Montage z. B. an einem FS Antennenmast u. abgespannt in Richtung Baum am Gartenende in ca. 25m Entfernung.

Sind bei guter Erdung des SGC Tuners noch Mantelwellen zu erwarten?

In welche Richtung ist bei dieser Antennenform die Hauptstrahlrichtung zu erwarten?
Die Antenne würde in Südwestrichtung gespannt werden.

Sorry dass ich hier so viel trouble verusache, denke es ist besser sich vorher schlau zu machen bevor man Arbeit u. Geld investiert.

vy 73,
Manfred


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote][quote][quote]Der Vorteil gegenüber der Fuchslösung ist, daß Du Betrieb auf mehreren Bändern machen kannst, ohne daß Du am Anpaßglied nachstimmen mußt.
[...]
Allerdings mußt Du vermutlich mit einem Antennentuner arbeiten.
[/quote]
Was denn nun?
"ohne am Anpasslied nachstimmen" oder "mit einem Antennentuner arbeiten"?[/quote]

Mein Fehler, ich korrigiere den ersten Satz: streiche „am Anpaßglied“, setze „an dem abgesetzen Transformator“, füge hinzu „, wie es bei einem Mehrband-Fuchskreis nötig wäre.“
[/quote]

Hallo Philipp,

Antennen, die per Fuchskreis gespeist werden enden normalerweise im Shack, insofern gibt es da nichts abgesetztes.

73
Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]@ DJ7WW

Ach... E und H Feld.... da würd ich mir mal Gedanken machen.
[/quote]

Im Gegensatz offensichtlich zu Dir weiss ich sehr wohl was das ist.
Eine Antenne ohne beides gibt es nicht, beide Felder stehen immer 90° versetzt zueinander.
Die "magnetic loop" wird lediglich umgangssprachlich so genannt, weil ihre Wirkung der einer großen Spule, die natürlich auch nur aus einer Windung bestehen kann ähnelt, das heisst der Strom hat im Gegensatz zur resonanten Loop an jeder Stelle des Umfangs die gleiche Phasenlage.
In Resonanz kann sie nur durch einen parallel geschalteten Kondensator gebracht werden, ganz im Gegensatz zur resonanten Loop, die, wie der Name schon ausdrückt eigenresonant ist.

Als Sendeantenne sollten sie schon sehr viel grösser als 1/10 Lambda im Umfang sein damit sie was taugt,

Selbstverständlich bleibt es auch eine Magnetloop wenn der Umfang grösser Lambda/4 ist, erst ab 1 Lambda Umfang wird es eine resonante Loop.

Das bedingt auch zwangsläufig, das eine Loop optimaler Größe nur eine Monobandantenne sein kann.

Meine Magnetloop hat z.B. einen Umfang von 6,40m und funktioniert mit dem gleichen Drehko von 10m bis 80m.
Auf 28,5MHz entspricht das 0,61 Lambda!
Nur wenn ich den Durchmesser noch grösser machen würde bekäme ich auf Grund der Anfangskapazität des Drehkos nicht mehr auf 10m in Resonanz.

73
Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]
Antennen, die per Fuchskreis gespeist werden enden normalerweise im Shack,...
[/quote]

Außer Fuchsantennen mit Koaxspeisung, was heutzutage wohl eher der Normalfall ist.


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote][quote]
Antennen, die per Fuchskreis gespeist werden enden normalerweise im Shack,...
[/quote]

Außer Fuchsantennen mit Koaxspeisung, was heutzutage wohl eher der Normalfall ist.[/quote]

Fuchsantennen sind mit Koaxspeisung mehr als fehlangepasst, aber wer angenehm leise sein will kann das von mir aus gerne machen.
Ausserdem ist das dann alles andere, aber auf keinen Fall eine Fuchsantenne, nicht mal eine halbwegs brauchbare Sendeantenne.


  
 
 Betreff des Beitrags:
Moin,

@DL2FT , Phillipp

habe erst jetzt kapiert: hier drin = Studentenbude und nicht: im Baum.

Welche Schaltung benutzt Du als Multiband-Fuchskreis? Ich habe mit einem L-Glied gute Erfahrungen gemacht.


73 es tnx Wolfgang


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]
Fuchsantennen sind mit Koaxspeisung mehr als fehlangepasst, aber wer angenehm leise sein will kann das von mir aus gerne machen.
Ausserdem ist das dann alles andere, aber auf keinen Fall eine Fuchsantenne, nicht mal eine halbwegs brauchbare Sendeantenne.[/quote]

Soso. Nun verkaufen die QRPer schon seit x Jahren ihren Multibandfuchskreis, der auch oben erwähnt wird, offenbar mit Erfolg. Wenn du zu so einer Anordnung NICHT Fuchsantenne sagen willst, sondern nur zu der altbackenen mit Direktauskopplung an der Endstufe, zum Original meinetwegen, dann ist das deine Sache. Die Literatur spricht schon mindestens seit den 80er Jahren von einer "modernisierten Form" der Fuchsantenne (Rothammel), oder gar von einer "optimierten (!!) Fuchsantenne" (CQ-DL 7/85) mit Koaxkabelspeisung.
Die Dinge entwickeln sich weiter, ihre Namen bleiben zuweilen!
Auf die Schnelle gefunden:
http://www.dl2lto.de/sc/HB_FK.htm

Auch interessant, mit Fernabstimmung. Immerhin 100 W.
http://www.qth.at/adl708/OE7AJJ_FuchsAnt/index.htm


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Welche Schaltung benutzt Du als Multiband-Fuchskreis? Ich habe mit einem L-Glied gute Erfahrungen gemacht.[/quote]

Ich habe eine Luftspule mit 15 Windungen, Einkopplung mit 3 Windungen am kalten Ende. Als Kapazität verwende ich einen alten Radiodrehko mit 560 pF, den ich über die beiden Statorpakete betreibe, also mit 280 pF, aber doppeltem Plattenabstand. Abgriff für die Antenne direkt an der Spule.

Drahtlänge ist 21 m. Für 40 Meter spendiere ich dem Konstrukt noch ein 2 m langes Gegengewicht, wie [url=http://www.aa5tb.com/efha.html:2tjfrarw]hier[/url:2tjfrarw] beschrieben. Ohne geht das SWR ein wenig und das Signal der Gegenstation massiv runter. An machen Tagen geht's auch auf 20 Meter mit entsprechendem Gegengewicht (ca. 1 m lang) besser, auf den höheren Bändern ist generell keines nötig.

Das Bild anbei zeigt die erste Version im fliegenden Aufbau, nach links hinten geht die Antenne ab, der Stecker vorne ist für das Gegengewicht. Trotz des fragwürdigen Aufbaus und meiner funktechnisch wirklich bescheidenen Lage hat die Konstruktion sehr gut gespielt und den Dipol unterm Dach locker ausgestochen. Außerdem eben mehr Bänder.

Die Werte für die Spule sind sicherlich nicht optimal, haben aber auf Anhieb funktioniert, so daß ich sie erstmal so belassen habe. Bevor ich alles fest verbaue, werde ich versuchen, hier noch etwas rauszuholen.


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote].... Die Literatur spricht schon mindestens seit den 80er Jahren von einer "modernisierten Form" der Fuchsantenne (Rothammel), oder gar von einer "optimierten (!!) Fuchsantenne" (CQ-DL 7/85) mit Koaxkabelspeisung. [/quote]Bei einer Fuchsantenne ist der (in der Regel abstimmbare) "Fuchskreis" Bestandteil der Antenne und nicht ein LC-Konstrukt bzw. L/C Kombinationen irgendwo in der Prärie zur Impedanzanpassung. Erzählen und schreiben kann man viel und dabei aus jedem Stück Draht eine Fuchsantenne machen, indem man irgendwie und irgendwo ein L/C hin definiert. Per upload der Artikel aus der cqDL 7/85 S.377 im Auszug.
73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
Ja, schön, und? Ich kann mich nur wiederholen:
Die Dinge entwickeln sich weiter, ihre Namen bleiben zuweilen!


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote][quote]
Fuchsantennen sind mit Koaxspeisung mehr als fehlangepasst, aber wer angenehm leise sein will kann das von mir aus gerne machen.
Ausserdem ist das dann alles andere, aber auf keinen Fall eine Fuchsantenne, nicht mal eine halbwegs brauchbare Sendeantenne.[/quote]

Soso. Nun verkaufen die QRPer schon seit x Jahren ihren Multibandfuchskreis, der auch oben erwähnt wird, offenbar mit Erfolg. Wenn du zu so einer Anordnung NICHT Fuchsantenne sagen willst, sondern nur zu der altbackenen mit Direktauskopplung an der Endstufe, zum Original meinetwegen, dann ist das deine Sache. Die Literatur spricht schon mindestens seit den 80er Jahren von einer "modernisierten Form" der Fuchsantenne (Rothammel), oder gar von einer "optimierten (!!) Fuchsantenne" (CQ-DL 7/85) mit Koaxkabelspeisung.
Die Dinge entwickeln sich weiter, ihre Namen bleiben zuweilen!
Auf die Schnelle gefunden:
http://www.dl2lto.de/sc/HB_FK.htm

Auch interessant, mit Fernabstimmung. Immerhin 100 W.
http://www.qth.at/adl708/OE7AJJ_FuchsAnt/index.htm[/quote]

Ist ja schön, dass Du die Links gleich benannt hast, da sieht auch der Dümmste wo die Antenne endet, nämlich am Fuchskreis und nicht am Koaxkabel.

Wie kommst Du denn auf die Idee die Antenne wäre mit Koax gespeist?
Weil ein Transceiver einen Koaxausgang hat?


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Ja, schön, und? Ich kann mich nur wiederholen:
Die Dinge entwickeln sich weiter, ihre Namen bleiben zuweilen![/quote]

Und manche lernen nie wie etwas funktioniert.


  
 

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