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 Betreff des Beitrags: Re: Direktmischer fürs 40m Band
BeitragVerfasst: So 17.9.2017 20:11 
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50 Ohm ist absolut beherrschbar:

----------------------------------------------------
Cutoff Frequency : 8 MHz
Passband Ripple : 0.1 dB
System Impedance : 50 Ohm
Order of Filter : 7
----------------------------------------------------
Element 1 , Orientation : shunt, C = 469.986 pF
Element 2 , Orientation : series, L = 1415.287 nH
Element 3 , Orientation : shunt, C = 834.248 pF
Element 4 , Orientation : series, L = 1565.083 nH
Element 5 , Orientation : shunt, C = 834.248 pF
Element 6 , Orientation : series, L = 1415.287 nH
Element 7 , Orientation : shunt, C = 469.986 pF
----------------------------------------------------
Appendix : Prototype G values
G[1] : 1.1812028486601174
G[2] : 1.42280207838644

no magic!

L auf 3x T50-2 sind 18t und 2x 17t


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 Betreff des Beitrags: Re: Direktmischer fürs 40m Band
BeitragVerfasst: So 17.9.2017 20:19 
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Registriert: So 2.7.2017 20:13
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HB9EVI hat geschrieben:
50 Ohm ist absolut beherrschbar:

----------------------------------------------------
Cutoff Frequency : 8 MHz
Passband Ripple : 0.1 dB
System Impedance : 50 Ohm
Order of Filter : 7
----------------------------------------------------
Element 1 , Orientation : shunt, C = 469.986 pF
Element 2 , Orientation : series, L = 1415.287 nH
Element 3 , Orientation : shunt, C = 834.248 pF
Element 4 , Orientation : series, L = 1565.083 nH
Element 5 , Orientation : shunt, C = 834.248 pF
Element 6 , Orientation : series, L = 1415.287 nH
Element 7 , Orientation : shunt, C = 469.986 pF
----------------------------------------------------
Appendix : Prototype G values
G[1] : 1.1812028486601174
G[2] : 1.42280207838644

no magic!

L auf 3x T50-2 sind 18t und 2x 17t


Tja ... wie sagt man so schön: "Warum einfach, wenn es kompliziert auch geht" ... da hätte ich mir das leben unnötig schwer gemacht ... Wieder eine Halbwahrheit ausgetrieben :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Direktmischer fürs 40m Band
BeitragVerfasst: So 17.9.2017 21:38 
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OE9: Wenn du kein Speki hast tuts ein SDR Empfänger(z.B. SDR Play) auch. Bei Mischvorgängen sieht man sehr schön wie das Ausgangssignal breit wird/neue Frequenzen entstehen wenn der Eingangspegel zu hoch ist. Dein VFO/BFO Signal muss immer deutlich höher als dein Input Signal sein. Ich kann hier kein Messaufbau machen..aber rechne mal mit 10-50mV ...
Gibt auch 2-Ton Software für die Soundkarte, da kannst du dir auch beliebige Tonabstände einstellen.

Du musst auch nicht JEDE Transistor-Stufe für 50 Ohm auslegen...es langt wenn du die 50 Ohm an den Modul-Trennstellen hast. Dann kannst du verschiedene HF Module einfach gegeneinander austauschen. Man könnte z.b. ein Mixermodul mit NE612 und eins mit IE500 machen und dann mal tauschen. Wirst dich abends auf 40m wundern ;)

Du kannst auch den IRF510 als Endstufe einsetzen, kostet nicht so viel wie ein echter LD-Mosfet. Vermutlich explodiert deine Endstufe auch mal öfter bis das Konzept gut ist ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Direktmischer fürs 40m Band
BeitragVerfasst: So 17.9.2017 21:49 
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Ich muss sagen, ich hab bisher keine Versuche mit den div. SDR als Analyzer gemacht; ich hab da etwas Zweifel, ob die Auflösungsbandbreite da wirklich gegeben ist. Natürlich erwarte ich nicht, dass da bei einem einem Zweitonshift von 33Hz etwas zu erkennen ist, aber bei 433Hz möcht ich dann schon etwas sehen wollen; der Rigol 815 ist da auch nicht der Hammer, aber mit 300Hz Shift kann man doch schon arbeiten bei 100Hz RBW.


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 Betreff des Beitrags: Re: Direktmischer fürs 40m Band
BeitragVerfasst: So 17.9.2017 22:00 
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Von der Auflösung her kannst du bis in den Hz Bereich runter gehen. CW Filter sehr schmal geht.
Hab aber noch kein Zweitongenerator gebaut um mal zu gucken ob das was angezeigt wird auch real ist. Kommt aber noch ;)

Wenn man Mischer allgemein prüfen will ( ohne Quarzfilter im Zweig ) kann man ja auch durchaus mit 20 KHz Abstand arbeiten und so 1 KHZ RBW machen. Das sollten preiswerte Geräte auch können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Direktmischer fürs 40m Band
BeitragVerfasst: Mo 18.9.2017 14:57 
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Dateianhang:
8MHz-LPF_Elsie.png
Das LPF-Design sieht mir fast nach "Elsie" aus - siehe Bild.
"Elsie" erlaubt ein komfortables Design zahlreicher LC-Filtertopologien. Eine kostenlose Version mit eingeschränkter Funktionalität (max. 7 Komponenten) kann von
http://www.tonnesoftware.com
heruntergeladen werden. Da gibt's auch noch einige sehr nützliche HF-Programme (z.B. "Helical Filters" oder "Diplexer").

Bei obigem Filter können Standard-Werte von 470pF und 820pF für die Koppel-C's ohne wesentliche Auswirkung auf die Kurve genommen werden. Im obigen Bild habe ich eine Spulengüte von 100 angesetzt. Daher kann man alternativ auch kleine Luftspulen anwenden:
1,55µH: 22wdg 0,5mmCuL (12mm Länge)
1,42µH: 20wdg 0,5mmCuL (11mm Länge)
die Spulen eng auf 6mm Dorn gewickelt
MfG Horst


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 Betreff des Beitrags: Re: Direktmischer fürs 40m Band
BeitragVerfasst: Mo 18.9.2017 17:24 
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Beiträge: 50
aim65 hat geschrieben:
Dateianhang:
8MHz-LPF_Elsie.png
Das LPF-Design sieht mir fast nach "Elsie" aus - siehe Bild.
"Elsie" erlaubt ein komfortables Design zahlreicher LC-Filtertopologien. Eine kostenlose Version mit eingeschränkter Funktionalität (max. 7 Komponenten) kann von
http://www.tonnesoftware.com
heruntergeladen werden. Da gibt's auch noch einige sehr nützliche HF-Programme (z.B. "Helical Filters" oder "Diplexer").


Danke für den Tipp!

DL3KCZ hat geschrieben:
OE9: Wenn du kein Speki hast tuts ein SDR Empfänger(z.B. SDR Play) auch. Bei Mischvorgängen sieht man sehr schön wie das Ausgangssignal breit wird/neue Frequenzen entstehen wenn der Eingangspegel zu hoch ist. Dein VFO/BFO Signal muss immer deutlich höher als dein Input Signal sein. Ich kann hier kein Messaufbau machen..aber rechne mal mit 10-50mV ...
Gibt auch 2-Ton Software für die Soundkarte, da kannst du dir auch beliebige Tonabstände einstellen.
Ich habe einen RTL-SDR, nicht ganz so gut, aber irgendwas sieht man ja immer. Den könnte ich mal in der Schule mit einem gutem Spektrumanalyzer vergleichen
Du musst auch nicht JEDE Transistor-Stufe für 50 Ohm auslegen...es langt wenn du die 50 Ohm an den Modul-Trennstellen hast. Dann kannst du verschiedene HF Module einfach gegeneinander austauschen. Man könnte z.b. ein Mixermodul mit NE612 und eins mit IE500 machen und dann mal tauschen. Wirst dich abends auf 40m wundern ;)
So einen ähnlichen, modularen Aufbau hatte ich schon länger im Kopf, das werde ich erst bei einem Superhet verwenden. Was nicht heiß, dass das nicht modular wird. LPF, Quarz BP,
PA und Preamp werden Austauschbar.

Du kannst auch den IRF510 als Endstufe einsetzen, kostet nicht so viel wie ein echter LD-Mosfet. Vermutlich explodiert deine Endstufe auch mal öfter bis das Konzept gut ist ;)
Ganz so viel Leistung wollen wir auch nicht. Es soll über eine 9V Batterie(oder 2 parallel) betrieben werden und mehr oder weniger ein etwas größeres "Handfunkgerät" werden. Größenordnung: Die ersten Nokia "Handys"
[/quote]

Da ich überhaupt keinen Plan von HF Endstufen oder auch Vorverstärkern habe, werde ich mich da auf "fertige" Schaltungen verlassen müssen. Ich habe da eine vielversprechende Schaltung von einem Schwedischen Funkamateur (SM0VPO) gefunden: Link. Die Schaltung ist sehr einfach und gut beschrieben. (BC547, Großer Pluspunkt :mrgreen:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Direktmischer fürs 40m Band
BeitragVerfasst: Mo 18.9.2017 17:34 
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9V Blöcke sind so ziemlich die ungeeignetste Versorgung für einen Transceiver; entweder 12V Pb oder 3 Zell Lipo; oder wenn es dann gerade gar nicht anders geht eine entsprechende Zahl AA-NiMh in Serie.

Wäre interessant, das Intermodulationsverhalten dieser PA zu sehen; an sich machbar, aber doch recht viel Aufwand, vorallem materiell für so wenig Leistung.
Mit IRF510 muss du sowieso runter mit der Leistung um ein einigermassen vernünftiges Intermodulationsverhalten zu erreichen..


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 Betreff des Beitrags: Re: Direktmischer fürs 40m Band
BeitragVerfasst: Mo 18.9.2017 17:36 
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Na ja..bei SSB würde ich mindestens 5 Watt ansetzen..sonst hört dich keiner mehr im QRM...
Wenn dann noch ne Gummiwurst für 40m dazu kommt...dann kannst auch gleich laut rufen.. ;))
Trafo-Gegentakt Endstufe geht auch mit 2n3866. Gleiche Schaltung wie damals bei den Transistor Radios mit Trafos. Nur eben mit HF Kernen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Direktmischer fürs 40m Band
BeitragVerfasst: Mo 18.9.2017 17:49 
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OE9___Bootstrap hat geschrieben:
Da ich überhaupt keinen Plan von HF Endstufen oder auch Vorverstärkern habe, werde ich mich da auf "fertige" Schaltungen verlassen müssen. Ich habe da eine vielversprechende Schaltung von einem Schwedischen Funkamateur (SM0VPO) gefunden: Link. Die Schaltung ist sehr einfach und gut beschrieben. (BC547, Großer Pluspunkt :mrgreen:)


Das mit den BC547 würde ich sein lassen. Stattdessen würde ich mir in der Bucht oder beim "R" ein paar 2N3866 ordern, da kannst Du Dir vor allem das Parallelschalten sparen. Das erzeugt nämlich nur unnötige Kapazitäten. Für 40 Meter kannst Du auch 2N2219 nehmen, die kosten ein paar Cent und haben eine ft von 250 MHz (2N2219) bzw. 300MHz (2N2219A), sie ergeben also bei HF noch einen ordentlichen Gain. Ebenfalls beim "R" erhältlich. Aus solch einer Verstärkeranordnung solltest Du locker 1 bis 1,5 Watt ziehen können.

Noch etwas: Auch BD137-10 oder BD139-16 arbeiten für das 40-Meterband noch brauchbar. Darüber aber nicht mehr. Sind ebenfalls extrem billig zu bekommen.

PS: Bei dem Schaltplan solltest Du beachten, dass der untere Zweig ebenfalls auf GND liegt, das kommt dort nicht oder nicht deutlich zum Ausdruck!

vy 73 de Peter

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 Betreff des Beitrags: Re: Direktmischer fürs 40m Band
BeitragVerfasst: Mo 18.9.2017 18:19 
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HB9EVI hat geschrieben:
9V Blöcke sind so ziemlich die ungeeignetste Versorgung für einen Transceiver; entweder 12V Pb oder 3 Zell Lipo; oder wenn es dann gerade gar nicht anders geht eine entsprechende Zahl AA-NiMh in Serie.
Sind die 9V Batterien wegen dem Innenwiderstand unbrauchbar, oder wegen den 9V?
Wäre interessant, das Intermodulationsverhalten dieser PA zu sehen; an sich machbar, aber doch recht viel Aufwand, vorallem materiell für so wenig Leistung.
Einfacher geht es immer, zwei oder dreimal würde ich diese Schaltung auch nicht aufbauen. Wenn ich Zeit habe werde ich das Ding gründlich testen.
Mit IRF510 muss du sowieso runter mit der Leistung um ein einigermassen vernünftiges Intermodulationsverhalten zu erreichen..



DL3KCZ hat geschrieben:
Na ja..bei SSB würde ich mindestens 5 Watt ansetzen..sonst hört dich keiner mehr im QRM...
Wenn dann noch ne Gummiwurst für 40m dazu kommt...dann kannst auch gleich laut rufen.. ;))
die 0,5/1W sind wirklich wenig, zum Vorführen in der Schule ist es vorerst genug. Unsere Schule ist ziemlich gut abgeschirmt, da kommt kein QRM rein,(Das sind sogar spezielle Fenster) das drinnen sollte sich hoffentlich in Grenzen halten. Zum Empfangen packe ich ein paar Meter Draht an meinen TS480, zum senden eine selbstgebaute "Dummyload" bei 5W. Ich denke man wird etwas hören, vor allem auf die paar Meter Entfernung.


DK7IH hat geschrieben:
OE9___Bootstrap hat geschrieben:
Das mit den BC547 würde ich sein lassen. Stattdessen würde ich mir in der Bucht oder beim "R" ein paar 2N3866 ordern, da kannst Du Dir vor allem das Parallelschalten sparen. Das erzeugt nämlich nur unnötige Kapazitäten. Für 40 Meter kannst Du auch 2N2219 nehmen, die kosten ein paar Cent und haben eine ft von 250 MHz (2N2219) bzw. 300MHz (2N2219A), sie ergeben also bei HF noch einen ordentlichen Gain. Ebenfalls beim "R" erhältlich. Aus solch einer Verstärkeranordnung solltest Du locker 1 bis 1,5 Watt ziehen können.
Bei der Transistorwahl bin ich sehr flexibel, aber beim BC547 reut es mich nicht einige abzuschießen.
Noch etwas: Auch BD137-10 oder BD139-16 arbeiten für das 40-Meterband noch brauchbar. Darüber aber nicht mehr. Sind ebenfalls extrem billig zu bekommen.
Die habe ich auch schon in einigen HF PAs gesehen, den haben wir in der Schule auch in den "mittelgroßen" Audio PAs verwendet. Der hat sich als Audio Transistor in mein gehirn eingebrannt.
PS: Bei dem Schaltplan solltest Du beachten, dass der untere Zweig ebenfalls auf GND liegt, das kommt dort nicht oder nicht deutlich zum Ausdruck!
Da musste ich zweimal schauen
vy 73 de Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Direktmischer fürs 40m Band
BeitragVerfasst: Mo 18.9.2017 19:24 
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Bei Transistoren muss du auf die Transitfrequenz gucken. BD135-BD139 sind teilweise mit 250MHz angegeben.
Typische "Audio" Transistoren kommen da nur auf paar MHZ..

9V Akkus sind eher für kleine Stromabgabe ausgelegt. Guck mal da rein..da sind winzige Akkuzellen gestapelt.

Und wenn du eh nicht wirklich senden willst..mach einfach keine PA drann..mit paar mW Leistung ausm Mixer kannst du auch gleich auf die Empfängerbuchse gehen. Ob mit oder ohne Tiefpass am Ausgang sollte man auch auf dem SDR Stick sehen können. Das SSB Signal an sich auch. Kannst ja mal richtig rein zoomen so das der Bildschirm 10 KHz Signalbreite erfasst.

Ich verwende da die freie HDSDR Software.
http://www.hdsdr.de/

73 de DL3FOX Uwe

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 Betreff des Beitrags: Re: Direktmischer fürs 40m Band
BeitragVerfasst: Mo 18.9.2017 19:48 
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9V Blöcke haben vielleicht 150-200mAh, das sind ja schlussendlich nur 6x 1,5V Minizellen, die da zu 9V zusammengeschalten werden; das ist natürlich auch eine Sache des Innenwiderstand, der schnell zunimmt bei entsprechend Drain.

Auf 40m hab ich den BD139 noch nicht verwendet, aber auf 472kHz - überhaupt kein Problem


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 Betreff des Beitrags: Re: Direktmischer fürs 40m Band
BeitragVerfasst: Mo 18.9.2017 20:00 
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Mit dem BD135 kann man noch UKW Gegentakt Oszi bauen..gab da die alten Minispion Baubücher.

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 Betreff des Beitrags: Re: Direktmischer fürs 40m Band
BeitragVerfasst: Mo 18.9.2017 21:42 
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DL3KCZ hat geschrieben:
Mit dem BD135 kann man noch UKW Gegentakt Oszi bauen..gab da die alten Minispion Baubücher.


Ja, der "Wahl" aus der "gute alten Zeit" (TM) ;-). Dass moderne BD137, 139 diese Frequenz noch packen, darauf würde ich mich nicht verlassen. Das Zeug kommt heute aus Indien, funktioniert im Prinzip recht ordentlich, fängt aber bereits bei 14MHz an, schlapp zu machen. Mit den alten Transistoren von "TFK" und Co. kaum zu vergleichen was die fT betrifft.

vy 73 de Peter

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