Amateurfunk Forum - Archiv

Fragen und Antworten zum Thema Funk


Impressum

Verantwortlich für dieses Angebot gemäß § 5 TMG / § 55 RStV:
Michael Ott
Dorpater Straße 11
70378 Stuttgart
Deutschland



Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweisen wir auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Verantwortlicher

Michael Ott
Dorpater Straße 11
70378 Stuttgart
Deutschland



Arten der verarbeiteten Daten:

- Meta-/Kommunikationsdaten (siehe Abschnitt „Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles“)

Kategorien betroffener Personen

Besucher und Nutzer des Onlineangebotes (Nachfolgend bezeichnen wir die betroffenen Personen zusammenfassend auch als „Nutzer“).

Zweck der Verarbeitung

- Zurverfügungstellung des Onlineangebotes, seiner Funktionen und Inhalte
- Sicherheitsmaßnahmen.

Verwendete Begrifflichkeiten

„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.

„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.

„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.

„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Nach Maßgabe des Art. 13 DSGVO teilen wir Ihnen die Rechtsgrundlagen unserer Datenverarbeitungen mit. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Sicherheitsmaßnahmen

Wir treffen nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Sie eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).

Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sog. „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragen, geschieht dies auf Grundlage des Art. 28 DSGVO.

Übermittlungen in Drittländer

Sofern wir Daten in einem Drittland (d.h. außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeiten oder dies im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder Offenlegung, bzw. Übermittlung von Daten an Dritte geschieht, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten, auf Grundlage Ihrer Einwilligung, aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen geschieht. Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten oder lassen wir die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO verarbeiten. D.h. die Verarbeitung erfolgt z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus (z.B. für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen (so genannte „Standardvertragsklauseln“).

Rechte der betroffenen Personen

Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend Art. 15 DSGVO.

Sie haben entsprechend. Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.

Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.

Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen

Widerspruchsrecht

Sie können der künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.

Löschung von Daten

Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. D.h. die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen.

Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).

Hosting und E-Mail-Versand

Die von uns in Anspruch genommenen Hosting-Leistungen dienen der Zurverfügungstellung der folgenden Leistungen: Infrastruktur- und Plattformdienstleistungen, Rechenkapazität, Speicherplatz und Datenbankdienste, E-Mail-Versand, Sicherheitsleistungen sowie technische Wartungsleistungen, die wir zum Zwecke des Betriebs dieses Onlineangebotes einsetzen.

Hierbei verarbeiten wir, bzw. unser Hostinganbieter Meta- und Kommunikationsdaten von Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag).

Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles

Wir, bzw. unser Hostinganbieter, erhebt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO Daten über jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich dieser Dienst befindet (sogenannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.

Logfile-Informationen werden aus Sicherheitsgründen (z.B. zur Aufklärung von Missbrauchs- oder Betrugshandlungen) für die Dauer von maximal 7 Tagen gespeichert und danach gelöscht. Daten, deren weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist, sind bis zur endgültigen Klärung des jeweiligen Vorfalls von der Löschung ausgenommen.

Vom Websiteinhaber angepasst
Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke




 [ 86 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags:
[quote]
Alles viel zu aufwendig, dann klickt man doch lieber weiterhin einfach bei Skype auf "Anrufen" und gut ist.[/quote]

Hättest denen vielleicht erklären sollen das Amateurfunk nichts mit quasseln oder telefonieren zu tun hat, sondern dass es um technische Experimente geht.

Wer das nicht will ist selbstverständlich mit Skype viel besser aufgehoben.

Ich erlebe es jedoch jeden Abend auf 80m und 160m.
Man kommt gar nicht dazu sich vernünftig zu unterhalte, mindestens 10-20x / Stunde unterbricht jemand, fragt nach einem Rapport und das wars dann.
Also nur "wie komm ich rein wie komm ich raus" ist natürlich auch kein Amateurfunk.

Auf die Idee sich eine Frequenz zu suchen und CQ zu rufen kommen die erst gar nicht.

73
Peter


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]...
Aber ich muss sagen, die Reaktion auch von jüngeren Leuten (auch u18) sind oft zunächst positiv wenn ich was vom "funken" erzähle. Finden viele zunächst ziemlich cool und zeigen Interesse. Bis sie dann vom antennentechnischen Aufwand erfahren der bei CB nötig wäre um halbwegs ausm Quark zu kommen. :D Und von lernen und Lizenzen machen wollen se natürlich erst recht nichts wissen. Alles viel zu aufwendig, dann klickt man doch lieber weiterhin einfach bei Skype auf "Anrufen" und gut ist.[/quote]

Dazu muß ich sagen, das wir in einer "schenke mir" und "ich will umsonst haben" Gesellschaft leben. Dieses Phänomen gibt es nicht nur im Amateurfunk. Auch in anderen Freizeitbeschäftigungen bei denen man eine gewisse Leistung erbringen muß, um voranzukommen, machen sich gewisse Gruppen schnell rar. Umsonst haben wollen ist ok, dann sofort und in der höchsten Vollendung. Aber selbst einen gewissen Beitrag leisten, sei es durch lernen für eine Prüfung, durch einbringen von Freizeit oder sogar durch eigenständiges Nachdenken über eine Sache. Da trennt sich sehr schnell die Spreu vom Weizen und die Generation "ich leg mich wieder hin" hängt wieder am PC oder Fernseher und lässt sich beschäftigen.

Internet und das was damit zusammenhängt ist einfach und man braucht seinen Kopf dabei nicht benutzen. Ich habe in meinem näheren Umfeld mehrere solche Bespiele.

Beim Funk ist das in der Regel ja so, das einem entweder der Virus gepackt hat oder nicht. Der erstere wird immer mit Funk zu tun haben. Ob nun CB oder Amateur ist jetzt egal. Der jene welcher nach 3-5 Jahren alles einpackt und abbaut hat von vornherein nicht viel Interesse gehabt. Der ist mitgezogen worden von jemanden aus seinem Umfeld.


  
 
 Betreff des Beitrags:
Doch, ich will hier auch noch mal meinen Senf dazu geben.

Ich habe als 13-jähriger mal mit CB-Funk angefangen und das Ganze dann ca. 8 Jahre mehr oder weniger intensiv betrieben. Ich schielte dabei auch immer in Richtung Amteurfunk. Aber mangels Masse in der Geldbörse war das nix für mich.

Danach habe ich das Hobby Funken so ziemlich aus den Augen verloren, bis ich im letzten Jahr auf der Landesgartenschau in NRW einen Stand vom OV Hemer besucht habe. Da habe ich mir gesagt: Mensch, da war doch noch was.

Meine Frau schaute zwar etwas ungläubig aber nachdem ich dann im Herbst meine E-Lizenz gemacht habe, tolleriert sie den Spleen erst mal. Langsam geht es an die Realisierung der Anschaffung einer Funkanlage, und dann wollen wir mal sehen.

Ich denke auch mit mittlerweile 48 Jahren wird man da bestimmt noch das eine oder andere Betätigungsfeld im Afu finden, auch wenn ich bei den Bändern und der Leistung etwas eingeschränkt bin. Aber wenn es Spaß macht kann ja evtl. noch die Klasse A folgen.

Also: immer man ran und beschäftige dich mit der Materie. Und wenn Du erst mal einen Termin für deine Prüfung hast, dann wird das auch was mit der Vorbereitung (So war es zumindest bei mir)


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]
Internet und das was damit zusammenhängt ist einfach und man braucht seinen Kopf dabei nicht benutzen. [/quote]
Das dachte ich übern Funk anfangs auch. Aber als ich feststellte, dass ich damit weit daneben lag machte es für mich die Sache erst recht interessant. Die Herausforderung erstmal seinen Kopf einsetzen und was lernen/leisten zu müssen bevor man die Sache genießen kann war ziemlich reizend. :)

[quote]
Also: immer man ran und beschäftige dich mit der Materie. Und wenn Du erst mal einen Termin für deine Prüfung hast, dann wird das auch was mit der Vorbereitung (So war es zumindest bei mir)[/quote]
Naja die Prüfung zu packen wird wohl nicht das Problem sein. Zumindest im Fragenkatalog zur E-Klasse hab ich schon gestöbert und das sieht in der Tat nicht sooo schwer zu bewältigen aus. :D
Möchts ja nur nicht umsonst machen. Ohne Quasselrunden würde mir denk ich mal doch was fehlen. Wenn man sich schon mit solch interessanter Kommunikationstechnik beschäftigt will man sie ja auch mal dafür nutzen. Und das auch nicht nur verkrampft streng nach Regeln und nur technisch bezogen. Sonst hängt man hinterher auf Afu-Bändern rum und jimmelt trotzdem irgendwo noch dem CB-Funk hinterher. :wink:


  
 
 Betreff des Beitrags:
Wie weiter oben geschrieben wurde gibt´s "Quasselrunden" ohne Ende ... dem einen liegt´s dem anderen nicht aber das macht ja u.a. den Reiz des AFU aus das jeder sich "seinem persönlichen" Geschmack angleichen kann ...

Computer und AFU ist ja heute auch nicht mehr das Problem, da gibt´s schöne Betriebsarten bei denen man sich "schreibt" ähnlich wie bei RTTY nur schmaler und mit besserer Leistungsausbeute ......

Als DO (Klasse E) darf man immerhin auf den meisten der zugelassenen Bandbereiche 100 Watt und da geht schon einiges. Auf 160 und 80m je nach Antenne Europaweit (je nach Antenne auch darüberhinaus) und auf 15 und 10m im bevorstehenden Sonnenfleckenmaximum weltweit. Egal ob man "quatschen" will oder morsen oder Digimodes etc. pp .......

Der Reiz im Afu ist ja u.a. gerade die Vielfalt der Möglichkeiten die man hat ..... Was weiter oben von Helmut beschrieben wurde das CB und AFU beide im Niedergang sind sehe ich persönlich nicht so. Wenn ich die Zahl der Individuallizenzen heute sehe und mit 1982 (hab ich die Liz gemacht) vergleiche liegen wir heute höher ..... Auch Jugend kommt nach weil es seit Übergang des Postmonopols auf die Regulierungsbehörden keinerlei Altersbeschränkung mehr gibt.....

Fakt: Für jemanden der sich für "Funktechnik" interessiert führt kein Weg an der Lizenz vorbei ....

In diesem Sinne: Viel Spas beim lernen :wink: :wink:


  
 
 Betreff des Beitrags:
@ Chicobonito

Es gibt die Möglichkeit 80m online und live zu hören,
damit spart man sich (vorerst) einen Empfänger.
Höre mal rein vieleicht ist Afu was für Dich.

Java muss aber auf dem Rechner sein sonst funtzt es nicht!

[url:e5slhyhs]http://www.websdr.at/[/url:e5slhyhs]


73 de Charly


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]..... Was weiter oben von Helmut beschrieben wurde das CB und AFU beide im Niedergang sind sehe ich persönlich nicht so. Wenn ich die Zahl der Individuallizenzen heute sehe und mit 1982 (hab ich die Liz gemacht) vergleiche liegen wir heute höher ..... [/quote]
Jürgen,
auch wenn die Zulassungszahlen zum AFU etwas anderes sagen.
Fakt ist, dass es weniger Betrieb so gibt, wie es Chicobonito es meint, nämlich Quasselrunden auf den AFU-Bändern.
Vor 7-10 Jahren gab es mehr davon z.B. auf 2m und 70cm. Das meinte ich damit Zitat: "CB wie Amateurfunk sind gegenüber früher (so vor 10-15 Jahren) etwas am zurückgehen."
Die Zahl der zugelassenen Funkamateure in DL sagt noch nicht aus, ob diese öfters, jeden Abend, zu jedem Contest oder sonstwie Betrieb machen...
:roll:


  
 
 Betreff des Beitrags:
Die Sache ist auch die: Seit dem die Zugangsvoraussetzungen für die Kurzwelle weggefallen sind, ist ebenfalls viel weniger auf 2m und 70cm los. Grund ist, dass die OM alle viel mehr auf der Kurzwelle tätig sind.

So kann man heute ungestört stundenlang auf 2m CQ rufen, ohne durch einen Antwortenden gestört zu werden.

73, Kim, DG9VH


  
 
 Betreff des Beitrags:
@ Helmut,

das ist doch Käse was Du schreibst .... CB-Funk wird weniger weil die Teilnehmer fehlen (Desinteresse weil Handyflat, VoIP und sonstiges Internet). Im Afu gibt es mehr Lizenzen als früher und wer eine Lizenz macht der macht i.d.Regel auch Betrieb.

Wenn viele auf den gängigen DX-Bändern 20 und 15 m Betrieb machen wird man die hier in DL seltenst hören und auf 80 und 40 kann man sich über mangelnden Betrieb nun wirklich nicht beschweren ......

Man darf Afu natürlich nicht auf die UKW-Bänder beziehen denn da ist es so wie Kim schreibt. Wenig Betrieb weil mittlerweile alle auf Kurzwelle dürfen. In Kontesten sind dann höchstens die UKW-Spezis zugange .......

Fazit CB ist im Niedergang begriffen und Afu halt nicht, da sind die Lizenzzahlen ansteigend ....

cu :wink: :wink:


  
 
 Betreff des Beitrags:
Jürgen,

leider ist es so, dass es leider immer wieder OM gibt, die Amateurfunk als QRO-CB-Funk verstehen wollen und dann enttäuscht sind, wenn sich ihre Erwartungen so nicht erfüllen.

Es gibt nach wie vor aber auch Quasselrunden - man nennt sie gerne auch Ortsrunden - auf den OV-Frequenzen im 2m Band.

73, Kim


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]@ Helmut,

das ist doch Käse was Du schreibst .... CB-Funk wird weniger weil die Teilnehmer fehlen (Desinteresse weil Handyflat, VoIP und sonstiges Internet). [/quote]
Habe ich gegenüber Chicobonito schon so erwähnt, sogar mit Beispiel wie ich es hier in meiner Umgebung erlebt/erfahren habe.

[quote]Im Afu gibt es mehr Lizenzen als früher und wer eine Lizenz macht der macht i.d.Regel auch Betrieb.[/quote]
Das kann ich so nicht bestätigen. Eher das Gegenteil.
Wie war noch mal die Bezeichnung in einem Artikel (Leserbrief) eines AFU-Magazins?(Funkamateur, CQ-DL??)
"Karteileichen".....

[quote]Wenn viele auf den gängigen DX-Bändern 20 und 15 m Betrieb machen wird man die hier in DL seltenst hören und auf 80 und 40 kann man sich über mangelnden Betrieb nun wirklich nicht beschweren ......

Man darf Afu natürlich nicht auf die UKW-Bänder beziehen denn da ist es so wie Kim schreibt. Wenig Betrieb weil mittlerweile alle auf Kurzwelle dürfen. In Kontesten sind dann höchstens die UKW-Spezis zugange .......
[/quote]
Ich weiss allein hier in der Gegend von mind. 5-10 Funkamateuren, die ein Rufzeichen haben, es aber selten bis gar nicht (mehr) benutzen.
Wenn überhaupt, sind sie noch sporadisch zu hören.
Einige sind auf 11m CB-Funk wo sie vor ihrer AFU-Lizenz waren.
Ruft man die auf verschiedenen Bändern, Frequenzen wo sie mal anzutreffen waren und zu verschiedenen Zeiten (Wochentag, Uhrzeit), bekommt man keine Antwort.
Rufe ich per Tel. mal an, bekomme ich verschiedene Gründe genannt, warum sie nicht QRV sind.
(ich bin auch einer von denen geworden, die selten QRV sind; nur das hat einige Gründe, die ich selbst nicht zu verantworten habe)
Viele behalten ihr Rufzeichen, denn was jemand hat, das will keiner so schnell einfach "verlieren". (auf das Rufzeichen bezogen)
Die Lizenz selbst, hat ja jeder mit der Prüfung bestanden....
Das kann in einer anderen Gegend (wie um mich hier) anders sein.


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Jürgen,

leider ist es so, dass es leider immer wieder OM gibt, die Amateurfunk als QRO-CB-Funk verstehen wollen und dann enttäuscht sind, wenn sich ihre Erwartungen so nicht erfüllen.[/quote]
Kim richtig gesehen!

[quote]
Es gibt nach wie vor aber auch Quasselrunden - man nennt sie gerne auch Ortsrunden - auf den OV-Frequenzen im 2m Band.

73, Kim[/quote]
Bei diesen sind die Teilnehmer weniger geworden. Zumindest ist das mein Eindruck hier bei mir in der Pfalz und im benachbarten Saarland. (ich höre trotz Unterdachantenne weit auf 2m und 70cm :wink: )


  
 
 Betreff des Beitrags:
Helmut, ich kann im Saarland bezogen auf die vergangenen 5 Jahre keinen nennenswerten Schwund bei den Ortsrunden verzeichnen.

73, Kim


  
 
 Betreff des Beitrags:
[quote]Helmut, ich kann im Saarland bezogen auf die vergangenen 5 Jahre keinen nennenswerten Schwund bei den Ortsrunden verzeichnen.

73, Kim[/quote]
Ja Kim sofern du den "Ausgleich" durch SK mit Neulizenzierten meinst, gebe ich dir Recht.
Aber trotzdem bleibe ich dabei. Es gibt weniger Leute die sich in "Quasselrunden" auf Relais und Direktfrequenzen einfinden.
Sicher dürften viele auch auf KW-Frequenzen gegangen sein.
Der Grossteil der noch existierenden Funkamateure, die schon vor 10 Jahren auf den Bändern in "Quasselrunden" waren, sind heute selten bis gar nicht mehr zu hören/sprechen.
Wie gesagt, ich spreche von solchen FA die hier im Umkreis, mit mir vor 10 Jahren noch in solchen Runden QRV waren, aber heute entweder ganz von den Bändern verschwunden sind oder gar einem anderen Hobby nachgehen.


  
 
 Betreff des Beitrags:
Beim Fußball ist es aber doch auch so: Da spielen heute auch nicht mehr die Leute auf dem Feld, die das vor 10 Jahren getan haben...

73, Kim


  
 

Sitemap Elektronikforum Elektroshop PostgreSQL Forum