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Fragen und Antworten zum Thema Funk


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 [ 53 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags:
[quote]Gestern und auch heute sendet er im 40m Band mit 5W, Das ganze deckt sich auch mit den zeiten wo mein DSL Sync verloren geht.
Abhänging von der verwendeten Frequenz kommt entweder "nur" ein trichter im Spektrum bzw bricht alles zusammen.
[/quote]
5 Watt Sendeleistung auf 7MHz sollen die DSL-Synchronisation auf der anderen Straßenseite stören? Da muß schon ein gravierender Defekt bei der DSL-Installation vorliegen; selbst bei 20 dB höherer Leistung sollte es kein Problem sein, ausreichende Entkopplung hinzubekommen.
[quote]
Da ich vermute das die Störungen über sein Telefonkabel kommen.
Denn dort ist eine alte ungeschirmte Leitung quer durch das Haus verlegt.
[/quote]
Eine sehr abenteuerliche Vermutung. Da müßte der Nachbar schon in einem Anfall von Wahnsinn seine Telefonleitung als Teil seiner Sendeantenne nutzen, und selbst dann dürfte das bei der winzigen Leistung kaum zu Störungen in [b:and16smo]anderen[/b:and16smo] Anschlüssen auf der anderen Straßenseite führen. Daß Telefonleitungen in Häusern ungeschirmt sind, ist völlig normal.


  
 
 Betreff des Beitrags:
Deswegen suche ich ja verzwifelt eine Lösung des problems.

Fakt ist:
Durch senden im 40m Band kommt es sporadisch zum Sync verlust.
Durch Senden im 80m Band kommt es zu Trichtern im DSL Spektrum
Als anfang der 90er das Telefonkabel verlegt wurde gab es eine Stammleitung durch die Straße wo jeweile mit muffen abgezweigt wurde. Von daher liegen unsere Leitungen nah beieinander.
Das DSL Signal hat einen Pegel von -25,1dBm (in empfangsrichtung) da die leitung sehr Kurz ist. Und da braucht man nicht sonderlich viel um das Signal zu überlagern.
Irgend wie muss das Signal ja bis zum Modem kommen. Die frage ist nur wie?

EDIT: so schaut es übrigens beim Senden im 80m Band aus, auch mit 5W
[url:g4u8vapm]http://www.youtube.com/watch?v=xt-sio1dfKk[/url:g4u8vapm]


  
 
 Betreff des Beitrags:
hab das Thema verfolgt, jetzt muss ich aber auch mal was dazu sagen, da ich auch sehr aktiv auf Kurzwelle bin, mit etwas mehr als 5 Watt (bis 750 W).

Ich bin AVM Fritz Benutzer seitdem es diese Geräte gibt, habe die meisten schon
bei mir installiert gehabt.
Dabei habe ich so ziemlich sämtliche Probleme durchgeackert die auch in diversen DSL Foren beschrieben werden, inkl. 2maligem Tausch der Fritzboxen.

Seit einem halben Jahr habe ich jetzt einen Telekom Speedport als DSL Modem mit nachgeschaltetem Linksys Router WRT54GL.

Seitdem sind die Probleme wie weggeblasen, die Teile funktionieren sehr zuverlässig.

Die Fritzbox glänzt mit wunderschönen Menüs, einer übersichtlichen Einstellung und vorbildlicher Bedienerfreundlichkeit.
Leider kann man das von der Funktion und Störfreiheit nicht sagen, die Technik hat einfach nicht den Qualitätsstand wie andere Geräte. Nicht zufällig liefert AVM monatlich neue Updates zur Verbesserung der DSL Sync aus.

Wer in den einschlägigen Foren nachliest wird sehen, dass es viele gibt die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.
Ich hatte die Fritzbox gerne benutzt weil sie so übersichtlich ist, aber was nützt es mir wenn sie nicht störungsfrei läuft.

Es mag sich jeder seine eigene Meinung bilden, meine Erfahrungen sind halt so wie beschrieben.

viele Grüße
Kurt


  
 
 Betreff des Beitrags:
Ich habe meiner Fritz neulich ein neues Steckernetzteil gegönnt. Seitdem hab ich auch keinen Lattenzaun mehr ab 17m aufwärts :-).

Das endgültige Versagen des Netzteils hat sich dadurch bemerkbar gemacht, dass das an der Fritz hängenden Telefon nicht mehr zu klingeln aufhören wollte - so viel Brumm war auf der Sekundärseite! (Ich war übers Wochenende weg, die Nachbarin ist zum Glück schwerhörig...) Das Ganze Drama hat sich übrigens von Lattenzaun bis Versagen über mehrere Monate hingezogen. Ich bin gottfroh, dass nichts abgefackelt ist.

Am Ende war am Netzteil an einem Steckerpol des 230V-Steckers ein nasser Fleck. Wird wohl ein Kondensator geplatzt sein.

Ich würde auch mal probieren, das Modem so nah am ÜP der Telekom wie möglich zu testen. Der Baumarktleitung, die tatsächlich im Keller, nicht an der Modemseite geerdet gehört, traue ich nicht wirklich. Die 2. Doppelader auch unten im Keller auf Erde legen! Ist das wirklich Sternviererkabel? Wie sind die Doppeladern belegt?

73 Thomas


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Seit einem halben Jahr habe ich jetzt einen Telekom Speedport als DSL Modem[/quote]

welcher höchstwahrscheinlich von AVM hergestellt wird und eine FritzBox mit angepasster Telekom Oberfläche ist.

[url:2159cefg]http://de.wikipedia.org/wiki/Speedport[/url:2159cefg]

73 de Peter, DO1PBL


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote][quote]Seit einem halben Jahr habe ich jetzt einen Telekom Speedport als DSL Modem[/quote]

welcher höchstwahrscheinlich von AVM hergestellt wird und eine FritzBox mit angepasster Telekom Oberfläche ist.

[/quote]
wenn er noch einen Linksys-Router nachgeschaltet hat, wird es höchstwahrscheinlich ein Speedport 200 oder 201 sein, und die stammen nicht von AVM.
73


  
 
 Betreff des Beitrags:
Ja genau,
und weil ich eine sehr große Garage habe fahre ich eine S-Klasse und keinen Mini.

Es gibt 1000 andere Gründe einen WRT54GL als Router zu nutzen und den Speedport davor als Modem.
Aber lassen wir das, ist OT.

Das mit dem Netzteil würde ich als erstes mal versuchen.
Tausch das Netzteil aus. Das war schon in meheren Fällen der Verursacher, auch von Störungen des AFU.


  
 
 Betreff des Beitrags:
Die verwendete Leitung ist vom Aufbau her das gleiche wie die normale T-com Leitung. Hat aber halt nicht Rote drähte mit schwarzen strichen, sondern ist Rot / Schwarz / Weiß / Gelb. Das sollte aber dem eigentlichen Signal egal sein.

Auf Rot / Schwarz liegt in der Leitung mein DSL 16k + ISDN
Auf Weiß / Gelb liegt ein DSL6K + VOIP

An meiner Leitung hängt eine Fritzbox 7240 an der anderen leitung eine Fritzbox 7112.
Ich hatte auch schon beide Boxen (Incl Netzteil) getauscht. Das brachte aber nichts. Selbst bei dem 6k Anschluß lassen sich die Störungen beobachten. Aber dort reicht es wie weiter oben schon erwähnt nicht zum abriss der Verbindung bedingt durch den viel höheren SNR.

Ich nutze die Fritzbox übrigens auch nur als Modem. Sämmtliche Funktionen sind abgeschaltet. Da die eigentliche Einwahl mein Fli4L Router macht.


  
 
 Betreff des Beitrags:
Ich habe im Moment kein Vierer-Leitungsstück gefunden und die Farben ......... Hast Du kontrolliert, daß Du jeweils ein verdrilltes Paar verwendet hast ?? Die Vierer (2x2) haben meistens auch noch einen blanken Draht mit, der EINSEITIG an Erde sollte, möglichst gleich im Keller (nicht dann auch noch am Modem).

73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
ich habe jeweils 2 miteinander verdrillte leitungen genutzt.
Der blanke draht (Also der Schirm) ist einseitig auf Erde gelegt. ICh hatte mich da nur ein wenig ungünstig ausgedrückt. Da die Leitung in den Keller geht und sich dort auf die 2 DSL Splitter verteilt. An dieser stelle ist die Leitung geerdet.

Das modem hängt ein paar cm daneben. deswegen schrieb ich das sie am Modem geerdet ist. Was natürlich schwachsinn ist.


  
 
 Betreff des Beitrags:
OK, paßt, sorry, aber nachfragen ist besser, es ist alles ein tückisches Kapitel Technik. Die nächste Frage dieser Art: .. :-) .. Wenn Du alles so dicht beieinander hast --- sind die Netzteile weit genug weg ?? Ich habe sowohl mit klassich (Trafo) als auch Schaltnetzteil einschließlich von TCom Geräten Probleme gehabt (ISDN a/b Wandler z.Bspl.). Der NTBA läuft normalerweise mit Netzbetrieb, falls nicht ISDN --- muß ich passen, aber ist da evtl. ein Netzteil in der Nähe ?? Abblocken bzw. (Klapp-)Ferritkerne möglichst überall probieren, außerdem mal mit Scanner oder Kofferradio dicht bei den Geräten "horchen". Meistens ist eine schlechte Abschirmung zweiseitig --- man hört auch die an sich gestörten Geräte und es kann ja durchaus auch schon bei der Stromversorgung eingestrahlt werden.
73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
NTBA, Spliter, Fritzboxen sind alles auf einem Haufen sozusagen.

NTBA ist nicht am Stromnetz, Da ich eh eine telefonanlage dazwischen habe und sonst kein Gerät dort angesteckt ist.
Die Netzteile der Fritzboxen sind etwa einen halben Meter weg.

Rinkerne hatte ich schon in der DC Leitung vom Netzteil, In den Netzwerkkabeln und natürlich in der telefonleitung.
Das ganze sah zwar recht amüsant aus mit den ganzen teilen. Gebracht hat es aber nix.


  
 
 Betreff des Beitrags:
Nur so nebenbei. Auch ich hatte an meinem alten Standort 16000er DSL mit einer FritzBox und hatte keinerlei Probleme mit der Funkerei nebenbei, und das mit 100 Watt.

Ich vermute mal das es an Mischprodukten liegt die da auftreten. Eventuell ist ein starker Radiosender in der Nähe dessen Mischprodukte mit dem Amateurfunksignal die Störungen verursachen.


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Nur so nebenbei. Auch ich hatte an meinem alten Standort 16000er DSL mit einer FritzBox und hatte keinerlei Probleme mit der Funkerei nebenbei, und das mit 100 Watt.[/quote]
Toll, entweder Glück gehabt, oder noch nicht 160 m probiert.

Wenn ich nur mit 20 W auf 160 m sende, legt die Fritz-Box hier sofort auf und versucht einen Resync (ebenfalls DSL 16000).

Wie stark sich der Effekt bei einer bestimmten Installation bemerkbar macht, hängt von vielen Faktoren ab, u.a. von der Art der Leitungsführung des Telefonkabels zur Fritzbox, von der Entfernung zur Sendeantenne, von der Polarisationsebene, von eventuellen Mantelwellen (die sich u.U. ins Stromnetz fortpflanzen) und so weiter und so fort.

Schaut Euch mal das Spektrum des ersten Postings an - die Lücke im 160-m-Band ist augenfällig.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es sehr schwierig ist, das Problem wirklich loszuwerden. Selbst Versuche mit Ringkerndrosseln in der Telefonleitung halfen bei mir nicht wirklich. Ich habe das Thema 160 m deshalb hier erst mal aufgegeben.

Selbst bei Einhaltung aller Vorschriften (und korrekter Selbsterklärung) ist das Problem DSL-16000 kontra 160 m nicht immer wirklich in den Griff zu bekommen. Die Frequenzbereiche überschneiden sich nun mal, und eine zuverlässige Entkopplung kann ziemliches Kopfzerbrechen bereiten.

73 de Herwig, DC1YB

PS - auf allen anderen Bändern (80 m, 40 m usw.) treten bei mir überhaupt keine Beeinflussungen des DSL-Modems auf. Mir wäre es im Moment nicht erklärlich, warum es z.B. beim Senden auf 80 m zu einer Störung bei 1,8 MHz kommen sollte, durch Harmonische wäre das nicht möglich, und "Subharmonische" gibt es ja nicht wirklich.


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]

Durch senden im 40m Band kommt es sporadisch zum Sync verlust.
Durch Senden im 80m Band kommt es zu Trichtern im DSL Spektrum
[/quote]

Da werden wohl die Notches (Kerbfilter) beim DSL Modem nicht gesetzt sein.
DSL 16000 benutzt das komplette Kurzwellenspektrum.
Entweder muss man die Störungen durch einen Funkdienst hinnehmen oder auf der [b:1e54l78k]Teilnehmerseite[/b:1e54l78k] für Abhilfe sorgen.

Übrigens können auch Funkdienste durch falsch konfigurierte Modems beeinträchtigt werden.

Auszug aus ETSI TR 101 830:

[quote]VDSL2 transmitters shall be able to reduce the PSD of the transmitted signal to a level below −80 dBm/Hz in 16 arbitrary frequency bands simultaneously. An example list of frequency bands (the amateur radio bands) is shown in Table 7-1.[/quote]

Der Funkamateur kann die Situation nicht ändern.

Gruß
Peter


  
 

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