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Fragen und Antworten zum Thema Funk


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 [ 86 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags:
@ Helmut ....

Deine "Karteileichen" betreffen vllt. den DARC aber sicher nicht die Rufzeichen die in der Datenbank der BNetzA hinterlegt sind ......... obwohl es auch da sein kann das "Silent Key" etwas länger geführt werden weil noch nicht abgemeldet ......

Aber auch die Prüfungszahlen sprechen für den AFU .....

Sei´s drum ... das Thema war ja eigentlich ein anderes aber mittlerweile sind gefrustete CBér eher der Zuwachs für den AFU .... (falls sie sich wirklich für Funktechnik interessieren)

Wenn Du geschrieben hättest CB und DARC sind im Niedergang begriffen würde ich Dir allerdings vermutlich Recht geben. :wink: :wink:

Wenn ich schon wieder sehe wie vom RTA die Geschichte mit "Wattwächter" von Prof. Wiesbeck" angegangen wird und im Schreiben immer wieder der DARC als Mitgliedsstärkster Verein im RTA angesprochen (und man die Minderheiten ja eigentlich garnicht braucht) wird kommt es mir übelst hoch ....

Wer nicht in den Mitgliederbereich vom DARC kommt kann sich das ganze in den entsprechenden Auskopplungen bei [url:2mxb09ou]http://www.agz-ev.de/[/url:2mxb09ou] ansehen .... Ausgabe 361 von heute :(

CU ... no member since 1.1.11


  
 
 Betreff des Beitrags:
Jürgen, wir kommen um Lobby-Arbeit nicht herum. Die Politik macht unheimlich viel kaputt. Rein zahlenmäßig -- auch mit den echten -- stimmt es ja. Das viel Porzellan mit Roßtäuscherei zerschlagen wurde, .... stimmt leider auch. Ich bin nicht ausgetreten, habe aber oft genug mit den Zähnen geknirscht und auch die eine oder andere Mail dazu verfaßt. Im Forum mache ich nicht gerne in's eigene Nest .. :-) .. Ich hoffe, daß der RTA bei allen Unstimmigkeiten uns alle einigermaßen gut gegenüber der Politik vertritt, da liegt das eigentliche Problem. Die BNA ist nicht "unser Feind". Ich meine jetzt "unser aller", egal ob CB, Afu, Mitglied oder nicht.

Zum Thema: bei uns haben vor ein paar Jahren ein Sack voll CBler die Liz gemacht und seitdem schnurrt unser OV bestens. Ich hatte mich schon innerlich abgemeldet und gehe (als Gruftie) wieder zu OV-Abenden. Es war eine richtige Frischzellenkur für den OV -- und Ratschkatteln sind auch dabei mit gekommen.

73 Peter (ich mache deshalb trotzdem kein CB, kratzt mich irgendwie nicht, ohne Vorurteil)


  
 
 Betreff des Beitrags:
Ich mach auch kein CB "mehr" (auch Vorurteilsfrei weil bis 1980 selbst gemacht) aber aus dem Bereich kommt heute der AFU-Nachwuchs her ..... Alle gefrusteten CB´er bitte AFU-Liz machen :-)


cu
:wink: :wink:


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Alle gefrusteten CB´er bitte AFU-Liz machen :-)
[/quote]

Wer soll das sein? Wegen ein paar Trägerdrückern oder der weggestorbenen Ortsrunde mit 70 Jahren noch die Lizenz machen?

Die tech. Interessierten machen im Wesentlichen auf Totenkopfflagge weil sie auf die Nomenklatur des Afu kein Bock haben. Ansonsten sind die nicht anderes wie die Leute mit Führerschein.

Wie tiefgreifend diese Abgneigung ist läßt sich daran erkennen das man "dort" eher bereit ist die Anlage konfisziert zu bekommen und die Einsatzkosten in 10facher Höher einer Prüfungsgebühr hinzunehmen als sich ein Korsett anziehen zu lassen. Diese Auffassung ist Teil einer Art Ehrenkodex. Das ist historisch gewachsen, die Gründe sind hinlänglich bekannt.

Bleibt ein kleiner Teil übrig der soweit seriöses Interesse an der Sache hat das er die Lizenz macht und "wechselt". Daraus resultiert im Wesentlichen der Afu-Nachwuchs.

Der Rest macht CB einfach so weils Spaß macht, kein Zwang herrscht und die Kosten praktisch undisskutabel sind. Die wollen garnicht mehr. Was ist daran so Pfui?

Was die Pflege von Klischees angeht, es gibt erheblich mehr CBler die Afu mithören als Lizenzinhaber die in CB reinhören. Daraus allein sollte klar werden wer sich über wen einen Eindruck "Jenseits von 1980" machen kann. Die Prol's von damals sind heute auch zwischen 40-50 und die Meisten gehen für ihr Geld arbeiten, auch am sozialen Front-end.

Nur weil der Eine oder Andere HAM "in Seiner Gegend" nix hört wenn er mal auf 11m reinschaut heißt das nicht das es die nicht gibt. Die Spielart hat sich gegenüber "früher" erheblich verändert und natürlich sind es weniger, was ich persönlich eher als Vorteil sehe.

Welchen HAM treibt es den bei Scheißwetter noch auf den Berg um dabei zu sein? So gut wie Keinen. Da sitzt man doch lieber beim Tee vorm Shack und schaut welches Band den gerade am Besten funzt und legt die Füße hoch. Das ist "Spirit"? Sehe ich Anderes.


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote][quote]Alle gefrusteten CB´er bitte AFU-Liz machen :-)
[/quote]

Wer soll das sein? Wegen ein paar Trägerdrückern oder der weggestorbenen Ortsrunde mit 70 Jahren noch die Lizenz machen?
[/quote]

Die Funktion eines Smileys ist dir nicht wirklich bekannt, oder?

[quote]
Die tech. Interessierten machen im Wesentlichen auf Totenkopfflagge weil sie auf die Nomenklatur des Afu kein Bock haben. Ansonsten sind die nicht anderes wie die Leute mit Führerschein.
[/quote]

Die Zeiten, in der Funkamateure öffentlich in Anzügen, Hemden und Krawatten auftraten, sind wirklich vorbei, da gebe ich dir recht (gottseidank). Aber die Aussage, dass es wesentlich mehr Piraten als Lizenzierte gibt, die tatsächlich Aktivität zeigen, macht mich doch sehr stutzig. Auf welchen Frequenzen sind die denn so unterwegs? Ich bin einer, der doch recht ausgiebig den Kurzwellenbereich monitort (im Rahmen der mir gegebenen Möglichkeiten) und ich muss sagen, die mir bekannten Frequenzen, auf denen sich (deutsche und internationale) Piraten tummeln, sind doch sehr überschaubar.

In den UKW-Bereichen und Höher sind solche Kollegen auch relativ selten zu treffen (was aber an der Geografie hier liegen kann).

[quote]
Wie tiefgreifend diese Abgneigung ist läßt sich daran erkennen das man "dort" eher bereit ist die Anlage konfisziert zu bekommen und die Einsatzkosten in 10facher Höher einer Prüfungsgebühr hinzunehmen als sich ein Korsett anziehen zu lassen. Diese Auffassung ist Teil einer Art Ehrenkodex. Das ist historisch gewachsen, die Gründe sind hinlänglich bekannt.

Bleibt ein kleiner Teil übrig der soweit seriöses Interesse an der Sache hat das er die Lizenz macht und "wechselt". Daraus resultiert im Wesentlichen der Afu-Nachwuchs.

Der Rest macht CB einfach so weils Spaß macht, kein Zwang herrscht und die Kosten praktisch undisskutabel sind. Die wollen garnicht mehr. Was ist daran so Pfui?
[/quote]

Das ist auch gut so. Wenn ich mir die CB-Landschaft anschaue, bin ich ehrlich gesagt froh, dass sich nicht jeder von diesen dazu berufen fühlt, die Lizenzprüfung abzulegen. Wenn das auch nicht jeden betrifft - ich wage hier aber dennoch von einem nicht mehr verschwindend kleinen Anteil zu sprechen.

[quote]
Was die Pflege von Klischees angeht, es gibt erheblich mehr CBler die Afu mithören als Lizenzinhaber die in CB reinhören. Daraus allein sollte klar werden wer sich über wen einen Eindruck "Jenseits von 1980" machen kann. Die Prol's von damals sind heute auch zwischen 40-50 und die Meisten gehen für ihr Geld arbeiten, auch am sozialen Front-end.
[/quote]

Woher beziehst du deine Daten für diese Aussage? Ich weiß jetzt nicht, wieviele CB-Funker tatsächlich als SWL sich nebenbei noch betätigen, aber glaubst du wirklich, Funkamateure wären so engstirnig, dass sie nicht auch mal in den benachbarten CB-Funk reinhören (auch auf Frequenzen, die nicht offiziell zu den in DL nutzbaren Frequenzen gehören), um z.B. sich hier einen Eindruck zu machen, wie es um die Ausbreitungsbedingungen steht?

Ich persönlich kenne sehr viele in meinem direkten Umfeld, die gerne auch mal im CB-Funk reinhören.

[quote]
Nur weil der Eine oder Andere HAM "in Seiner Gegend" nix hört wenn er mal auf 11m reinschaut heißt das nicht das es die nicht gibt. Die Spielart hat sich gegenüber "früher" erheblich verändert und natürlich sind es weniger, was ich persönlich eher als Vorteil sehe.
[/quote]

Es sagt keiner, dass es keine CB-Funker mehr gibt. Es ist nur signifikant, dass die Aktivität (also die Zahl derer, die hier in diesen Bereichen noch Signale aussenden, also aktiv am Geschehen teilnehmen) stark zurück ging, wenn man mal die vergangenen 20 Jahre betrachtet.

[quote]
Welchen HAM treibt es den bei Scheißwetter noch auf den Berg um dabei zu sein? So gut wie Keinen. Da sitzt man doch lieber beim Tee vorm Shack und schaut welches Band den gerade am Besten funzt und legt die Füße hoch. Das ist "Spirit"? Sehe ich Anderes.[/quote]

Da sieht man doch mal, dass du überhaupt keine Ahnung hast von dem, was im Amateurfunk so passiert. Kennst du Aktivitätsprogramme wie SOTA und dergleichen? Hast du mal dort in den Log-Datenbanken gestöbert? Ist dir mal aufgefallen, wie groß dort die Aktivität ist? Ich verweise hier nur mal auf http://www.sotawatch.org/

Und SOTA ist nur ein einzelnes Beispiel für Outdoor-Aktivitäten.

Aber wir kommen wieder einmal vom Thema ab.

Hier ging es immer noch um die Tatsache, dass es auch im Amateurfunk möglich ist, lockere, nicht immer um Technik kreisende, Gesprächsrunden zu bilden und diese zu pflegen. Sei es auf Direktfrequenzen oder sei es auf Relais.

Man braucht doch nur mal zu den Berufsverkehrszeiten auf dem Relais mitzuhören. Dort geht es keinesfalls immer nur um Technik. Aber wem sage ich das...

73, Kim, DG9VH


  
 
 Betreff des Beitrags:
Kim hat hier sicherlich recht, in Summe habe ich sogar den Eindruck, dass sich die Outdooraktivitäten in den letzten Jahren deutlich belebt haben. Für den VHF/UHF-Contester ist ein eigener "Hügel" Gold wert und auch die 10m-Conteste der letzten Jahre wären ohne "Oberkünftige" deutlich farbloser gewesen. Hier in Bayern sind alle Hausberge regelmässig besetzt und man wundert sich wieviele neue Standorte immer wieder dazukommen. Obwohl mit 56 nicht gerade zu den Youngstern zählend wird auch bei -5c für einen 2-Stundencontest die YP-3 am 10m-Alumast aufgebaut, Gott sei dank war es in diesem Jahr dank Föhn deutlich wärmer wenngleich ich es erstmals nicht geschafft habe Stationen ausserhalb dl zu arbeiten.

Wie bereits in einem anderen Forum geoutet war es der CB-Funk, der mich vor mehr als 30 Jahren zum Amateurfunkdienst gebracht hat. Es gab damals in beiden Lagern positive und negative "Zierden ihres Standes" und daran hat sich bis heute wohl nichts geändert, das ist menschlich. Damals bestand 2/3 des VHS-Kurses aus CB-Funkern, die endlich legal DX machen wollten. Klar haben die alten Herren im Ortsverband damals etwas geschockt reagiert als wir jungen Wilden plötzlich mit frisch erworbenem C-Call auftauchten aber es war alles halb so schlimm. Man arrangierte sich und unterstützte uns, kurzfristig stand leihweise ein alter Drake-RX als "Motivationshilfe" in meinem Shack und binnen Jahresfrist und mit großer Unterstützung der alten Herren hatten wir auch die CW-Hürde gemeistert.

Entscheidend ist nicht wo man her kommt sondern nur wo man hin will und das sollte heutzutage erst recht gelten.

73, Juergen


  
 
 Betreff des Beitrags:
Hallo Waschbär, .. :-) .. ich glaube, ich muß mal bei Dir vorbei kommen ... (wenn ich 70 bin). 73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
Hallo Jürgen,

an dich hab ich sogar grad noch eine Mail getickert :-)

Ne, ist wirklich so, wie dein Eindruck es schildert: Bedingt durch viele Aktivitäten, die die Leute nach draußen ziehen, stieg hier wirklich die Aktivität. Nicht nur SOTA, auch die Geo-Cacher sind unter den Funkamateuren zu finden und diese hört man auch, wenn sie mit Handfunkgeräten bewaffnet auf der Suche nach Tupper-Dosen sind :-)

Ich würde sogar sagen, die Situation, dass wir leider immer mehr "Antennengeschädigte" haben, die zuhause kaum Antennenmöglichkeiten besitzen, führt auch dazu, dass diese sich (gerade im Sommer) dazu berufen fühlen, /p-Betrieb in der Natur zu machen. bei unseren GHz-Freunden ist das sowieso an der Tagesordnung, denn nur die Wenigsten dürften von Hause aus gute Standorte aufweisen (wie z.B. LX1DB).

73, Kim, DG9VH


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Es sagt keiner, dass es keine CB-Funker mehr gibt. Es ist nur signifikant, dass die Aktivität (also die Zahl derer, die hier in diesen Bereichen noch Signale aussenden, also aktiv am Geschehen teilnehmen) stark zurück ging, wenn man mal die vergangenen 20 Jahre betrachtet.

[color=blue:33gih7u8] Bei einer Durschnittsreichweite von 20-30km auch nicht verwunderlich. Das ist aber nur der Niedergang besagter Quasselrunden [/color:33gih7u8]


[quote]
Welchen HAM treibt es den bei Scheißwetter noch auf den Berg um dabei zu sein? So gut wie Keinen. Da sitzt man doch lieber beim Tee vorm Shack und schaut welches Band den gerade am Besten funzt und legt die Füße hoch. Das ist "Spirit"? Sehe ich Anderes.[/quote]

Da sieht man doch mal, dass du überhaupt keine Ahnung hast von dem, was im Amateurfunk so passiert. Kennst du Aktivitätsprogramme wie SOTA und dergleichen? Hast du mal dort in den Log-Datenbanken gestöbert? Ist dir mal aufgefallen, wie groß dort die Aktivität ist? Ich verweise hier nur mal auf http://www.sotawatch.org/

Und SOTA ist nur ein einzelnes Beispiel für Outdoor-Aktivitäten.

[color=blue:33gih7u8]Ich hätte 3/4 des OV hier zu Selbstabholerkonditionen beerben können. So gesehen weiß ich tatsächlich nicht was im Amateurfunk los ist, er existiert hier nämlich nicht mehr. Was interssiert mich ein Fieldday in Paraguay wenn es hier manche nichtmal mehr bis zum Auto schaffen?[/color:33gih7u8]

Aber wir kommen wieder einmal vom Thema ab.

[/quote]


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Bei einer Durschnittsreichweite von 20-30km auch nicht verwunderlich. Das ist aber nur der Niedergang besagter Quasselrunden[/quote]

... im CB-Funk. Im Amateurfunk ist, so mein subjektiver Eindruck über die vergangenen 5 Jahre, kein nennenswerter Rückgang zu verzeichnen.

73, Kim


  
 
 Betreff des Beitrags:
Bei uns bastelt ein Oldie Füchse und Peilgeräte (in der Gruppe) und inzwischen tobt der halbe OV quer durch alle Jahrgänge alle paar Wochen bei Wind und Wetter in der Gegend herum. Schätze 1/3 der Unruhigen sind jüngere ex CBler mit Liz. Allerdings treffen die sich dann anschließend in einer guten Gastwirtschaft, damit der Rest der nestflüchtigen OV-Mitglieder (Nicht-Peiler) dort inkl. Familie Beifall klatschen kann und alle sich bei gutem Essen "erholen" können. Kommt eigentlich ganz gut bei allen an, inzwischen auch mit Gästen aus den Nachbar-OVs.
73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
Um noch ein Beispiel guter Outdoor-Aktivität zu nennen:

Der Ortsverband K34 (Vulkaneifel) macht regelmäßig sogenannte SOTA-Wanderungen...

Auch nur eines vieler Beispiele.


  
 
 Betreff des Beitrags:
Na komm, regionale Besonderheiten sind nicht representativ, das muß ich mir auch immer anhören. Allein in südl. NRW sind 3-4 CB- Fuchjäger "Vereine" unterwegs auch mit/in NL Clubs. Die gehen zwar nicht in Kneipen, die fahren dafür Catering auf. Alles Relativ.

Nur Quasselrunden gibt es nicht viele, 4-5 etwa in bescheidener Größe. Ja und es gibt noch die 15 USB (27,135) das ist sowas wie das 80m Band beim Afu, mit fast der gleichen Reichweite.


  
 
 Betreff des Beitrags:
Ging es nicht anfangs um Quasselrunden im [b:2yjs4sxm]Amateurfunk[/b:2yjs4sxm]?


  
 
 Betreff des Beitrags:
Oh, ich vergaß, Blasphemie. Lies mal den Eröffnungsbeitrag. Ich weiß nicht inwiefern ich hier jetzt was Themenfremdes beitrage, egal auch.

...und Tschüß....


  
 

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