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Funkamateure = terrorverdächtigt ?

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NX1S
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BeitragVerfasst am: So 20.11.2005 13:03    Titel: Funkamateure = terrorverdächtigt ? Antworten mit Zitat

Gestern Abend hatte ich ein Erlebnis, das man hoffentlich nur ein mal im Leben hat.

In Hannover war Gerhard Schröder´s Zapfenstreich, die Innenstadt rund um das Rathaus war fast komplett abgesperrt.

Ich war ausgerechnet kurz vor Beginn dieses Ereignisses auf dem Weg ins Krankenhaus (Innenstadt) um meine Mutter zu besuchen.
Durch die vielen Umleitungen und mangelnder Ortskenntnis wußte ich gar nicht mehr wo ich auf einmal war. An einer "roten" Ampel fragte ich eine Fußgängerin nach dem Weg. Kurz nachdem es "grün" wurde, und ich auf die Hauptstrasse abgebogen bin - und meinen Weg suchte - bemerkte ich ein Blaulicht im Rückspiegel. Ich fur langsam rechts ran, doch der Blaulichtwagen blieb hinter mir. Da ich annahm, den Weg zu versperren, fur ich ein Stück weiter, und der Wagen folgte..... Dann bog ich einfach rechts, in die nächste Seitenstrasse ab, damit ich den "Blaulichtwagen" los werde - dachte ich jedenfalls. Der Wagen folgte, überholte mich verkehrsgefährdend und stellte sich vor mir quer. Vier SEK-Beamte sprangen aus dem "Zivilwagen" und forderten mich auf, sofort den Motor abzustellen und die Fahrzeuginnenbeleuchtung einzuschalten. Jetzt erst war mir klar, dass dieser Blaulichteinsatz mir galt.
Dann wurde nach dem Führerschein und den Wagenpapieren gefragt, die ich auch sofort übergab. Schliesslich wurde ich nach dem Funkgerät befragt. Man wollte meine Lizenzurkunde sehen (das erste mal nach 27 Amateurfunkjahren!). Als ich dann fragte, warum sie ausgerechnet mich filmreif stoppten, kam heraus, das meine UKW-Magnethaftantenne auf dem Autodach der Auslöser dieser Situation sei.....
Wegen der "unscheinbaren" Funkantenne war ich wohl Terror verdächtigt!

Wie gesagt, in knapp 30 Jahren habe ich soetwas noch nie erlebt. Bin schon vor 15 Jahren FUNKEND über die Grenzen gefahren, sogar in Polen und damals noch CSSR, da hat sich nie jemand an meinen Antennen und Funkgeräten gestört. Die Grenzer wollten immer nur die "Grüne Verschicherungskarte" für das Auto, hi...

Hat jemand auch schon mal soetwas erlebt?


73 de Andy

DL4OK (NX1S)
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BeitragVerfasst am: So 20.11.2005 22:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andy,

echt erstaunlich auf was die alles reagieren. Inzwischen scheinen die sehr empfindlich zu sein, vor allem im Bezug auf alles was elektrisch scheint, weil man da nicht gleich sieht ob was "böses" dahintersteckt.

Ich selbst habe sowas noch nie erlebt. Bis jetzt haben alle nur komisch geguckt wenn man bei der Mobilfuchsjagd größere Aufbauten auf dem Auto hat. Very Happy


Gruß,
Michael

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dc5fi
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Beiträge: 111

BeitragVerfasst am: Mo 21.11.2005 17:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
also ehrlich gesagt finde ich die Aktion der Polizei nicht mal so schlecht.

1.)Wann findet man schon mal Polizeibeamte, die wissen dass Funkamateure auch eine Urkunde bzw Lizenz mit sich führen müssen.

2.)Wenn es ein Schwarzfunker gewesen wärem dann wäre er wenigstens auf diese Art und Weise aus dem Verkehr gezogen worden, wir haben hier im Rhein-Main-Gebiet genug solche "Unlizensierten", die die AFU Relais unsicher machen.

3.) Bei der momentanen Sicherheitslage (und die war ja zu diesem Zeitpunkt in Hannover "hoch", kann man nicht vorsichtig genug sein.)
Lieber einmal zuviel kontrolliert, wie einmal zu wenig.

Meine Meinung
dc5fi
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NX1S
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Anmeldedatum: 17.08.2005
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: Mo 21.11.2005 17:53    Titel: Antworten mit Zitat

dc5fi hat Folgendes geschrieben:
Lieber einmal zuviel kontrolliert, wie einmal zu wenig.

Meine Meinung
dc5fi


Ja, da gebe ich Dir grundsätzlich recht....

....aber ein "Schreck" war das trotzdem......


In diesem Sinne, vy 73

Andy
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Gast






BeitragVerfasst am: Di 22.11.2005 0:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
in Sachen Funk habe ich solch ein Erlebnis noch nicht gehabt. Allerdings bin ich im Nachhinein recht froh, daß ich zu dem Zeitpunkt mit meinem Fahrzeug nicht in der Stadt war (wohne nämlich nur etwa 14km von Hannover-Zentrum entfernt und bin oft in der City).
Denn ich habe in meinem PKW eine mobile ATV-Anlage fliegend eingebaut. Der TRX steht auf dem Beifahrersitz und auf dem Dach befinden sich neben einem Kombistrahler für 2m und 70cm auch noch zwei abenteuerliche Antennen, um 13cm zu empfangen und 23cm zu senden. Weiterhin befindet sich auf dem Armaturenbrett eine Kamera in Fahrtrichtung sowie ein TFT-Display vor dem Schaltknüppel
Wahrscheinlich wäre ich mit dem Equipment gleich erschossen worden...
...dann hätten die Grünen behaupten können: Wir wußten es...Amateurfunk ist doch gesundheitsschädlich........,hi.

Es ist wirklich erschreckend, wie sehr die Nerven bei solchen Veranstaltungen blank liegen. Da kann man nur froh sein, wenn man nicht gerade in den Nähe ist.

Gruß
Wilfried, D J 1 W F
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BeitragVerfasst am: Di 22.11.2005 0:27    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry, hatte mich mal wieder nicht eingeloggt. Shocked Der letzte Beitrag war von mir. Eine Sache fällt mir dann doch noch ein...In den 80ern bin ich mal in Irland gewesen, und zwar an der Grenze nach Londonderry/Nordirland. Mein Schulfreund hatte zu der Zeit eine Piratenradiostation betrieben (nicht schimpfen, ist verjährt, war eh im Ausland und zu der Zeit offiziell geduldet. Es gab da mehr Piraten als Regierungssender).
Jedenfalls sind wir zur Ermittlung der Wellenausbreitung in der Stadt recht häufig über die Grenze gefahren und hatten ein in DL zugelassenes 12-Kanal-AM-Handfunkgerät mit PR27/...Zulassungsnummer dabei, um mit dem jeweiligen Senderstandort Kontakt zu halten. Grund der Aktion war es, einen möglichst günstigen Stadort auf einem der umliegenden Berge zu finden, um die Stadt optimal "bestrahlen" zu können.
Einer der Grenzer fand das kleine Handgerät gar nicht witzig...wir wurden an die Wand gestellt, durchsucht bis auf die Knochen und insgesamt etwa 1,5 Stunden am Grenzübergang festgehalten. Vom Wachturm (etwa 12m entfernt) waren während der ganzen Zeit zwei Maschinengewehrläufe auf uns gerichtet. Naja, wie man lesen kann gibt's mich noch...aber wohl war mir dabei gar nicht. Das Handgerät war jedenfalls erstmal weg, wir konnten es am nächsten Tag aber beim dortigen Zoll wieder abholen.
So kann es kommen, wenn man in politisch brisantem Gebiet mit Funktechnik unterwegs ist oder wenn gerade ein Kanzler in der Nähe verabschiedet wird.
Irgendwie ein komisches Gefühl zu erleben, wie man aus einer eigentlich völlig normalen Situation heraus plötzlich in Gefahr geraten kann. Wie schnell sowas tatsächlich eskalieren kann zeigte vor gar nicht so langer Zeit der Fall des in einer Londoner U-Bahnstation von Sicherheitskräften erschossenen Passanten....

Gruß
Wilfried
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Tobias Claren
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BeitragVerfasst am: Di 6.2.2007 19:57    Titel: Terror viel sicherer über das Internet, als pr Funk... Antworten mit Zitat

@dc5fi

Ich hoffe ich darf mal einwänden, dass es ja wohl über das Internet viel sicherer ist als es in die Welt zu strahlen.
Auch wenn man es digital und/oder verschlüsselt funken würde bleibt das Internet doch viel sicherer und umbemerkbarer.
Es gibt so lange Verschlüsselnungen da beisst sich die beste Sicherheitsabteilung der NSA, CIA, BND usw. die Zähne aus. Und dann müssen die es erst mal bemerken, man kann es auch noch sprachlich vershclüsseln und/oder in Bildern verstecken, usw...


Da könnte man ja viel eher mit einem Notebook von unterwegs "Terror" machen.
In ein ungeschütztes WLAN, und los geht der absolut nicht zurückverfolgbare Terror.
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dl2jas
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BeitragVerfasst am: Di 6.2.2007 21:20    Titel: Seltsame Spezies Funkamateur Antworten mit Zitat

Mir ist eine harmlosere Geschichte passiert.

Bei mir in der Nähe ist ein Gebirge mit einem hochgelegenen Parkplatz, freie Sicht nahezu 360°. Wenige hundert Meter entfernd befand sich ein Militärstützpunkt mit entsprechender militärischer Sendetechnik. Da ich mir eine unliebsame Situation ersparen wollte, habe ich mich bei denen am Kasernentor kurz vorgestellt und als Funkamateur zu erkennen gegeben. Es passierte auch eine Zeit lang nichts, ich konnte schön UKW-Contest machen. Manchmal kamen Spaziergänger vorbei und beobachteten mein Treiben aus einem gewissen Abstand. Einer wurde mutig und kam zu mir: "Haben Sie eine Fernsehempfangsanlage aufgestellt?"
Ich mußte grinsen und fragte, wie er auf die Idee komme. Es lief gerade Formel 1 oder irgendein bedeutendes Fußballspiel, er war scharf auf die Ergebnisse. Very Happy
Etwa zum Ende kam ein alter Förster vorbei, der sehr mißtrauisch war. Der wollte gleich was mit Papieren und Genehmigungen. Meine Erklärungen, ich sei Funkamateur und hätte natürlich auch die entsprechende Genehmigung (Amateurfunklizenz), reichte ihm irgendwie nicht. Es dauerte nicht lange, bis ich Besuch von der Polizei bekam, die sehr neugierig war, Funkanlage war schon fast fertig eingepackt. Sie beäugten mein Auto und bekamen mittelschwere Erregung bezüglich meiner Funkausrüstung. Mit Amateurfunk konnten die nicht wirklich was anfangen. Den mußte ich in Einzelheiten erklären, was das ist. Sie verschwanden längere Zeit mit meiner Amateurfunkpappe und kamen leicht verärgert wieder: "Ihre Angaben scheinen zu stimmen."
Dann meinten sie, mein Auto weiter filzen zu müssen, Warndreieck, Verbandskasten...
Dabei fanden sie eine CD, die sie offensichtlich als rechtsradikales Liedgut einstufen wollten. Dummerweise war es recht altes deutsches und lateinisches Liedgut.
Genervt fuhren sie los, scheinbar alles in Ordnung. Pustekuchen, sie warteten wenige hundert Meter versteckt in einem Waldweg auf mich, um mich als Fahrzeugführer nochmals kontrollieren zu können. Ich bekam vorgeworfen, die Transportsicherung meine Antennenanlage sei nicht vorhanden und ich würde ungesicht eine zweite Fahrzeugbatterie (kleine LKW-Batterie für die Endstufe) mitführen. Der Spaß war nicht ganz billig und mir drohten mehrere Punkte in Flensburg.
Damit ging ich vor Gericht und ich bekam Recht. Auch dem Richter mußte ich Sinn und Zweck des Amateurfunks erklären. Es war um 2000, ich erzählte ihm, daß so ein Contest unter anderem auch eine gute Übung für einen Katastrophenfall sei, damals war ja leichte Panik in der Richtung. Bezüglich Antenne war die Sache ganz schnell geklärt, es war eine Yagi in drei Teilen zu etwa 2,5 m Länge, zwischen Sitzen und Rücksitzbank eingekeilt, die selbst bei einem Überschlag nicht durch den Fahrgastraum fliegen kann. Ich bot dem Richter an, die 7 m lange Antenne aus dem Auto zu holen und ihm im Gerichtssaal vorzuführen, er lehnte dankend ab. Very Happy
Mit der "Autobatterie" war es schon schwieriger, bei der Fahrt war sie im Fußraum Beifahrerseite mit dem Sitz eingekeilt. Ich konnte aber dem Richter glaubhaft versichern, daß es sich nicht um eine Fahrzeugbatterie handele, sondern um eine Batterie für Amateurfunkzwecke. Die Batterie sei viel zu groß für einen kleinen Golf und außerdem handelt es sich um ein japanisches Fabrikat, was als Fahrzeugbatterie denkbar ungeeignet für ein Fahrzeug eines deutschen Herstellers sein dürfte. Rolling Eyes

73 de DL2JAS

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mir haben lehrer den unterschied zwischen groß und kleinschreibung und die bedeutung der interpunktion zb punkt und komma beigebracht die das lesen eines textes gerade wenn er komplizierter ist und mehrere verschachtelungen enthält wesentlich erleichtert
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Tobias Claren
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BeitragVerfasst am: Di 6.2.2007 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

Seit wann darf man keine Batterien im Fahrzeugraum mit sich führen?

Im Fussraum ist sowieso der sicherste Platz für Gepäck, keine Geschosse im Fahrzeuginneren.
Abgesehen vom Fahrerfussraum natürlich Laughing .


Ich weiß ja nicht was "Amaterufunk-Batterien" sind, aber ich habe zur Zeit einen 100Ah-BleiGel-Akku neben mir.
Die Lichtmaschine funktierte erst nicht, dann wieder, jetzt gerade nicht Rolling Eyes .
Das Teil ist zwar nicht zum starten gedacht (liefert nicht so viel Strom auf einmal), aber wenn ich die mit der Autobatterie parallelschalte, dann lädt die den Autoakku nach.
Die Autobatterie ist standardmäßig unter dem zur Zeit entfernten (vier Handschrauben) Beifahrersitz in einerVertiefung. Sehr praktisch wenn man dran will. Ausser der Sitz ist drann, dann ist es umgekehrt.

Bei Elektroautos gelten die Akkus sogar als Zuladung, und werden deswegen nicht im Fahrzeuggewicht gerechnet.
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dl2jas
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BeitragVerfasst am: Di 6.2.2007 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

Aufpassen mit dieser zusätzlichen "Fahrzeugbatterie"

Da scheint es irgendwas im Paragraphendschungel zu geben. Was die Voraussetzungen dafür sind, weiß ich nicht. Vermutlich muß man in solchen Fällen glaubhaft machen, daß es sich um Zuladung handelt, die nichts mit dem Fahrzeug und dessen Funktion zu tun hat. Aber auch Zuladung muß irgendwie gesichert sein, hatten wir schon an anderer Stelle, Amateurfunkgeräte im Mobilbetrieb.

73 de DL2JAS

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Gast_0001
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BeitragVerfasst am: So 4.3.2007 23:32    Titel: Funkamateure = terrorverdächtigt ? Antworten mit Zitat

Hallo,
bei mir war es 2002 gut ein Jahr nach dem 11.09.,als ich auf einer "Anhöhe" in ca. 30Km Luftlinie entfernt von der Airbase Ramstein,Funkbetrieb aus meinem damaligen Geländewagen mit Duobandantenne für 2m/70cm führte.Es war schon ziehmlich spät(gegen 22:30Uhr UTC),als plötzlich mit Natotarnfarbe und langer Peitschenantenne,ein Geländewagen neben meinem anhielt.Es entstieg ein Soldat,der(nach genauerem Hinsehen)ein Feldjäger der Bundeswehr war.Er klopfte an die Seitenscheibe und verlangte die Öffnung derselben,was ich auch tat.Nach dem höflichen,gegenseitigen Guten Abend bzw. Guten Morgen,fragte er mich,was ich hier tue!?Ich erklärte ihm,daß ich Funkbetrieb als Funkamateur führte und eine Genehmigung für selbiges hätte.
Diese Genehmigung und meine KFZ-Zulassung wollte er sehen,welche ich ihm auch aushändigte.Beides sah er durch,gab sie mir zurück und sagte,daß er mit seinem Vorgesetzten sprechen müßte,was er anschliessend tat.Er kam zurück und fragte noch,wie lange ich hier noch bleiben wolle,worauf ich 1 halbe Stunde sagte.
Der Soldat ging zurück,setzte sich in das Fahrzeug und fuhren weg.
Ich machte noch ca. 15Min. Betrieb,mit meinem Funkkollegen auf 2m und fuhr dann auch von dort weg.Keinesfalls wollte ich länger bleiben,denn wer weiss,was die getan hätten,wenn ich länger dort geblieben wäre....?


Vy,73 de Helmut
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Tobias Claren
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BeitragVerfasst am: Mo 5.3.2007 1:54    Titel: Die haben keine Macht... Antworten mit Zitat

Was sollen die BW-Schergen denn machen?

Auch wenn sie mich hätten "haben wollen", und bei mir vor der Türe gestanden hätten hätte ich sie "nach Hause geschickt".
Alternativen wegen "unkooperativem Verhalten" der BW-Schergen fallen dann unter Notwehr.....
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chr881986
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Beiträge: 123

BeitragVerfasst am: Mo 5.3.2007 10:52    Titel: Re: Die haben keine Macht... Antworten mit Zitat

Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Was sollen die BW-Schergen denn machen?

Auch wenn sie mich hätten "haben wollen", und bei mir vor der Türe gestanden hätten hätte ich sie "nach Hause geschickt".
Alternativen wegen "unkooperativem Verhalten" der BW-Schergen fallen dann unter Notwehr.....


Hallo,

welche rechte haben denn die Feldjäger?
Bin ich verpflichtet den als Privatperson meine Papiere zu zeigen?
Sind die so anzusehen wie Polizisten?

Danke im vorraus für eure Antworten

Mfg
Chris
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dl8ndm
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BeitragVerfasst am: Mo 5.3.2007 10:59    Titel: Antworten mit Zitat

Mit Funk und Polizei hatte ich früher jede Menge Erlebnisse. Die krasseste war allerdings damals als das mit dem Terrorzeugs anfing.
Ich wartete auf meine Mutter deren Wohnung in unmittelbarer Nähe der amerikanischen Kaserne ist und funkte derweil mit meinem Handfunkgerät amerikanischer Bauart.
Die MP fuhr vorbei äugte misstrauisch und schlich die ganze Zeit um mich herum bis die deutsche Polizei eintraf. Da ich keinen Ausweis dabei hatte mußte ich mit meinen Fahrrad bis zur Polizeiwache fahren, die Polizei langsam hinter mir her. Danach musste ich warten bis meine Mutter wieder zuhause war, damit sie bestätigen konnte, daß ich ihr Sohn war. Bescheuert, oder?
Aber als Geocacher -der ich auch bin- erlebt man viel häufiger solche oder ähnliche Sachen.
Ich stell mal einen Link von einem Beitrag von mir hier herein. Lest das mal und verfolgt die Links dann wißt ihr was ich meine.
http://www.geoclub.de/ftopic14483.html

_________________
ITS NOT IMPORTANT UNDERSTAND THE LANGUAGE--ITS MORE IMPORTANT UNDERSTAND THE PEOPLE ---minikurier-sts.de
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Gast_0001
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BeitragVerfasst am: Mo 5.3.2007 12:20    Titel: Re: Die haben keine Macht... Antworten mit Zitat

chr881986 hat Folgendes geschrieben:
Tobias Claren hat Folgendes geschrieben:
Was sollen die BW-Schergen denn machen?

Auch wenn sie mich hätten "haben wollen", und bei mir vor der Türe gestanden hätten hätte ich sie "nach Hause geschickt".
Alternativen wegen "unkooperativem Verhalten" der BW-Schergen fallen dann unter Notwehr.....


Hallo,

welche rechte haben denn die Feldjäger?
Bin ich verpflichtet den als Privatperson meine Papiere zu zeigen?
Sind die so anzusehen wie Polizisten?

Danke im vorraus für eure Antworten


Mfg
Chris


Hallo,
DL8NDM hat euch mit dem "Terrorzeugs" schon die allumfassende Antwort,auch und gerade im Zusammenhang mit meinem "Fall" gebracht.
Das ist auch heute noch so,zumindest im Umkreis der Airbase Ramstein,die man von verschiedenen Hügeln/Bergen in der Umgebung aus,"beschießen" könnte.
Genau da(und zur späten Nachtstunde)auf einem der hohen Berge(wo sonst sitzt/steht ein Funkamateur? Smile )stand ich,als die BW-Feldjäger mich kontrollierten.
Ich vergaß euch noch mitzuteilen,daß in ca. 10Km Entfernung auf einem anderen Berg,eine BW-Funkanlage installiert ist und meines Wissens(das fiel mir erst danach auf)in einem gewissen Umkreis dieser Anlagen,die Feldjäger Polizeirechte besitzen,also auch Fahrzeuge,Papiere und dergleichen,prüfen dürfen/können.
Genaueres kann ich euch evtl. mal später mitteilen,weil ein Funkamateur bei der BW (den ich kenne)als Oberstabsarzt beschäftigt ist.Der dürfte näheres dazu wissen....?

Vy,73 de Helmut
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