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Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

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 [ 30 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2,
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
Hallo rejection!
Die Röhrenheizung wurde immer zusammen mit HV, Ug1 und Ug2 , eingeschaltet.
Ich hab vor dem senden ca. 3 min gewartet und dann von Stby auf Tx umgestellt.

73,Hans


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
[quote]
Die Röhrenheizung wurde immer zusammen mit HV, Ug1 und Ug2 , eingeschaltet.
[/quote]

Das istt zwar keine gute Idee, aber der Widerstand hätte unter den Umständen nicht durchbrennen dürfen, es sei denn er wird nicht sofort nach dem einschalten überbrückt.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
[quote]
Die Röhrenheizung wurde immer zusammen mit HV, Ug1 und Ug2 , eingeschaltet.

@rejection: Das ist zwar keine gute Idee, aber der Widerstand hätte unter den Umständen nicht durchbrennen dürfen, es sei denn er wird nicht sofort nach dem einschalten überbrückt. [/quote]
Die Überbrückung erfolgte nach 1 Minute um der Röhrenheizung etwas Zeit zu geben.
Der Widerstand war direkt im Luftstrom des Lüfters und nach einer Minute nur Handwarm.
Danach hab ich die Heizung vom Trafo entfernt und über externes 12,6V DC- Netzteil gespeist.
Vor dem Einschalten wurde die Röhrenheizung erst mal 3 Min vorgeheizt, dann der Rest der PA hinzu geschaltet.

Ich bin dabei ein neues Netzteil zu aufzubauen.
Zuerst den HV Teil mit einem eigenen 1800VA Trafo.
Kannst du bitte mal drüber schauen=> Siehe Anhang
vy73 Hans


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
Hallo Hans,
wo willst du denn mit den ganzen Kondensatoren hin? :shock:
Üblicherweise rechnet man die Siebkondensatoren auf 2% Brumm bei dem maximalen Strom aus.
Es gilt die Faustformel C=Imax / 10*U
Bei 3kV und 800mA komme ich da gerade mal auf 27µF.
Da reicht eine Elkokette schon locker aus.
Bei normalen Trafos braucht man sich um den Einschaltstrom der Röhrenheizung eigentlich keine Gedanken zu machen.
Eine Verzögerung der Überbrückung des Vorwiderstandes auf der Primärseite von 2Sek. reicht völlig aus.
Es geht ja nur darum die Elkos und die Dioden zu schonen.

73, André


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
[quote]Hallo Hans,
wo willst du denn mit den ganzen Kondensatoren hin? :shock:
Üblicherweise rechnet man die Siebkondensatoren auf 2% Brumm bei dem maximalen Strom aus.
Es gilt die Faustformel C=Imax / 10*U
Bei 3kV und 800mA komme ich da gerade mal auf 27µF.
Da reicht eine Elkokette schon locker aus.
Bei normalen Trafos braucht man sich um den Einschaltstrom der Röhrenheizung eigentlich keine Gedanken zu machen.
Eine Verzögerung der Überbrückung des Vorwiderstandes auf der Primärseite von 2Sek. reicht völlig aus.
Es geht ja nur darum die Elkos und die Dioden zu schonen.
73, André[/quote]
:D :D
Hallo Andre!
Ich dachte mir, wenn ich schon ein seperates Netzteil baue, dann sollte es auch für zwei GU74b oder eine GU43 passen.
1,6A/ 10*U = 56uF . Eine Bank mit 8 Stück 220uF hat 27,5uF * 2= 55uF.

Naja und bei der langen Verzögerungszeit hatte ich mir gedacht:
Weniger Primärspannung ergibt auch weniger Ua, weniger Ug1, weniger Ug2 und weniger Heizspannung auf der Sekundärseite im Einschaltmoment.
Das schont die Röhre und sie hat Zeit vorzuheizen.
Der Widerstand wird direkt vom Lüfter angeblasen und die Temperatur hab ich am Anfang mal mit einem Infrarotthermometer kontrolliert.
180s für die Vorheizung der Röhre war so kein Problem.
Nach drei Minuten hat das 16A Relais geschaltet und den Widerstand gebrückt.
Mit dem KlackKlack wußte ich, nun ist die Vorheizzeit um und ich kann auf TX umschalten und starten.
Erst nachdem der Widerstand in die Luft geflogen ist, hab ich auf ca. 1min reduziert. :D
Ich hab in der Zeit alles mögliche ausprobiert, vermutlich hab ich dabei den Widerstand geschossen.
Was solls...

Übrigens, wenn einer ein schönes Zeichenprogramm für Schaltpläne sucht => TinyCAD .
[url:16ywk03e]https://www.heise.de/download/product/tinycad-74730[/url:16ywk03e]
Das geht wunderbar und ist selbsterklärend.

73, Hans


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
[quote]Das schont die Röhre und sie hat Zeit vorzuheizen. [/quote]

Die GU74b braucht nicht viel Vorheizzeit. 30 bis 60 Sekunden reichen und die Einschaltverzögerung bei meiner läuft nur etwa 5 Sekunden. Hab sie grad mal angeschmissen und mitgezählt :-) Wie André schon schrieb: Schonen der Elkos und ggf. des Sicherungsautomaten - je nach Trafo. Bei mir ist ein Ringkern drin, da ist das ohnehin geboten ...


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
OK.
Ich hab mich hier an das Datenblatt gehalten, dort steht 150s Vorheizen.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
Kommando zurück. Ich war auf dem falschen Dampfer! 150 Sekunden natürlich... Ist auch hier so geregelt, Freigabe erfolgt erst nach exakt 2 1/2 Minuten! Die Einschaltverzögerung von wenigen Sekunden stimmt jedoch.

Jetzt laß ich sie halt wieder 15 bis 30 Minuten warmlaufen, damit sich das Anschalten gelohnt hat ;-)


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
[quote]Die GU74b braucht nicht viel Vorheizzeit. 30 bis 60 Sekunden reichen und die Einschaltverzögerung bei meiner läuft nur etwa 5 Sekunden. Hab sie grad mal angeschmissen und mitgezählt :-)
...
Kommando zurück. Ich war auf dem falschen Dampfer! 150 Sekunden natürlich... Ist auch hier so geregelt, Freigabe erfolgt erst nach exakt 2 1/2 Minuten! Die Einschaltverzögerung von wenigen Sekunden stimmt jedoch.
...[/quote]Das wollte ich doch wohl sagen. Mit der Vorheizzeit sollte man nicht sparen. Hätte sich Onkel Karl auch sicher nicht getraut.
Allerdings sollte sich in dieser Zeit die volle Heizspannung an der Röhre befinden.
Hallo Hans,
das mit den zwei GU74b würde ich mir noch mal überlegen, aber GU43b passt schon. :-)

73, André


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
[quote][quote]
Die Röhrenheizung wurde immer zusammen mit HV, Ug1 und Ug2 , eingeschaltet.

@rejection: Das ist zwar keine gute Idee, aber der Widerstand hätte unter den Umständen nicht durchbrennen dürfen, es sei denn er wird nicht sofort nach dem einschalten überbrückt. [/quote]
Die Überbrückung erfolgte nach 1 Minute um der Röhrenheizung etwas Zeit zu geben.

[b:1mn1sh2i][i:1mn1sh2i]Umso länger musst Du vorheizen.
Im Prinzip reichen 20mS Einschaltverzögerung.[/i:1mn1sh2i][/b:1mn1sh2i]


Ich bin dabei ein neues Netzteil zu aufzubauen.
Zuerst den HV Teil mit einem eigenen 1800VA Trafo.
Kannst du bitte mal drüber schauen=> Siehe Anhang
[/quote]

Sri, ich war ein paar Tage nicht zu Hause.
Das Netzteil ist soweit OK.
Aber, der Widerstand R33 ist das der Schutzwiderstand der in die Anodenleitung eingefügt werden sollte?
Falls ja, die Sicherung gehört direkt hinter den Ladeelko, erst dann kommt der Widerstand, der soll ja so lange den Strom begrenzen bis die Sicherung auslöst.
Die Sicherung, geeignet für die Spannung, keine 6,3x32, die vor allem nicht überdimensionieren, 2A ist viel zu hoch!
Nicht jeder Widerstand ist geeignet und er darf bei einem Röhrenschluss oder sonstigem Lichtbogen nicht durch brennen, nur die Sicherung.
Am besten sind solche Widerstände geeignet:

http://www.kanthal.com/en/products/resi ... resistors/

http://www.kanthal.com/en/products/resi ... resistors/

Die können Kurschlussströme verkraften ohne abzufackeln.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
Hallo zusammen!
Ich bin bis Ende Sept. nur Gelegentlich mal zu Hause, deswegen gibt es längere Pausen bis dahin.
Außerdem hab ich noch nicht alle Teile für das HV- Netzteil zusammen.

@Andre, ich bleib erst mal bei einer GU74B weil ich noch zwei habe, :D
Wenn das alles funktionieren sollte, kommt eine zweite dazu und dann eine GU43, falls es die dann noch gibt.

@rejection, da hast du Recht!
Ich besorge mir erst Hochspannungsfeste Widerstände und auch Hochspannungssicherungen (1,xA flink).
Die Sicherung werde ich vor den R33 setzen!

Der neue HV Trafo kommt in der letzten Juni Woche.

73, Hans


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
Hallo Hans,
es ist eben sehr schwierig zwei einigermaßen gleiche GU74b zu bekommen.
Daher rate ich von einer Parallelschaltung ab.

73 André


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
[quote]
es ist eben sehr schwierig zwei einigermaßen gleiche GU74b zu bekommen.
Daher rate ich von einer Parallelschaltung ab.
[/quote]

So ist es, eine GU43 macht die gleiche Leistung und ist betriebssicherer.
Und vor allem ist sie nach wie vor preiswert, was man von der GU74b nicht behaupten kann.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
[quote]@rejection, da hast du Recht!
Ich besorge mir erst Hochspannungsfeste Widerstände und auch Hochspannungssicherungen (1,xA flink).
Die Sicherung werde ich vor den R33 setzen![/quote]
Hallo,

bei 3kV reichten bei mir bereits eine sehr einfache flinke 1A-Ausführung incl. 10 Ohm Vorwiderstand zum sichereren Erfolg (Conrad 535907 auf 533882 und 411540).
Letzlich ist das Durchwandern der Auslösebedingung kein Dauerbetriebsmodus.
D.h: Ohne Sicherung würde der Widerstand zerplatzen.


peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Test einer GU74B Röhre?
Danke für die Info!
Ihr habt Recht, ich werde mir eine GU43 besorgen.
73, Hans


  
 

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