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 [ 30 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Test einer GU74B Röhre?
Hallo!
Ich möchte eine GU74B testen.
Dazu hab ich mir einen Kasten mit Sockel, Kamin und Lüfter zusammengebaut.
Die Anschlüsse alle auf Buchsen herausgeführt.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------
[u:389sqkhq]In einem Bericht von Willy DL1RYD im FA 3/ 2015 auf S.286 steht:[/u:389sqkhq]
- G1 und G2 mit der [b:389sqkhq]Anode[/b:389sqkhq] verbinden.
- Röhre mit ihrer Normalspannung (12,6V) vorheizen
- An die Anode über einen 10 Ohm Widerstand +15V anlegen.
- Dann sollten etwa 300-400mA Gesamtstrom fließen.

[i:389sqkhq]=> Wenn in etwa dieser Strom fließt, dann sollte die Röhre OK sein, die Kathode emittiert..[/i:389sqkhq]
--------------------------------------------------------------------------------------------------------

Nun hab ich das ganze aufgebaut.
=> Zwischen KATHODE und dem Minus der 15V Anodenspannung messe ich aber nur 100mA.
Ist die GU74B jetzt Sondermüll?

Wie prüft ihr eure Röhren/ speziell GU74B?

73/ Hans


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
Hallo Hans !

Ich nehme zur Röhrenprüfung meiner 811A/572B/GU43B die Testschaltungen nach PA0FRI.
Im Prinzip identisch mit der von DL1RYD.
Vielleicht kannst Du die "Anodenspannung" regelbar anlegen wie bei PA0FRI.
Dann schaust Du, bei welcher Spannung sich der max. Anodenstrom von ca. 700mA einstellt.
Kommt bei Dir zw. 18-21 Volt deutlich weniger Anodenstrom als der maximal zulässige,
würde ich die Röhre als "ausgelutscht" betrachten. Sie macht dann nicht mehr genügend Emission.
Aber aufpassen, dass Dir der Schutzwiderstand von 10 Ohm in der Anodenleitung nicht zuviel Spannung "klaut".
Bei 10 Ohm und ca. 500mA fallen doch immerhin schon 5 Volt über den ab !
Also entweder ganz weg lassen, oder die Klemmspannung erhöhen so dass trotz Schutzwiderstand direkt an der Röhre
noch 18-21 Volt anliegen.
In der PA funktioniert deine Röhre wahrscheinlich noch prinzipiell, es wird aber deutlich weniger Ausgangsleistung
raus kommen, als mit einer neuen ungebrauchten.

73+55 de Frank


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
Hallo Hans,
solche Tests sind absolut sinnfrei.
Ich habe einmal versucht aus 15 neuen GU74b zwei einigermassen gleiche Röhren rauszusuchen. Das war allerdings nicht möglich.
Daher haben die statischen Röhrenwerte überhaupt keine Aussagekraft bzgl. des Röhrenzustandes.
Auch für eine "Regeneration", laut PA0FRI, ist dieses Vorgehen völlig unbrauchbar. :shock:
Das einzig sinnvolle wäre ein Test, ob du an die 750mA Kathodenstrom kommst.
Allerdings würde ich dabei mal den G1 Strom messen. Das Steuergitter hat nämlich nur 2W max. Verlustleistung.
Und die wird bei dem Vorgehen nach PA0FRI wohl überschritten. Der "Test" führt also im Ernstfall zum Verlust der Röhre.
Um Überschläge zu verhindern, macht es Sinn Röhrentests bei reduzierter Anodenspannung durchzuführen.
Allerdings sollte man nicht unter 1000Volt Ua arbeiten, um die Gitter nicht zu gefährden.
Bei allen Versuchen sollte in der Anodenleitung ein Widerstand von wenigstens 22Ohm sein, um im Falle eines Überschlages den Strom zu begrenzen. (Da ja keine Anodendrossel vorhanden ist sollte der Widerstand entsprechend größer sein als in einer PA)
In Serie zum Widerstand sollte auch eine flinke 1A Sicherung sein.

73, André


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
Hi Andre,

warum hast du keine gleichen Röhren gefunden ? Waren die Messwerte instabil ? Sonstige Probleme ?

73 de DL3FOX Uwe


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
[quote]
warum hast du keine gleichen Röhren gefunden ? Waren die Messwerte instabil ? Sonstige Probleme ?
[/quote]

Offenbar sind die Fertigungstoleranzen recht gross und mit Langzeitlagerung scheinen die auch Probleme zu haben.
Mir ist es auch nicht gelungen aus 12 Röhren nur ein halbwegs passendes Paar mit ähnlichen statischen Daten heraus zu messen.

Und der Vorschlag von PA0FRI Röhren aufzubereiten ist ein ganz schlechter Scherz.
Es gab mal in einer Elektor Ausgabe einen "Fuse-Destroyer" als Scherz-Schaltung, so ist diese Art des Tests auch einzustufen.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
Ich selber hab keine Erfahrung mit Röhren, aber unser Oldtimer Rolf, DL3AO hat hier eine tolle Niederschrift gemacht, die vielleicht helfen kann:

https://p02.de/wp-content/uploads/2013/ ... T510-1.pdf

Gruß
Stefan


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
Hallo!
Nun hab ich trotzdem mal meine drei vorhandenen Röhren nach der PA0FRI Methode
ohne den Vorwiderstand in der Anodenzuleitung durchgemessen, weil ich den Aufbau schon hatte.

=>Aufbau wie in dem PA0FRI Bild. Zusätzlich zwischen G1 und Anode ein Ampermeter.

Folgendes ist dabei rausgekommen:
GU74B ! Datum ! 750mA ! Ig1 (bei Ia=750mA) ! Bemerkungen
18782 ... 03-82 ... 17,4V ... 380mA ............... Die habe ich eingebaut
29002 ... 12-89 ... 20,9V ... 370mA ............... von EBAY (Alex)
04570 ... 02-88 ... 20,5V ... 339mA ............... vom Flohmarkt Kassel

Die erste scheint mir etwas schwach auf der Brust, aber ob sie jetzt hin ist?


[u:1uzs9309]Mein Problem ist folgendes:[/u:1uzs9309]
Nachdem die PA wunderbar funktioniert hat, ist irgendwann der Vorwiderstand in der Netzzuleitung durchgebrannt.
(Auf der Primärseite des Trafos um den Einschaltstromstoß zu reduzieren)

Nachdem ich den repariert hatte konnte ich wieder einschalten ohne dass die Sicherungen flogen.

Nach einigen Stunden begann die Röhre zu "spatzeln".

[u:1uzs9309]Die Untersuchung ergab:[/u:1uzs9309]
- 100 Ohm Widerstand und 200mA Flink Sicherung in der G2- Zuleitung waren defekt.
- Außerdem war in der G1 Spannungsaufbereitung eine Z- Diode durch. Die einzige mit 1,3W. Alle anderen haben 5W
- der 0,5Ohm/ 2W Widerstand in der HV Minusleitung zur Messung des Anodenstroms war hinüber. Statt 0,5Ohm jetzt 45kOhm

Nachdem alles wieder ok war, hab ich eingeschaltet.
- Alle Spannungen waren wieder an und ok
- Es hat nix gespratzelt.
- Ich hab das ganze erst mal eine Stunde so mit allen Spannungen laufen lassen.

Der Ruhestromtest Ergab => 0mA.
Der 100Ohm Widerstand in der G2 war wieder hin, die 200mA Flink Sicherung ist noch ganz. :?:

Ein 10n/2kV geht von dem 100Ohm Widerstand gegen Masse. Der scheint noch ok zu sein, sagt das LCR- Meter.
Parallel zum 10n ist noch ein 100k Widerstand und ein 350V Varistor.

Wenn der 100Ohm Widerstand immer wieder defekt geht, kann das doch nur der 10nF sein, aber der ist ok. :?:


Danach hab ich diesen Messaufbau gemacht mit obigen Ergebnis.

Im Moment bin ich etwas ratlos.

73, Hans


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
[quote]

Nachdem die PA wunderbar funktioniert hat, ist irgendwann der Vorwiderstand in der Netzzuleitung durchgebrannt.
(Auf der Primärseite des Trafos um den Einschaltstromstoß zu reduzieren)

Nachdem ich den repariert hatte konnte ich wieder einschalten ohne dass die Sicherungen flogen.

[b:2099h15p][i:2099h15p]Wie groß ist der Widerstand und wie schnell wird der überbrückt?[/i:2099h15p][/b:2099h15p]

Nach einigen Stunden begann die Röhre zu "spatzeln".

[u:2099h15p]Die Untersuchung ergab:[/u:2099h15p]
- 100 Ohm Widerstand und 200mA Flink Sicherung in der G2- Zuleitung waren defekt.
- Außerdem war in der G1 Spannungsaufbereitung eine Z- Diode durch. Die einzige mit 1,3W. Alle anderen haben 5W
- der 0,5Ohm/ 2W Widerstand in der HV Minusleitung zur Messung des Anodenstroms war hinüber. Statt 0,5Ohm jetzt 45kOhm

[b:2099h15p][u:2099h15p]Eine 200mA Sicherung für das Schirmgitter ist etwas groß.
Wieviel Watt hat der 100 Ohm Widerstand?
Stimmt der Zenerstrom für die g1 Spannung?
Der durchgebrannte 0,5 Ohm Widerstand spricht für viel zu starken Anodenstrom.
Hast Du keinen Schutzwiderstand (Glitch) in der + Anodenleitung?
Ist die Minusleitung der Hochspannung mit einer dicken Diode auf Chassispotenzial geklemmt?
[/u:2099h15p][/b:2099h15p]

Nachdem alles wieder ok war, hab ich eingeschaltet.
- Alle Spannungen waren wieder an und ok
- Es hat nix gespratzelt.
- Ich hab das ganze erst mal eine Stunde so mit allen Spannungen laufen lassen.

Der Ruhestromtest Ergab => 0mA.
Der 100Ohm Widerstand in der G2 war wieder hin, die 200mA Flink Sicherung ist noch ganz. :?:

[b:2099h15p][i:2099h15p]Ist der erst bei Betätigung der PTT durch gebrannt oder evtl. schon vorher?[/i:2099h15p][/b:2099h15p]

Ein 10n/2kV geht von dem 100Ohm Widerstand gegen Masse. Der scheint noch ok zu sein, sagt das LCR- Meter.
Parallel zum 10n ist noch ein 100k Widerstand und ein 350V Varistor.

[b:2099h15p][i:2099h15p]100k Ohm ist vielleicht etwas viel.
Der 100 Ohm Widerstand darf nicht durchbrennen wenn dadurch das Schirmgitter in der Luft hängt.
Liegt der 100k Ohm gegen Masse vor oder hinter dem 100 Ohm Widerstand Richtung Röhre?[/i:2099h15p][/b:2099h15p]

Wenn der 100Ohm Widerstand immer wieder defekt geht, kann das doch nur der 10nF sein, aber der ist ok. :?:
[/quote]

Entweder es schwingt etwas oder die Röhre ist defekt.
Ist die Eingangsdummyload in Ordnung?


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
[quote][quote]
Nachdem die PA wunderbar funktioniert hat, ist irgendwann der Vorwiderstand in der Netzzuleitung durchgebrannt.
(Auf der Primärseite des Trafos um den Einschaltstromstoß zu reduzieren)
Nachdem ich den repariert hatte konnte ich wieder einschalten ohne dass die Sicherungen flogen.
[b:3bw5boyu]Wie groß ist der Widerstand und wie schnell wird der überbrückt?[/b:3bw5boyu]
=> [color=#00BFBF:3bw5boyu][i:3bw5boyu]ca. 40Ohm/ 30W nach etwa 20s wird er gebrückt. Inzwischen hab ich 37Ohm/ 50W[/i:3bw5boyu][/color:3bw5boyu]

Nach einigen Stunden begann die Röhre zu "spatzeln".
[u:3bw5boyu]Die Untersuchung ergab:[/u:3bw5boyu]
- 100 Ohm Widerstand und 200mA Flink Sicherung in der G2- Zuleitung waren defekt.
- Außerdem war in der G1 Spannungsaufbereitung eine Z- Diode durch. Die einzige mit 1,3W. Alle anderen haben 5W
- der 0,5Ohm/ 2W Widerstand in der HV Minusleitung zur Messung des Anodenstroms war hinüber. Statt 0,5Ohm jetzt 45kOhm
[b:3bw5boyu]Eine 200mA Sicherung für das Schirmgitter ist etwas groß. [color=#00BFBF:3bw5boyu]=> [i:3bw5boyu]160mA?[/i:3bw5boyu][/color:3bw5boyu]
Wieviel Watt hat der 100 Ohm Widerstand? [color=#00BFBF:3bw5boyu]=> [i:3bw5boyu]2W[/i:3bw5boyu][/color:3bw5boyu]
Stimmt der Zenerstrom für die g1 Spannung? [color=#00BFBF:3bw5boyu]=> [i:3bw5boyu]davon gehe ich aus, es hat ja längere Zeit funktioniert[/i:3bw5boyu][/color:3bw5boyu]
Der durchgebrannte 0,5 Ohm Widerstand spricht für viel zu starken Anodenstrom.
Hast Du keinen Schutzwiderstand (Glitch) in der + Anodenleitung?
[color=#00BFBF:3bw5boyu]=>[i:3bw5boyu]Hatte ich noch nicht bis dahin, inzwischen ist einer drin 3x150Ohm/17W parallel und 2A Sicherung[/i:3bw5boyu][/color:3bw5boyu]
Ist die Minusleitung der Hochspannung mit einer dicken Diode auf Chassispotenzial geklemmt?
[color=#00BFBF:3bw5boyu]=> [i:3bw5boyu]Ich hab nur 2x1R parallel und darüber einen Keramik C. [/i:3bw5boyu][/color:3bw5boyu]
[/b:3bw5boyu]
Nachdem alles wieder ok war, hab ich eingeschaltet.
- Alle Spannungen waren wieder an und ok
- Es hat nix gespratzelt.
- Ich hab das ganze erst mal eine Stunde so mit allen Spannungen laufen lassen.
Der Ruhestromtest Ergab => 0mA.
Der 100Ohm Widerstand in der G2 war wieder hin, die 200mA Flink Sicherung ist noch ganz. :?:
[b:3bw5boyu]Ist der erst bei Betätigung der PTT durch gebrannt oder evtl. schon vorher?[/b:3bw5boyu]
[color=#00BFBF:3bw5boyu]=> [i:3bw5boyu]Wenn ich das wüsste. [/i:3bw5boyu][/color:3bw5boyu]

Ein 10n/2kV geht von dem 100Ohm Widerstand gegen Masse. Der scheint noch ok zu sein, sagt das LCR- Meter.
Parallel zum 10n ist noch ein 100k Widerstand und ein 350V Varistor.
[b:3bw5boyu]100k Ohm ist vielleicht etwas viel.
[color=#00BFBF:3bw5boyu] =>[i:3bw5boyu] ca. 50k? Direkt an G2 Pin5 sind noch zwei 39k Parallel[/i:3bw5boyu][/color:3bw5boyu]
Der 100 Ohm Widerstand darf nicht durchbrennen wenn dadurch das Schirmgitter in der Luft hängt.
Liegt der 100k Ohm gegen Masse vor oder hinter dem 100 Ohm Widerstand Richtung Röhre?
[/b:3bw5boyu] [color=#00BFBF:3bw5boyu][i:3bw5boyu]=> Der 100k geht zwischen Sicherung und 100Ohm Widerstand gegen Masse.[/i:3bw5boyu][/color:3bw5boyu]

Wenn der 100Ohm Widerstand immer wieder defekt geht, kann das doch nur der 10nF sein, aber der ist ok. :?:
[b:3bw5boyu]Entweder es schwingt etwas oder die Röhre ist defekt.[/b:3bw5boyu]
[color=#00BFBF:3bw5boyu]=>[i:3bw5boyu]geschwungen hat nix. Ich hab ja mind. 1Woche ohne Probleme gefunkt. Vorher auf den Bändern
10/15/20/30m mit Dummyload bis 1100W getestet. Ich vermute eher die Röhre hat was. [/i:3bw5boyu][/color:3bw5boyu]
[b:3bw5boyu]Ist die Eingangsdummyload in Ordnung?[/b:3bw5boyu]
[color=#00BFBF:3bw5boyu]=> [i:3bw5boyu]Ja, der hat noch ca. 50Ohm/30W [/i:3bw5boyu][/color:3bw5boyu]

[/quote][/quote]


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
[quote]
[b:2iifjgom]Eine 200mA Sicherung für das Schirmgitter ist etwas groß. [color=#00BFBF:2iifjgom]=> [i:2iifjgom]160mA?[/i:2iifjgom][/color:2iifjgom]
Wieviel Watt hat der 100 Ohm Widerstand? [color=#00BFBF:2iifjgom]=> [i:2iifjgom]2W[/i:2iifjgom][/color:2iifjgom]
Stimmt der Zenerstrom für die g1 Spannung? [color=#00BFBF:2iifjgom]=> [i:2iifjgom]davon gehe ich aus, es hat ja längere Zeit funktioniert[/i:2iifjgom][/color:2iifjgom]
Der durchgebrannte 0,5 Ohm Widerstand spricht für viel zu starken Anodenstrom.
Hast Du keinen Schutzwiderstand (Glitch) in der + Anodenleitung?
[color=#00BFBF:2iifjgom]=>[i:2iifjgom]Hatte ich noch nicht bis dahin, inzwischen ist einer drin 3x150Ohm/17W parallel und 2A Sicherung[/i:2iifjgom][/color:2iifjgom]
Ist die Minusleitung der Hochspannung mit einer dicken Diode auf Chassispotenzial geklemmt?
[color=#00BFBF:2iifjgom]=> [i:2iifjgom]Ich hab nur 2x1R parallel und darüber einen Keramik C. [/i:2iifjgom][/color:2iifjgom]
[/b:2iifjgom]

[/quote]

Die Röhre hat 15W Schirmgitterverlustleistung.
200mA bei 300V ergeben 60W, ich würde wohl eine 60mA Sicherung verwenden.
Für die Anode hatte ich Dir mal eine 800mA Sicherung empfohlen.
Eine Diode auf der Minusleitung klemmt bei einem Röhrenüberschlag diese Leitung auf Chassispotenzial, ohne die Diode kann die Leitung auf Anodenpotenzial hoch laufen und andere Bauteile zerstören.
Das sollte mindestens ein 6A Diode sein.

Ich vermute auch das die Röhre hin ist.
Die g2 Spannung würde ich wahrscheinlich kleiner machen, laut Datenblatt liegt das zulässige Maximum bei 300V.

Wenn die Zenerdiode der g1 Versorgung durchgeschlagen ist, kann nur der Zenerstrom zu hoch gewesen sein.
Selbst wenn der Ausgang der Stabilisierung direkt auf Masse gelegt wird sollte das nicht passieren.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
[quote]...
=>Aufbau wie in dem PA0FRI Bild. Zusätzlich zwischen G1 und Anode ein Ampermeter.

Folgendes ist dabei rausgekommen:
GU74B ! Datum ! 750mA ! Ig1 (bei Ia=750mA) ! Bemerkungen
18782 ... 03-82 ... 17,4V ... 380mA ............... Die habe ich eingebaut
29002 ... 12-89 ... 20,9V ... 370mA ............... von EBAY (Alex)
04570 ... 02-88 ... 20,5V ... 339mA ............... vom Flohmarkt Kassel

Die erste scheint mir etwas schwach auf der Brust, aber ob sie jetzt hin ist?
[/quote]Nach üblicher Lesart wäre die erste sogar die beste (steilste) Röhre.
Bei einem Ig1 von rund 350ma und Ug1 ca 20Volt ist die zulässige Verlustleistung um den Faktor 3,5 überschritten. :shock:
Solche Tests sind eben völlig sinnfrei und zerstören im Ernstfall die Röhre...
Alles andere ist gesagt. Du hattest wohl einen Überschlag in der Endstufe.
Da zu dem Zeitpunkt noch kein glitch-Widerstand verbaut war, dürfte die Röhre hinüber sein.
Solche Überschläge sind in der Einlaufzeit bei diesen Röhren durchaus üblich.
Auch würde ich mit Ug2 eher unter 300Volt bleiben.
Leistungen jenseits von 1KW sind für diese Röhre eindeutig zu viel. In der ersten Betriebsphase sollte man sich mit 600-700Watt begnügen.
Die Röhren haben wohl ein relativ schlechtes Vakuum. Daher ist bei längerer Lagerung die Kathode vergiftet.
Das führt zum einen zu Hotspots auf der Kathode und zum anderen zur Freisetzung eingelagerter Oxyde.
Das führt dann zu den Überschlägen. Bei den Hotspots ist das ärgerliche, dass dann Teile der Kathodenbeschichtung wegfliegen. Das reduziert die aktive Fläche der Kathode. Nach jedem Überschlag dieser Art verliert man also Emission.
Daher sollte man diese Röhren eben langsam an die Nennleistung heranführen...

73, André


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
Hallo zusammen, Hallo Rejection, Hallo Andre! ...

Naja, ich war so begeistert, weil alles soo wunderbar funktioniert hat, dass ich vermutlich etwas zuviel Gas gegeben hab.
Das Unheil hat nach dem defekt des Stromstoß- Schutzwiderstands begonnen.
Da war erst einen 50Ohm Dickschicht aus einem alten Dummyload drin.
Irgendwo hab ich jetzt gelesen, dass die nur 300V aushalten.
Weil man ihm von außen nichts angesehen hat, hab ich trotzdem ein paar mal eingeschaltet. Die Folge war, dass
es im Haus dunkel wurde.
Danach gabs die Überschläge in der Röhre und irgendwann war dann ganz Ruhe, Null Ruhestrom, 100Ohm vor G2
defekt usw.

Ug2= 300V hab ich schon gelesen, allerdings haben andere oft sogar 350V für Ug2, also dachte ich, dass das ok ist.

Macht aber erst mal nix. Ich weiß, dass die PA funktioniert.
Ausserdem gings mir erst mal ums bauen.

Inzwischen hab ich alles auseinandergelegt. Ich trenne das ganze auf in Netz- und HF- Teil.
Ausserdem kommt ein seperater HV- Trafo mit 1800VA statt der 870VA rein.
Bisher waren alle Spannungen (Ug1/ Ug2/ Ua/ Steuerung/ Heizung) aus einem 870VA Ringkern- Trafo.


Im Anhang hab ich mal die Schaltbilder, wie die PA jetzt aufgebaut ist.

73, Hans


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
Hi
die Dickschicht Dummyload Widerstände gehn gern kaputt ohne das man es von aussen sieht. Mach doch einfach alten Zement-Drahtwiderstand rein als Begrenzung. Die könne kurzzeitig auch mehr ab.

73 de DL3FOX Uwe


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
[quote]Hi
die Dickschicht Dummyload Widerstände gehn gern kaputt ohne das man es von aussen sieht. Mach doch einfach alten Zement-Drahtwiderstand rein als Begrenzung. Die könne kurzzeitig auch mehr ab.

73 de DL3FOX Uwe[/quote]

Hallo Uwe!
Inzwischen sind 4x150Ohm// mit je 11W Zementwiderstände drin.
73, Hans


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
[quote]

Naja, ich war so begeistert, weil alles soo wunderbar funktioniert hat, dass ich vermutlich etwas zuviel Gas gegeben hab.
Das Unheil hat nach dem defekt des Stromstoß- Schutzwiderstands begonnen.

[b:36al5xm1][i:36al5xm1]Zu dem Zeitpunkt muss bereits etwas faul gewesen sein.
Der Einschaltstromstoss des Trafos kann nicht den Schutzwiderstand überlasten, ausserdem kann über dem maximal die Netzspannung abfallen, also weit entfernt von 300V.
[/i:36al5xm1][/b:36al5xm1]

Weil man ihm von außen nichts angesehen hat, hab ich trotzdem ein paar mal eingeschaltet. Die Folge war, dass
es im Haus dunkel wurde.
Danach gabs die Überschläge in der Röhre und irgendwann war dann ganz Ruhe, Null Ruhestrom, 100Ohm vor G2
defekt usw.
[/quote]

Wenn die Zeit bis zur Überbrückung des Einschaltwiderstandes normal ist, also mindestens 20mS und höchstens 100mS und er trotzdem durch ging, dann hat die Röhre bereits heftig Strom gezogen.
War die denn zu dem Zeitpunkt schon beheizt?
Wenn alles stimmt und die PTT den Ruhestrom nicht frei gibt muss der Widerstand ganz bleiben.


  
 

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