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irc
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 Betreff des Beitrags: Sonderkanal S6
BeitragVerfasst: Di 10.10.2006 21:41 
Sonderkanal S6 was für ein Mist.
Hier bei uns in Göttingen Südniedersachsen hat das einzige 2m Relais die Ausgabefrequenz 145.750, Eingabe 145.150 soweit so gut.
Ich höre auf der Ausgabefrequenz NTV mit S7-S9 + 40, aber viel verrückter ist, wenn ich sende irgendwo auf den 2m Afu Frequenzen wird NTV schwarz, also nicht auf 145.150 beschränkt sondern das gesamte 2m Band.
Also das Bild der umliegenden Fernseher die NTV eingeschaltet haben, ist dann weg bzw. schwarz.
Ich kann mich aber dann nicht hören auf NTV. :-))
Das ganze geht an jedem Standort hier, ich habe nur ein Handfunkgerät mit max. 5 Watt Sendeleistung, aber auch mit 2,5 Watt oder 5 mW passiert das.
Ich war letztens mal in der Nähe eines Fernsehgeschäftes da läuft tagsüber im Schaufenster so ne Reihe Fernseher, unter anderem auch NTV.
Wenn ich mich ca. 30 Meter von dem Schaufenster entferne und auf Sendung drücke ist auch mit 5mW das Bild des Fernsehers mit NTV schwarz.
Tja irgendwie ist mir das ziemlich egal, ist ja wohl ein Problem von NTV.
Ist auch nicht auf die Innenstadt beschränkt, auch weit ausserhalb der Stadt empfängt man ntv, auf 145.750. Selbst im Wald ist das zu hören.
Beschränkt sich auch nicht auf Kabel, hier gibt es eine Kaserne weitab, die haben ne Satschüssel, wenn ich da sende, ist NTV auch weg.
Alle anderen Sender werden nicht gestört, aber da diese Frequenzen ja wohl exklusiv für den Afu reserviert sind, hat NTV darauf ja eigentlich nichts zu suchen.
Mich nervt nicht das ich NTV störe, ist mir komplett egal, sondern das ich das Relais nicht nutzen kann auf 2m wegen dem NTV Mist.
Was habt ihr für Probleme mit dem Sonderkanal S6?


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BeitragVerfasst: Di 10.10.2006 21:48 
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Hoi,

so krass wie du es beschreibst, ist es bei mir noch nie vorgekommen. Auf 145.750 höre ich den Fernsehton nur so mit S3 hier zuhause, auf der handfunke eher weniger.
Glücklicherweise habe ich auch kein Relais hier in meinem Einzugsbereich das diese Frequenz nutzt. Das Frankfurter Stadtrelais sendet aber auf der Frequenz, da ist das Problem durch CTCSS gelöst worden. Ich war mal am Frankfurter Flughafen und habe über das Relais gearbeitet, da gings auch ohne CTCSS absolut problemlos...


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BeitragVerfasst: Di 10.10.2006 22:18 
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Ja das ist im Raum Göttingen so, aber dafür haben wir ja 3 70cm Relais. :-)
Aber nervig ist das schon, in Hann.Münden fällt NTV auch mit locker S5 ein.
Hann.Münden liegt 28 km südlich von Göttingen, auch hier ausserhalb bebauten Gebietes im Wald genausogut zu empfangen wie in der Stadt.
NTV nervt!! :evil:


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BeitragVerfasst: Mi 11.10.2006 7:01 
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garfield hat geschrieben:
Ja das ist im Raum Göttingen so, aber dafür haben wir ja 3 70cm Relais. :-)
Aber nervig ist das schon, in Hann.Münden fällt NTV auch mit locker S5 ein.
Hann.Münden liegt 28 km südlich von Göttingen, auch hier ausserhalb bebauten Gebietes im Wald genausogut zu empfangen wie in der Stadt.
NTV nervt!! :evil:

Moin,
also das hat man definitiv nichts mit NTV zu tun.
Der Kabelnetzbetreiber bei euch schickt NTV auf dieser qrg auf die Reise.
Und dass die Störungen von S 6 auf AFU auf zu hören sind und teilweise eben auch die Störung von AFU auf S 6 sich bemerkbar machen liegt daran dass einzelne Endteilnehmer schlecht abgeschirmte Kabel benutzen.
Und wenn z.B. die Kabelkopfstation oder Übergabepunkte mangelhaft sind, dann kanns schon mal in beide Richtungen klappen mit den Störungen.
Aber in diesem Fall kann man die BNA informieren und die beseitigen diese Störungen, wenn sie nicht die Normwerte einhalten.
Auch Kabelnetzbetreiber haben teilweise einen "Entstördienst", z.B. in Hessen die Fa. Iesy.

Frage an Julian: Seit wann wirde das Frankfurter Stadtrelais mit CTCSS betrieben ?
Das wäre mir absolut neu und ich habe bisher davon noch nichts gehört, obwohl ich den Betreiber persönlich kenne.
Gruß
dc5fi


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BeitragVerfasst: Mi 11.10.2006 10:29 
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Verstehe ich das richtig, der Sender wird auch terrestrisch abgestrahlt?

Das darf eigentlich nicht sein, da 2 m eine Primärzuweisung für den Amateurfunkdienst ist. SK6 geht von 139 bis 146 MHz, der Ton sollte bei 145,75 MHz liegen. Vermutlich ist da irgendwo ein Fehler in der Einspeisung passiert, den der Betreiber noch nicht bemerkt hat. Würde nur das Kabel sabbern, sollte eigentlich fernab von Häusern praktisch nichts mehr empfangbar sein.

73 de DL2JAS

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mir haben lehrer den unterschied zwischen groß und kleinschreibung und die bedeutung der interpunktion zb punkt und komma beigebracht die das lesen eines textes gerade wenn er komplizierter ist und mehrere verschachtelungen enthält wesentlich erleichtert


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BeitragVerfasst: Mi 11.10.2006 13:03 
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dc5fi hat geschrieben:
Frage an Julian: Seit wann wirde das Frankfurter Stadtrelais mit CTCSS betrieben ?
Das wäre mir absolut neu und ich habe bisher davon noch nichts gehört, obwohl ich den Betreiber persönlich kenne.
Gruß
dc5fi



Hallo dc5fi,
diese Information habe ich lediglich der TRG Seite entnommen, da das Relais von zuhause aus gar nicht erreiche... ;)


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BeitragVerfasst: Mi 11.10.2006 21:35 
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dl2jas hat geschrieben:
Verstehe ich das richtig, der Sender wird auch terrestrisch abgestrahlt?

Das darf eigentlich nicht sein, da 2 m eine Primärzuweisung für den Amateurfunkdienst ist. SK6 geht von 139 bis 146 MHz, der Ton sollte bei 145,75 MHz liegen. Vermutlich ist da irgendwo ein Fehler in der Einspeisung passiert, den der Betreiber noch nicht bemerkt hat. Würde nur das Kabel sabbern, sollte eigentlich fernab von Häusern praktisch nichts mehr empfangbar sein.

73 de DL2JAS


Also den Ton hört man fernab jeder menschlichen Behausung gut.
Etwa 600 m weiter die Straße hoch ist so ein Telekomgebäude, dahinter stehen große Satellitenantennen, 5m Durchmesser und einige kleinere, da wird wohl die Einspeisung für das Kabel stattfinden.
Gehört hier Kabel Deutschland.
Hier im Haus gibt es zwei Parteien mit Satantenne und unser Vermieter hat Kabel.
Das kommt eigentlich im Keller rein, auf dem Dachboden ist ein Kabelverstärker, von da geht es durch einen Schornatein wieder runter ins Erdgeschoß zum Vermieter.
Warum? Keine Ahnung.
Aber ich habe das jetzt getestet, den Verstärker abgeschaltet, Stecker gezogen, Vermieter ist im Urlaub.
Trotzdem NTV auf 145.750, am 10.10. wurde hier das analoge Fernsehen über Antenne endgültig abgeschaltet.
Aber NTV ist trotzdem da.


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BeitragVerfasst: Mi 11.10.2006 23:22 
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Dann mache mal "Messungen" in der Umgebung.

S9+40 dB ist wirklich knallelautes Signal.
Nimmt das Signal rasch ab, wenn Du vom Haus und vom Telekomgebäude entfernt bist?
Wenn ja, sabbert das Kabel, das aber nicht gerade wenig. Du sitzt dann direkt an der undichten Stelle.
Wenn Du in freier Landschaft auf den Straßen zu den Nachbardörfern ähnlich laute Signale hast, wird vermutlich über Antenne abgestrahlt, was eigentlich nicht sein darf.
Kleine Faustformel, gilt bei annähernd Sichtkontakt:
Immer wenn Du die Entfernung zum Sender verdoppelst, sinkt die Feldstärke um 6 dB, üblicherweise ein S-Wert. 100, 200, 400, 800, 1600 m, ...
Gerade S-Meter von Handfunkgeräten schwindeln allerdings gern, das bitte berücksichtigen.

73 de DL2JAS

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BeitragVerfasst: Mi 11.10.2006 23:51 
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Das werde ich mal testen, ich fange direkt bei dem Telekomgebäude an und fahre dann mal in jede Himmelsrichtung um zu sehen wie sich das entwickelt.


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 Betreff des Beitrags: S6 stoerungen ntv
BeitragVerfasst: Sa 14.10.2006 22:16 
Hallo GARFIELD

S9 +40 max . Stoertraeger----

---Da ist in deinem Umfeld ja gewaltig viel "PFUSCH" im BK-Kabelnetz , von wem auch immer , ---in den Hausverteilungen--- eingebaut worden !!!!!
--- DIE TV-ERDKABELNETZE UND BK-STRASSENVERSTAERKER SIND EXTREM GUT GESCHIRMT BIS ZUM UEBERGABEPUNKT IM KELLER DES HAUSES ----das " E L E N D " faengt hier meist in den Hausverteilungen an , wo sich in heutiger Zeit jeder mehr oder weniger Sachkundige , mit oder meist ohne einschlaegigem Messgeraet , am BK-Hausverteilnetz versuchen darf.----
----MIT DEN BEKANNTEN UEBLEN FOLGEN FUER ALLE FUNKANWENDER
----NICHT NUR AFU-KANAELE WERDEN GESTOERT, SONDERN ALLE FUNKANWENDUNGEN IM FREIRAUM DIE AUF DEN BK-SONDERKANALFREQUENZEN BETRIEBEN WERDEN; INKLUSIVE DES SICHERHEITSRELEVANTEN FLUGFUNKS-

----NUN ZU DEINEM FALL :

----ich glaube , dass bei dir im Haus die Schirmwirkung des BK -Koaxkabels im Hausverteilnetz total aufgehoben worden ist, da du es schaffst mit 5mW den ntv zu "stoeren"---
----ICH FUERCHTE DA HAT MAN ALTE TERRESTRISCHE UHF/VHF HAUSANTENNEN IRGENDWO IN DEINER NACHBARSCHAFT UNSACHGEMAESS MIT DEM BK-KABEL ZUSAMMEN PARALLEL GESCHALTET , sodass der BK-HF-Pegel als Nutzsignal in die-- "weitere UMWELT " abgestrahlt wird---ODER ES WURDE NOCH ANDERER BK-TECHNISCHER BOCKMIST VERZAPFT , von wem auch immer--

ICH WUERDE DIE SUCHERREI NACH DEN LECKSTELLEN IM KABEL DER NACHBARHAEUSER DER BNETZA UEBERLASSEN ----DIE DUERFEN AUCH NICHT BREITTRETEN WER SIE GERUFEN HAT ---

UND DAS WICHTIGSTE FUER DICH ---ES KOSTET DICH KEINEN EURO DIE BNETZA HINZUZUZIEHEN IN SOLCH EINEM STOERFALL:
---dafuer haben wir als Funknutzer unsere Gebuehren bezahlt ----fuer saubere nutzbare Frequenzen !!!

PS : --- zu QRL Zeiten habe ich oft solchen BK-Mist bewundern und abstellen duerfen/muessen

73 und viel Erfolg beim Suchen--- geht mit abgeschraubter Antenne am Handfunkgeraet im Nahfeld der Stoerquelle am besten---
dk9zu


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo 27.11.2006 8:34 
Bundesnetzagentur anrufern und Störung melden!
Dafür zahlen wir Funkamateure schliesslich EMV-Gebühren!

Ich habe dadurch endlich ruhe,es war allerdings nur ein Kabel,das von der Steckdose zum TV geht,...es wurde ein übliches Stromkabel benutzt,kein Coax.

So kann es auch gehen,wenn einer kein TV-Kabel hat,bastelt er sich eines.

Seit dem ist wieder Stille.

73 de Peter


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BeitragVerfasst: Mo 27.11.2006 19:26 
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Registriert: Do 6.7.2006 11:25
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Anonymous hat geschrieben:
Bundesnetzagentur anrufern und Störung melden!
Dafür zahlen wir Funkamateure schliesslich EMV-Gebühren!




ohhh, weit gefehlt, ganz so einfach ist das auch nicht und man sollte echt aufpassen was man macht. ältere anlagen haben bestandschutz, das heißt sie müssen nicht störfest, kein ce-zeichen haben, sie können betrieben werden wie es damals vor der gesetzgabe üblich war. wenn man da etwas zu schnell ist kann man auch selbst zur kasse gebeten werden und ein einsatz des meßwagens kann schnell einmal 1000 euro oder mehr kosten. also vorsichtig mit einigen aussagen hier umgehen!

_________________
73 de Thomas DO9ST


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BeitragVerfasst: Di 28.11.2006 0:13 
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Registriert: So 6.11.2005 20:02
Beiträge: 111
do9st hat geschrieben:
Anonymous hat geschrieben:
Bundesnetzagentur anrufern und Störung melden!
Dafür zahlen wir Funkamateure schliesslich EMV-Gebühren!




ohhh, weit gefehlt, ganz so einfach ist das auch nicht und man sollte echt aufpassen was man macht. ältere anlagen haben bestandschutz, das heißt sie müssen nicht störfest, kein ce-zeichen haben, sie können betrieben werden wie es damals vor der gesetzgabe üblich war. wenn man da etwas zu schnell ist kann man auch selbst zur kasse gebeten werden und ein einsatz des meßwagens kann schnell einmal 1000 euro oder mehr kosten. also vorsichtig mit einigen aussagen hier umgehen!


Also mit sicherheit wird die BNetza einem Funkteilnehmer, der gestört wird die Messung nicht in Rechnung stellen.
Wenn massive Störungen durch BK anlagen vorhanden sind, dann wird die BNetza aktiv, wenn sie eine Störungsmeldung bekommt.
Auch alte Anlagen müssen so beschaffen sein, dass sie andere Funkdienste nicht stören. Da ist nichts mit Bestandschutz.
dc5fi


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 Betreff des Beitrags: Kommentar zu S6
BeitragVerfasst: Di 28.11.2006 7:00 
EINER SCHREIBTS VOM ANDERN AB !!!!!!!!!!!!

---wann hören in den Foren endlich mal die Falschmeldungen auf bezüglich der ANGEBLICH anfallenden Kosten für den meldenden Funkamateur , beim Bearbeiten einer Störungsmeldung auf S6 durch die BnetzA???????------teuer wird es nur wenn eine "nachweisbare Ordnungswidrigkeit " begangen worden ist , ----also so gut wie fast nie ;-) hoffe ich ;-) zumindest ;-) !!!
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ohhh, weit gefehlt, ganz so einfach ist das auch nicht und man sollte echt aufpassen was man macht.--- und in Foren einschreiben, ohne voll im Thema durchzublicken

,---ältere anlagen haben bestandschutz--- das ist nur in einem Fall richtig , jawohl sie dürfen weiter betrieben werden solange von ihnen keine Störungen ausgehen oder sie sonstwie auffällig werden.

--- das heißt sie müssen nicht störfest,--- stimmt so nicht, es gab für GA und BK Anlagen schon i m m e r technische und gesetzliche Vorgaben , die eingehalten werden mussten -früher wurde sogar von der DBP nachgemessen ;-) ob das damals einzureichende Messprotokoll einer GA/BK-Anlage der Wahrheit entsprach oder der Fantasie eines katalogkundigen, cleveren Antennenbauers -----o h n e ;-) Messgerät----- entsprungen war!!

--- kein ce-zeichen haben, ---jawohl sie tragen bis heute etwas verbraucherfreundlicheres Besseres, nämlich eine FTZ/ ZZF Nr. , jedes Mustergerät musste damals im FTZ in Darmstadt , später in Saarbrücken , eine Prüfung bestehen und die Seriengeräte mussten dann diesem Mustergerät entsprechen und mit der erteilten FTZ Nr. dauerhaft gekennzeichnet sein---

--- sie können betrieben werden wie es damals vor der gesetzgabe üblich war.---stimmt nicht ,auch alte Kabelanlagen unterliegen heute als kabelgeführtes, leitergebundenes HF-System den Grenzwerten der NB30 - Ausnahmen : Es gibt meist in solchen Fällen, zeitlich begrenzte, festgelegte Übergangsfristen

--- wenn man da etwas zu schnell (-zu langsam- ;-) ) ist kann man auch selbst zur kasse gebeten werden --- vor allem dann , wenn beim Besuch der bestellten , vorangemeldeten, Messbeamten noch der Polizei/Bos -Funk aus dem Lautsprecher eines Scanners dudeln sollte

----und ein einsatz des meßwagens kann schnell einmal 1000 euro oder mehr kosten.---das ist wiederum r i c h t i g siehe Kostentabelle der BnetzA im Internet-die haben echt gesalzene Preise---ABER NUR FÜR DIE NICHT GANZ GESETZESTREUEN UNTER UNS ;-))
--- also vorsichtig mit einigen aussagen hier umgehen!----100%ZUSTIMMUNG ---ICH MACHE DAS IMMER SO - ;-) ---DEM INHALT DES INTERNET IST SO MANCHES MAL NICHT ÜBER DEN WEG ZU TRAUEN!!!

Den Rest ,was es sonst noch zu bemerken gab , hat schon DC5FI sehr schön in Kurzform eingestellt

PS: BEI MIR HAT DIE BNETZA VOR EINIGER ZEIT EINEN NAGELNEUEN PLASMA-TV BEI EINEM 50m ENTFERNTEN NACHBAR AUS DEM VERKEHR GEZOGEN , DER DIE GRENZWERTE UM 35dB ÜBERSCHRITTEN HATTE---SIE WAREN MEHRERE MALE DA ; BIS SIE ENDLICH ZUGANG ZUM STÖRER HATTEN;
GEKOSTET HAT MICH DAS 0 , 00 EURO----lasst die BnetzA ihre Arbeit machen dafür braucht S I E aber eure Störungsmeldungen, denn ohne Meldungen kann /darf sie nicht tätig werden!!!!!!!

73 an alle die gleicher Meinung sind
de DK9ZU


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BeitragVerfasst: Mi 6.12.2006 22:21 
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S8
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Registriert: Do 6.7.2006 11:25
Beiträge: 258
Danke, DK9ZU, für die Ausführungen ...

Dennoch frage ich mich dann: Wenn es so leicht sein soll "seine"
Störungen wegzubekommen, durch die BnetzA, wieso schreit
dann Gott und die Welt wegen S6 ??? Ist es doch nicht so einfach?
Soll nun jeder auf gut Glück die BnetzA benachrichtigen?

_________________
73 de Thomas DO9ST


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