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Fragen und Antworten zum Thema Funk


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 [ 25 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2,
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: induktive Ankopplung keramischer Filter, TCA440, TDA107
Die Idee mit dem Mosfet-Puffer finde ich gut. Das ist etwas Genaues!
Jedoch sind mir schon viele schaltungen untergekommen, die keinen solchen Puffer haben
und nichts zum Einstellen, aber es wird der Pegel angegeben, der auch in Beziehung mit der Mischsteilheit
gebracht wurde.
Das war mit der Röhre ECH81 so und auch mit dem Direktmischer von RA3AAE. (hier im Anhang).
Da ist von 1,4V oder 1,2V die Rede.
Die Messung kann jedoch nur indirekt geschehen, denn
"Wer HF musst, misst Mist!" . Also den idealen HF-Tastkopf gibt es ja auch nicht.
Das soll über den Kollektorstrom beim Transistor so gehen.
Bei der ECH81 war mir das nicht ganz klar. Bei FET- oder MOSFET-Schaltungen bzw. DUAL-GATE-MOSFET
muss es sich ganz ähnlich verhalten, aber wegen der langen Kennlinie sicherlich unkomplizierter.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: induktive Ankopplung keramischer Filter, TCA440, TDA107
Ich verwende auch nur noch ganze Ringmischer, nix mit nur 2 Dioden... ;)
4 Stück ausgemessene 1n4148 , 2 Schweinenasen/ Ringkerne 43/77 Material, fertig.
Bei Ebay auch für 2-3 Euros zu haben.
Dann hat man schon mal brauchbare Entkopplung VFO/Antenne und Antenne/NF Ausgang.
Mit einem DC Empfänger mit Singel-Mosfet Mixer hatte ich abends immer AM Durchschlag. Mit dem Ringmixer wars sauber.

73 de DL3FOX Uwe


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: induktive Ankopplung keramischer Filter, TCA440, TDA107
Die 1N4148 sind doch Universaldioden?
Ich kenne aus DDR-Zeiten SAY17, SAY18 usw. und habe davon hunderte, wenn nicht gar bis zu 1500 Stück!
Aber die kann ich nur auf gleichen Durchlasswiderstand durchmessen und klassifizieren.
Quartette GA114 von Tungsram sind auch noch da und fertige Ringmischer in gekapseltem Gehäuse.
Russische Schottky-Dioden hätte ich noch da, wie Poljakov sie verwendete.
Auch GA103 liegen noch bestimmt 800 Stück in der Lade des Sortimetkastens!

Ich würde so Manches gern reduzieren und tauschen mit Jemandem gegen Teile, die
bei mir eher rar sind.

Bei mir liegen Ringkerne unbekannter Type herum. Rot lackierte z.B. .
AL-Wert fesstellen ist schwierig. Das Messgerät fängt ab 2mH an.

Man wickelt ja breitbandige Übertrager auf "schlechte" Ferrite drauf,
um den Übertrager breitbandig zu bekommen.
Da wird rücksichtslos direkt auf den Ferrit gewickelt, ohne Näheeffekte usw.
zu bedenken.

Doppellochkerne aus dem VHF-Bereich sind auch da.

Was zum Geier sind "Schweinennasen" ? Ist ja ein ulkiger Begriff!
Oder meinst Du Doppellochkerne damit? Aber dann - welche?
Es gibt zwei Formen hier auf dem Foto.

ZF-Durchschlag hatte ich aus der Antenne nie. Solche Spannungen traten nicht auf,
als würde ich den RF-Generator am Eingang anschließen.

Ich hätte nebenbei - ehe ich es vergesse - gern noch gewußt, wie denn das funktionieren
kann, dass man manchmal in Antennenkopplern total liederlich gewickelte Baluns auf dickeren
Ringkernen so hinbekommt, dass die Anpassung immer stimmt!
Ich habe schon Welche gesehen, da hat man mit flachem zweiadrigen Kabel gewickelt!

In Bauanleitungen für Mischer mit Doppellochkernen schreibt man auch nur von locker verdrillten
Drähten. Dass das so immer stimmen soll - das ist mir so ungenau, wie Malen oder Kneten,
aber nichts mathematisch-elektronisch Exaktes. Also dem Zufall überlassen oder Glauben.

Manche Sache mache ich zwar auch instinktiv, wie z.B. das Konstruieren von UKW-Tunern.
Ohne Bauanleitung und ohne Muster, nur die Schaltung vorliegend und nach Grundlage
kürzester Verbindugen, 90° Verdrehung von Spulen gegen ungewollte Verkopplung,
für Spulen nur Silberdraht, der zuvor auf einem Bohrerschaft vorgewickelt und
mit einer dünnen Schablone ode anderem dünnen Kunststoff gespreizt wurde auf die
gewollte Länge - ging immer!

Ein Kumpel aus einer Forschung und Entwicklung in Suhl nahm einen solchen
selbsgebauten Transistor-Kaskodetuner mit und hat den durchgemssen und hinterher
gestaunt, wie ich den berechnet hätte, denn der war überdurchschnitlich gut.
Südfunk Stuttgart in Thüringen, Landkreis Hildburghausen ohne zusätzlichen
Vorverstärker - nur Dipol auf dem Dachboden - reichte für Stereo!
Ich habe gar nichts berechnet! Hatte damals nur nach Rundfunksender abgeglichen
und den Tunerausgang in einem vorhandenen Radio an den ZF-Eingang
angeschlossen.

Augenmaß aus der Vorstellung, wie HF auf der Oberfläche fließt und wie Öl eine
gewisse Oberflächenspannung hat, so dass ich mir denken konnte, wie breit darf
ein Schlitz sein, bevor HF durcfließen würde
(Es ist visuell wie Faradayischer Käfig und die mindeste Maschenweite ist
abhängig von der Oberflächenspannung der HF. Zu weite Maschen lassen
durch, enge Maschen sind geschlossen, wie bei einem Drahtgitter, was man
gerade in Seifenlauge getaucht hätte und man nur überall Seifenmembranen
hat, und könnte da Seifenblasen rauszupusten).

Optische Gleichnisse aus der dreidimensionalen Vorstellung anstelle
komplizierter Berechnungen. Aber eben leitermechanisch zu sehen.

Ich finde es auch unpraktisch, wie in der Lehre oder schon in der Schule
auf der Sinuskurve herumgeritten wird und absolut Niemandem wird die
eher richtige dreidimensionale Vorstellung vermittelt und vor Augen geführt,
dass die Sinusschwingung nur die Betrachtung einer Spirale von der Seite her ist!

Wie will man sich einen Phasenwinkel vorstellen, wenn man die Schwingung
nicht gleichzeitig aus der Z-Ebene betrachtet ? Wer es nie von Anfang
an so zu sehen gelernt hat, rafft es fast nie oder aber es fällt der Groschen
und man ist wütend auf die ungeschickte Methodik des Lehrers und von
daher jahrelang im Dunkeln getappt zu sein und hätte schon viel weiter denken
können!

Man guckt auf den Kreis der "Spiralfederschwingung", setzt den Winkel und dann
kann man den Punkt auf die x-y-ebene übertragen.
So kann man sich den Unterschied zwischen Phasendrehung und Frequenz-
verschiebung bei der Diskussion von FM und PHM vorstellen.
Die Feder schwingt der Länge nach durch - PM.
Die feder wird gedehnt - FM.

Das kommt in Schulungen so selten herüber, dass man das generell so sehen muss.
HF ist doch auch dreidimensional im Raum!

Oder SSB! Wie irreführend ist es denn, von einem unterdrückten Träger zu reden?!
Warum redet absolut Niemand davon, dass die NF auf der Senderseite nur
hochgemischt und auf der Empfangsseite wieder heruntergemischt wird?
Ohne HF-Abstrahlung kann ich doch gar nicht senden!
Es ist echt irreführend! Wenn ich AM mache, dann wird die HF in ihrer
Amplitude moduliert. Der Sender sendet ständig und der Modulationsgrad
macht die Lautstärke. Mache ich SSB, dann wird die NF hochgemischt.
Da wird nicht ständig ein Träger vorgehalten. Das muss man zu anderen
Erklärungen immer dazusagen.
Methodik ist immer sehr wichtig, wie man Etwas anschaulich macht.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: induktive Ankopplung keramischer Filter, TCA440, TDA107
Ringmixer selber bauen:
https://www.radio-kits.co.uk/mkars80page.html
Alle 2-3 mm einmal rum langt an verdrillen. 3 Drähte 0,3 oder so an den Enden zusammen löten. Ein Ende in den Schraubstock einspannen. Akkuschrauber auf die andere Seite, langsam drehen lassen.
Wird dann schön gleichmässig verdrillt.

Die 1n4148 haben eine höhere Durchlaßspannung und damit einen höheren Kompressionspunkt als Schottky Dioden. Dafür sind die auf UKW schneller...
1n4148 sind ja schnelle Schaltdioden, nicht mit Netzdioden verwechseln...5ns Erholzeit nach Umpolen.


Meistens schickt man paar mA Konstantstrom durch und mißt den Spannungsabfall. Dann sind die zwar nur in einem Punkt auf gleichheit ausgemessen, langt aber.

SSB unterdrückter Träger: das kommt eben aus der Signalaufbereitung im Sender. Der Träger ist dann auf einer Flanke vom SSB Quarzfilter und wird stark gedämpft..ist aber trotzdem noch etwas da.

Kerne: Ich hab das UT612 Messgerät ,gibts bei Pollin. Ich schreib dann den ungefähr entsprechenden Amidon Kern auf die Schachtel.
Für DDR Kerne gitbs aber auch noch genug Fachbücher. zB. Lechner Bücher

Balun: Darf schlampig sein ;)
Beim Ringmixer müssen beide Zweige ja möglichst identisch sein. Bei Antennenübertragern ist das nicht sooo kritisch...

Rechnen: Wenns nötig ist..mach ich das auch ;)
Sonst kann man auch viel nach Gefühl machen.

LT Spice oder so Simulationssoftware sollte man sich auch mal ansehen, lohnt sich ;)

73 de DL3FOX Uwe


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: induktive Ankopplung keramischer Filter, TCA440, TDA107
[quote]
Es ist echt irreführend! Wenn ich AM mache, dann wird die HF in ihrer
Amplitude moduliert. Der Sender sendet ständig und der Modulationsgrad
macht die Lautstärke. Mache ich SSB, dann wird die NF hochgemischt.
Da wird nicht ständig ein Träger vorgehalten. Das muss man zu anderen
Erklärungen immer dazusagen.
Methodik ist immer sehr wichtig, wie man Etwas anschaulich macht.[/quote]

Bei AM wird ebenfalls gemischt. Der AM-Modulator ist ein klassischer Mischer. Die Darstellungen, wie diese hier

http://mosers-on-tour.net/hb9lcd/wp-con ... lation.png

stellen aber immer nur die amplitudenbezogene Seite des Sachverhaltes dar. Es handelt sich um das Summensignal dreier unterschiedlicher Hochfrequenzen, die spektral sehr nahe beieinander liegen (LSB, Träger und USB). Spektral betrachtet sieht das dann neben der Amplitudendarstellung so aus:

http://images.books24x7.com/bookimages/ ... 250_01.jpg

Leider wird AM primär immer so dargestellt, als würde der Träger schwanken. Das ist aber unrichtig. Der Träger ist konstant und die typische Form ergibt sich durch die Mischprodukte des oberen und unteren Seitenbandes die mit dem Träger zeitgleich ausgesendet werden. Durch die spannungsmäßige Addition der unterschiedlichen Frequenzen der drei Anteile ergibt sich dann typische Schwingungsbild der AM.

Nachprüfen kann man das übrigens mit einem SSB-Empfänger, der hinreichend schmalbandig ist, oder noch besser einem CW-RX. Wenn man auf den Träger einer Rundfunkstation einstellt wird man feststellen, dass die Amplitude des Trägers über die Zeit konstant ist.Dreht man weiter zu den Seitenbändern, lässt sich die Information dekodieren.

[quote]Oder SSB! Wie irreführend ist es denn, von einem unterdrückten Träger zu reden?!
Warum redet absolut Niemand davon, dass die NF auf der Senderseite nur
hochgemischt und auf der Empfangsseite wieder heruntergemischt wird?
Ohne HF-Abstrahlung kann ich doch gar nicht senden![/quote]

Da alle 3 ausgesendeten Anteile des Sendespektrums Hochfrequenz sind, werden sie auch entsprechend abgestrahlt. Weil dies unabhängig voneinander geschieht, kann man verschiedene Teile des Spektrums unterdrücken, der Rest wird nach wie vor ausgesendet. So erhält man AM (LSB, Träger und USB), DSB (USB und LSB, kein Träger) und SSB (nur LSB oder USB).

Hoffe, ich konnte zur Klärung beitragen!

vy 73 de Peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: induktive Ankopplung keramischer Filter, TCA440, TDA107
[quote]
Da wird rücksichtslos direkt auf den Ferrit gewickelt, ohne Näheeffekte usw.
zu bedenken.[/quote]

Warum "rücksichtlos" und welche Näheeffekte? Die Nähe einer Wicklung zum Kern bzw. zu einer 2. Wicklung ist für einen Koppelfaktor nahe 1 ausdrücklich erwünscht.

[quote]Ich hätte nebenbei - ehe ich es vergesse - gern noch gewußt, wie denn das funktionieren
kann, dass man manchmal in Antennenkopplern total liederlich gewickelte Baluns auf dickeren
Ringkernen so hinbekommt, dass die Anpassung immer stimmt!
Ich habe schon Welche gesehen, da hat man mit flachem zweiadrigen Kabel gewickelt![/quote]

Man berechnet die Impedanz eines Leitungsübertragers aus dem geometrischen Mittelwert des Quell- und Lastwiderstandes und legt die Wicklung dafür aus. Je nach Impedanz und gewählter Drahtstärke sind die Adern mehr oder weniger verdrillt, parallel oder mit Abstand zueinander zu wickeln.

[quote]Oder SSB! Wie irreführend ist es denn, von einem unterdrückten Träger zu reden?!
Warum redet absolut Niemand davon, dass die NF auf der Senderseite nur
hochgemischt und auf der Empfangsseite wieder heruntergemischt wird?[/quote]

Das Auf- bzw. Abwärtsmischen gilt für jede Modulation und ist als Erklärung für die Funktionsweise / Erzeugung irgendeiner Modulationsart (z.B. SSB) völlig unzureichend.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: induktive Ankopplung keramischer Filter, TCA440, TDA107
Also darf ich das so verstehen, wenn ich in der SSB-Aufbereitung mit einem 200kHz Träger arbeite, auf einen DSB-Modulator gehe und durch das jeweilige Seitenbandfilter LSB/USB ausfiltere, dass der 200kHz Träger theoretisch zwar auch noch behandelt und hochgemischt würde, wie die bereits die NF - also 200kHz + NF als "Modul" auf die Sendefrequenz hochgemischt wird und nur durch die steile Flanke des jeweiligen Seitenbandfilters in Frequenzmitte ausgeblendet?

Ist also DSB zu sehen, wie AM, bei der auf Trägermitte wie durch ein Notchfilter oder Kerbfilter das komplette Sendesignal ausgeblendet wird?
Dass bei AM ein Dauerträger da ist, ist mir schon klar. Ist es nicht so, dass der Modulationgrad, der auch die Lautstärke bestimmt, eine Obergrenze hat, da man ja nicht durch die Modulation den Träger quasi ausschaltet, da es sonst verzerrt?
Der höchste mögliche Modulationsgrad war doch 95%.

Ich bin mit meiner bisherigen Sichtweise zuvor nie auf Widersprüche gestoßen und daher stellte sich die Frage nach diesen Feinheiten so nicht. Mich verblüfft das jetzt irgendwie!
Man kann ja z.B. einen Sprachverfremder bauen, indem man einen DSB-Moulator benutzt und dahinter ESB-Filter und gibt das wieder auf einen Produktdetektor, wo man mit dem BFO die Tonhöhe der Sprache ändern kann. Und würde man statt BFO den Trägeroszillator auf die Demodulationsseite übertragen = Sprachverfremdung aus, dann stimmt die Tonhöhe, aber das Sprachband ist hervorragend steilflankig im magnetomechanischen Filter begrenzt.

In der Fernmeldetechnik hat man früher mehrere Gespräche über eine Leitung gegeben, indem man eben die Sprachbänder hochgemischt hat und z.B. 1) auf 300Hz ... 3000Hz ___ 2) 3100Hz ... 3) 6.100Hz___ 6.200Hz ... 9.200 Hz usf. und auch noch das andere Seitenband nutzte und damit 6 oder mehr Gespräche gleichzeitig über eine Leitung geben konnte, die auf der Gegenseite für den jeweiligen Teilnehmer als Empfänger heruntergemischt wurde
Anders sah ich das beim SSB-Funk nicht, denn es ist doch dabei wurscht, ob man über eine Leitung oder drahtlos überträgt.

Was es mit dem "unterdrückten Träger" also auf sich hat, habe ich so nicht gesehen und die Formulierung nicht begriffen.
Ohne HF kann man ja nicht senden, also warum unterdrückt man die HF ? Das stimmt doch begrifflich Etwas nicht!
Man erzeugt einen Träger, um ihn zu unterdrücken? Das war für mich nebulös und nicht logisch erfassbar.
Also NF auf HF hoch- und runtermischen, das ist logisch! Ist ja wie ein Konverter!
Und Mischung ist ja ein Modulationsvorgang!

Also dafür sollte man schon eine anschaulichere, vor allem widerspruchsfreie Formulierung finden, wenn man Jemandem das klar verständlich machen möchte.

Es ist ja ein Hilfsträger, um die dynamische NF auf einen definierten dynamischen Frequenzbereich (dynamisch = Bandbreite) in HF zu heben und das Sprachband richtig herum auszufiltern und dann auf die Sendefrequenz zu konvertieren.
Der Träger als Hilfsträger ist ja eine feste Frequenz.



Zum Laborplattenexperiment: Der Rx nach dem polnischen Schaltungsvorschlag mit meinen Änderungen funktioniert im Testaufbau hervorragend!

Der TDA1072 (hier ein umgesockelter SMD-Typ) bekommt sein BFO-Signal auf Pin 5 und die Amplitude ist daher unkritisch.
Bevor ich den Schaltungsteil mit dem BF245C und dem 455kHz - Resonator aufbaute, legte ich den 100nF Kondensator wie beim AM-Empfänger auf Masse, weil sonst am NF-Ausgang gar Nichts herauskommt. Die 100µH-Drossel war noch nicht eingebaut.

Ein Drehko-Paket kam mit zwei kurzen Drähten auf der Rückseite der Platine parallel zur Oszillatorspule, wie das im Empfängergehäuse später auch sein wird. Die Ferritantennenspule habe ich zum Testen im fliegenden Aufbau mit Festkapazität versehen, 6-Wdg, zum Ankoppeln mit zwei Socketkontakten auf die in der Abb. sichtbare goldenen Stifte gesteckt.

Zunächst hervorragender Kurzwellen-Rundfunkempfang. Die Ferritantenne wurde in der Spule als Induktivabstimmung benutzt und war bei der gespreizten Spule sehr schmalbandig! Die Spiegelfrequenzunterdrückung ist voll ausreichend!

Dann habe ich die Massebrücke des 100nF-Kondensators an 5 geöffnet und den RF-Generator als BFO angeschlossen.
Im 80-m-Band erwies sich die Amplitude dieses Hilfs-BFO als absolut unkritisch!
Daraufhin habe ich den BFO mit dem BF245C und dem Resonator aufgebaut (100µH-Drossel, Kapazitäten 470pF, 100k-Widerstand und C 100nF ...).
[color=#BF0000:127ei28t]
Meine Bedenken zu Beginn des Threads, ob die 3902-Spule zur Ankopplung der Filterkette mit 1500pF Kreiskapazität geeignet sei, statt der Applikationsvariante 3900pF und dem vom Hersteller angegebenen Filter haben sich in Luft aufgelöst! Es funktioniert hervorragend! Ich habe die Spule nach Höreindruck eingestellt und bei SSB bekomme ich eine absolut knackige Wiedergabe![/color:127ei28t]

Der TDA1072 kann an Pin 1 auch mit dem Bandfilter 3902 von RFT und mit den muRata-Filtern SFT452B absolut passend verwendet werden! Auch habe ich festgestellt, dass sich Änderungen der Batteriespannung auch nicht auswirken, wenn keine Spannungsstabilisierung vorgesehen ist!

Einen SOT-16-IC auf Zwischensockel zu benutzen ist sogar empfehlenswert. Andere TDA1072 bekommt man zwar nicht mehr, aber es ist kein Nachteil, da man auch von oben noch Etwas anlöten kann - das S-Meter z.B.
Ferner bleiben auf der Platine Lötpads von freibleibenden IC-Anschlüssen frei und können für SMD-Bauteile genutzt und somit Platz gespart werden.

Eine SSB/AM-Umschaltung kann man realisieren, indem man vom BF245C die Betriebsspannung abschaltbar macht und die Drossel von 100µH nach Masse überbrückt.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: induktive Ankopplung keramischer Filter, TCA440, TDA107
Hi,
guck dir doch mal die Frequenzaufbereitung im SEG15D an.
NF rein. Träger 200 KHZ. Symmetrischer Mixer -> LSB und USB raus, fast kein Träger. Dann kommt der Seitenband Filter. Dann musst du nur noch auf Sendefrequenz mischen, filtern , verstärken.

73 de DL3FOX Uwe


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: induktive Ankopplung keramischer Filter, TCA440, TDA107
[quote]
Was es mit dem "unterdrückten Träger" also auf sich hat, habe ich so nicht gesehen und die Formulierung nicht begriffen.
Ohne HF kann man ja nicht senden, also warum unterdrückt man die HF ? Das stimmt doch begrifflich Etwas nicht!
Man erzeugt einen Träger, um ihn zu unterdrücken? Das war für mich nebulös und nicht logisch erfassbar.
Also NF auf HF hoch- und runtermischen, das ist logisch! Ist ja wie ein Konverter!
[/quote]

Die HF wird gar nicht unterdrückt, sondern nur ein Teil davon. Du hängst begrifflich immer noch zu stark an der umgangssprachlichen Bedeutung des Wortes "Träger". Der "Träger" in der HF-Technik ist genau genommen gar kein "Träger". er ist eines von 2 Signalen, die miteinander gemischt werden und aus denen je nach Mischer mehrere neue Frequenzen entstehen. Er ist nur ein Hilfssignal. Nach dem Mischen ist er überflüssig, zumindest wenn man nicht AM überträgt. Die Information ist in den Seitenbändern enthalten, die als HF abgestrahlt werden.

Welche Frequenzen später den Mischer verlassen, hängt vom Mischertyp ab. Es gibt balancierte Mischer, die beide Eingangsfrequenzen weitestgehend unterdrücken. Dann erhältst Du folgendes Spektrum:

fTr + fNf und fTr - fNf, also USB und LSB.

Wie Du siehst, sind hier die Eingangsfrequenzen nicht mehr vorhanden. Bei nicht balancierten Mischern sieht das Spektrum anders aus:

fTr, fNf, fTr + fNf und fTr - fNf.

Dabei fNF herauszufiltern geschieht normalerweise im Schwingkreis nach dem Mischer, so dass Du nur noch Hochfrequenz hast. Ich wiederhole nochmal: Die drei verbleibenden HF-Anteile werden allesamt vom Sender abgestrahlt, wenn man AM aussendet. Es handelt sich dabei immer um [b:bkd6hwq1]Hochfrequenz[/b:bkd6hwq1]. Die Seitenbänder sind eigenständige Anteile des Senderspektrums. Zwei Anteile aus diesem Spektrum enthalten Information, der dritte (allg. als "Träger" oder "Restträger" bezeichnet) hingegen nicht.

Wenn man hingegen eine oder mehrere Frequenzen ausfiltert, entstehen SSB, DSB, LSB oder USB. Zudem gab es noch Versuche mit SSB-Rundfunk wo man den Träger abgeschwächt noch mitübertragen hat, damit der Demodulator beim Hörer eine Referenzfrequenz hatte. Dann konnte man Musik nämlich in der Originaltonhöhe hören.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: induktive Ankopplung keramischer Filter, TCA440, TDA107
Jetzt habe ich es verstanden! Da lag ich mit dem begriff "Hilfsträger" gar nicht so falsch!
Die empfohlene Schaltung muss ich mir unbedingt anschauen.
Die Mischprodukte-Rechnung verstehe ich jetzt auch.
Ich weiß das alles noch von meiner früheren Ausbildung.
Doch für die Prüfung lernen und bestehen, aber durchgehend begreifen sind doch zwei
unterschiedliche Dinge.
Bisher entschied ich mich für den sinnvolleren Weg, nicht nur für die Prüfung zu lernen,
sondern das, was ich nicht sofort verstehe, erst einmal anzunehmen.
Irgendwann kommt mir eine Lösung unter und da ist der Schlüssel zum Verstehen drin!

Ich danke dir erst einmal ganz herzlich! Das war wirklich gut!


  
 

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