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 [ 25 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Abstände der Antennen auf'm Mast
Tag allerseits!

Ich plane auf'm Dach meines Hauses eine Antennenanlage zu befestigen.
Gerade bin ich in der Planungsphase und bereite die Kennzahlen für das Statik-Büro vor.
Will keine Überraschungen & sicher gehen, was die Dachkonstruktion halten wird und ob die noch versteift werden soll.

Die Anlage wird bestehen aus (von oben nach unten):
* eine Diamond X30
* eine Diamond A144S10 (https://www.diamondantenna.net/a144s10.html)
* eine Fritzel FB23 (oder ggf. doch die FB33, steht noch nicht fest)
* Rotor

Das ganze soll ungefair so aussehen:

[attachment=0:2ls0qrd2]2018-04-14-165907_001_shutter.png[/attachment:2ls0qrd2]

Daß die X30 im Prinzip direkt über der A144S10 sitzen darf, habe ich soweit rausgekriegt; zumindest habe sich solche Konstellationen
öfters auf Fotos gesehen und in Foren glaube darüber gelesen zu haben.

Meine Frage Nr. 1, auf die ich noch keine Antwort habe - im welchen Vertikatabstand auf dem Drehmast, sollte/darf die FB23 unterhalb von der
A144S10 befestigt werden?

Die zweite Frage ist - macht es einen Unterschied ob die FB23 oben und die A144S10 unten ist?


Als Dachsparrenhalterung welche den ersten Mast, auf dem der Rotor sitzen wird, wird etwas in dieser Richtung sein -
https://www.amazon.de/dp/B013V2MGBY/. Allerdings müsste es etwas noch kräftigeres werden, dan das Biegemoment
der ganzen Konstruktion mit der FB23 knapp bei 1600Nm liegt, und mit der FB33 noch mehr.

Daraus resultiert auch die dritte Frage - wie außer mit solche einer ähnlichen Dachsparrenhalterung kann das ganze auf'm Dach befestigt werden?
Welche Konstruktionen nutzt ihr?



Gruß & Dank


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Abstände der Antennen auf'm Mast
Du willst allen Ernstes einen KW Beam + weitere Antennen auf einen Zwischensparrenhalter montieren? Und die Minizähnchen mit dem einen Schräubchen sollen das halten? Du bist einer der mutigsten Menschen hier im Forum, das Kompliment kann ich dir machen.

Mein Vorschlag: Den Rotor auf die Stockwerksdecke montieren. Am Sparren dann am besten ein koaxiales Lager verschrauben. Diese Stelle so gut es geht verstärken, d.H. die Kräfte auf mehrere Sparren ableiten. (Stahl- oder Holzkonstruktion) So würde ich es machen.

Patrick -DH2PA-


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Abstände der Antennen auf'm Mast
Hallo Patrick,

nun, ich suche eben nach einer Lösung.

Und - nein, mit diesem Zwischensparrenhalter wird es ganz bestimmt nicht.
Auch steht es nicht fest ob es eine Sparrenhalterung überhaupt wird.

Ich versuche eben Ideen für die Umsetzung zu finden.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Abstände der Antennen auf'm Mast
Hallo "xxx",

Wenn du den Rotor nicht unter das Dach setzen willst, dann montiere einen stabiles Mastrohr (Kein Wasserrohr!!!) fest an den Sparren und den Boden und mach das so lang, dass der Rotor unmittelbar unter dem Beam ist.

Mach dir auch vorher Gedanken, wie das Gebilde auf dem Dach montiert werden kann. Wo kann ein zweiter Mann stehen, der dir Material und Werkzeug reichen kann, in welcher Reihenfolge kannst und musst du gegebenenfalls die Antennen aufbauen. Kabelführungen mit Wassersack berücksichtigen, damit es bei Regen nicht unter das Dach läuft.

Gruß
Stefan


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Abstände der Antennen auf'm Mast
Nun ….. so was habe ich zig fach mit einem Koaxialem Drehsystem gebaut.

Bestand aus einem 2 Zoll Überrohr, Oben dann aus Stellringen ein eingebautes Kegelrollenlager eingebaut und unten aus Stellringen eine Kunststoffbuchse eingebaut. Da wurde dann ein 1,5 Zoll Drehrohr eingebaut, was Oberhalb des Kegelrollenlagers mit einem Stellring gegen abrutschen gesichert wurde. Alles gut mit entsprechenden Gummiteilen gegen Wasser geschützt. Rotor kam unter das Dach auf einer Harten mit Gummipuffern ( gegen Geräuschentwicklung ) Hartholzplatte, montiert. Das ganze wurde nach dem Anbau der ANT gerade aufgestellt und dann mind. In 3 Höhen wurde das 2 Zoll Rohr an den Sparren, bzw. oberhalb des Dach´s mit Dachhaken und Winkeln, fixiert.
Der Anbau der ANT ist relativ einfach, man muss nur von Oben beginnen und dann weiter nach unten die ANT montieren. Da drauf achten, das die Richtantennen auch alle in die gleiche Richtung schauen.
Da du unter Dach nicht zu viel Platz hast, musst du das 2 Zoll Rohr auf jeden Fall noch Oberhalb des Dachstuhl´s mit Winkeleisen verschrauben !
Druck auf dem Rotor entsteht so gar nicht ( Traglast ist Null ) und nur der Bremsmoment ist entscheidend.
Hatte da mit auf dem eigenen Dach einen 5 ele. Monoband Beam für 10m Band mit einer Boomlänge von 7,5m aufgebaut, bis der Beam auf einen Mast kam.
Hat Orkane / Stürme und ein Erdbeben ohne Probleme mitgemacht.
Kosten : 3 m 2 Zoll Rohr, 6 m 1,5 Zoll Rohr, 5 Stellringe, 1 Kegelrollenlager, ausdrehen von 2 Stellringen für das Lager und die Buchse, Gummi Teile, ISO Band, Winkeleisen, Schrauben, Holz.

vy 73 de Bert SE2I


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Abstände der Antennen auf'm Mast
http://www.db6zh-9.bn-paf.de/db6zh-2.jpg linkes Bild. Plattformmomtage nach UKW-Berichte, Standrohr ZSH62 (2x3m 60/50, max 5m ausgeschoben) auf Dachboden aufgesetzt, Drehrohr 2x3m 48er Rohr, abgespannt an oberer Plattform. Antennen im wesentlichen FB23 ~1m über Oberlager, 2m 10xy in der Drehrohrspitze (ca. 8,50m oberhalb Dachboden).

73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Abstände der Antennen auf'm Mast
Hallo Bert,

Danke fürdie Interessante Idee und das Schema!

Welches Material hast Du denn für die Rohre genommen?

73

Vladimir


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Abstände der Antennen auf'm Mast
@Peter - abspannungen sind eine tolle Sache, ich habe leider keine Befestigungspunkte für.

Ist Deine Antennenanlage nach Schema von Bert gebaut?


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Abstände der Antennen auf'm Mast
[quote]fest an den Sparren und den Boden und mach das so lang, dass der Rotor unmittelbar unter dem Beam ist.[/quote]
Bei 1600 geschätzen Nm wird der da einen granatenmäßigen Rotor brauchen.

Plattformmontage, aber mit kürzerem Drehrohr! So habe ich das gelöst. Bei mir ist es ein kleiner 5-Band-Mosley, etwas höher dann übereinander zwei LP's für 2m bis 23cm.

Bei mir: 5m Standrohr aus 48er Steckmast (darf auch was Stärkeres sein!), Durchführungsschindel, danach kommen knapp 3m Drehror (48er Mast) auf einer Plattform mit Rotor knapp über dem Dach, gestützt von einer weiteren Plattform mit Oberager am Standmastende. Das freie Mastende ist etwa 1,3m lang, der Beam sitzt 20 cm oberhalb des Lagers. Grade so, daß man noch Fingerverlustfrei schrauben kann ;-) Die Dachdurchführung liegt in der 3. Ziegelreihe, um unten möglichst lang zu bleiben. Das sieht wegen des Schattens auf dem Foto aus, als wäre es deutlich tiefer - ist es aber nicht!

Mast oben ordentlich am Balken (nicht Sparren) befestigen, unten gute Montage auf stabilem Boden. Da das bei mir schmale Dielen sind und ich die darunterliegenden Balken nicht gesehen habe, habe ich eine dicke Holzplatte auf etwa 0,75 qm Fläche auf den Bodendielen angeschraubt und darauf die Mastverankernung gesetzt.

Das steht seit inzwischen knapp 9 Jahren stabil, unbeeindruckt von Stürmen und Orkanen, die hier auch mal durchs Rheintal pfeiffen. Ich habe keine Abspannung. Wichtig ist ordentliches Mastmaterial. Kein geschweißtes Wasserrohr oder ähnliches. Die sind dafür nicht gebaut! Stahlmastrohr, 4mm Wandstärke mindestens.

Länger frei raus würde ich es allerdings nicht wagen. Ich bin auch deshalb so hoch gegangen, weil bei uns noch Freileitung liegt und ich mit möglichst wenig freitragendem Mast darüber kommen mußte. Letztenendes ist so auch der Hebel besser. Bei einer früheren Konstruktion war ich 2 Reihen tiefer, das war bei Sturm dann schon etwas wackelig, weil da auch das Stecksegment grade eben außerhalb des Daches war. Da sich hier allerdings die Antenne nach knapp 15 Monaten selbst zerlegte, war das dann bald wieder abgebaut...

Anbei noch ein Foto. Die Freileitung war dort wegen eines Neubaus auf dem Nachbargrundstück für einige Monate weg. Inzwischen verläuft sie aus der Sicht hinter der Antenne knapp über dem First. Auch sind das keine Spannseile, sondern die Restfetzen einer alten G5RV. Inzwischen ist das bis auf das letzte Stück Hühnerleiter (links im Bild) weggeschnitten...


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Abstände der Antennen auf'm Mast
[quote]@Peter - abspannungen sind eine tolle Sache, ich habe leider keine Befestigungspunkte für.
Ist Deine Antennenanlage nach Schema von Bert gebaut?[/quote]Nein. Das ZSH62 ist fix montiert, Dachboden, Mittelschelle (Posten vom Pfettendach) und Schelle am Sparren (Massiv-Balken) unmittelbar vor der Dachdurchführung. Das Innenrohr ist voll ausgeschoben, d.h. 1m Überlappung und fixiert, Klemmschelle - nicht für Drehen gedacht. Direkt nach diesem Übergang kommt die untere Plattform, auf der der Rotor sitzt. Oberlager ist an der ZSH62-Spitze auf der oberen Plattform, an der auch die drei Abspannseile befestigt sind. Die Seile sind etwa sternförmig an massiven Ankerschrauben (vom EVU für Oberleitungen), d.h. durch Pfanne und Balken gebohrt (mit Bleipfanne abgedichtet), also mit dem Hausdach. Die Abspannungen sind ~45° Höhenwinkel, flacher ging es nicht. Die genauen Daten habe ich, weil ich Statik berechnen wollte und auch mußte (1978/79 für 160km/h ausgelegt). Es sieht auf dem Foto etwas niedlich aus, aber wenn Du bedenkst, daß die FB23 Elemente um 7,50m lang sind, hast Du etwa eine Vorstellung. Durch die Verteilung der Antennen wirkt es nicht einmal so arg riesig, allerdings ist die Hütte ein L-Bungalow, im erweiterten Rohbau übernommen, auch nicht gerade winzig (sleber gebaut hätten wir kleiner). Das Foto ist von der Gartenseite, Garten mit Bäumen und von der Straße sieht man nur die halbe Höhe.

Ich kann Dir die Plattformmomtage eigentlich nur empfehlen. Ohne die 10xy müßte ich nicht abspannen. Im Haus wollte ich den Rotor nicht, damit alles dicht bleibt. Auf dem Masten sind auch Steigsprossen, d.h. bis zum FB23 kann man locker klettern. Für die 10XY habe ich mir allerdings vor drei Jahren einen Hubwagen genommen (die Kabel - 2-fach und Polarisationsschalter im Shack mußten neu angebunden werden, kein Austausch), inkl. Straßenabstand mußte ich wegen der seitliche Ablage 35m nehmen (mit Baumarbeiten verbunden), 25m reichten nicht. Die Erstmontage war relativ unproblematisch und habe ich 40 Jahre jünger alleine geschafft. Ich mußte nur einen absolut windstillen Tag abwarten, weil knapp 6m Rohr mit der 10xy zwar vom Gewicht her nicht das Thema waren, aber der Hebelarm ........... nach zwei Versuchen, bei denen ich kläglich im Gurt hängen blieb, wußte ich dann auch 100pro, was "windstill" oberhalb des Dachfirstes bedeutet. :-) .

Etwas in's ratschen gekommen ..... rechne die Windlasten und Hebelarme wirklich mit sehr spitzem Bleistift durch. Mein erster Entwurf endete per Kontrolle auf einem Mainframe mit eigenem Programm zwecks Statik damit, daß das erste geplante und gekaufte Standrohr zum Drehrohr wurde, und das ursprüngliche Drehrohr (36er) noch im Keller liegt (man wirft ja nix weg).

Falls Interesse, müßte die Daten raussuchen und scannen. 73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Abstände der Antennen auf'm Mast
DO3VR oder so und überhaupt.
Call kann nicht verifiziert werden.

Bester Tipp bislang vom SE2I.
So macht man das.
Wenn Du denn dann alles vom Statiker rechnen läßt,
gebe noch mal locker 50% Sicherheitszuschlag obendrauf.
Warum ?

Weil die Antenne, die Du aufbauen willst wahrscheinlich mit deinen Ansprüchen
wachsen soll.
Nachbessern ist dann teurer als wenn du jetzt schon etwas stärker baust.

Alter Spruch : Wenn das Standrohr hält, ist die Antenne zu klein.



Viel Erfolg bei der Planung, beim Aufbau und beim Betrieb.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Abstände der Antennen auf'm Mast
[quote]

Alter Spruch : Wenn das Standrohr hält, ist die Antenne zu klein.
[/quote]

Und wenn es aus dünn wandigem Gewinderohr (St37) wie vorgeschlagen besteht ist die Antenne meist zu groß. ;-)


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Abstände der Antennen auf'm Mast
Bin bislang mit ST52-2 und 60mm Außendurchmesser und 5mm Wandung immer hingekommen.
Habe noch zur "Sicherheit", da vorhanden ein 50er Alurohr mit 5mm Wandung eingeschoben.
Nahtlos gezogen muss ich nicht extra erwähnen.
Schwer feuerverzinkt löst das Rostproblem.


Aussendurchmesser und Wandung ist durch nichts zu ersetzen,

außer

durch noch mehr Aussendurchmesser und noch mehr Wandung.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Abstände der Antennen auf'm Mast
[quote]Bin bislang mit ST52-2 und 60mm Außendurchmesser und 5mm Wandung immer hingekommen.
Habe noch zur "Sicherheit", da vorhanden ein 50er Alurohr mit 5mm Wandung eingeschoben.
Nahtlos gezogen muss ich nicht extra erwähnen.
Schwer feuerverzinkt löst das Rostproblem.

[b:3t6i8mdt][i:3t6i8mdt]So ist es, solche Rohre 60 x5mmaus ST52 verwende ich ebenfalls bei kleineren Installationen.
Die erwähnten zölligen Rohre bzw. Gewinderohre aus der Rohrleitungstechnik sind als Antennenträger nicht zulässig, genau so wie Alurohre.
Peter hatte ja noch den Auszug aus der Norm im anderen Thread gepostet.
[/i:3t6i8mdt][/b:3t6i8mdt]

Aussendurchmesser und Wandung ist durch nichts zu ersetzen,

außer

durch noch mehr Aussendurchmesser und noch mehr Wandung.[/quote]

Genau, bei mir 4m 159mm Durchmesser mit 8mm Wand, gefolgt von 5m 152,4 x 6,3mm.
Seit Kyrill fehlt das abgeknickte Stück mit 108mm Durchmesser.

[img:3t6i8mdt]http://a4.pbase.com/g6/91/283791/2/85975830.yGOaVupn.jpg[/img:3t6i8mdt]


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Abstände der Antennen auf'm Mast
@DL6IB
ja, es wird auf jedem Fall ein 60er Mast, der Drehmast dann halt weniger.


@DB6ZH
ok, habe den ZSH62 mir schon mal notiert, von den Spezifikation passt das Ding ganz gut
Habe auch vor zur Sicherheit alles gegen 160km/h nochmal zu rechnen bzw. rechnen lassen.
Und ja, es wird bei mir wohl auch eher die Plattformmontage werden; das ist was ich mir schon selber zutraue.


@DK2BR
Ja, das Schema von SE2I ist schon sehr elegant, muss überlegen ob ich's stämmen werde.



Grundsätzlich, sehe ich schon daß es in Richtung St52 und 60mm geht, habe ich prinzipiell auch in die Richtung
gedacht.
Allerdings, hier & da geschaut, auch hier das Forum durchforstet und sehe mittlerweile daß wohl meine
Dachkonstruktion eher das Problem ist; ihr redet über dicke Pfetten oder Pfosten, bei mir siehts eher mager aus -

[attachment=1:1yrnp2aj]IMG_20151011_113439.jpg[/attachment:1yrnp2aj]

Ich habe 6x20er Sparren. Das wars. Höhe bei der (abwesenden) Firstpfette ist ca 2.30.
Wo ich das Haus gebaut habe (2013), dachte ich noch nicht an AFU.

Offenbar werde ich wohl eher an eine (Holz-)Unterkonstruktion denken die sich unter der eigentlichen Dachkonstruktion befinden
und all die Kräfte aufnehmen wird, an etwas in Richtung

[attachment=0:1yrnp2aj]photo_2018-04-17_21-58-05.jpg[/attachment:1yrnp2aj]

Mit Querverstrebungen / Metallbändern. Mit Dicker Firstpfette & ggf. Pfosten.
Da könnte man sich auch austoben was Maße dieser neuer Sparren & Co angeht, recht kostengünstig wäre das auch.
Die Dachdurchführung wäre auch so um die 3 Ziegelreihe, damit hätte ich knapp 2 meter Einspannlänge unter Dach.
Könnte dann also locker 3 Meter über First...
Und da die Konstruktion eigentlich auch SEHR mächtig sein darf, ggf. auch 20x20, würde auch der Mast im Antennenziegen nicht
rumeiern.

...

Und dann auch keine Sorgen ob das Dach es aushält, denn die Dachkonstruktion wäre damit gar nicht belastet.


Was meint ihr?


  
 

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