Amateurfunk Forum - Archiv

Fragen und Antworten zum Thema Funk


Impressum

Verantwortlich für dieses Angebot gemäß § 5 TMG / § 55 RStV:
Michael Ott
Dorpater Straße 11
70378 Stuttgart
Deutschland



Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweisen wir auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Verantwortlicher

Michael Ott
Dorpater Straße 11
70378 Stuttgart
Deutschland



Arten der verarbeiteten Daten:

- Meta-/Kommunikationsdaten (siehe Abschnitt „Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles“)

Kategorien betroffener Personen

Besucher und Nutzer des Onlineangebotes (Nachfolgend bezeichnen wir die betroffenen Personen zusammenfassend auch als „Nutzer“).

Zweck der Verarbeitung

- Zurverfügungstellung des Onlineangebotes, seiner Funktionen und Inhalte
- Sicherheitsmaßnahmen.

Verwendete Begrifflichkeiten

„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.

„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.

„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.

„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Nach Maßgabe des Art. 13 DSGVO teilen wir Ihnen die Rechtsgrundlagen unserer Datenverarbeitungen mit. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Sicherheitsmaßnahmen

Wir treffen nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Sie eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).

Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sog. „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragen, geschieht dies auf Grundlage des Art. 28 DSGVO.

Übermittlungen in Drittländer

Sofern wir Daten in einem Drittland (d.h. außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeiten oder dies im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder Offenlegung, bzw. Übermittlung von Daten an Dritte geschieht, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten, auf Grundlage Ihrer Einwilligung, aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen geschieht. Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten oder lassen wir die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO verarbeiten. D.h. die Verarbeitung erfolgt z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus (z.B. für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen (so genannte „Standardvertragsklauseln“).

Rechte der betroffenen Personen

Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend Art. 15 DSGVO.

Sie haben entsprechend. Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.

Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.

Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen

Widerspruchsrecht

Sie können der künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.

Löschung von Daten

Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. D.h. die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen.

Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).

Hosting und E-Mail-Versand

Die von uns in Anspruch genommenen Hosting-Leistungen dienen der Zurverfügungstellung der folgenden Leistungen: Infrastruktur- und Plattformdienstleistungen, Rechenkapazität, Speicherplatz und Datenbankdienste, E-Mail-Versand, Sicherheitsleistungen sowie technische Wartungsleistungen, die wir zum Zwecke des Betriebs dieses Onlineangebotes einsetzen.

Hierbei verarbeiten wir, bzw. unser Hostinganbieter Meta- und Kommunikationsdaten von Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag).

Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles

Wir, bzw. unser Hostinganbieter, erhebt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO Daten über jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich dieser Dienst befindet (sogenannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.

Logfile-Informationen werden aus Sicherheitsgründen (z.B. zur Aufklärung von Missbrauchs- oder Betrugshandlungen) für die Dauer von maximal 7 Tagen gespeichert und danach gelöscht. Daten, deren weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist, sind bis zur endgültigen Klärung des jeweiligen Vorfalls von der Löschung ausgenommen.

Vom Websiteinhaber angepasst
Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke




 [ 14 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1,
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Spulenfilter dimensionieren - aber Chaos an Infos
Ich denke, es ist an der Zeit, dieses Thema mit Klartext anzusprechen:

In vielen Empfängerschaltungen - zum Nachbauen veröffentlicht - findet man Wickeldaten für Spulen
oder Bandfilter auf Basis industrieller Bandfilter. Es dürfte davon auszugehen sein, dass LC-Filter
erprobter industrieller Schaltungen ganz bestimmt auch 1 : 1 in völlig entsprechenden Amateurschaltungen
eingesetzt werden können müssten.

Da nehme ich mal ein einfaches Beispiel: In einem RFT-Rundfunkempfänger wird das piezomechanische Filter
am A244D = TCA440 über ein Spulenfilter des Typs 3902 angekoppelt, das vom Hersteller mit den Daten
angegeben ist: 77 Wdgn = 82µH Q 70 und 1500pF parallel zu 16Wdgn. Das Piezofilter wird über 2k angekoppelt.
Passende Filter sind z.B. 455H5 oder SFT452B (mit entspr. C-Kopplung).
Dasselbe Piezo-Filter wird an einem TDA1072 angekoppelt, wo aber ein Koppelfilter mit 3900pF Parallelkapazität bei 31 Wdgn. zu sekundären 13 Wdgn. arbeitet. Dann auch wieder Ankopplung über 2k an das Piezofilter.

Der TDA1072 arbeitet jedoch auch mit dem beschriebenen Koppelfilter 3902 und 1500pF und es ist eine einwandfreie Filterkurve gegeben. Das Problem ist jedoch, dass der TDA1072 mit diesem Filter leichter übersteuert werden kann.
Bei SSB fallen die Verzerrungen besonders auf.

Nach einer Broschüre des Autors Achterberg hängt dies beim TDA1072 mit der Impedanz des Ankoppelfilters am Mischerausgang zusammen. Man muss also unbedingt eine Impedanz um etwa 6k haben, welche man dann erreicht, wenn bei 455kHz die Schwingkreiskapazität 3900pF hat.

Das Filter 3902 (das braucht 1500pF parallel) umzuwickeln kann man fast völlig vergessen! Das geht nicht beschädigungsfrei, wie ich feststellen mußte.
Klar könnte man anhand der Kennwerte den AL - Wert herausbekommen und erfahren, wieviele Windungen man von der
Schwingkreiswicklung herunternehmen muss, um auf denselben Wert zu kommen, mit dem die kleinere Spule mit 3900pF Parallelkapazität auf Resonanz kommt und im gleichen Verhältnis (wie zu berechnen?) eine neuen Ankoppelwicklung darauf bringt. Aber wie gesagt sehr schwierig und man muss mit mehrfach Ausschuß rechnen, bis man eine Spule hinbekommt.
Widerlich eigentlich, so Etwas machen zu müssen, weil immer verklebt.

Nun gibt es auch diskrete Schaltungen, in denen mit Spulenfiltern piezomechanische Fillter gleicher Bauart angekoppelt werden. Da hat man z.B. im Eingang eine Transistormischstufe, bei der das Oszillatorsignal in den Emitter
eingekoppelt wird und der Kollektor einen Koppel-Schwingkreis hat, der miit 2200pF parallelauf 455kHz schwingt und auch über 2k an das SPF455H5 oder eine Kette SFT452B weitergeht. Wie bei den IC !

Interessanter Weise wird hier nicht dasselbe Filter benutzt, wie bei einer identischen Industrieschaltung, sondern ein Umgewickeltes.
Dabei gibt es diese Filter im Original noch. Mir ist schleierhaft, warum nicht diese genommen werden.

Allerdings wird alternativ fast zu übersehen doch ein Industriefilter angegeben mit 56µH bei 54 Wdgn und sekundär angeblich nur 1 Wdgn ? Das kommt mir zu wenig vor.
Das zum Umwickeln für gleichen Einsatz beschriebene Filter auf gleichem Spulenkörper hat 96 Wdgn. im Schwingkreis bei 1000pF und sekundär 40 Wdgn, von denen 25 Wdgn. abzunehmen sind.
Also 96 Wdgn zu 15 Wdgn. auf der gleichen Bandfiltergrundlage!

Wenn ich das andere Filter mit 54 Wdg. bewickele und mit
2200pF auf 455kHz resonanz komme, dann muss die ankpllewicklung demnach 8 Wdgn haben und nicht bloß 1 !
Und tatsächlich ist ein zweites Filter beschrieben, bei dem sekundär 8 Wdgn. bei primär 54 sngegeben sind.

Ja, wie nun ? Wurde da Etwas in der Beschreibung vergessen?

Also ich hätte schon gern klipp und klar gewußt, ob denn in diesem Falle nicht auch das Filter 3902 zum Einsatz kommen könnte mit 77 Wdgn zu 16 Wdgn und 1500pF zum Parallelschwingkreis. Wenn es einmal mit 1000Pf und höherer Impedanz geht und einmal mit 2200pF bei niedriger Impedanz geht, dann dürfte das doch mit dem Filter, das 1500pF braucht und im Grunde auch am IC für diesen Zweck vorgesehen ist, auch gehen, oder nicht? Und wenn nicht - warum`?

Es erschließt sich an keiner Stelle für mich wirklich, wieso so oder so dimensioniert wird
in dem alten Schaltungsvorschlag für DDR-Bandfilter von HFWM (jetzt Reinhöfer).
Das sieht so verschieden aus und die Impedanz scheint da keine wirkliche Rolle zu spielen!
Ich erkenne hier kein System dahinter!

So habe ich mit dem Umwickeln der Standardfiilter experimentiert, weil es da wegen der Größe geht.
Aber was für eine Wicklung? Steht nicht da! 0,3mm CuL? oder CuLSS ? Oder HF-Litze?
Lagenwicklung, Mehrlagenwicklung, Kreuzwicklung ?

Was kann man endlich mal machen, dass ominöse Spulen nicht immer zu einer solchen Hürde werden,
dass man es im Endeffekt am besten sein läßt, mit einer solchen Schaltung Zeit zu verschwenden, wenn man kein Original
der Spulen hat oder gar nicht erst bekommen könnte?

Umzuwickelnde Spulenfilter - am besten noch Windungszahlen ohne jede Angabe, was für ein Spulenkern
überhaupt gemeint ist - das kennzeichnet bisher meist eine nicht nachbausichere Schaltungsbeschreibung.
Und derartige Beschreibungen findet man zuhauf! Wie soll das nachbausicher sein?

Nicht jeder hat ein teures L-Messgerät, das unter 2mH genau messen kann.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Spulenfilter dimensionieren - aber Chaos an Infos
preiswert:
http://www.sprut.de/electronic/pic/proj ... cmeter.htm

kommerziell:
https://www.pollin.de/shop/dt/MDc0OTYxO ... 0_kHz.html


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Spulenfilter dimensionieren - aber Chaos an Infos
[quote]Es dürfte davon auszugehen sein, dass LC-Filter
erprobter industrieller Schaltungen ganz bestimmt auch 1 : 1 in völlig entsprechenden Amateurschaltungen
eingesetzt werden können müssten.[/quote]

Tun sie auch.

[quote]Da nehme ich mal ein einfaches Beispiel: In einem RFT-Rundfunkempfänger wird das piezomechanische Filter
am A244D = TCA440 über ein Spulenfilter des Typs 3902 angekoppelt, das vom Hersteller mit den Daten
angegeben ist: 77 Wdgn = 82µH Q 70 und 1500pF parallel zu 16Wdgn. Das Piezofilter wird über 2k angekoppelt.
Passende Filter sind z.B. 455H5 oder SFT452B (mit entspr. C-Kopplung).[/quote]

Das klingt gut. Wegen dem sehr hohen Resonazwiderstand von ca. 16kOhm wird der Mischerausgang des TCA440 in der Applikationsschaltung typischerweise an einer Anzapfung betrieben. Rein rechnerisch ist hier ein 2,2kOhm Anpasswiderstand für das ZF-Filter notwendig.

[quote]Dasselbe Piezo-Filter wird an einem TDA1072 angekoppelt, wo aber ein Koppelfilter mit 3900pF Parallelkapazität bei 31 Wdgn. zu sekundären 13 Wdgn. arbeitet. Dann auch wieder Ankopplung über 2k an das Piezofilter.[/quote]

Ist auch in Ordnung. Der Resonazwiderstand liegt in diesem Fall "nur" bei ca. 6kOhm, der notwendige Anpasswiderstand für das ZF-Filter liegt damit bei ca. 1,8kOhm.

[quote]Der TDA1072 arbeitet jedoch auch mit dem beschriebenen Koppelfilter 3902 und 1500pF und es ist eine einwandfreie Filterkurve gegeben. Das Problem ist jedoch, dass der TDA1072 mit diesem Filter leichter übersteuert werden kann. Bei SSB fallen die Verzerrungen besonders auf.[/quote]

Selbstverständlich arbeitet ein TDA1072 mit jeder Filterspule für 455kHz zusammen. Manchmal ist für optimalen Betrieb eine leichte Anpassung der Schaltung notwendig. Durch den sehr hohen Resonanzwiderstand der 3902 Filterspule (~16kOhm) nimmt die Verstärkung des Mischer viel zu hohe Werte an womit Verzerrungen auftreten können. Ein einfacher Parallelwiderstand reicht schon um den Mischer-Lastwiderstand auf 6kOhm oder weniger zu begrenzen. Der Wert des Anpasswiderstandes für das ZF-Filter steigt in diesem Fall auf ca. 2,7kOhm.

[quote]Nach einer Broschüre des Autors Achterberg hängt dies beim TDA1072 mit der Impedanz des Ankoppelfilters am Mischerausgang zusammen. Man muss also unbedingt eine Impedanz um etwa 6k haben, welche man dann erreicht, wenn bei 455kHz die Schwingkreiskapazität 3900pF hat.[/quote]

Der 6k Lastwiderstand für den Mischer ist keine absolute Bedingung und man muss sich auch nicht auf 3900pF Kreiskapazität beschränken.

[quote]Das Filter 3902 (das braucht 1500pF parallel) umzuwickeln kann man fast völlig vergessen! Das geht nicht beschädigungsfrei, wie ich feststellen mußte.[/quote]

Umwickeln bzw. die Windungszahl anzupassen ist ein viel zu hoher Aufwand. Einfach wie oben beschrieben die Schaltung drumherum leicht anpassen und gut ist.

[quote]Nun gibt es auch diskrete Schaltungen, in denen mit Spulenfiltern piezomechanische Fillter gleicher Bauart angekoppelt werden. Da hat man z.B. im Eingang eine Transistormischstufe, bei der das Oszillatorsignal in den Emitter
eingekoppelt wird und der Kollektor einen Koppel-Schwingkreis hat, der miit 2200pF parallelauf 455kHz schwingt und auch über 2k an das SPF455H5 oder eine Kette SFT452B weitergeht. Wie bei den IC ![/quote]

Da der diskret aufgebaute Mischer eine Open-Kollektor Variante ist erfolgt die Berechnung analog zum TDA1072/TCA440 etc.

[quote]Interessanter Weise wird hier nicht dasselbe Filter benutzt, wie bei einer identischen Industrieschaltung, sondern ein Umgewickeltes.
Dabei gibt es diese Filter im Original noch. Mir ist schleierhaft, warum nicht diese genommen werden.[/quote]

Weil der Entwickler kein fertiges Spulenfilter zur Hand hatte und deshalb selbst wickeln musste?

[quote]Also ich hätte schon gern klipp und klar gewußt, ob denn in diesem Falle nicht auch das Filter 3902 zum Einsatz kommen könnte mit 77 Wdgn zu 16 Wdgn und 1500pF zum Parallelschwingkreis.[/quote]

Klares "Ja". Wegen dem hohen Resonanzwiderstand die Verstärkung im Auge behalten und gegebenerweise anpassen.

[quote]Was kann man endlich mal machen, dass ominöse Spulen nicht immer zu einer solchen Hürde werden,
dass man es im Endeffekt am besten sein läßt, mit einer solchen Schaltung Zeit zu verschwenden, wenn man kein Original
der Spulen hat oder gar nicht erst bekommen könnte?[/quote]

Erst die Schaltung und deren Funktion verstehen. Danach lässt sich über einfache Berechnungen ganz leicht jede beliebige Filterspule applizieren.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Spulenfilter dimensionieren - aber Chaos an Infos
Ich habe auf ein preisgünstiges chinesisches Gerät zurückgergriffen und hoffe, dass es nicht zu lange mit dem Versand dauert.

http://www.ebay.de/itm/301580535561?_tr ... EBIDX%3AIT

Jetzt wäre nur die Frage noch offen, ob in einem Koppelfilter das Übersetzungsverhältnis aus dem Windungszahlenverhältnis noch abzuleiten ist oder da auch anders zu rechnen ist. Die Praxis verrät mir das nicht so richtig.
Es geht ja immer irgendwie.

Alle anderen Hinweise "rennen Türen ein, die lediglich durch Spinnweben zugezogen waren".
Das ist schon mal gut! Klar - Open Kollektor - das war das Stichwort! Kenne ich so auch von Logik ICs.

Wie weit die Freiheit gehen kann, Etwas anzupassen, das habe ich bisher noch nicht ausloten können.
Und was ist geschickter oder ungeschickter.
Kreise mit Widerständen bedämpfen - das kenne ich nur vom Koinzidenzkreis, damit die NF hinterher nicht klirrt.
(bei Röhren wie EQ80 musste man allerdings nicht bedämpfen, das war ja die Urform der Verfahrensidee z.B. des späteren A220D =TBA120s und Nachfolgern.
Widerstände bringen mehr Rauschen rein (Stichwort "äquivalenter Rauschwiderstand").

Ich ging immer von einer Toleranz bis 20% in vielen Dingen aus und es hat immer funktioniert.
Aber wenn Etws richtig gut werden soll, muss man es optimieren!

Das Verstehen einer Schaltung vom Grundfunktionsprinzip her ist mir schon klar!
Daran liegt es nun nicht. Aber die Feinheiten dahinter sind es, auf die man kommen muss, wenn es nicht
zu lange her ist, las man darauf mal gestoßen ist.

Im NF-Bereich kannte ich das aus der Röhrentechnik auch so, wenn es z.B. um die Anpassung des Lautsprechers
an eine bestimmte Röhre ging. Die Außenbeschaltung einer Röhre bestimmte auch die Verschiebung der Daten.
Wenn ein Lautsprecher quäkte oder klirrte war er falsch angepasst. Aber das kannte ich nur bei Windungsschluss und nicht von eigenen Bauversuchen. Ich kann eine EL83 oder EL84 beschalten wie eine EL11 (Katodenwiderstand usw. gleich) und dann einen Übertrager von Z=7k statt 5,2k verwenden. Ich kann eine EL12 nehmen und zwei 7k-Übertrager parallel schalten, statt einen einzelnen 3,5k Übertrager und mit dem Katodenwiderstand auf 90 Ohm heruntergehen.

(Abgeleitet davon könnte ich einen TDA1070 am PIN 1 mit zwei parallelgeschalteten 3902-Koppelfiltern beschalten, aber
nur eingangsseitig parallel und 3000pF, doch ausgangsseitig an das eine Filter z.B. Piezos mit AM-Bandbreite und an den anderen Filterausgang für SSB oder CW schmalbandig ausgelegte Filter. Das wäre fast sinnvoller, als einen Teil der ZF in einem Parallelwiderstand nutzlos zu verbraten. Die Leistung teilt sich da eben sinnvoll auf.)

Da ist mir das alles klar! Im HF-ZF-Bereich wurde - wie später bei FETs und MOSFETs auch - hochohmig gearbeitet und mit kapazitiver Kopplung. Anspassungs-Filter gab es nur im VHF/UHF-Bereich und (Gitter-/Gae-)Basisschaltungen.
Aber das war im Grunde leicht zu handeln und immer Dasselbe.

Bei IC und diskreter Transistortechnik ist das eben nicht ganz Dasselbe, weil die niedrigeren Widerstände bzw. Impedanzen so stark differieren und oft typabhängig sind und die Kennlinie kürzer. Das ist es ja!

Und Rundfunk-IC erscheinen zuweilen wie ein Rauschgenerator durch die konzentrierte Verstärkung und konzentrierte Filterung. Da gehen viele Dinge unter, wie in einer höheren Toleranz.
Zum Optimieren muss man das Denken eines Programmierers oder Schachspielers haben und die spezielleren Messgeräte!


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Spulenfilter dimensionieren - aber Chaos an Infos
[quote]Ich habe auf ein preisgünstiges chinesisches Gerät zurückgergriffen und hoffe, dass es nicht zu lange mit dem Versand dauert.

http://www.ebay.de/itm/301580535561?_tr ... EBIDX%3AIT


Und Rundfunk-IC erscheinen zuweilen wie ein Rauschgenerator durch die konzentrierte Verstärkung und konzentrierte Filterung. Da gehen viele Dinge unter, wie in einer höheren Toleranz.
Zum Optimieren muss man das Denken eines Programmierers oder Schachspielers haben und die spezielleren Messgeräte![/quote]

Hi,
die angegebene Messgenauigkeit würde ich nicht zu ernst nehmen .. ;)
Du kannst ja mal paar Fastron Spulen bestellen und gucken was im Bereich 1-50 uH so raus kommt.

Rundfunk IC sind eben für billige Radios geht..nicht für schwache Amateufunk Signale. Mit den üblichen Keramikschwingern bekommst du auch keinen ordentliche CW Filter hin.

Deswegen schlage ich ja Einfachsuper mit Fets, Ringmischer und Quarzfilter vor.

Jede Menge Schaltungen:
http://www.qsl.net/va3iul/Homebrew_RF_C ... _Ideas.htm


73 de DL3FOX Uwe


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Spulenfilter dimensionieren - aber Chaos an Infos
@funkmechaniker: [url=http://forum.db3om.de/ftopic23341.html:1ixwxtsy]KLICK[/url:1ixwxtsy]


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Spulenfilter dimensionieren - aber Chaos an Infos
[quote]Das sieht so verschieden aus und die Impedanz scheint da keine wirkliche Rolle zu spielen![/quote]

Noch ein kleiner Hinweis: Eine gewisse Fehlanpassung ist oft beabsichtigt. Dadurch sinkt der Gewinn der Verstärkerstufe und damit reduziert sich auch die Schwingneigung.

vy 73 de Peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Spulenfilter dimensionieren - aber Chaos an Infos
Hm..auf 455 KHZ ..das ist NF...da sollte nix schwingen.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Spulenfilter dimensionieren - aber Chaos an Infos
[quote]Hm..auf 455 KHZ ..das ist NF...da sollte nix schwingen.[/quote]

Dann steht Dir der erste wild oszillierende NF-Verstärker offenbar noch bevor. Na ja, einmal ist immer das erste Mal.

Nebenbei bemerkt: Der Gewinn einer Verstärkerstufe ist reziprok zur Betriebsfrequenz.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Spulenfilter dimensionieren - aber Chaos an Infos
Hasb da eher so ab 10 Mhz ..1 GHz Problem bei freifliegendem Aufbau.. ;)


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Spulenfilter dimensionieren - aber Chaos an Infos
[quote]Nicht jeder hat ein teures L-Messgerät, das unter 2mH genau messen kann.[/quote]

damit wirst du auchnicht glücklich. Das einzigste Messgerät daß bei LC Filtern wirklich auf den Punkt kommt ist ein alter SWOB Wobbelmessplatz.
Eventl. auch ein LRT, die sind aber wiederum teuer. Auf jeden Fall auf Resonanz testen, bei bekanntem C liefert der Taschenrechner die Induktivität dazu. (Miniringkernrechner tuts auch).
Sogut wie alle L Messgeräte haben eine oder mehrere Prüffrequenzen, das ist grundsätzlich ein Kompromiss. Mein Tip also der: alles durchwobbeln, und beim L ausrechnen dem C noch ein par pF draufaddieren die der Kreis sich aus dem Aufbau hinzuzieht.
Für wirklich kleine L und C kann man ein Tek130 anschaffen, das Altertümchen ist auf sowas spezialisiert, die Trefferquote liegt bei +- 3% (ausgenommen Ringkerne)

lG Martin


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Spulenfilter dimensionieren - aber Chaos an Infos
Ich guck einfach ob bei 2 Messfrequenzen was ähnliches raus kommt, dann glaub ich den Wert.
Im höheren Frequenzbereich (so 10 Mhz und mehr ) kann man natürlich auch mit dem Dippmeter messen. Lohnt sich bei eingebauten Kreisen, z.B. wenn man eine Anodendrossel prüfen will.

73 de DL3FOX Uwe


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Spulenfilter dimensionieren - aber Chaos an Infos
[quote]Jetzt wäre nur die Frage noch offen, ob in einem Koppelfilter das Übersetzungsverhältnis aus dem Windungszahlenverhältnis noch abzuleiten ist oder da auch anders zu rechnen ist. Die Praxis verrät mir das nicht so richtig.[/quote]

Selbstverständlich lässt sich das Übersetzungsverhältnis direkt aus dem Verhältnis der Windungszahlen berechnen.


[quote]Abgeleitet davon könnte ich einen TDA1070 am PIN 1 mit zwei parallelgeschalteten 3902-Koppelfiltern beschalten, aber
nur eingangsseitig parallel und 3000pF, doch ausgangsseitig an das eine Filter z.B. Piezos mit AM-Bandbreite und an den anderen Filterausgang für SSB oder CW schmalbandig ausgelegte Filter. Das wäre fast sinnvoller, als einen Teil der ZF in einem Parallelwiderstand nutzlos zu verbraten. Die Leistung teilt sich da eben sinnvoll auf.[/quote]

Es wird nichts "verbraten". Da der Mischer einen Open-Kollektor Ausgang hat und damit eine hochohmige Stromquelle darstellt, läßt sich über einen externen Widerstand parallel zum Spulenfilter der Ausgangswiderstand des Mischers einstellen.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Spulenfilter dimensionieren - aber Chaos an Infos
@Funkmechaniker: ich frage mal ganz vorsichtig, nach welchen Unterlagen Du Dich mit Spulenfiltern beschäftigst. Du hast ja schon einen IC erwähnt, aber ....... Dir ist schon klar, daß früher aus der Röhrenzeit alles vom Prinzip her hochohmig war und heute ab IC-Zeitalter niederohmig gearbeitet wird. Im Prinzip ist ja Schwingkreis (fast) gleich Schwingkreis, aber ... die ZF hat sich verschoben durch Doppelsuperprinzip und es wird auch teilweise mit anderen L/C Verhältnissen gearbeitet (breitbandiger, Richtung Bandpaßfilter anstelle scharfer Spulenfilter).

Häng Dich nicht gleich an komplizierten Ecken auf und orientiere Dich an den Prüfungsfragen. Du kannst die ganze Wickelei und Spulendetails nachholen, die mußt Du nicht zur Liz vorführen :-) . Nix für ungut, aber Du büffelst doch noch, oder habe ich was übersehen?? Rom ist auch nicht an einem Tag gewickelt worden ........

73 Peter


  
 

Elektronikforum Elektroshop PostgreSQL Forum