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BeitragVerfasst: Mi 6.12.2017 21:58 
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jensstark hat geschrieben:
HB9EVI hat geschrieben:
Und ganz bestimmt kauft man die nicht beim Blauen C.

Wenn man in, oder in der Nähe von, Hamburg wohnt, ist das allerdings die einzige Quelle, die sowas über den Tresen verkauft. Zumindest meines Wissens nach. Die kleinen Elektronikhändler sind alle verschwunden...


Hallo Jens,
mein Tresen steht in Sande bei Wilhelmshaven, erreichbar über http://www.reichelt.de . Die hatten vor kurzem wieder eine noch größere Halle mit automatischem Hochregallager für 500.000 unterschiedliche Teile aufgebaut, wo der Computer steuert und die Roboter die Teile bringen. Wenn ich jetzt bestellen würde, hätte ich die Teile bis zum Samstag hier und ist viel billiger als das große "C". Dort kann man auch am Tresen direkt einkaufen in einer Einkaufsschlange. Bestimmte Bauteile kaufe ich wo anders da es dort auch schon Fakes gibt. Vielleicht komm ich mal vorbei, denn mein Diesel braucht auch mal Autobahn zum freibrennen des Rußfilters zur kostenlosen Beratung.

73
Gerhard


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BeitragVerfasst: Mi 6.12.2017 22:07 
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reichelt hat auch ein halbes Standbein im HB9-Markt, aber bisher bin ich ohne ausgekommen; so ganz reicht mir dann die Auswahl doch nicht aus; die Z80 DMA z.B. hat mir schlussendlich kürzlich nur Utsource geliefert.
Und als sowieso ungeduldiger Zeitgenosse baue ich lieber weiter meinen Stock aus, als während eines Projekts eine Zwangspause einlegen zu müssen.


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BeitragVerfasst: Mi 6.12.2017 22:18 
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jensstark hat geschrieben:
rejection hat geschrieben:
jensstark hat geschrieben:

Die meisten haben ja einen silbernen Ring, also 10% :D

Ja, vor 50 Jahren wurden noch überwiegend Widerstände mit 10% Toleranz verkauft.

Grad' mal geschaut.
Billigsortiment Conrad: 5%
Pollin: Keine Angabe! :)
Reichelt: 5%


Bei diesen Firmen würde ich ganz bestimmt nichts kaufen, ist überwiegend Schrott was ich bisher zu Gesicht bekam.


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BeitragVerfasst: Mi 6.12.2017 22:26 
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Hmm ja, der LM317, den ich kürzlich vom Blauen C bekam, machte keinen seriöseren Eindruck als der bereits zweifelhafte aus chinesischer Quelle; der Heatsinkmount bei beiden so lausig dünn, dass man den Schraubenisolator kürzen musste, damit der Chip sauber auf dem Kühlblech auflag.


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BeitragVerfasst: Mi 6.12.2017 22:54 
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rejection hat geschrieben:
Bei diesen Firmen würde ich ganz bestimmt nichts kaufen, ist überwiegend Schrott was ich bisher zu Gesicht bekam.

Was wären denn realistische Alternativen für den Endanwender?
(Bedenke: Ich komme aus dem Software- und Netzwerkbereich - da lötet man seit einiger Zeit nicht mehr wirklich. :D )


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BeitragVerfasst: Mi 6.12.2017 23:13 
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Mit etwas sorgfältiger Auswahl kann man sich gut ausstatten mit den Quellen auf ali; wenn du im domestic market bestellen willst, gibt es Mouser, Farnell, Distrelec und vermutlich noch andere. In den lokalen Quellen besorge ich nur Gehäuse; Bauteile kommen direkt aus China; entweder über ali oder wenn ich auf Nummer sicher gehen will von Utsource; die können nahezu alles besorgen und das zu guten Preisen.
Und ja, Binsenweisheit, dass man in Software nicht lötet; allerdings hab ich kürzlich einen PHY LAN8720 verbaut und damit verlötet, womit wir wieder beim Netzwerk wären.


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BeitragVerfasst: Do 7.12.2017 7:43 
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Zitat:
Bei diesen Firmen würde ich ganz bestimmt nichts kaufen, ist überwiegend Schrott was ich bisher zu Gesicht bekam.
Also ich habe von Reichelt gestern noch Platinencrimp-, Hirschmann Bananenstecker und Batterien bekommen. Die sind in Ordnung.

_________________
73
Karsten
DK7BY


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BeitragVerfasst: Do 7.12.2017 9:24 
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HB9EVI hat geschrieben:
Mit etwas sorgfältiger Auswahl kann man sich gut ausstatten mit den Quellen auf ali

Mutig... :)
Das ist mir zu viel Aufwand, einen brauchbaren Lieferanten aus China zu identifizieren. Wenn ich Roulette spielen will, gehe ich in die Spielbank.
Wobei der Kram wahrscheinlich wegen des Preises unterhalb der Grenze für Verzollung und Einfuhrumsatzsteuer liegen dürfte, ansonsten ist das immer eine wahre Freude, zwecks Empfang der Sendung zum Zollamt zu fahren. War bei Astronomieelektronik aus den USA (ja, sowas gibt es :) ) kein Problem, vernünftig deklariert, kein Problem bei Wert und Tarifierung, aber die Chinesen sind selten davon zu überzeugen, daß man Sendungen ohne Beanstandungen durch den Zoll bekommen will. Keine Rechnung, CN22 'draufgeklatscht, "GIFT, value $1". Muß ich mir nicht mehr geben...


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BeitragVerfasst: Do 7.12.2017 10:22 
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Nun bauschst du die Story aber unnötig auf. Man kann über die Chinesen denken und sagen, was man will; schlussendlich sind sie auch nur Geschäftsleute wie die hier im Westen; und genau so wie hier auch, gibt es dort faule Eier im Sortiment, aber die sind auch dort längst nicht die Regel. Ich hab über mittlerweilen sicher 7-8 Jahre aus hunderten unterschiedlichen Quellen jede Art von Bauteile aus dem Osten besorgt und hatte vielleicht 4-5 Mal eine Beanstandung, welche dann auch immer zu einer für mich zufriedenstellenden Lösung fand. Wo kann ich sonst lediglich 100 Stück Widerstände für unter einem Dollar bestellen, ohne dass noch Mindermengenzuschlag und Versandkosten obdraufkämen; so ein Shop vor Ort ist mir nicht bekannt. Und wenn man so kleine Mengen oder Einzelstücke bestellt, kommen die auch immer ohne weitere Steuern und Zoll durch.
Und vor Fakes sind selbst die einheimischen Händler nicht gefeit, siehe dazu auch den kürzlich erschienenen Artikel auf Heise https://www.heise.de/make/meldung/Kriminelle-faelschen-Chips-im-grossen-Stil-und-mit-viel-Aufwand-3902969.html


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BeitragVerfasst: Do 7.12.2017 14:48 
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HB9EVI hat geschrieben:
Man kann über die Chinesen denken und sagen, was man will; schlussendlich sind sie auch nur Geschäftsleute wie die hier im Westen; und genau so wie hier auch, gibt es dort faule Eier im Sortiment, aber die sind auch dort längst nicht die Regel.
...
Und vor Fakes sind selbst die einheimischen Händler nicht gefeit, siehe dazu auch den kürzlich erschienenen Artikel auf Heise https://www.heise.de/make/meldung/Kriminelle-faelschen-Chips-im-grossen-Stil-und-mit-viel-Aufwand-3902969.html

Schau Dir dann mal die von dort gelieferten, billigen 3D-Drucker auf. Für das Geld durchaus eine Leistung, aber gelegentlich fackelt mal einer ab. Nach dem ersten Blick tauscht man jedenfalls schon vor Aufbau das Netzteil und beschafft sich passende MOSFETs, damit einem die Hauptplatine nicht abraucht. (Ein häufig unterschätzter Fakt: Elektronik funktioniert durch Rauch, wenn er austritt, geht nichts mehr. Vergleiche die Bedienungsanleitung zum chinesischen X108G in der "Outdoor-Version"...)
Ein aus China stammender Bausatz, den ich mal bestellte, kam mit jeder Menge unbeschrifteter Komponenten, mit teils oxidierten Beinen. Und die "Elko im Elko"-Nummer ist nichts besonderes für ein Land, in dem man in der Lage ist, Hühnereier zu fälschen.

Ein früherer Arbeitgeber hat eine Fabrik in der Nähe von Shanghai. Für die nicht so hochwertigen Produkte. Das funktionierte nur durch landesunübliche, extrem strenge Qualitätskontrolle bei so ziemlich jedem Fertigungsschritt.

Wobei: Wenn man schaut, sind die Chinesen deutich besser geworden - so manches in Eigenregie gefertigte Produkt ist durchaus konkurrenzfähig. Vor etlichen Jahren fingen die mal an, preiswerte Dobson-Teleskope (Ein Newton-Spiegelteleskop auf simpelster, aber funktionierender "Montierung") auf den Markt zu bringen. Für den Zweck völlig ausreichend, auch wenn man hier und da noch mechanisch tunen mußte. Aber für den Bruchteil des Preises, den ein europäischer Hersteller allein für den Spiegel aufrief. Der Markt ist für die europäischen Hersteller unrentabel.
Mein Auto ist komplett in Guangdong gefertigt. Tut, was es soll, hatte noch keine teuren Mucken, ist inzwischen 9.

Bei vielen Sachen zahlen wir ja neben dem Preis für den Artikel noch einen Aufschlag für (teils vermeintlich) bessere Zuverlässigkeit und Qualität. Bei Software gibt es hervorragende open source-Lösungen für vieles, aber der Geschäftsmann sieht das im Zusammenhang mit Gewährleistung und Service. Gibt es auch, kostet allerdings. In einigen Bereichen finden bei mechanischen Bauteilen 100%-Prüfungen statt (nichtzerstörerische... :) ).

Ansonsten sorgt ich natürlich dieser Artikel...

Schlußendlich muß man für sich entscheiden, was man wo bestellt - und einfach hoffen, daß die ausgewählte Quelle zuverlässig ist.


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BeitragVerfasst: Do 7.12.2017 15:06 
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Naja, von mir aus gesehen ist die unterste Preisschiene der 3D-Drucker per se zweifelhaft - egal woher sie kommen; man kann nicht für 99$ einkaufen und dann einen Gegenwert von 999$ erwarten; zu Fertiggeräten kann ich selbst kaum etwas sagen; das einzige Fertiggerät, das ich je über diesen Weg gekauft habe, war der mini60, und der war sein Geld wert, allerdings hab ich von Beginn an auch einen möglichen Totalverlust nicht ausgeschlossen; da ist manchmal etwas Glück mit im Spiel. Ansonsten wie gesagt: es gibt zweifelsfreie, seriöse Anbieter wie z.B. Utsource.
Bei Bausätzen muss man auf der Hut sein; da gibt es ja seit Jahren dieses tolle 30V/3A-Netzteil mit einem total verkorksten Design; wer das heute noch kauft, ist auch selber schuld; einmal auf eevblogs reingeschaut und viele 'Wunderartikel' aus dem Chinabazar sind schlicht entzaubert; wenn man es wissen will, kann man es rausfinden; ansonsten bezahlt man halt sein Lehrgeld. Ich hab einmal einen VHF-PA Bausatz für etwa 29$ gekauft, Bauanleitung war natürlich keine dabei, aber auch damit kann man rechnen; ansonsten waren die Bauteile komplett und einwandfrei und das Modul hat nach dem Aufbau einwandfrei gearbeitet.

Und die Chinesen haben technisch über die Jahre extrem aufgeholt; und da soll sich kein westliches Unternehmen drüber beklagen, denn sie waren es, die die günstige Werkbank der Welt als ihren Produktionsstandort aufgesucht haben; dass da fleissig Braindrain und Spionage stattfindet, hätte man von Beginn an wissen können, wenn man gewollt hätte.


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BeitragVerfasst: Do 7.12.2017 15:35 
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Wie gesagt: Das Druckerchen druckt hervorragend, wenn man einige Maßnahmen zum Selbstschutz ergreift - und ist eine gute Grundlage zum Tuning. Es reicht auf alle Fälle, um sich mit der grundsätzlichen Funktion dieser Dinger auseinanderzusetzen, besser, als nur ein Fachbuch darüber zu lesen. (Unbeaufsichtigt drucken lassen würde ich sowas allerdings nicht...)

Die Wirtschaftsspionage durch China (und einige andere Länder) ist ein konstantes Thema.
Manchmal allerdings auch von den Investoren unterschätzt. Besonders Mittelständler wollen ja da in den Markt, machen die erforderliche Fertigung dort auf und...
Es gibt den Fall eines Herstellers von Kleinseriengeräten (hochspezialisiert, teuer), der feststellte, daß seine Arbeiter nach ihrer Schicht einige Blocks weiter in eine andere Fabrik gingen, und "seine" Produkte nachbauten, nur anders lackiert. Und es gibt ein entzückendes Video aus dem Hotelzimmer eines Geschäftsmanns, aufgenommen mit versteckter Kamera, wo zuerst das Zimmermädchen hereinkommt, dann gefolgt von einer Horde von Menschen, die den Safe durchsuchten, die Notebookplatte kopierten und so weiter. Nicht umsonst sollte man in manche Länder nur mit fast jungfräulichen Telefonen und Notebooks reisen, um sich schlimmstenfalls benötigte Daten verschlüsselt auf Server stellen zu lassen und herunterzuladen. Zumindest, wenn man mit Sachen unterwegs ist, die andere Leute interessieren könnten.

Und wir reden bei diesen Opfern nicht nur von den meist gut geschützten Mitgliedern von diplomatischem Dienst, Regierungen und Streitkräften, sondern auch von "ganz normalen" Geschäftsreisenden. Hierzulande haben die Landesämter für Verfassungsschutz im Regelfall hilfreiche Abteilungen für Wirtschaftsschutz, die auch beratend tätig sind. Muß man nur wissen und auch in Anspruch nehmen.

Aber jetzt kommen wir reichlich vom Thema AFu weg...

Für mich, der die Güte einer Komponente nicht wirklich beurteilen kann, ist es schon wichtig, mich einigermaßen auf den Lieferanten verlassen zu können.

Ach ja: Ganz zurück zum Eingang...
Was mir bei der "Superantenne" nicht gelungen ist, ist die Beschaffung irgendwelcher Werte zum Antennengewinn. Ich hätte ja erwartet, daß der Lieferant die gleich mitliefert, das kann aber auch meiner mangelnden Ahnung zugeschrieben werden. Ist natürlich doof, wenn man sicher sein will, keine Selbsterklärung abgeben zu müssen. Ich kann jetzt natürlich im Rothammel den Antennentyp nachschlagen, mit einem Meßschieber die Komponenten ausmessen und so weiter, aber irgendwie hätte ich da zumindest Hinweise erwartet. (Wo liegt da mein Denkfehler?)


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BeitragVerfasst: Do 7.12.2017 16:16 
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Ja, das ist ein unerschöpfliches Thema; ich bin froh, meine eigenen Angelegenheiten in einem ganz bescheidenen Massstab umzusetzen und mich nicht in China engagieren zu müssen.

Grob über den Daumen würd ich sagen, dass du höchstens auf 10m mit einem Antennengewinn rechnen kannst; alle längeren Bänder werden einen negativen 'Gewinn' haben. Auf 40m könnte es sein, dass du selbst bei 100W Ausgangsleistung nicht auf die 10W EIRP kommst. Aber ja, der Hersteller schweigt sich konsequenterweise über Gewinnangaben aus, sonst wäre die 'Super'-Antenne auch ganz schnell entzaubert.


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BeitragVerfasst: Do 7.12.2017 16:49 
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Hallo Jens,
es gibt eine HFPACK Gruppe, die portabel arbeitet und auch Antennen-Vergleich-Tests durchgeführt hatte.
Die passende Rubrik dazu: http://hfpack.com/antennas/

73
Gerhard


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BeitragVerfasst: Do 7.12.2017 16:51 
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HB9EVI hat geschrieben:
Aber ja, der Hersteller schweigt sich konsequenterweise über Gewinnangaben aus, sonst wäre die 'Super'-Antenne auch ganz schnell entzaubert.

Der Verdacht liegt nahe. Ich will aber auch nicht die Vögel in der Nachbarschaft grillen, deshalb wäre es schön gutyu wissen, wieviel Sendeleistung ich sicher einstellen darf.

Da wäre ein noch so kurzer Selbstbautyp einfacher.


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