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 Betreff des Beitrags: Re: Beam im Sturm
BeitragVerfasst: Do 4.1.2018 21:02 
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Registriert: Sa 26.3.2016 19:45
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Zur Ausgangsfrage zurück: ich habe mal kurz gesucht, es gibt ja inzwischen einiges Online zur Staudruckberechnung. Recht schön abgeleitet:
http://schmegel.eu/berechnen/statik/antenn_06.html
Schaut man sich Formel 3 an, ist die Windlast W = Staudruck x Beiwert (Rohr 1,2) x Durchmesser x Länge .Für die TO-Fragestellung damit relativ einfach: Durchmesser x Länge entscheidet. Da die Elemente dünner sind, allerdings bei KW i.d.R. länger als der Boom (falls man nicht gerade eine komerzielle Log-Per von Nachrichtediensten hat). Einfach mal denTaschenrechner nehmen, längstes Element vs. Boom.

Frage jetzt natürlich - ohne nach zu denken, wegen Erkältung z.Zt. etwas matschig überm Hals: m.W. braucht bei man parallelen Elementen auf dem gleichen Boom nur eins, das längste, nehmen. Addiert werden die Elemente nicht, außer man macht einen Aufschlag zur Beruhigung.

Aber ..... mal wieder eine Frage an die Gemeinde ...................

73 Peter (nochmal HNY, bevor es vorbei ist)


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 Betreff des Beitrags: Re: Beam im Sturm
BeitragVerfasst: Do 4.1.2018 21:59 
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Registriert: Mi 16.7.2014 19:07
Beiträge: 1990
rejection hat geschrieben:
Radio-Koblenz hat geschrieben:
Meine Antennen haben bisher jeden Sturm heil überstanden.


Wollte das jemand wissen?


Er hat nur eine Frage beantwortet, die im noch nicht gestellt wurde... LMAO

_________________
Gruß Stefan

"Amateurfunk ist die Technik einer längst vergangenen Zukunft! "


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 Betreff des Beitrags: Re: Beam im Sturm
BeitragVerfasst: Fr 5.1.2018 11:35 
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S3
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Registriert: Mi 9.10.2013 14:33
Beiträge: 10
Hallo,
im Handbuch zu meinem Beam, OB 9-5, schreibt Thomas, DF2BQ:

"Bei starkem Wind sollte die Stellung der Antenne immer so gewählt werden, dass die Elementspitzen in den Wind zeigen, der Boom also quer zum Wind steht.
Dadurch werden die fullsize Elemente entlastet und ihre Lebensdauer vergrößert."

73, Michael-DF4DT

_________________
73 de DF4DT - Michael


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 Betreff des Beitrags: Re: Beam im Sturm
BeitragVerfasst: Fr 5.1.2018 12:35 
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Registriert: So 5.4.2015 14:35
Beiträge: 3431
db6zh hat geschrieben:

Frage jetzt natürlich - ohne nach zu denken, wegen Erkältung z.Zt. etwas matschig überm Hals: m.W. braucht bei man parallelen Elementen auf dem gleichen Boom nur eins, das längste, nehmen. Addiert werden die Elemente nicht, außer man macht einen Aufschlag zur Beruhigung.


Wenn das tatsächlich so wäre würde nur das erste Element in Windrichtung weg gebogen, das ist aber regelmässig niemals der Fall da man meist mit Schräganströmung zu tun hat.
Man muss also sehr wohl die projizierten Angriffsflächen der einzelnen Elemente addieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beam im Sturm
BeitragVerfasst: Fr 5.1.2018 14:08 
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Registriert: Do 13.9.2007 20:18
Beiträge: 3737
Wohnort: Elmshorn
DL2MIK hat geschrieben:
So auch bei mir. Wenn auch die zusätzlichen Icecords mit 4-5 cm Durchmesser an den Fiberglasstäben zerren und der Sturm sich über noch mehr Angriffsfläche freut, ist halt irgendwann Sense.
Weiß jemand, wo ich schöne neue Fiberglasrohre herkrieg in 25x20, 20x14 und 14x12 (oder so ähnlich, muss halt spielfrei zammsteckbar sein und je ca. 1,3m lang). Meine Websuche verlief nur teilweise erfolgreich. Keiner hat alles da.

Das bisschen CB-Halbwelle vertikal hielt auch 25 Jahre unbenutzt und damit sich selbst überlassen jedem Eissturm stand.

73 de Michael


Hallo Michael,
hast Du bei van der Ley mal geschaut? Siehe Anhang... .

73
Gerhard

Nachtrag: die Preise sind alt aber das Programm stimmt soweit.


Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beam im Sturm
BeitragVerfasst: Fr 5.1.2018 20:10 
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Registriert: Sa 26.3.2016 19:45
Beiträge: 1204
rejection hat geschrieben:
db6zh hat geschrieben:
Frage jetzt natürlich - ohne nach zu denken, wegen Erkältung z.Zt. etwas matschig überm Hals: m.W. braucht bei man parallelen Elementen auf dem gleichen Boom nur eins, das längste, nehmen. Addiert werden die Elemente nicht, außer man macht einen Aufschlag zur Beruhigung.
Wenn das tatsächlich so wäre würde nur das erste Element in Windrichtung weg gebogen, das ist aber regelmässig niemals der Fall da man meist mit Schräganströmung zu tun hat. Man muss also sehr wohl die projizierten Angriffsflächen der einzelnen Elemente addieren.
Ja, macht Sinn. Bin zwar immer noch matschig, hatte aber Zeit zum Denken :-) . Ich habe bisher die Antennenangaben der Hersteller genommen und die Rohrberechnung separat nur für den Boom der beiden Antennen gemacht. Der FB23 sitzt tiefer, knapp über dem Oberlager = Abspannpunkt, und das Hauptbiegemoment macht die 2m-10xy in der Spitze -- deshalb geht bei mir der 2m-Boom in Windrichtung und die beiden Fritzelelemente haben es bisher gut überstanden. Ich hätte sonst 2m quer zum KW-Beam machen müssen. Das wäre wegen der RS-Satelliten suboptimal gewesen (2m up - 10m down).

73 Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Beam im Sturm
BeitragVerfasst: Sa 6.1.2018 0:11 
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Registriert: Mi 10.5.2017 9:56
Beiträge: 88
Tnx, Gerhard. Sein akutelles Angebot schaut etwas anders aus. Werde ihn mal kontaktieren.

73 de Michael


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