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Endstufe mit GU74 nach DL1RYD

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Morsetelegraf :: Software-DSP Filter für den Laptop gefunden  
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Draco Malfoy
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BeitragVerfasst am: Do 10.9.2009 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ah ok

Vielen Dank für die Tipps !

Mal sehen, was sich machen lässt. Aber wenn ich eine einfache Steuerungsschaltung erblicken könnte - wäre trotzdem nett, so zum Vergleich.
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DD4DA
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BeitragVerfasst am: Sa 12.9.2009 11:23    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn die PA je fertig wird, möchte ich mal ein Bild davon sehen. Eine PA mit Netzteil in Umrichtertechnik, davon hab ich noch nie was gelesen.
Eine Frage beschäftigt mich jedoch. Warum soviel Aufwand treiben wenn doch nur 750 Watt in DL erlaubt sind? Die lassen sich mit Resevern gut aus dem Lichtnetz erreichen.
Meine PA (GU74B) hat im Leerlauf eine Andodenspannung von ca. 2850V. Die bricht bei Last auf ca. 2400-2500 V ab - je nach Last und Speisepannungshöhe.
Zugegeben, bei Drehstromspeisung würde ich dass zusammenbrechen vermeiden können, einen wirksamen Nachteil habe ich bisher jedoch nicht feststellen können.
Mir fällt es gerade sehr schwer die Verhältnismäßigkeit nachzuvollziehen. Technisch ist das Thema jedoch interessant - praktisch umsetzten würde ich sie jedoch nicht, da es viel zu teuer und zu groß werden würde.
Ausserdem ist es doch nur Amateurfunk und keine kommerzielle Funkstelle.

vy 73 de Gerd
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Draco Malfoy
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BeitragVerfasst am: Sa 12.9.2009 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

DD4DA hat Folgendes geschrieben:
Wenn die PA je fertig wird, möchte ich mal ein Bild davon sehen. Eine PA mit Netzteil in Umrichtertechnik, davon hab ich noch nie was gelesen.

Jo... ich poste die Bilder hier. Die PA ist an sich schon fertig, nur das Netzteil und die Steuerungsautomatik fehlen.
Zitat:
Eine Frage beschäftigt mich jedoch. Warum soviel Aufwand treiben wenn doch nur 750 Watt in DL erlaubt sind? Die lassen sich mit Resevern gut aus dem Lichtnetz erreichen.

Ach ja....

Die Auslegungsgrenzen sind da sehr tolerant, falls es dir noch nicht aufgefallen ist. Hauptsache, du belästigst deine Nachbarn nicht, und wieviel du genau sendest - das kann ja ohnehin niemand so richtig genau messen aus der Ferne.

Außerdem, wenn du den Thread von Anfang an gelesen hast, gibt es durchaus Leute mit wirksamer 15 kW Standortgenehmigung von der BNetzA.

Es soll ja auch so nette Sachen wie Vermummungsverbot in der Öffentlichkeit geben. Aber geh du mal zu einer vollverschleierten Mislima und erzähl der von diesem Verbot. Viel Spass Very Happy


Na ja, dies soll keine Motivation sein, unsere rechtsstaatlichen Grundsätze auszuhebeln. Confused

Zitat:

Mir fällt es gerade sehr schwer die Verhältnismäßigkeit nachzuvollziehen.


Die Verhältnismäßigkeit wovon ? Ich will eine solide Stromversorgung für alle Fälle haben. In der Zukunft plane ich vielleicht mal eine GU-47B ans Laufen zu kriegen oder 2 x GU-43B.

Zitat:
Technisch ist das Thema jedoch interessant - praktisch umsetzten würde ich sie jedoch nicht, da es viel zu teuer und zu groß werden würde.
Ausserdem ist es doch nur Amateurfunk und keine kommerzielle Funkstelle.

vy 73 de Gerd


Tja, jeder geht auf seine Art an seine Hobbys heran.
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DD4DA
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BeitragVerfasst am: Sa 12.9.2009 16:30    Titel: Antworten mit Zitat

Draco Malfoy:

Verhältnissmäßigkeit zwischen Aufwand und Nutzen.
Die 15KW-Anlage auf die du dich beziehst, ist die, dessen Konstruktion Du zuvor schon in Abrede gestellt hast, dass sie diese Leistung auch wirklich macht. Ich erinnere mich auch gut daran, dass es sich um eine Rundfunkstation handelt, die privat finanziert betrieben wird und dass die Genehmigung von der BNetzA nur erteilt wurde, weil der Betreiber die Kontakte aus beruflichen Grund, bereits sehr lange gut pflegte.

Also soviel ist mal klar - ich kenne keinen Funkamateur der sich solch ein Monster freiwillig in den Shack stellt - mal ganz abgesehen davon, dass in normalen Häusern und Wohnungen wohl kaum noch ein Drehstromansschluß ausserhalb der Küche (E.Herd) vorhanden sein dürfte.

Aber niemand will Dich von deinem vorhaben abbringen. Ich rate jedoch davon ab, gegen geltendes Recht zu verstoßen, ebal ob man es nachweisen kann oder nicht. Es ist eben nicht alles erlaubt, solange man gegenteiliges nicht nachwesien kann oder will. Diese Mentalität erleben Wir gerade im Straßenverkehr. Das Ergebnis sind immer härtere Strafen für Bagatellverstöße. Ob dass das Ziel sein kann ?
Derweilen Du an dem Monsternetzeil baust, führe ich QSO's mit meiner PA und baue den Koppler zusammen.

Vy 73 de Gerd
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Draco Malfoy
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BeitragVerfasst am: Sa 12.9.2009 17:06    Titel: Antworten mit Zitat

DD4DA hat Folgendes geschrieben:
Draco Malfoy:

Verhältnissmäßigkeit zwischen Aufwand und Nutzen.


Der Nutzen ist zugegebener Maßen zum Teil subjektiv. Ich habe halt so eine Ingenieursmentalität - ich will es gut machen, und noch besser. Quasi die obere erreichbare Leistungsgrenze ausreizen, denn nur das macht für mich richtig Spaß - alles andere ist einfach ordinär, das gibt es ja schon.

Zitat:

Die 15KW-Anlage auf die du dich beziehst, ist die, dessen Konstruktion Du zuvor schon in Abrede gestellt hast, dass sie diese Leistung auch wirklich macht.


Ja. Aber die Genehmigung ist für echte 15 KW erteilt, schätze ich. Ich habe mir übrigens schon gedacht, dass da Vitamin B im Spiel war. (Was jetzt nichts schlimmes bedeuten soll.)

Zitat:
ich kenne keinen Funkamateur der sich solch ein Monster freiwillig in den Shack stellt -


Wie ich schon geschrieben habe, das Schätzelein wird wahrscheinlich auf die Clubstation kommen.
Zitat:
mal ganz abgesehen davon, dass in normalen Häusern und Wohnungen wohl kaum noch ein Drehstromansschluß ausserhalb der Küche (E.Herd) vorhanden sein dürfte.

Wenn das ein Problem für dich sein soll - dann hast du keine echten Probleme gesehen Wink
Zitat:

Derweilen Du an dem Monsternetzeil baust, führe ich QSO's mit meiner PA und baue den Koppler zusammen.

Vy 73 de Gerd


Was ja auch eine gute Beschäftigung ist.

Was hast du denn für ne PA ?

P.S.

Ich würde dir eigentlich davor abraten, vor irgendetwas Unbehagen zu haben, weil es groß, schwer und ungewöhnlich ist.

Es gibt Leute, die Fahrrad fahren, und es gibt welche, die einen derben Jeep in der Garage stehen haben. Es ist nichts beängstigendes oder Übernatürliches dran. Ist halt einfach gute und zuverlässige Technik, die ihren Zweck erfüllt.

Wenn man nur bescheidene Ansprüche stellt - wird man auch nur entsprechendes Ergebnis erzielen, oder ?
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DD4DA
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BeitragVerfasst am: So 13.9.2009 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

Draco Malfoy:
Deine These, dass bescheidenender Einsatz zu bescheidenen Ergebnissen führt, wiederlegt der Funkamateur ja täglich. Viel hilft auch nicht zwangsläufig viel. Weniger ist aber auch nicht immer mehr. Einen festen Zusammenhang gibt es nicht. Nun lass uns auch nicht weiter darüber philosophieren und uns mal Deinem Netzteil wittmen denn ich glaube dass es andere Leser mehr interessiert, als unsere unterschiedlichen Positionen was die Verhältnismäßgkeit der Mittel betrifft.
Das Netzteil scheint mir fast immer das Problem zu sein, wenn es um große Leistungen in Zusammenhang mit Stabilität der Anodenspannung geht.
Ich sehe dass auch an meiner PA (GU74B), die bei Last mit 350Volt weniger Anodenspannung auskommen muss, weil die Wechselspannungsquelle (Lichtnetz) einfach nicht mehr her gibt. Ich hatte auch mal so ein Problem mit eienr DL9AH Transistor PA die mit 100Volt und 22A gespeist werden wollte. Arno hat ein Netzteil ohne Transformator entworfen, dass jedoch keine galvanische Entkopplung hatte. Sowas wollte ich nicht haben und nutze einen Trenntrafo (2,7KVA) - der sehr sehr sehr schwer war. Ich überlegte ob ich das Konstrukt nicht durch ein Taktnetzteil ersetzen soll. Die Kosten für diese (zwei 50V Taktnetzteile) war einfach viel zu teuer. Nun meine Überlegung was die Erzeugung der Anodenspannung betrifft. Warum transformieren wir eigentlich immer mit 50Hz statt mit 400Hz wie es das Militär (US-Airforce) macht ? Im primärkreis umrichten und dann über einen Trafo umspannen der 400Hz kann. Damit dürfte sich das Volumen und das Gewicht erheblich mindern. Zum zweiten könnte man doch auch stabilisieren. Lässt sich sowas überhaupt kostengünstig realisieren ?
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Draco Malfoy
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BeitragVerfasst am: So 13.9.2009 16:45    Titel: Antworten mit Zitat

Nun ja

interessante Frage

An sich würde das ja Sinn machen, und wäre nicht mal sonderlich schwer, in der 400 Hz Technik zu arbeiten.

Wenn sich denn jemand ernsthaft darüber Gedanken machen würde, solche Netzteile industriell oder halbindustriell in vernünftiger Qualität zu produzieren. So ACOMs, AMERITON oder Alpha zähle ich jetzt bewusst nicht dazu. Das sind ja billige Bastelbuden.

Dann müsste aber es am Eingang einen Festumrichter auf 400 Hz geben und dann einen entsprechenden Trafo.

Müsste funktionieren.

Nur hat es auch niemand gesagt, dass man den Verstärker vom gewöhnlichen 1-Phasen Lichtnetz speisen sollte.

Das Drehstromnetz bietet unbestrittene Vorteile:

- viel bessere Glättung;
- viel bessere Spannungsstabilität durch die insgesamt 3 Phasen und größere Zuleitungsquerschnitte und Belastbarkeit;
- Möglichkeit, im Notfall mit 2 Phasen zu laufen - also Redundanz;

Wäre interessant, wie groß und wie schwer eine solche Lösung tatsächlich werden würde;
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DJ1YR
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BeitragVerfasst am: So 13.9.2009 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

" So ACOMs, AMERITON oder Alpha zähle ich jetzt bewusst nicht dazu. Das sind ja billige Bastelbuden."

Ich will nicht sagen das wären high qualty Produkte, aber mal sehen wann der Großmeister, eine "richtige" Endstufe baut, ich rede nicht von ich habe mir eine LV-6 zusammengeschraubt und musste mir ein Netzteil bauen, sondern ich habe hier eine Röhre und baue jetzt eine PA die 750W im AB-Betrieb 24h, 365 Tage macht, inkl. alle Schutzschaltungen und feinster mechanischer Ausführung.

aber, wer sich zu weit aus dem Fenster lehnt fällt auch mal raus, nun komm mal runter von deinem hohen Ross (vom 2. Semester zum Dipl. Ing. ist es noch ein Stück) und zeige uns Anfängern wie man richtige Pa´s baut.

solch einen Größenwahn habe ich lange nicht mehr erlebt... Rolling Eyes

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73´René
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Draco Malfoy
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BeitragVerfasst am: So 13.9.2009 23:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo René,

ich finde das Gesprächsniveau von dir ehrlich gesagt langsam unerträglich.

Ich will mich nicht auf diese Art:

Zitat:
solch einen Größenwahn habe ich lange nicht mehr erlebt...


von dir beleidigen lassen.

Zur Sache:

Ich will für meine Worte einstehen.

Ich habe eine wüste Unmenge an militärischer, ziviler, messgerättechnischer und anderer Spezialtechnik (damit meine ich wirklich keine Fernseher) auseinandergenommen und von innen gesehen.

Ich weiß, was Qualität ist und was nicht.

Selbst bei den einfachen Labor-Frequenzmessgeräten der Russen waren sämtliche Platinen in Urethan-Schutzlack getaucht, sämtliche Trafos waren getränkt, impregniert, grün angestrichen und von der entsprechenden Teststelle abgenommen. Sämtliche Kabelbäume waren von Hand mit einer dicken, doppelten Baulwollkorde auf der ganzen Länge durchgebunden. Die Kontakte in den Steckern waren teilweise PALLADIERT - vielleicht sagt es dir was, wenn du dich erkundigst, was das Palladium so kostet - oder platiniert bzw. versilbert.

Die Chassis der Geräte waren sowohl in der zivilen als auch in der militärischen Messgerätfertigung aus etwa 6-10mm starkem Aluminium gefertigt (Frontplatten).

Sämtliche Zuleitungen in den HF-Bereichen waren in Schirmsocken gehüllt, die HF Bauteile waren sämtlichst versilbert und auf Keramik gesetzt.

Im Gehäuse der professionellen HF-Endstufen lief z.B. eine gemeinsame 20mm starke Erdungsschiene, die alle zu erdende Elemente anging (trotz des Aluminiumchassis) und unabhängig von der mechanischen Verbindung an allen Kreuzungsstellen nacht dem Gost-Standard verlötet wurde.

Von der Qualität der Beschichtungen, Beschriftungen, Lötstellen rede ich schon gar nicht mehr. Reicht zu sagen, dass für die Lötstellen ein spezieller Staatsstandard entwickelt worden war und die Lötstellen bei der Abnahme durch den OTK mit Antikorrosionslack markiert wurden.

Im Vergleich zu dieser Technik, sind die Ameriton etc. Stufen erbärmlich anzusehen. Billige Spielzeuge, und bei Leibe nicht die 2-3 Tausend Euro Wert, für die sie verkauft werden.

Die Endstufen von großen "A"s und derengleichen sind auf einem 2-3 starken Chassis gebaut, das kaum den Transport überlebt, die Messwerke die da verbaut sind, sind schrott im Vergleich zu den sowjetischen Messwerken, die bei den Russen in jedem Diesel-Notsromaggregat und sonst noch wo verbaut wurden.

Die Zuleitungen und Steurungsverkabelung ist genau so wie die Messwerke überhaupt nicht geschirmt, geschweige denn durchgebunden.

Die Erdungsschiene fehlt.

Und wenn du nicht weißt, wozu sie gut ist, na dann würde ich dir raten, ein Paar Semester abzuwarten. Nur so nebenbei.

Die Schalter sind an der Kotzgrenze bemessen und rauchen ab, wenn man die im Betrieb schaltet. Die der R-140 kann man stattdessen problemlos im Betrieb schalten.

Es wird grundsätzlich eine Parallelspeisung des HF-Kreises verbaut. Warum eigentlich ? Warum gibt es in professionellen Stufen nur Reihenspeisung ?

Na ja. Der Mängelkatalog lässt sich beliebig fortsetzen. Im Vergleich zu jeglicher sowjetischer Technik ist es einfach ein wertloser Schrott, billige ich sage mal in aller deutlichkeit beschiessene Spielzeuge, die zu nichts nutze sind. Man möge da einfach nur mal reingucken.

Und das, was mich irgendwie besonders stört:

Die Qualität der maschinenbautechnischen Leistungen ist irgendwie unter aller Sau. Die Firma Ameriton, Acom, Alpha und wie sie alle heißen, würde

MORGEN PLEITE GEHEN

wenn sie versuchte, auch nur EINEN solchen Kurbelfeintrieb seriell herzustellen und in ihren Endstufen einzusetzen, wie die in der R-140 verbaut sind.

Und da sind 4 verschiedene davon, alleine in der Endstufe und noch mal 4 in dem Koppler.

Ich werde mal an dieser Stelle aufhören und weiter einfach nur noch Bilder posten. Vielleicht überzeugen sie mehr.
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BeitragVerfasst am: Mo 14.9.2009 0:24    Titel: Antworten mit Zitat

So jetzt kommen die Bilder zur Überzeugung:

- Von den QRO-Tech Endstufen und von AMERITON, glaube ich
jedenfalls eine von diesen "netten" Firmen;
- Meine R-140;
- Eine militärische R-118 Sendeanlage;
- Eine Eigenbau (Nicht meine) Endstufe mit Koppler zum Vergleich.
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BeitragVerfasst am: Mo 14.9.2009 0:25    Titel: Antworten mit Zitat

R-140 aus Eigenbesitz...
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BeitragVerfasst am: Mo 14.9.2009 0:27    Titel: Antworten mit Zitat

Diese Endstufe ist ein Eigenbau !!!
Und ja, auch der Koppler.
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BeitragVerfasst am: Mo 14.9.2009 0:33    Titel: Antworten mit Zitat

R-118 Anlage

Ein Standard, wie man die HF-Technik zu bauen hat. Meiner Meinung nach.
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BeitragVerfasst am: Mo 14.9.2009 0:37    Titel: Antworten mit Zitat

Und nun, zu guter Letzt:

Für 2-3 Tausend Euro gibt es in Russland DAS DA zu kaufen, und zwar inclusive Anlieferung und Montage.

Und das sind 5 KW Ausgangsleitsung, 2x GU-5B in der Endstufe und 2xGU-80 in der Vorstufe, 1,5 Tonnen Gewicht und, nach meiner Auffassung, beste Qualität auf der Welt. Amis könnten da vielleicht noch mitziehen. Aber nicht R&S.
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BeitragVerfasst am: Mo 14.9.2009 7:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

die Semster sind bei mir lange vorbei...

ja, hübsche Bilder, aber ich sehe keine von dir konstruierte, von Null aufgebaute PA,... nach deinem reden habe alle anderen keine Ahnung und bauen billig Schrott, das mag bei manchen sein, aber du schriebst selber das es sich um AFU handelt und andere Standarts gelten.

Ich warte mmer noch auf, das "seht her, ich habs besser gemacht", aber bis jetzt sehe ich "nur" Bilder von Militärtechnik und das die Russen vieles Bulled proof gebaut haben ist bekannt.

Du hast eine "Mängelliste" erstellt, na dann...

Und ich habe dich nicht beleidigt, sonder nur gesagt, das du mal wieder runter kommen sollst, erst wenn du es besser machst, hast du das Recht über andere Bauten her zu ziehen, aber ich sehe bis jetzt nichts.

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73´René
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