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Fragen und Antworten zum Thema Funk
irc
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BeitragVerfasst: Do 21.12.2017 22:22 
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Kleiner Test:
5W PEP (für Klasse E) erlaubt.
Jemand holt sich sowas:
https://www.ubnt.com/airmax/litebeam-m5/
Selbsterklärung nötig oder nicht?
Kann sich jeder selbst ausrechnen: 25dBm mit 23dBi

;-)

_________________
73 de Lars - DK5KM
JO30mw


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BeitragVerfasst: Fr 22.12.2017 8:29 
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Hmm, wie kommst du auf 25dBm; 5W entsprechen 37dBm; und klar, auf den Mikrowellenbänder kommt man ganz schnell in den Bereich von >1kW EIRP.
Ansonsten wäre es schon besser, NICHT von Hamnet-Frequenzen zu sprechen; immerhin ist das nicht die exklusive Betriebsart auf diesen beiden Bänder. Jedenfalls ist bezüglich 13cm die Situation in DL besser als in HB9; wir haben nur den Schmalbandbereich zwischen 2308 und 2312MHz zur Nutzung verfügbar - für den ganzen Rest des Bandes ist Betrieb nur mit Sonderzulassung erlaubt.


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BeitragVerfasst: Fr 22.12.2017 8:36 
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Beiträge: 288
DL8LBK hat geschrieben:
DO5VC hat geschrieben:
Warum nur setze ich mich zzt. hin und lerne für A.


Aus Stolz und Selbstachtung?


ist den Deutschen aberkannt worden, weil braun und böse.

Ansonsten bitte diesen Thread mit dem K-Klasse-Thread zusammenlegen. Gleicher Inhalt, gleiche Leute....gleicher Müll.


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BeitragVerfasst: Fr 22.12.2017 18:30 
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Beiträge: 46
DC4LO hat geschrieben:
1972 bekam man die Prüfungsfragen und musste alles schriftlich zu Papier bringen. Ein Rechenschieber war erlaubt, Taschenrechner gab es noch nicht und auch alle Formeln musste man Kopf haben. Heute macht man nur noch ein par Kreuze... .

Früher war mehr Lametta. :D

Multiple choice ist nicht grundsätzlich leichter als das Formulieren eigener Antworten - allerdings auch nicht vergleichbar.
MC soll Wissen einfach, schnell, vergleichbar und rechtssicher prüfen. Das sind schon klare Vorteile.

Wenn die Fragen allerdings vorher bekannt sind, ist reichlich an Schärfe weg. Wie war das früher?
(Und Rechenschieber? Kann ich noch - wenn man die Genauigkeit der Ergebnisse entsprechend anpaßt, ist das nicht mal großartig langsamer...)

Was die Prüfung spannender machen würde, wären Berechnungen, bei denen sich die zu rechnenden Werte ständig ändern. Ist ja keine Zauberei.
Die vielen Fragen sollen zwar vor der Auswendiglernerei schützen, wirklich der Knüller ist das allerdings nicht.

Eine andere Frage ist, was geprüft werden soll und von welcher Situation im späteren Leben die Prüfung ausgeht. Das ändert sich im Laufe der Zeit.
Eigentlich muß ein Fragenkatalog in regelmäßigen Abständen auf Stand gebracht werden. (Nicht ständig, sonst kommt man mit den Schulungs- und Prüfungsunterlagen nicht hinterher.) Aber so alle 3-5 Jahre wäre sinnvoll.


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BeitragVerfasst: Fr 22.12.2017 19:08 
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@dc4lo
Ich habe kein Problem, weil ich vor bald 30 Jahren die Lizenzprüfung bestanden habe. Die Hoffnung sehe ich vor allem bei den Klasse E Inhabern glimmen, dass es vielleicht doch noch eines Tages eine Kompensation gibt, wenn das Einstiegsniveau tatsächlich mal abgesenkt wird. Das Streben des DARC nach einer neuen Einstiegslizenzklasse ist doch allenfalls zurückgestellt, aber sicher nicht für alle Zeiten erledigt. Wo sollen sonst die zum Überleben des DARC notwendigen neuen Beitragszahler herkommen?

73 Willy


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BeitragVerfasst: Fr 22.12.2017 19:47 
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Wohnort: Schleswig-Holstein
fivenine hat geschrieben:
Wo sollen sonst die zum Überleben des DARC notwendigen neuen Beitragszahler herkommen?


Die generiert auch keine weitere Einsteigerklasse. Der DARC wird wird sich verändern (müssen), auch wenn sich ein Vorstandsmitglied dafür einsetzt, dass sich da die nächsten 10 Jahre bloß nichts tut und er sich selbst als Garant dafür sieht. :shock:

_________________
73
Karsten
DL8LBK


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BeitragVerfasst: Fr 22.12.2017 20:18 
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Registriert: Sa 26.3.2016 19:45
Beiträge: 1017
M.W. sind die neueren Prüfungen immer noch eine Auswahl 1 aus 4 und es gibt keine Maluspunkte. Es werden nur korrekte Kreuze gezählt. Das ist eine relativ einfache Testmethode. Ich enthalte mich weiterer Kommentare, nur noch https://de.wikipedia.org/wiki/Multiple_ ... -Bewertung als "Kommentar".

E-Liz Zahlen: 2009 hatten 75.300 Personen eine Afu-Lizenz, davon 9,8% (7.391) eine E-Liz. Altersschnitt A-Liz 55 Jahre, E-Liz 41 Jahre (nach Angaben der BNetzA). Man liest immer wieder von "bestanden" mit 11-13 Jahren -- was soll da eigentlich noch einfacher werden ?? Die E-Liz dümpelt unter 10%, wie auch die damals die DH-Call Prüfung. Es spricht vieles dafür, daß abgespeckte Lizenzen wohl immer eine Minderheit bleiben wird.

Es gab in den 70ern Leute, die kannten das komplette Prüfungsfragen-Heft auswendig, mit Textantworten !!. Geprüft wird nur Grundwissen, bei dem die Behörde davon ausgeht, daß die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden und das auch selbst kontrolliern können. Ob ein gebastelter Sender später ab raucht, interessiert die BNetzA nicht, wenn dabei nicht gegen Gesetze und VO verstoßen wird. Die Afu-Liz ist weder Gesellen-, Meister- oder Diplom-Zeugnis oder noch höher .............. Ich will damit sagen, daß m.E. keine laufenden technischen Updates zur Prüfung nötig sind, sondern lediglich Änderungen bei neuen Gesetzen und VOs.

Der DARC hat z.Zt. immer noch ausreichend zum Überleben Eintritte (mehrfaches der Sterbefälle), nur leider zuviel Austritte.

Frohe Weihnachten ringsum, 73 Peter


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BeitragVerfasst: Sa 23.12.2017 7:59 
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Zitat:
Der DARC hat z.Zt. immer noch ausreichend zum Überleben Eintritte (mehrfaches der Sterbefälle), nur leider zuviel Austritte.
Und warum treten leider zu viele aus? DL7ATE liefert in seiner Weihnachtsbotschaft allen die Antwort auf diese Frage:
Zitat:
Die Drohung mit dem Austritt aus der Interessenvertretung für den Amateurfunk. Soll dies denn wirklich der richtige Weg sein? Einfach alles hinzuschmeißen, statt nachzudenken oder sich informieren zu lassen, worauf die Nachrichten beruhen? Wäre es nicht wichtiger und richtiger, die Gemeinschaft dabei zu unterstützen, den Amateurfunk zu erhalten? Ist es nicht wichtiger, das Ganze im Blick zu haben, statt wegen einer kleinen Missstimmung alles hinzuwerfen?
Es sind also die Hinschmeißer, die Nichtnachdenker, die Uninformierten, die Nichtengagierten, die das Große-Ganze nicht im Blick haben und alles wegen kleinster Missstimmungen hinwerfen. Das werden meine drei Freunde, die zum Jahresende ausgetreten sind, mit Begeisterung zu lesen. Alles langjährige Mitglieder, teils mit Ehrennadeln dekoriert, Funktionsträger, Ausbilder, Referent, Materialwart usw..

Besinnliche Feiertage allerseits
Willy


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BeitragVerfasst: Sa 23.12.2017 8:53 
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Willy, ich gebe Dir einerseits recht - andererseits hätte er es schreiben können, wie er es gewollt hätte: man könnte immer irgendwas Ungewolltes hineininterpretieren. Wie will man es denn politisch korrekt formulieren, wenn man so ein heikles Thema anfassen möchte und gleichzeitig den Finger in die Wunde legen muß. Das geht nicht - selbst mit einem einfachen Apell, vor dem Austritt nochmal nachzudenken und abzuwägen, hätte er "Nicht-Nachdenken" und "fehlendes Fingerspitzengefühl" unterstellt, wenn mans auf die Goldwaage legt.

Immerhin wird es nicht totgeschwiegen - es ist also angekommen. Ein kleiner Fortschritt gegenüber der Schönrechnerei.

Wichtig ist eigentlich dieser Satz:
Zitat:
Wäre es nicht wichtiger und richtiger, die Gemeinschaft dabei zu unterstützen, den Amateurfunk zu erhalten?

Damit hat er nämlich Recht. Ohne Interessenvertretung gehen wir eher früher als später im Industriesupmpf auf. Einzelpersonen werden nicht gehört und 100 Mini-Splitterverbände werden sicher auch nicht an den Verhandlungstisch geladen. Lobby funktioniert nur im Großen, die Kleinen werden gefressen. Nebenbei: wer ausgetreten ist, hat auch kein Mitspracherecht mehr. Das ist wie mit dem Wählen: wer kein Kreuz macht, sollte hinterher auch nicht übers Ergebnis meckern. Damit trete ich den Austretern hintenrum auch auf die Füße, ist aber halt ne Tatsache.

Naja. Trotz allem wünsche ich schöne Feiertage!
73 Jörg


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BeitragVerfasst: Sa 23.12.2017 9:43 
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Zitat:
Nebenbei: wer ausgetreten ist, hat auch kein Mitspracherecht mehr. Das ist wie mit dem Wählen: wer kein Kreuz macht, sollte hinterher auch nicht übers Ergebnis meckern.
Beim Wählen hat man viele Möglichkeiten sein Kreuz zu machen, im Amateurfunk kann man eigentlich nur sein Kreuz beim DARC machen oder aber aus- bzw. nicht eintreten, eine wirkliche Alternative für den Amateurfunk in Deutschland gibt es nun mal eben nicht.

Ich zitiere in diesem Zusammenhang den hier im Forum nicht mehr aktiven Hilfsfunker: Der DARC/RTA hat den hehren Anspruch die demokratische Vertretung der Funkamateure in Deutschland zu sein, nicht nur der in den Mitgliedsverbänden des RTA organisierten Funkamateure.

Der DARC/RTA muss sich an diesem Anspruch messen lassen. Vielleicht kommt dann eines Tages auch ein Teil der DARC-Verweigerer zurück.

73 Willy


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BeitragVerfasst: Sa 23.12.2017 10:11 
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Das Thema bekommt für mich eine gewisse Aktualität - ich habe ja neu angefangen, aber wann immer man was über den DARC liest, klingt das nach verkrusteten Strukturen, Befindlichkeiten, mangelnder Flexibilität. Da ist die Frage sicher gestattet, ob man sich sowas anschließen sollte...


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BeitragVerfasst: Sa 23.12.2017 13:21 
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Beiträge: 1017
jensstark hat geschrieben:
Das Thema bekommt für mich eine gewisse Aktualität - ich habe ja neu angefangen, aber wann immer man was über den DARC liest, klingt das nach verkrusteten Strukturen, Befindlichkeiten, mangelnder Flexibilität. Da ist die Frage sicher gestattet, ob man sich sowas anschließen sollte...
Dann versuche ich mal mit 58 DARC Jahren (seit 1959 mangels Geld, sonst wäre das 4-5 Jahre früher passiert) die Frage zu beantworten. Man gewinnt im DARC per Amateurfunk Freunde, und in unmittelbarer Nachbarschaft (OV) ebenfalls, auch wenn man nicht mit allen und jedem gleich gut zurecht kommt. Der größte Teil der Freundschaft bleibt bis heute, sofern noch nicht SK, und auch dann erinnert man sich gerne. Ab und an gibt es auch mal Krach, in einem Extremfall am OV-Abend mit den Fäusten 20cm vorm Gesicht, heute ein :-) . DV, GS Baunatal, VO, alles wechselt mal wieder und es geht rauf, runter und wieder rauf. Warum soll ich wegen irgend einem Knatsch den Verein verlassen ?? Die Freundschaften bleiben, "weiter oben" wird gewechselt, irgend etwas mißfällt mir auch immer mal wieder, das meiste gefällt mir, der Beitrag tut mir auch nicht weh. Ab und an versuche ich "mit zu spielen", eine OV-Gründung, ein paar Jahre 2.OVV, dann wieder mal Pause - weil ich nicht alles mit machen wollte, aber Vereinsaustritt ?? Wozu ?? Nach ein paar Jahren neuer OVV, neues Spiel, wieder mitgemacht ........ Afu und Freundschaften bleibt ja die ganze Zeit erhalten.

Ich lade mal (m)einen "Hägar" hoch, der jedes Jahr wieder bei mir zum neuen Jahr zu den Vorsätzen gehört, mit reiner Willenskraft, wie dort bei Hägar: ja, ich bin etwas verkrustet als Röhrenfreak, ab und an empfindsam (aber selten), mag auch nicht immer flexibel sein (nach dem Motto, wer nach allen Seiten offen ist, kann nicht ganz dicht sein), ........ also so richtiger Vereinsdurchschnitt. Als Schüler angefangen, auch noch nicht biologisch abgetreten und dadurch zu den "alten Säcken" gehörend, am OV-Abend esse ich zwar kein Schnitzel, aber Leberkäs und Spiegelei. Ansonsten ..... bin ich verträglich und werde immer noch - auch von jüngeren - gegrüßt.

So, und jetzt mein Lieblingsbild mit meinen Vorsätzen für 2018, allen ringsrum Frohe Festtage und eine gutes Neues Jahr. Summa summarum, der DARC ist eine Querschnitt durch DL, mit allen Kinken und guten Seiten, durch Freundschaften bleiben die guten Seiten immer oben auf, der Rest wird ignoriert, und ich bleibe, basta :-) .

Frohe Weihnachten , 73 Peter


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BeitragVerfasst: Sa 23.12.2017 13:38 
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fivenine hat geschrieben:
eine wirkliche Alternative für den Amateurfunk in Deutschland gibt es nun mal eben nicht.

Wie viel braune ScheiBe muss man sich in einem Amateurfunkforum eigentlich gefallen lassen? Gibt es da Grenzwerte?

_________________
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BeitragVerfasst: Sa 23.12.2017 13:58 
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db6zh hat geschrieben:
Vereinsaustritt ?? Wozu ??

Meine Frage wäre eher "Vereinseintritt? Wozu?" :)


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BeitragVerfasst: Sa 23.12.2017 15:32 
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pom schrieb:
Zitat:
Wie viel braune ScheiBe muss man sich in einem Amateurfunkforum eigentlich gefallen lassen? Gibt es da Grenzwerte?
Was hat meine Aussage, dass es zum DARC keine wirkliche Alternative für den Amateurfunk in Deutschland gibt und es deshalb nur die Möglichkeit gibt Mitglied oder Nichtmitglied im DARC zu sein, mit brauner Scheiße zu tun? Fall es Dich beruhigt, die AfD hat noch nie und wird auch nie meine Stimme bekommen, weil sie nämlich keine wirkliche Alternative ist.

73 Willy


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