| Langwellenantennen für 137kHz :: Gute sturmsichere Vertikalantenne |
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THW-Tom S7


Anmeldedatum: 17.08.2008 Beiträge: 70 Wohnort: Mittelfranken
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KC7TKQ S8

Anmeldedatum: 24.02.2007 Beiträge: 2840 Wohnort: Nähe Kaiserslautern
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Verfasst am: Do 21.8.2008 20:44 Titel: |
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Tom das ist schwer zu beantworten deine Frage.
Vom Prinzip her würde das gehen.
Die Hülse zum Einbetonieren des Fahnenmastes verwenden.
Der Sockel müsste schon Verbindung zum Erdreich bekommen.
An der Stelle, müsstest du den Sockel mittels Eisenbewehrung und Beton, die in das Erdreich mind. einen halben Meter (besser 1m) reicht, befestigen können.
Heisst also erst mal graben.
Da du wenig ausgeben willst, halt mit Muskelkraft, anstatt mit Minibagger.
Auf jeden Fall die Erdung des Mastes nicht vergessen!
Soll heissen, wenigstens Erdungsband aussen später am Sockel herunterführen
und im Erdreich mind. 0,5 m tief und mind. 5m lang eingraben.
Das überlässt du aber besser einem Fachmann, damit deine Versicherung(en) im Schadenfall "nicht meckern"....
Die herausragenden, senkrechten Eisenstäbe, durch weitere, waagrechte miteinander verbinden.
Das ganze einschalen mit Brettern (z.B. 50x50cm Quadratisch) und durch Kanthölzer unten, etwa 20cm höher und kurz vom Ende des Sockels nochmals, "versteifen".
Kanthölzer etwas länger machen als die Schalung selbst.
Dort an beiden Enden der Kanthölzer kurz neben den Schalungsbrettern, sogenannten Rödeldraht (ist etwa 6mm stark) und Spannschlösser anbringen. (bekommst du beim örtlichen Bauunternehmer)
Evt. musst du durch die Kanthölzer Löcher bohren oder du verwendest 2 Stk. übereinander.
Bitte diese gegeneinander, also über kreuz (untere gegen mittlere ect.) legen!
Damit werden die Kanthölzer und damit die ganze Schalung verspannt, sodass beim Betonieren die Schalung nicht reisst.
Wenn der Sockel betoniert ist (Hülse für den Mast nicht vergessen!) mind. 3 Tage so ruhen lassen.
Ab und zu mal mit dem Wasserschlauch nass machen, insbesondere wenn es trocken und heiss wird.
An deinem Überbau für den Treppenabgang, (falls diese Stahlteile? einbetoniert sind) würde ich oben in ca. 1m über dem Sockelende,
noch mal mit einer Schelle o.ä. den Mast befestigen.
Frage zurück: Fahnenmaste und Maste bis 10m sind in Bayern genehmigungsfrei? _________________ Vy,73 Helmut
HB9TOE/KC7TKQ
Seit dem 1.Okt.07 in der USKA |
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DJ2AT S8

Anmeldedatum: 30.11.2007 Beiträge: 390
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Verfasst am: Do 21.8.2008 21:04 Titel: |
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Also wenn ich mir den Mast so anschaue, dann sag ich erstmal, dass Dein Vorhaben nicht sturmfest sein wird.
Das Ding ist ein Fahnenmast, dazu noch aus 4 Teilen zusammengesteckt und wird vermutlich über eine Wandstärke von 1 mm kaum hinauskommen.
Wenn Du das ganze Gebilde dann nur am Boden und 40 cm darüber verschraubst, dann werden die restlichen 9 Meter Dir Deine Halterung bei der nächsten etwas steiferen Brise zerlegen und der Mast fällt um.
Antennenmaste müssen an mind. 2 Punkten verankert werden. Die freitragende Länge des Mastes, darf 5/6 der Gesamtlänge nicht überschreiten, wobei mind. 1/6 der Länge zwischen beiden Verankerungspunkten liegen muss (es darf auch mehr sein). Das ganze gilt IMHO für Mastgebilde bis 6m Länge, also wären 6,20 m schon zu viel.
Desweiteren darf Aluminiumrohr für den Mastbau nicht verwendet werden, da die Spanne der elastischen und plastischen Verformung bei Aluminium recht klein ist und das Rohr von hier auf jetzt bei einem Sturm brechen kann. Das wird nicht erst verbogen, sondern bricht in der Regel sofort ab. Das wäre das nächste K.O.-Kriterium.
Die X-300 sollte man auch nicht unterschätzen, da der Fiberglasstrahler sich sehr im Wind neigt und die dadurch entstehenden Hebelkräfte enorm sind (Schwingungen). Eine X-510 hat es bei mir geschafft ein fest einbetoniertes 4 m langes Stahlrohr 45x5 mm, was freistehend stand, abzuknicken! Also Vorsicht!
Du solltest die Festigkeitswerte des von Dir eingesetzten Materials kennen sowie die maximale Windlast der Antenne(n). Bei einem über 6 m langen Mast würde ich einen Statiker hinzuziehen. Ansonsten findet sich im aktuellen Funkamateur ein sehr interessanter Artikel über die Berechnungsgrundlagen.
Einfach mal so einen Mast hinzubauen und Antenne dran...ja klar, das geht! Bei manchen OMs hält das auch Jahre! Aber wenn das Ding dann wirklich umfällt und Häuser, Autos oder gar Menschen beschädigt/verletzt, dann ist das Geschrei groß! Da hilft Dir die Haftpflichtversicherung des DARC auch nicht mehr viel, da der Mast nicht Ordnungsgemäß errichtet wurde.
Ich an Deiner Stelle würde die X-300 an einen kleinen (Antennen-)Mast (< 3m) direkt auf dem Hausdach montieren. Der Mast wird mit in die Blitzschutzanlage des Hauses eingebunden (vom Fachmann abnehmen und Richtigkeit bestätigen lassen!). Dann sollte alles seine Richtigkeit haben.
Ansonsten sind die Vorschläge zum Errichten eines Fundamentes von KC7TKQ ganz gut. Wenn der Mast mind. 1,50 m in der Erde steckt, kannst Du Dir zusätzliches Erdungsmaterial sparen, da dies dann ein Staberder ist. Auch hier gilt: Vom Fachmann angucken und abnehmen lassen.
Sven, der sich gerade selbst wg. Umzug mit Mastaufbau beschäftigt. |
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THW-Tom S7


Anmeldedatum: 17.08.2008 Beiträge: 70 Wohnort: Mittelfranken
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Verfasst am: Do 21.8.2008 21:28 Titel: |
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Hallo.
Erst mal Danke für Eure Antworten.
Hausdach und Hauswand direkt is nicht. Hausdach wurde dieses Jahr neu beschichtet und das Haus wurde mit Vollwärmeschutz "beplankt" da sagt mein Vermieter (mein Vater) ganz klar NEIN, was ich auch einsehen muss.
Ich plane den Fahnenmast nicht auf den Boden oder in den Boden einzubetonieren. Der dicke schwarze Strich auf dem Bild soll den Masten darstellen. Dieser wird auf die ca. 80 cm hohe Brüstung gestellt und dann mittels Mastschellen und an dem Eck (Es ist ein 80 x 80 x 3 mm dickes 4-Kant-Rohr befestigt. Die erste Halterung plane ich ca. 40 cm ab der Brüstung nach oben, also bei ca. 1,2 mtr. ab Boden und die zweite dann ca. 1,4 mtr. ab der Brüstung also bei ca. 2,2 mtr. ab Boden.
Ich habe mal 2 Rote X auf das Bild gemacht, dass sind dann die Halterungen!
Dass ich den Masten Erden muss ist ganz klar, da hab ich schon mit unserem Elektroguru gesprochen.
Ich habe an genau diesem Masten bei uns hinten in Garten (der ist aber Einbetoniert mit der Bodenhülse) bereits eine DVBT Antenne und ein Scannerantenne drann, er wckelt zwar etwas, aber hat noch nie (selbst bei den letzten Stürmen) den Anschein gemacht sich zu verabschieden.
Es handelt sich bei dem Mastmaterial um ein 2 mm dickes Alu-Rohr, die einzelnen Elemente werden verschraubt.
Die Antenne hat eine max. Windlast von 180 Km/H, selbst bei dem letzten Strum Kyrill wurden bei uns nur max. 140 Km/H gemessen.
Wie gesagt, vielen Dank für Eure Meinungen!
Gruß
Tom |
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DJ2AT S8

Anmeldedatum: 30.11.2007 Beiträge: 390
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Verfasst am: Do 21.8.2008 23:10 Titel: |
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Wie gesagt. Letztendlich musst Du wissen was Du aufbauen willst oder was nicht. Besteht zum Beispiel die Möglichkeit, dass der Mast auf andere Grundstücke fallen kann oder auf Eurem Grundstück sich dauerhaft andere Menschen aufhalten (Mieter?), dann würde ich das Vorhaben lassen. Im Schadensfall wirst Du Deines Lebens nicht mehr froh!
Die Befestigungsstellen sehen gut aus. Ist das 80x80x3 ein Stahl-Vierkant? Oder ist der auch aus Alu? Wenn Stahl, dann schweiße die Schellen dort ORDENTLICH an, bzw lasse es machen. Eine dritte Schelle ist vielleicht auch nicht verkehrt. Als Mast verwende einen Mast, der nicht gesteckt wird und nicht aus Alu besteht. Ich weiß, dass das billig ist, aber durch die Steckverbindung hast Du kein Erdpotential bis zur Spitze. Die Übergangswiderstände sind einfach zu groß und selbst wenn Du die Übergangsstellen blank machst, wird das Alu wieder korrodieren und der Widerstand ist wieder da.
Nimm verzinktes Stahlrohr und das etwas kürzer (vielleicht 4m). Das bekommt man für relativ wenig Geld bei einem Stahlbauer. Passende Schellen und Endstopfen bekommst Du dort auch. Wenn Du Dich von Deinem Vorhaben Alu zu nehmen nicht abbringen lässt, dann führe JEDE Verschraubung in V2A (Edelstahl) aus. Verzinkte Schrauben, auch wenn sie nur 1/10 von Edelstahl kosten, nimmt man nicht. Es kommt zur Lokalelementbildung und das Zink oxidiert sehr schnell Dein Aluminium mit der Folge, dass der Mast vorzugsweise an so einer Verschraubung bricht. Kleiner Tipp: Gewinde der V2A-Schrauben mit Molybdandisulfit-Pulver (MOS2-Pulver) einbürsten. V2A-Schrauben trocken aufeinander fressen sehr schnell. Bloß kein Öl oder Fett nehmen...
Du siehst also, dass es nicht ganz einfach ist, auch wenn's nur ein einfacher Mast ist. - Bespreche mit Deinem Vater diese Dinge. Es gibt auch Möglichkeiten an einem Flachdach einen Mast zu errichten und die Durchführung wieder ordentlich dicht zu bekommen. Das geht natürlich nicht mit Bastelmitteln! - Man sollte sich vorher informieren oder vielleicht sogar eine entsprechende Firma beauftragen. So werde ich das auch machen, denn wenn's dann wirklich einmal hereinregnet, dann wird die Firma das richten müssen...und nicht ich.
Viele Grüße!
Sven
PS: Rohr-Empfehlung: 4 m lang und mind. 45x5 mm. |
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KC7TKQ S8

Anmeldedatum: 24.02.2007 Beiträge: 2840 Wohnort: Nähe Kaiserslautern
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Verfasst am: Fr 22.8.2008 11:09 Titel: |
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Es gibt Edelstahlrohre in Dimensionen von 50x5mm oder gar 60x5mm. Bitte die Nahtlosen nehmen!
Genauso nahtlose, verzinkte Stahlrohre (ST52) oder nahtlose Aluminiumrohre.
In der Länge gibt es sie alle bis 6m Gesamtlänge. (Lieferlänge)
Das mit der Betonsäule würde ich mir sparen, da du ja oben und unten an dem Stahlträger den Mast befestigen willst.
Dafür würde ich handelsübliche Rohrmastschellen (gibt es bei Radio und Fernsehtechniker) nehmen.
(oder bei www.ukw-berichte.de )
In den Boden würde ich eine Hülse (V2A Edelstahl?) einbetonieren, die den Rohrmast aufnimmt.
Ansonsten gilt das, was Sven DO2AT schon geschrieben hatte. Verschraubungen möglichst aus V2A verwenden.
Zitat: Kleiner Tipp: Gewinde der V2A-Schrauben mit Molybdandisulfit-Pulver (MOS2-Pulver) einbürsten.
Das gleiche kann man auch mit WD40 Spray (MOs2 Öl) machen...  _________________ Vy,73 Helmut
HB9TOE/KC7TKQ
Seit dem 1.Okt.07 in der USKA |
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KC7TKQ S8

Anmeldedatum: 24.02.2007 Beiträge: 2840 Wohnort: Nähe Kaiserslautern
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Verfasst am: Fr 22.8.2008 13:39 Titel: |
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Im aktuellen Funkamateur (09/0 wird eine Berechnung von Antennenstandrohren gemacht.
Darin kommt auch das Stahlrohr vor, welches hier verwendet werden soll.
Bitte das dort erwähnte beachten!  _________________ Vy,73 Helmut
HB9TOE/KC7TKQ
Seit dem 1.Okt.07 in der USKA |
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THW-Tom S7


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Verfasst am: Fr 22.8.2008 16:25 Titel: |
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So. Hatte heute ein kurzes Telefonat mit einem Antennenhersteller bei uns in der Gegend (Fa. Hirschmann in Langenzenn).
Kurz danach hatte ich einen 4 mtr. "Antennenmast" Stahlrohr Durchmesser 48 mm, Wanddicke 3,25 mm verzinkt inkl. Mastkappe im Auto
Das Ding hat mich jetzt 10€ gekostet und wir haben das Rohr heute mal "provisorisch" festgenacht, da müsste etz schon ein Tornado kommen bevor da was wackelt
Wenn ich in der nächsten oder übernächsten Woche (hoffe ich schaffe es so schnell) fertig bin, dann mach ich mal 1-2 Bilder.
Vielen Dank nochmal an alle hier im Forum für die Hilfe.
vy 73 Tom |
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DJ2AT S8

Anmeldedatum: 30.11.2007 Beiträge: 390
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Verfasst am: Fr 22.8.2008 18:03 Titel: |
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| KC7TKQ hat Folgendes geschrieben: |
Zitat: Kleiner Tipp: Gewinde der V2A-Schrauben mit Molybdandisulfit-Pulver (MOS2-Pulver) einbürsten.
Das gleiche kann man auch mit WD40 Spray (MOs2 Öl) machen...  |
Ahhhhhhh!
Ich habe doch geschrieben, dass man nicht fettet oder ölt. Damit sind keine definierten Anzugsmomente einhaltbar. Eine Verschraubung muss, um die Klemmkraft aufbringen zu können, nicht zu fest und auch nicht zu locker sein. Sprich: Das Drehmoment sollte in einem gewissen bereich liegen. Normale Drehmomentangaben beziehen sich in der Regel auf trockene Schrauben und Muttern, außer es ist anders angegeben.
Sven |
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THW-Tom S7


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Verfasst am: Sa 23.8.2008 16:00 Titel: |
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So.
Habe es heute doch wirklich schon geschafft die Helter zu schweißen und meinen neuen "Antennemasten" zu setzen.
Hier nun mal wie versprochen die Bilder:
Dort wo jetzt noch die Original Flügelmuttern sind kommen am Montag Hutmuttern hin und die Schrauben der Bügel werden noch gekürzt.
Der "Mast" sitzt Bodenfest!
Heute war auch noch der Elektriker da, er meinte dass der Mast nicht unbedingt geererdet werden muss. Werde da aber nächste Woche wenn die Antenne drauf ist Sicherhaitshalter trotzdem machen.
Was haltet ihr nun von dieser Lösung? Hat mich bis auf das Roh nix gekostet, außer etwas Arbeit und Spaß!!
vy 73 Tom |
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DJ7WW S8

Anmeldedatum: 17.08.2007 Beiträge: 4479
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Verfasst am: Sa 23.8.2008 18:47 Titel: |
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| THW-Tom hat Folgendes geschrieben: | So.
Habe es heute doch wirklich schon geschafft die Helter zu schweißen und meinen neuen "Antennemasten" zu setzen.
Was haltet ihr nun von dieser Lösung? Hat mich bis auf das Roh nix gekostet, außer etwas Arbeit und Spaß!!
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Hallo Tom,
Hast Du prima gemacht, nur hätte ich grössere Schrauben benutzt, die kommen mir noch kleiner als M8 vor.
73, Peter |
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THW-Tom S7


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Verfasst am: Sa 23.8.2008 18:52 Titel: |
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Hallo.
Meinst du die Schrauben mit denen die Halter am Rohr verschraubt sind?
Das sind 8er Selbstbohrene Schrauben. Da ruckt sich nix. Etz dann noch schnell die Antenne, Kabel und einen Z-Ausleger bestellen und dann gehts nächste Woche weiter
73 Tom |
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DJ2AT S8

Anmeldedatum: 30.11.2007 Beiträge: 390
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Verfasst am: Sa 23.8.2008 19:11 Titel: |
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Gebe DF3KV recht: Sieht ordentlich aus!
Ich hätte nur die Gewindebolzen größer gewählt (M8-M10). Aber die Halter sehen zumindest sehr massiv aus.
Schön!
Sven |
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THW-Tom S7


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Verfasst am: Sa 23.8.2008 19:15 Titel: |
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Hallo.
des sind keine "Gewindebolzen sondern von einer Antenne die Original Halter mit denen die Antennen am Mast fest waren. Sind also Rundeisen die zu einem U gebogen sind. Sind M6er Muttern. Also da hab ich etz keine Bedenken. Bin jetz nur am Überlegen, ob ich den Masten noch erde
73 Tom |
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KC7TKQ S8

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Verfasst am: So 24.8.2008 15:17 Titel: |
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Auch wenn das keiner gerne hört und liest und der Elektriker es verneint:
Dieser Antennenmast und das spätere Koaxialkabel MUSS geerdet werden!
Die VDE schreibt dies vor...Klar, dein Elektriker muss ja nicht den Schaden, allein schon bei einer Überspannung bezahlen...
Deine Brandversicherung wird im Brandfall schon mal nicht zahlen und deine Hausratversicherung nur bei einer Überspannung, schon mal gleich gar nicht.
Lies mal in deinen Versicherungsbedingungen.
Oder frag mal beim Versicherer nach, wie es aussieht, wenn eine Antennenanlage nicht vorschriftsmässig nach DIN/VDE geerdet wurde...?
Ein Problem dürfte allein schon, die Nähe zu der 230V Aussensteckdose sein.
Zusätzlich besitzt dein Haus keine Blitzschutzanlage.
Alle Zuleitungen (auch die Stromleitungen) werden unterirdisch in das Haus geführt. Somit ist eine Erdung des Schutzleiters (Grün/Gelb) am Potentialausgleich im Keller gemacht worden.
Noch ein Hinweis: Näherungen von Erdleitungen und stromführenden Leitern, sind möglichst zu vermeiden, damit der Blitzstrom nicht "überspringen" kann....
Entweder erdest du den Mast mitsamt Koaxialkabel am Potentialausgleich, oder eine separate Erdung wird gemacht.  _________________ Vy,73 Helmut
HB9TOE/KC7TKQ
Seit dem 1.Okt.07 in der USKA |
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