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irc
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BeitragVerfasst: Di 13.6.2017 8:31 
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Wie seid Ihr denn drauf? Was für Kaliber an Mikrofonen habt Ihr denn, dass Ihr nicht mitsamt dem Mic schnell ans Lenkrad fassen könnt, falls erforderlich? Und, anders als beim Händi, macht es auch einfach genau gar nichts, das Ding im Erfordernsfall einfach fallen zu lassen. Es ist nämlich niemand am anderen Ende, vor dem man bella figura machen muss, wie bsp. dem potenziellen Millionenauftragskunden beim Händi.

Wieder mal übers Ziel hinausgeschossen, Ihr Gutmenschen und Weltverbesserer. Der Erde ginge es übrigens mit viel weniger Bevölkerung erheblich besser. Nur mal so angemerkt. Blöd, wenn es im näheren Umfeld einschlägt, der Erde ist das aber wurscht. Mal auf einen Tisch steigen, die Situation von oben betrachten und sich selber weniger wichtig nehmen.

73 de Michael


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BeitragVerfasst: Di 13.6.2017 8:37 
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Ja genau; alles Herunterspielen und andere als Gutmenschen betiteln

Q.E.D.


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BeitragVerfasst: Di 13.6.2017 10:12 
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Sagen die, bei denen die Gabe der selektiven Wahrnehmung nicht entwickelt ist und die daher aus jeder Mücke einen Pauschalelefanten machen müssen.


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BeitragVerfasst: Di 13.6.2017 11:09 
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Zitat:
Sagen die, bei denen die Gabe der selektiven Wahrnehmung nicht entwickelt ist und die daher aus jeder Mücke einen Pauschalelefanten machen müssen.


Ui, jetzt aber langsam. Zwar finde ich ein generelles Verbot etwas weit geschossen, aber die Mücke mit Elefanten stimmt so nicht ganz und man sollte diese andere Meinung durchaus respektieren! Ich habs selbst schon erleben müssen: Einmal ist mir das Mikro aufgrund einer Situation durch die Lenkradspeichen gefallen, einmal in den Fußraum mit hang zu den Pedalen.... Runterfallen lassen ist also nicht zwingend die Patentlösung.

Das mit den Speichen wäre im Ernstfall zwar nicht wild, im Zweifelsfall reißt eben das Kabel ab! Das mit dem Runterfallen kann bei überlangen Kabeln jedoch durchaus zum Problem werden, wenns statistisch auch nicht wahnehmbar ist und der Fall 1:10000 eintritt!

Und ja, die Tipperei am Smartfön ist das, was am ehesten ablenkt. Wenn ich das auf der Autobahn sehe, schwillt mir der Kamm! Man sieht auch immer wieder Unfallbilder, wo auf der Straße so ein Dings rumliegt. Kann mir keiner erzählen, daß das magisch aus der Konsole links zu Tür rausgehüpft ist, die die Kraft wirkt nach vorn - bzw. Anprallrichtung! Bei Radfahrern, deren Hemmschwelle offenbar noch viel geringer ist, wackelt man dann 2 Meter breit auf der Straße rum und hat kein Verständnis dafür, warum der Autofahrer dahinter einen Nervenzusammenbruch bekommt, weil er nicht weiß, wohin. Vor drei Wochen bei uns in der Oststadt an einer Ampel erlebt! Aber bitte nicht annehmen, daß ers dann eingepackt hat oder gar zur Seite gefahren ist, um das zu beenden, ehe er weiterfährt...


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BeitragVerfasst: Di 13.6.2017 11:41 
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Meine Güte....wie sind denn einige hier drauf? Ich bin immer wieder entsetzt wie unselbständig manch ein Funkamateur (oder Amateurfunker) ist, und/oder wie wenig Zutrauen in die eigene Urteilsfähigkeit besteht, daß jeder noch so irrwitzige Blödsinn gutgeheißen und für jede noch so kleine Kleinigkeit ein Gesetz, eine Verordnung, eine Handlungsanweisung verlangt wird.
Ich kann wirklich langsam nicht mehr fassen wie offensichtlich manch einer schon total unfähig geworden ist selbständig zu denken und zu handeln und die Dinge realistisch einzuschätzen.
Verbrennt die HF auf Dauer vielleicht doch die Gehirnzellen?
Oder ist der ständige Internet- und insbesondere Forenkonsum mit einer Art kollektiven Verblödung verbunden?
Oder ist es einfach nur der Hang, den wenigen noch selbständig denkenden Menschen möglichst efffizient in die Suppe zu spucken, weil man selbst dazu nicht mehr in der Lage ist?
Oder eine Mischung aus allem?
Ich frage mich langsam wirklich, warum ich mit meinen mittlerweile 53 Jahren, und alle die in irgend einer Form mit mir und meinen Handlungen konfrontiert wurden überhaupt überleben konnten, ohne daß all diese tollen Zwangsbeglückungen der Neuzeit den schützenden Schirm über uns gehalten haben.
Wer meint sein Gehirn abschalten und alles fremdbestimmen lassen zu müssen...ok. Aber bitte zieht nicht auch noch diejenigen, die nicht zu einem bloßen Vorschriftenbefolgungsroboter mutieren wollen mit hinein. Das nervt einfach nur und führt letztendlich dazu, daß all diese kleinen Regulierereien irgendwann nicht mehr für voll genommen werden. Es sind nämlich nicht alle so durchgehend dauersediert, daß sie jeden Mist akzeptieren würden.
Eines steht nämlich fest: Das Leben ist gefährlich und endet bisweilen tödlich. Genau so wie zuviel Sauerstoff abhängig macht. Es ist immer eine Frage der Sichtweise und der Beurteilung der zu Grunde liegenden Fakten ob etwas Sinn macht oder nicht. Und gerade in Punkto Mikro in der Hand wird die ganze Diskussion aus vielen hier bereits erörterten Gründen absurd. Dann könnte man auch gleich die Bäume und Gräben am Straßenrand verbieten, weil die nämlich im Gegensatz zur Funknutzung erwiesenermaßen häufig an schweren bis tödlichen Unfällen beteiligt waren und sind.
Vy 73
Wilfried, DJ1WF


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BeitragVerfasst: Di 13.6.2017 11:51 
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Aber genau da sind wir doch bei der Mücke und dem Elefanten.

Müssen wir für jede noch so unwahrscheinliche Situation ein Gesetz schaffen und alle gängeln, nur weil im Milliardstelpromillebereich etwas passieren könnte?

Meine Kabel sind nicht so lang, als dass ich auf die PTT statt auf die Bremse treten könnte. Echt jetzt, ein bißchen Handgelenkeinsatz und das Mic landet auf dem Beifahrersitz oder in meinem Schoß (aua). Wer halbwegs reaktionsfähig beim Autofahren ist, kriegt das locker hin. Und die anderen gehören sowieso nicht auf die Straße.

Als 18-jähriger hab ich es auch fertiggebracht, mit dem Mic in der Hand am Lenkrad zu drehen und schon war der Scheibenwischer an. Na und? Das ist mir in den folgen >30 Jahren nie wieder passiert. Ein bisschen Verantwortung muss auch beim Menschen bleiben.

Ja, Smartföns und deren Textbedienung sind das eigentliche Problem. Nur das. Und das sollte selektiv so wahrgenommen werden und nicht die paar Funker mit hineinelefantiert werden. Es ist viel ablenkungsbehafteter, bei einem modernen Infotainmentcenter (früher war es einfach nur ein Autoradio) einen bestimmten Sender zu finden, als im Afu-Gerät eine QRG herzukurbeln.

Wir werden erst keine Verkehrstoten mehr haben, wenn alle ihr Haus nicht mehr verlassen dürfen. Ich jedenfalls bin lieber tot als totalüberwacht, entmündigt oder eingesperrt.

73 de Michael


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BeitragVerfasst: Di 13.6.2017 11:53 
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Überschnitten. Full ack, Wilfried!


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BeitragVerfasst: Di 13.6.2017 12:40 
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Genau das ist aber das Problem, dass gerade ein paar Wenige die Verursacher solcher Sachen sind! Es sind diejenigen, die das halbe Leben lang immer nur den einen Krümel gesucht haben, auf dem sie dann herumreiten konnten und mit Stolz geschwollener Brust sagen konnten, hei, ich hab eine Lücke gefunden und genutzt! Und genau wegen solchen Halbtagsidioten muss dann die Mehrheit darunter leiden.

Und auch wegen denen, die meinen, es ist alles doch kein Verbot, sondern nur eine Ordnungswidrigkeit und die 40 oder 80 Euro jucken mich nicht. Hier bin ich bei Miniwelle, wenn die Strafen höllisch am Geldbeutel weh tun würden, dann würden sich (fast) alle daran halten. Die Strafen im Verkehr auch nicht als Summe festschreiben, sondern Verdienstabhängig machen mit der Berechtigung, der Beamte darf bei Auskunftsverweigerung schätzen hätte eine unglaubliche Wirkung!

Aber jetzt mal alle Unkerei etwas zurückgenommen, warten wir mal ab, was Christian bewirken kann, denn ich glaube noch nicht, dass diese Entwurf so einfach durch die Mühlen der Gesetze geht. Da hängen zu viele Interessen der Öffentlichkeit dran.

_________________
Gruß Stefan

"Amateurfunk ist die Technik einer längst vergangenen Zukunft! "


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BeitragVerfasst: Di 13.6.2017 16:05 
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Zitat:
Müssen wir für jede noch so unwahrscheinliche Situation ein Gesetz schaffen und alle gängeln, nur weil im Milliardstelpromillebereich etwas passieren könnte?

NEIN. Das ist nicht mein Ansinnen. Mir ging es nur darum, daß wir uns hier nicht gegenseitig die Köpfe einschlagen, weil der eine es "lachs" sieht, der andere hingegen sehr ernst! Ich bin im Grunde strikt gegen eine Überregulierung. Eine Neuregulierung macht nur dann Sinn, wenn sie durchdacht ist. Momentan wollen sie - so wie es da auszugsweise zu lesen steht - ALLES erschlagen, was außer dem Lenkrad und dem Schaltknauf in der Hand ist. Das sehe ich als falsch, wenn mir die Gefahren auch bewußt sind. Man muß damit unzugehen wissen und möglichst viele Gefahren ausschließen. Daher mein Hinweis mit meinen zwei "Mikrofonpannen".

Zitat:
hei, ich hab eine Lücke gefunden und genutzt!

Exakt. Genau deshalb haben wir aber inzwischen 2-stellige Kilometer Regalfachlänge in Sachen Gesetze in Deutschland. Man sieht das auch in den Sportarten. Jedes Jahr kommen 3 Seiten Regelwerk dazu, weil irgendein Vorstand oder Sportwart ein Loch gefunden hat, was andere nich gesehen haben. Irgendwann hast Du dann eine Regelung, die so starr ist, daß der ursprüngliche Sinn verloren geht - dann gehts wieder von vorn los...

Zitat:
warten wir mal ab, was Christian bewirken kann, denn ich glaube noch nicht, dass diese Entwurf so einfach durch die Mühlen der Gesetze geht.

Hm! Wenn wir aktuell in die Nachrichten schauen (Zeitarbeit) stellen wir fest, daß so manch Halbgares in der Ermüdung nach einem langen Sitzungstag durchgewunken wird. Jedoch hoffe ich hier, daß VOR dem Durchwinken wirklich noch ein paar Formulierungen geändert werden ;-)

73 Jörg


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BeitragVerfasst: Do 15.6.2017 15:46 
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Beiträge: 74
Ich bin gegen eine Handy-Nutzung am Steuer und finde das das viel zu lasch bestraft wird. Erst letztens ist mir fast eine Mutti ins Auto gefahren. Plärrendes Kind auf dem Rücksitz, Handy in der einen Hand und dann der Versuch mit der freien Hand auszuparken, das konnte nicht gut gehen.
Solche Szene gibt es deutschlandweit täglich tausendfach - weil es eben praktisch straffrei bleibt. Die Chance erwischt zu werden geht gegen null und selbst wenn, dann ist man mit 60€ dabei... Was soll's.
Bei mir würde das erstmalige Vergehen bedeutend teurer werden, beim zweiten Mal gäbe es ein Fahrverbot und beim dritten Mal würde ich die Eignung zum führen eines KFZ in Frage stellen und die Fleppe wäre weg. Sperrzeit 1 Jahr, dann MPU. Schon wäre es mit dem Handy-Blödsinn am Steuer vorbei.
Wenn ich jedoch das Handy-Verbot am Steuer gut finde, wie kann ich dann dafür sein das beim fahren gefunkt werden darf? Ob auf dem Ding wo man reinspricht und was man in der Hand hält nun Apple oder Yaesu drauf steht, ist nicht von Belang.
Also entweder ist beides verboten oder beides erlaubt - alles andere würde keiner Logik gerecht.
Muß immer alles so streng vom Staat reglementiert werden? Leider ja, denn scheinbar ist alles was nicht radikal bestraft wird, automatisch erlaubt und das wird schonungslos ausgenutzt. Es ist eben Aufgabe des Staates die Menschen vor sich selber zu schützen, denn ein großer Teil der Bevölkerung beweist immer wieder wie verblödet er ist. Ich kenne junge Autfahrer die sich brav an das Handyverbot halten - stattdessen wird das Handy auf dem Touchscreen des Autos gespiegelt und man kann während der Fahrt vom großen Monitor aus die Online-Welt via Facebook zumüllen.
Wo immer sich ein Schlupfloch auf tut, findet sich jemand der es ausnutzt. Bis sich der Gesetzgeber wieder in der Pflicht sieht auch dieses Schlupfloch zu schließen und so dreht sich die Verbotsspirale immer weiter.
Das Arrgument das mit mobil funken noch nie nennswerte Unfälle passiert sein, ist natürlich keins... Denn kaum jemand wird zugeben das er sein Auto um die Birke gewickelt hat weil er nochmal eben schnell die Stehwelle gecheckt hat. Wenn ist man natürlich dem süßen Hoppelhäschen ausgewichen. Der Handynutzer kommt mit der Ausrede nicht durch, die Polizei weiß recht schnell was man mit dem Smartphone zum Unfallzeitpunkt getrieben hat. Beim Funk dürfte der technische Nachweis schwer fallen.
Vermutlich passieren prozentual genauso viele Unfälle beim funken wie beim telefonieren - aber wieviele Leute haben im Auto ein Handy dabei, wieviele ein Funkgerät? Die Realzahl der "Funk-Unfallverursacher" wird so klein sein das sie in keiner Statistik erfaßt werden - auch wenn die Prozentzahl gleich der "Handy-Unfallverursacher" ist.
Natürlich wird bei jeder Regulierung erstmal los geschimpft - siehe damals das Riesen-Theater als das anlegen des Sicherheitsgurtes im Auto zur Pflicht wurde. Nicht wenige die sich da in ihren Grundrechten eingeschränkt, bevormundet und drangsaliert fühlten...

Nichts für ungut und 73,
Michael


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BeitragVerfasst: Fr 16.6.2017 0:02 
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S3

Registriert: Di 14.3.2017 23:30
Beiträge: 14
Also, ich fahr mit dem Fahrrad :D
Menschen in Foren zu erleben, die sich über alles mögliche empören und aufregen und schimpfen und was noch alles, das ist um vieles interessanter als ein Zoobesuch. Wenn es sich so richtig hochschaukelt und der ein oder andere völlig die Haltung verliert.
Ich denke, für den ein oder anderen Choleriker wäre eine solche Verordnung vielleicht wirklich angebracht.
Wer sich mit dem Thema auseinandersetzt, wird die Intension erkennen und vielleicht auch Verständnis aufbringen.
Die Option, in Zukunft Regelungen für Funkdienste zu treffen ist doch gegeben.


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BeitragVerfasst: Di 20.6.2017 12:50 
unter
https://www.darc.de/nachrichten/vorstandsinformationen/
hat der DARC die Stellungnahme des RTA veröffentlich, wie immer nur für DARC-Mitglieder ...


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BeitragVerfasst: Di 20.6.2017 13:54 
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Registriert: Sa 19.6.2010 19:37
Beiträge: 332
Wohnort: JN48 / Zollernalbkreis
Bandito hat geschrieben:
Ich bin gegen eine Handy-Nutzung am Steuer und finde das das viel zu lasch bestraft wird. [..]
Wenn ich jedoch das Handy-Verbot am Steuer gut finde, wie kann ich dann dafür sein das beim fahren gefunkt werden darf? Ob auf dem Ding wo man reinspricht und was man in der Hand hält nun Apple oder Yaesu drauf steht, ist nicht von Belang.

Stimmt - dann ist auch gleich, ob ich einen Apfel esse, telefoniere oder eine Zigarette rauche. In allen Fällen halte ich etwas an's Gesicht.
Die Ablenkung, die eine in den Schoß fallende Zigarette verursacht dürfte weit höher sein, als ein fallendes Mikro am kurzen Kabel.

Also verbieten wir die Raucherei (ich hab eh vor 8 Jahren aufgehört) und sonstige Aktivitäten, welche irgendwelche Manipulationen mit den Händen fordern. Dann beliben die Hände schön am Lenkrad. Den Sender am Radio darf man natürlich auch nur vor Fahrtantritt verstellen können und das Klima regelt die Automatik, die Düsen müssen fest sein. Das realisieren wir am besten als Zulassungsvorschrift und alte Autos mit während der Fahrt verstellbaren Knöpfen können wir verschrotten - vielleicht mit Abwackprämie 2.0 für den, der dann ein Elektrofahrzeug kauft.

Da man durch Sprache mindestens ebenso, ja wenn nicht stärker abgelenkt wird verbieten wir am besten auch diesen Quatsch mit den Sprachbefehlen - und auch alle sonstigen Unterhaltungen.
Wohl nicht um sonst steht in jedem Bus: "Während der Fahrt nicht mit dem Fahrer sprechen!"

Natürlich machen wir das Ganze noch nachvollziehbar "bussbar", wie der Schweizer sagen würde - mit nem staatlichen Überwachungsmikro im Auto vielleicht?

73, Sascha


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BeitragVerfasst: Di 20.6.2017 14:41 
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Registriert: Di 26.8.2008 22:59
Beiträge: 9411
In paar Jahren ist eh alles auf selbsfahrende Autos umgestellt...wenn man sich da einig wird...

73 de DL3FOX Uwe

_________________
Heute im Angebot: Die Service Wüste


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BeitragVerfasst: Di 20.6.2017 16:07 
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Registriert: Fr 28.10.2016 10:27
Beiträge: 288
DL3KCZ hat geschrieben:
In paar Jahren ist eh alles auf selbsfahrende Autos umgestellt...wenn man sich da einig wird...

73 de DL3FOX Uwe


nichtmal in 25 Jahren...


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