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 Betreff des Beitrags: FL2500 Sommerkamp
BeitragVerfasst: Sa 1.7.2017 21:53 
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Hallo,

habe günstig eine FL2500 erstanden, macht auch noch ordentlich Pout!
Habe folgendes Problem: Die Eingangsanpassung schein nicht i.o.,
das SWR meines FT-450D ist mit der PA sehr schlecht (1:5), nach der PA ist das SWR Okay.
Der Eingangskreis macht nicht viel her, eine Spule im Eingang (5* 6KG6 parallel)
und ein C gegen Masse. Kann das denn jemals ordentlich funktioniert haben
oder war das bei den "alten" Röhren-TX/RX problemloser, da diese ein breiteres Impedanzspectrum hatten?

Habe schon an Eingangskreise gedacht, aber für jedes Band...

Freue mich auf Anregungen und / oder Infos!

VY73 de DB4SZ

_________________
73 de Michael, DB4SZ


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 Betreff des Beitrags: Re: FL2500 Sommerkamp
BeitragVerfasst: Sa 1.7.2017 23:35 
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alterstreuner hat geschrieben:
Hallo,

habe günstig eine FL2500 erstanden, macht auch noch ordentlich Pout!
Habe folgendes Problem: Die Eingangsanpassung schein nicht i.o.,
das SWR meines FT-450D ist mit der PA sehr schlecht (1:5), nach der PA ist das SWR Okay.
Der Eingangskreis macht nicht viel her, eine Spule im Eingang (5* 6KG6 parallel)
und ein C gegen Masse. Kann das denn jemals ordentlich funktioniert haben
oder war das bei den "alten" Röhren-TX/RX problemloser, da diese ein breiteres Impedanzspectrum hatten?

Habe schon an Eingangskreise gedacht, aber für jedes Band...

Freue mich auf Anregungen und / oder Infos!

VY73 de DB4SZ


Vielleicht kennt auch jemand die Eingangsimpedanz der FL2500?

_________________
73 de Michael, DB4SZ


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 Betreff des Beitrags: Re: FL2500 Sommerkamp
BeitragVerfasst: So 2.7.2017 7:38 
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alterstreuner hat geschrieben:
alterstreuner hat geschrieben:
Hallo,

habe günstig eine FL2500 erstanden, macht auch noch ordentlich Pout!
Habe folgendes Problem: Die Eingangsanpassung schein nicht i.o.,
das SWR meines FT-450D ist mit der PA sehr schlecht (1:5), nach der PA ist das SWR Okay.
Der Eingangskreis macht nicht viel her, eine Spule im Eingang (5* 6KG6 parallel)
und ein C gegen Masse. Kann das denn jemals ordentlich funktioniert haben
oder war das bei den "alten" Röhren-TX/RX problemloser, da diese ein breiteres Impedanzspectrum hatten?

Habe schon an Eingangskreise gedacht, aber für jedes Band...

Freue mich auf Anregungen und / oder Infos!

VY73 de DB4SZ


Vielleicht kennt auch jemand die Eingangsimpedanz der FL2500?


Wird wohl zwischen 15 und 20 Ohm liegen bei einer Eingangskapazität von 180pf.


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 Betreff des Beitrags: Re: FL2500 Sommerkamp
BeitragVerfasst: So 2.7.2017 9:39 
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alterstreuner hat geschrieben:

Vielleicht kennt auch jemand die Eingangsimpedanz der FL2500?

in grober Näherung

1/S (pro Röhre)

Fred


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 Betreff des Beitrags: Re: FL2500 Sommerkamp
BeitragVerfasst: So 2.7.2017 11:31 
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rejection hat geschrieben:
...
Wird wohl zwischen 15 und 20 Ohm liegen bei einer Eingangskapazität von 180pf.

Die Kapazität geht in den Eingangstiefpass mit ein. Bleiben also etwa 18 Ohm halbwegs real.
Man könnte einen Eingangsübertrager auf einem FT50-43 mit 5 zu 3 Windungen versuchen.
Oder einen Autotrafo mit 8 Windungen anfertigen und die günstigste Anzapfung ausprobieren.
So habe ich das bei meiner Belson LA3000 mit 5 mal 6P45S gemacht.
Die hatte allerdings eine Schirmgitterspannung. Da ist die Steilheit natürlich größer.

73, André


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 Betreff des Beitrags: Re: FL2500 Sommerkamp
BeitragVerfasst: So 2.7.2017 16:07 
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dl8yev hat geschrieben:
rejection hat geschrieben:
...
Wird wohl zwischen 15 und 20 Ohm liegen bei einer Eingangskapazität von 180pf.

Die Kapazität geht in den Eingangstiefpass mit ein. Bleiben also etwa 18 Ohm halbwegs real.
Man könnte einen Eingangsübertrager auf einem FT50-43 mit 5 zu 3 Windungen versuchen.
Oder einen Autotrafo mit 8 Windungen anfertigen und die günstigste Anzapfung ausprobieren.
So habe ich das bei meiner Belson LA3000 mit 5 mal 6P45S gemacht.
Die hatte allerdings eine Schirmgitterspannung. Da ist die Steilheit natürlich größer.

73, André


...sonst wohl nur mit Pi-Filter im Eingang möglich oder? Dann für jedes Band...

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73 de Michael, DB4SZ


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 Betreff des Beitrags: Re: FL2500 Sommerkamp
BeitragVerfasst: So 2.7.2017 16:09 
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dl5ym hat geschrieben:
alterstreuner hat geschrieben:

Vielleicht kennt auch jemand die Eingangsimpedanz der FL2500?

in grober Näherung

1/S (pro Röhre)

Fred


1/S ?

_________________
73 de Michael, DB4SZ


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 Betreff des Beitrags: Re: FL2500 Sommerkamp
BeitragVerfasst: So 2.7.2017 17:22 
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alterstreuner hat geschrieben:
dl5ym hat geschrieben:
alterstreuner hat geschrieben:

Vielleicht kennt auch jemand die Eingangsimpedanz der FL2500?

in grober Näherung

1/S (pro Röhre)

Fred


1/S ?


Der Kehrwert der Steilheit.


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 Betreff des Beitrags: Re: FL2500 Sommerkamp
BeitragVerfasst: Mo 3.7.2017 17:45 
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Hast hier jemand eine Idee, wie der Eingang mit relativ wenig Aufwand auf ein gutes SWR gebracht wird?

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73 de Michael, DB4SZ


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 Betreff des Beitrags: Re: FL2500 Sommerkamp
BeitragVerfasst: Mo 3.7.2017 17:55 
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Anpassung über Widerstände..da verheizt du aber immer unnötig Steurleistung..

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Heute im Angebot: Die Service Wüste


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 Betreff des Beitrags: Re: FL2500 Sommerkamp
BeitragVerfasst: Mo 3.7.2017 21:33 
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alterstreuner hat geschrieben:
Hast hier jemand eine Idee, wie der Eingang mit relativ wenig Aufwand auf ein gutes SWR gebracht wird?


Wenn man von den erwähnten 15...20Ohm || 180pf ausgeht, dann z.B. einen breitbandigen 4:1 Übertrager in Reihe mit einer 40nH Induktivität zur Kompensation der Eingangskapazität.

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73, Robert.


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 Betreff des Beitrags: Re: FL2500 Sommerkamp
BeitragVerfasst: Di 4.7.2017 6:45 
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alterstreuner hat geschrieben:
Hast hier jemand eine Idee, wie der Eingang mit relativ wenig Aufwand auf ein gutes SWR gebracht wird?

Wird doch erst nötig, wenn die Ansteuerung nicht reicht!
Ansonsten: LC-Glied - wie eingebaut- verbessert das Verhalten, ein TX mit eingebautem Tuner kann hilfreich sein; aber im Allgemeinen ist das SWR auf dem "Meter Kabel" recht egal, solange der TX nicht gar zu böse zurückregelt.
Sonst kommt wohl vermutlich ein grösserer Umbau in Frage :) -> Schalterebenen usw.


Fred
ps: oder Eingangsimpedanz erhöhen durch Entfernen von Röhren ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: FL2500 Sommerkamp
BeitragVerfasst: Di 4.7.2017 8:14 
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alterstreuner hat geschrieben:
Hast hier jemand eine Idee, wie der Eingang mit relativ wenig Aufwand auf ein gutes SWR gebracht wird?
Hatte ich oben doch schon geschrieben. :roll:
Oder ist das Aufbringen von einigen Windungen Draht auf einen Ferrit-Ringkern aufwändig? :shock:
Es ist darüber hinaus eine gute Idee, in Serie zu der Kathode jeder Röhre einen induktionsarmen 10Ohm 3Watt Widerstand zu schalten.
Damit wird der Gleichlauf der Röhren verbessert und die steilsten Röhren müssen nicht mehr so viel leiden...
Das kommt der Signalqualität und der Röhrenhaltbarkeit sehr zugute.

73, André


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 Betreff des Beitrags: Re: FL2500 Sommerkamp
BeitragVerfasst: Sa 8.7.2017 18:57 
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dl5ym hat geschrieben:
alterstreuner hat geschrieben:
Hast hier jemand eine Idee, wie der Eingang mit relativ wenig Aufwand auf ein gutes SWR gebracht wird?

Wird doch erst nötig, wenn die Ansteuerung nicht reicht!
Ansonsten: LC-Glied - wie eingebaut- verbessert das Verhalten, ein TX mit eingebautem Tuner kann hilfreich sein; aber im Allgemeinen ist das SWR auf dem "Meter Kabel" recht egal, solange der TX nicht gar zu böse zurückregelt.
Sonst kommt wohl vermutlich ein grösserer Umbau in Frage :) -> Schalterebenen usw.


Fred
ps: oder Eingangsimpedanz erhöhen durch Entfernen von Röhren ;-)


Rohr entfernen kommt ja garnet in Frage!! :shock:
"...sonst wohl nur mit Pi-Filter im Eingang möglich oder? Dann für jedes Band..." das ist dann wohl mit Schalterebene gemeint, oder?
Dann werde Ich wohl, zumindest vorübergehend, zu der gängigsten Lösung greifen und damit eine "Oldistation" betreiben!
Soka 747 + FL2500, ein altes und schönes Duo! :D :D :D

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73 de Michael, DB4SZ


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 Betreff des Beitrags: Re: FL2500 Sommerkamp
BeitragVerfasst: Sa 8.7.2017 21:04 
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alterstreuner hat geschrieben:

Rohr entfernen kommt ja garnet in Frage!! :shock:
"...sonst wohl nur mit Pi-Filter im Eingang möglich oder? Dann für jedes Band..." das ist dann wohl mit Schalterebene gemeint, oder?


Nein, sollte auch mit einem 50 Ohm Bandpass gefolgt von einem Abwärtstransformator 2,2:1 funktionieren.
DK4SX hatte einen solchen Bandpass mal für eine 3-500Z Endstufe verwendet:

http://dk4sx.darc.de/pa03.htm


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