| ein par Koverter-Fragen :: Stromversorgung für AFU |
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dl2jas S8


Anmeldedatum: 10.05.2006 Beiträge: 3354 Wohnort: JO62PM und JO30TT
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Verfasst am: Sa 2.9.2006 17:00 Titel: Selbstbau Antennentuner |
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Hier möchte ich zeigen, wie man mit recht einfachen Mitteln selbst einen Antennentuner bauen kann.
Eine kleine Warnung zuvor!
Im Bild sieht man meine offene Bauweise, die nicht nachahmenswert ist. Packt man im Betrieb an die falsche Stelle, kann das böse Verbrennungen ergeben.
Sehr verbreitet bei Antennentunern ist die Pi-Schaltung, auch bekannt als Collinsfilter. Weniger bekannt ist die L-Anpassung, von der es vier Möglichkeiten gibt, zwei Hochpassvarianten und zwei Tiefpassvarianten. Schaut man genau hin und schaltet die beiden Tiefpässe zusammen, hat man übrigens ein Pi-Filter.
Die einzelnen Schaltungen haben ein unterschiedliches Verhalten, man kann nicht mit einer Schaltung alle Antennen anpassen. Ich rate dazu, es zuerst mit der zweiten Tiefpassvariante zu probieren, damit habe ich meinen Langdraht auf allen Afufrequenzen abgestimmt bekommen. Man sollte auch deswegen einen Tiefpass wählen, weil dieser die senderseitigen Oberwellen mindert.
Zum Nachbau:
Ich habe für die Spule als Wickelkörper ein Stückchen Kunststoffabflußrohr mit ca. 12 cm Durchmesser verwendet, gibt es günstig im Baumarkt. Keinesfalls Metall nehmen, ist für diesen Zweck ungeeignet. Für die Spule habe ich Elektrodraht 2,5 mm² genommen, Reststück vom Elektriker. Setzt man wie ich mehrere bunte Stücke hintereinander, findet man schneller den gewünschten Abgriff. Ist die Spule gewickelt und fixiert, werden die Abgriffe mit einem kleinen Messer abisoliert, ist Fummelsarbeit. Man sollte die Abgriffe leicht versetzen, verhindert einen Windungsschluß. Zum Abgreifen verwende ich eine etwas stabilere Krokoklemme, geht ganz gut. Meine Spule hat 20 Windungen, was eine maximale Induktivität von 43 µH ergibt. Unten habe ich der Spule eine PL-Buchse und drei Bananenbuchsen gegönnt. Dort kann man Masse und Seele abgreifen.
Der Drehko im Bild hat 100 pF, für die meisten Anpassungen reicht er. Wenn nicht, muß man eine zusätzliche Kapazität parallel schalten. Dafür habe ich Kondensatoren mit Bananensteckern versehen, einfach dazustöpseln.
Wer den Tuner nachbaut, sollte auf keinen Fall zu dünnes Kabel nehmen, die Güte geht sonst in den Keller. Da alles steckbar ist, kann man mit dem Gebilde jede der vier gezeigten Anpassungen aufbauen. Die absolute Belastbarkeit habe ich noch nicht getestet, 500 Watt gehen aber klaglos, wenn der Plattenabstand vom Drehko nicht zu gering ist. Der Tuner soll nicht direkt auf (magnetischem) Metall stehen. Das obere Spulenende kann sehr hohe Spannungen führen, aufpassen. Ich hatte mal einen Überschlag in einen hölzernen Kleiderschrank, pfenniggroßer Brandfleck.
Nun viel Spaß beim Nachbau!
73 de DL2JAS _________________ mir haben lehrer den unterschied zwischen groß und kleinschreibung und die bedeutung der interpunktion zb punkt und komma beigebracht die das lesen eines textes gerade wenn er komplizierter ist und mehrere verschachtelungen enthält wesentlich erleichtert |
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wulf S8


Anmeldedatum: 28.12.2004 Beiträge: 924 Wohnort: Bozen Südtirol Italien
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Verfasst am: Sa 2.9.2006 17:43 Titel: |
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hallo,
hab mir mal deine anleitung durchgelesen ... wirklich toll und einfach
ist der drehko so alt oder von den überschlägen (500W?) so schwarz geworden?
mfg wulf |
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dl2jas S8


Anmeldedatum: 10.05.2006 Beiträge: 3354 Wohnort: JO62PM und JO30TT
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Verfasst am: Sa 2.9.2006 18:06 Titel: |
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Das sind die angeschmorten Hautreste vom Daumen!
Nee, natürlich nicht. Das ist ein etwas edlerer Drehko mit versilberten Platten, hohe Güte. Das Silber ist im Laufe der Jahre dunkel angelaufen.
Eines vergaß ich noch zu erwähnen:
Drehkos aus alten (Röhren)radios taugen meist nicht viel, die feuern gern mal im Lager bei Leistungen >QRP.
Wer einen spannungsfesten Festkondensator hoher Güte benötigt, kann diesen aus Antennenkabel fertigen. Antennenkabel RG58 hat 100 pF/m. Man nehme mehrere kurze Stücke Antennenkabel und schalte sie parallel. Macht man das nicht, machen sich eventuell die Transformationseigenschaften des Kabels bemerkbar. Im Schlimmsten Fall, wenn das Kabel Lambda/4 lang ist, erzeugt man einen HF-Kurzschluß.
73 de DL2JAS _________________ mir haben lehrer den unterschied zwischen groß und kleinschreibung und die bedeutung der interpunktion zb punkt und komma beigebracht die das lesen eines textes gerade wenn er komplizierter ist und mehrere verschachtelungen enthält wesentlich erleichtert |
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Flo S8

Anmeldedatum: 21.06.2006 Beiträge: 408 Wohnort: Bei Nürnberg
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Verfasst am: Sa 2.9.2006 18:38 Titel: |
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Ich finde die Idee mit dem Tuner spitze, minimaler Aufwand, und trotzdem
wird man damit ziemlich viel in Resonanz bringen. Werd mir auch so ein
Dingens mit Krokodilklemmenabgriff basteln, da bei mir das Budget
ziemlich begrenzt ist. Einen Dreko 4-70pF hab ich noch rumkugeln (auf
der Ham für 2 EUR erstanden), schätze dass sich da mit zuschaltbaren
Kondensatoren was machen lässt.
Versilberte Platten? Hmm, leider nicht, aber 5 Minuten Galvanikbad und
das Ding müsste versilbert sein  |
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dl2jas S8


Anmeldedatum: 10.05.2006 Beiträge: 3354 Wohnort: JO62PM und JO30TT
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Verfasst am: Sa 2.9.2006 19:30 Titel: |
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Mit dem Tuner bekommt man vom Prinzip her jede für KW halbwegs sinnvolle Antenne abgestimmt!
Normale Antennentuner in Pi-Schaltung sind eher dafür gedacht, kleine Blindanteile wegzustimmen und in einem recht weiten Bereich den Realteil zu transformieren. Mit den L-Anpassungen geht alles!
Nur kann es schwieriger sein, die richtige Anpassung zu finden, da im Extremfall alle vier Schaltungsvarianten ausprobiert werden müssen. Ab Ende nächster Woche habe ich Urlaub. Eventuell überlege ich mir eine kleine "Anleitung" wie man schneller zum Ziel kommt und gleich die richtige Schaltungsvariante wählt, sofern annähernd Antennenimpedanz und Blindanteil bekannt sind wie z.B. bei zu langen oder zu kurzen Vertikalantennen.
73 de DL2JAS _________________ mir haben lehrer den unterschied zwischen groß und kleinschreibung und die bedeutung der interpunktion zb punkt und komma beigebracht die das lesen eines textes gerade wenn er komplizierter ist und mehrere verschachtelungen enthält wesentlich erleichtert |
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wulf S8


Anmeldedatum: 28.12.2004 Beiträge: 924 Wohnort: Bozen Südtirol Italien
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Verfasst am: So 3.9.2006 10:49 Titel: |
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hallo,
wie aus einem anderen thread ersichtlich, baue ich grad den T-tuner.
jetzt hab ich einen drehko, aber der hat maximal 0,5mm plattenabstand (der grössere teil, der kleinere teil hat noch weniger) wahrscheinlich wird der schon signalfeuer geben, aber ich werds mal ausprobieren.
mfg wulf |
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Funker Gast
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Verfasst am: Mo 4.9.2006 16:34 Titel: |
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DL2JAS 5/9+40
Endlich mal was einfaches und brauchbares ! |
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Flo S8

Anmeldedatum: 21.06.2006 Beiträge: 408 Wohnort: Bei Nürnberg
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Verfasst am: Di 5.9.2006 18:48 Titel: |
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@DL2JAS: Der Einfachheit halber: Wie hast du die Abisolierungen so
sauber hinbekommen? Einfach über den Durchmesser ausgemessen
oder gibts einen schöneren Trick? |
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dl2jas S8


Anmeldedatum: 10.05.2006 Beiträge: 3354 Wohnort: JO62PM und JO30TT
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Verfasst am: Di 5.9.2006 21:41 Titel: |
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Wie ich schrieb!
Erst aufwickeln und endgültig fixieren. Das untere Ende ist bei mir direkt an die PL-Buchse angelötet. Am oberen Ende habe ich eine Lüsterklemme, die den Draht hält. Sie hat noch eine Zweitfunktion. Brauche ich noch mehr Induktivität, wird oben ein weiteres bewickeltes Rohr hineingesteckt und der Draht schnell angeschraubt.
Die Abisoliererei der einzelnen Abgriffe macht nicht wirklich Spaß, geht aber ganz brauchbar mit einem kleinen scharfen Messer, Teppichmesser und/oder die Dinger mit den Abbrechklingen. Die Isolierung zweimal ringsrum (ca. 7 mm Abstand) anschneiden und dann der Länge nach aufschneiden. Danach mit einer kleinen Zange das Isoliermaterial abziehen.
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Flo S8

Anmeldedatum: 21.06.2006 Beiträge: 408 Wohnort: Bei Nürnberg
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Verfasst am: So 10.9.2006 16:02 Titel: |
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Sooo... Bin vorhin fertig geworden, den DL2JAS-Tuner nachzubasteln.
Habe das Gerät etwas Benutzerfreundlicher aufgebaut und stelle vielleicht
später mal hier die Bilder rein. Bei meiner Version ist es möglich, mit
einer Steckbrücke zwischen Hochpass und Tiefpass umzuschalten,
für hohe und niedrige Impedanz stehen 2 PL-Buchsen zur
Verfügung, je nachdem wie man dort Antenne und Funkgerät anschliesst,
sind beide Varianten möglich; Der Drehko wurde von C-Stahl-Teilen be-
freit und diese durch Edelstahlteile ersetzt (da nicht magnetisch). Dieser
sitzt bei mir jetzt IM Rohrstück... |
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Flo S8

Anmeldedatum: 21.06.2006 Beiträge: 408 Wohnort: Bei Nürnberg
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Verfasst am: Mo 11.9.2006 17:20 Titel: |
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Soooo, jetzt kommen die Bilder:
Nachdem ich beim Ausprobieren des Gerätchens ein wenig HF-Feuer an
den Fingern abbekam, empfehle ich jeden, der diesen offenen Nachbau
wählt, das Tunen mit reduzierter Leistung (5 Watt, da tut sich nicht die
Welt) durchzuführen, vorallem, wenn man den Abgriff an der Spule ein-
stellt!
@DL2JAS: Jaaa, ich weiß, ich bin faul Ich werd noch ein wenig
mehr abisolieren... |
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dl2jas S8


Anmeldedatum: 10.05.2006 Beiträge: 3354 Wohnort: JO62PM und JO30TT
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Verfasst am: Mi 13.9.2006 1:45 Titel: |
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Flo, das Ding sieht hübsch aus!
Passe nur etwas auf mit dem Draht an der Krokoklemme. Wenn original Krokoklemmenstrippe, ganz sehr aufpassen, meist ganz dünnes Zeug. Ich habe mir extra etwas stabilere Krokos besorgt und Draht 1,5 mm² angelötet. Es wäre peinlich, wenn das Drähtchen später mal bei QRO und hohem Strom unangekündigt wegbrennt.
Flo schrieb:
| Zitat: | Nachdem ich beim Ausprobieren des Gerätchens ein wenig HF-Feuer an
den Fingern abbekam... |
Gut, daß Flo es auch geschrieben hat, so ein offener Antennentuner ist kein Spielzeug.
Grob kann man rechnen, bei 5 Watt wird es unangenehm warm, bei 100 Watt locker eine Brandblase und bei QRO eine richtige Verbrennung durch alle Hautschichten, was wirklich schlecht heilt, ich kenne es aus eigener Erfahrung, dauert mehrere Wochen. Ich erinnere an den Überschlag in den Kleiderschrank, pfenniggroßer Brandfleck.
73 de DL2JAS _________________ mir haben lehrer den unterschied zwischen groß und kleinschreibung und die bedeutung der interpunktion zb punkt und komma beigebracht die das lesen eines textes gerade wenn er komplizierter ist und mehrere verschachtelungen enthält wesentlich erleichtert |
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wulf S8


Anmeldedatum: 28.12.2004 Beiträge: 924 Wohnort: Bozen Südtirol Italien
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Verfasst am: Di 19.9.2006 10:13 Titel: |
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hallo,
so jetzt hab auch ich mit dem bau angefangen. als erstes eine rollspule mit abgriffen. sie besteht aus 30 windungen und sollte maximal um die 80 µH haben. aufgebaut hab ich sie mit 1mm kupferdraht, balsaholz und viel heisskleber.
dann hab ich auch mit einem kondensator begonnen, messingblech und löten . aber da weiss ich noch nicht wie ich die mechanik aufbaue um den zu verstellen.
hier die bilder:
mfg wulf
edit: der flo hat die bilder bei sich hochgeladen(danke flo), aber ich kriegs immer noch nicht hin
edit2: juchuuu es geht
Zuletzt bearbeitet von wulf am Mi 20.9.2006 22:06, insgesamt 5-mal bearbeitet |
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dl2jas S8


Anmeldedatum: 10.05.2006 Beiträge: 3354 Wohnort: JO62PM und JO30TT
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Verfasst am: Di 19.9.2006 14:00 Titel: |
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Irgendwas stimmt mit den Bildern nicht!
Entweder sind die Bilddateien fehlerhaft oder www.webalice.it ist bockig, ist mir schon bei den Bildern vom Shack aufgefallen.
Selbst beim manuellen Laden der Bilder gibt es Probleme. Entweder angefangene Bilder oder gleich Fehlermeldung, "die Bilddatei ist fehlerhaft".
Mod, sollte es an webalice liegen, Bilder auf den Forumserver laden?!
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Flo S8

Anmeldedatum: 21.06.2006 Beiträge: 408 Wohnort: Bei Nürnberg
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Verfasst am: Di 19.9.2006 16:31 Titel: |
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Bei mir funktionierts.
@Wulf: du kannst ja z.B. mit einer Gewindestangen und Führungsstangen
einen Aufbau machen, welcher die beiden Kondensatorplattenpakete
inander fährt und herausziehen kann. Wichtig ist noch dass die Platten
alle schön entgratet sind, damit es keine Sprühentladungen gibt.
Im allgemeinen möchte ich noch ein paar Worte zum Thema Selbstbau-
Antennentuner schreiben: Wenn man einen herkömmlichen Drehkonden-
sator mit Aluminiumkäfig verwendet, kann es unter Umständen vor-
kommen (z.B. bei der Schaltung als Hochpass), dass BEIDE
Enden des Kondensators heiß sind! Das heißt auch der Käfig ist heiß und
damit auch die Welle, an welchen man den Drehknopf anbringt. Man
sollte dann wirklich nur mit geringer Leistung tunen, da es recht schnell
zu Überschlägen auf den Finger kommen kann! |
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