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Fragen und Antworten zum Thema Funk
irc
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BeitragVerfasst: Do 6.4.2017 20:50 
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S8
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Beiträge: 426
Hallo,

Am Ferienhaus meiner Eltern in F hat ein Anwohner die Anfrage gestellt ob er auch wie bereits andere Eine Telefonleitung via den
Masten über einen Weg der uns gehört und direkt hinter dem Haus verläuft zu sich ziehen lassen kann.

Sollte das QTH irgendwann mal als einziges drüben übrig bleiben mache ich mir deswegen aktuell Gedanken um Störungen dort.
Denn wenn dann will ich von dort ja auch Funkbetrieb machen und weder durch das auf den Freileitungen laufende DSL beeinträchtigt werden,
noch hinterher der Buhmann sein, der der Nachbarschaft das schöne bunte Internet unbrauchbar macht weil ich dort einstrahle.
Die Leitungen laufen halt genau parallel hinterm Haus entlang und wären ca 4m- 5m von der für den Fall angedachten Drahtantenne zwischen den
2 Kaminen überm Dachfirst entfernt.

Franz. Telefonfreileitungen sind 2 Kuferadern mit mittig dazwischen sitzendem Stahlseil zur Zugaufnahme ... keinerlei Schirmung ^^

Natürlich werde ich eventuell auch versuchen den nötigen Druck auch auf Orange ( ex. France Telecom) auszuüben, dass es eine Zustimmung nur gibt,
wenn ALLE bestehenden Leitungen unterirdisch in den Weg gelegt werden.... Aber gehe nicht davon aus, dass das zu Begeisterung führt. Auch nciht bei den Nachbarn die dann die Leitungen bei sich auch einbuddeln müss(t)en.

Ich weiss, dass in DL nunmal die Mehrzahl der Telefonleitungen unterirdisch liegen.

Hat trotzdem eventuell Jemand von Euch Erfahrungen damit oder könnte mir mit technischen Anmerkungen zur Meinungsbildung ;-) behilflich sein?

Möchte halt weder jetzt der "A*****" sein der die Sache unnötig kompliziert, noch später der böse böse Funker der den Leuten das Internet kaputt macht sein.


Bescheidene Situation halt....


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BeitragVerfasst: Do 6.4.2017 22:39 
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S8
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Beiträge: 1016
Wir haben hier im Ort noch Telefon via Masten an einzelnen Teil-Straßenzügen. Bei mir steht am Grundstückseck noch einer, der u.a. einen unmittelbaren Nachbarn (ab Mast dann unterirdisch in's Haus :-) ) versorgt. Ein weiterer hängt oberirdisch dran. Ich weiß nicht, welcher Kabeltyp hängt, muß morgen mal im Garten schauen. Bei mir liegen noch einige Meter Kabelschlaufe in meinem Grundstück, für den Fall, daß bei Erdverkabelung der restlichen Straße dort statt Mast ein Verteilerschrank hinkommt. Habe ich damals bei Hausbau des Nachbarn vorgeschlagen, weil an dem Eck ein Busch steht, der Nachbar dort seine Einfahrt hat und mich das Kabel nicht stört. Es ist schon Mantelkabel mit Stahlseil, nur in wie weit abgeschirmt ?? Eventuell kann ich Aufdruck lesen. Störungen ??? Z.Zt. keine, aber ich bin auch nicht sehr aktiv mit Senden, viel KW-SWL Betrieb, aber die Störungen kommen sonstwo her, das Kabel ist mir noch nicht unangenehm aufgefallen.

Kannst Du nicht beeinflussen, daß abgeschirmtes Kabel genommen wird, in beiderseitigem Interesse ??
73 Peter


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BeitragVerfasst: Fr 7.4.2017 10:12 
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Registriert: Mi 8.12.2010 18:23
Beiträge: 237
Wohnort: Leipzig
Hallo,
vor ein paar Jahren hatte ich mal kurz eine /P-Vertikal ca 3m neben einer Hausanschluß-Leitung (Telekom) auf Mast betrieben. 20m SSB, max 100W. Beim Senden hat das Analog-Telefon im Haus (aufgelegt) kräftig mitgeredet. Kommt sicher auf Störfestigkeit der Geräte, Abstand, Leistung und Polarisation an und ist schwer vorherzusehen.
73 Reiner


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BeitragVerfasst: Fr 7.4.2017 10:27 
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Registriert: Mi 25.8.2010 22:37
Beiträge: 3013
Am alten QTH war noch alles überirdisch; als der Nachbar im selben Haus mit VDSL reingekommen ist, konnte ich quasi QRT machen, vorallem auf meinen favorisierten Lowbands; zudem hatte auch er Unterbrüche, wenn ich gesendet hab. Jetzt am neuen QTH hab ich selbst VDSL und keinerlei Probleme, weder mit stören noch mit gestört werden; hier ist aber auch alles bis auf die Verteiler im Boden; der Strassenverteiler ist vielleicht 4m von meiner Inv-Vee entfernt, und trotzdem keine Probleme....


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BeitragVerfasst: Fr 7.4.2017 12:50 
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Registriert: Mi 20.9.2006 15:24
Beiträge: 426
Hallo,

Vielen Dank für Eure Rückmeldungen!

Damit wird die Antwort negativ ausfallen. Sofern andere Lösungen wirklich nicht möglich sind,wird es eine Zustimmtung nur geben,
wenn komplett eingebuddelt wird. Werde mir ab Dienstag die Sache eh vor Ort anschauen, und dann evtl. schauen ob ich das ganze
dann noch an eine Komplettverlegung aller Teilnehmer unter die Erde knüpfen kann - Zur Not auch teilweise. Denke mal jeder Meter mehr Abstand
verringert das Risiko ungemein.

Bin gespannt.

mny tnx

Felix


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BeitragVerfasst: So 9.4.2017 22:46 
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Registriert: Sa 30.9.2006 23:32
Beiträge: 163
Hallo Felix,

wir haben hier nur ADSL und ISDN, ein Schenkel des Dipols hängt in vielleicht 10-15m in Entfernung zur Antenne (nicht ganz parallel), bislang habe ich hier keine Störungen bemerkt, aber das ist auch nur DSL2000 (bei uns steht ein Mast, bis zum Haus ist es dann unterirdisch).

Vielleicht könnt Ihr ja auch unter der Einschränkung zustimmen, das eine hoch geschirmte Leitung verwendet wird (oder Glasfaser).

Oder schau mal, wie es bei bereits vorhandenener Verkabelung in der Nähe aussieht (mit einem kleinen Empfänger), bei einem Ortstermin ggf den Verantwortluchen zeigen und so nicht.

Gruß JAn


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BeitragVerfasst: Mi 12.4.2017 23:06 
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Beiträge: 1016
@Felix: ich bin heute mal in die Buschecke mit der Kabelschlaufe gekrabbelt. Kein Aufdruck erkennbar und außerdem vermutlich Erdkabel. Es ist Daumendick und sehr steif, kommt so vom Mast herunter und dann unterirdisch zum Nachbarhaus, von einer Box oben am Mast. Das oben gespannte Kabel (drei Richtungen) ist sehr wahrscheinlich ein anderer Typ.

Sorry, 73 Peter


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BeitragVerfasst: Do 13.4.2017 0:00 
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Beiträge: 426
Hallo,

Danke für Eure Kommentare. Inzwischen hab ich mich auch weiter schlau gemacht. uA. auch bei meinen Afu-Freunden hier vor Ort.
Probleme gibts wenn auch erst bei VDSL da dort das Spektrum bis 18 bzw 22MHz spezifiziert ist und bis ca 17 doer 18 Mhz genutzt wird.
Hier wirds eher so gesehen als dass ich eher darunter zu leiden hab und QRM bekomme als dass ich dort was aus dem Takt bringe.

Morgen hab ich mal einen Termin mit dem bittstellenden Nachbarn...
Mal schauen was der genaueres erzählt weshalb es bei mir lang sein soll etc.pp.
Eine Entscheidung wird es von mir aus jedenfalls morgen noch nicht geben.
Vorerst möchte ich nämlich auch noch wissen was ich nach hisigem Recht eventuell für Freibriefe damit für France Telecom ungewollt ausstelle.

73

Fx


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BeitragVerfasst: Sa 15.4.2017 16:45 
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Wohnort: Elmshorn
felix99 hat geschrieben:
Hallo,

Danke für Eure Kommentare. Inzwischen hab ich mich auch weiter schlau gemacht. uA. auch bei meinen Afu-Freunden hier vor Ort.
Probleme gibts wenn auch erst bei VDSL da dort das Spektrum bis 18 bzw 22MHz spezifiziert ist und bis ca 17 doer 18 Mhz genutzt wird.
Hier wirds eher so gesehen als dass ich eher darunter zu leiden hab und QRM bekomme als dass ich dort was aus dem Takt bringe.

Diese Anwendung geht doch über Kabel oder Glasfaser-Kabel und hat nichts mit Funk zu tun und darf auch nicht stören und muss gegen Funkanwendungen genügend abgeschirmt sein.

Morgen hab ich mal einen Termin mit dem bittstellenden Nachbarn...
Mal schauen was der genaueres erzählt weshalb es bei mir lang sein soll etc.pp.
Eine Entscheidung wird es von mir aus jedenfalls morgen noch nicht geben.
Vorerst möchte ich nämlich auch noch wissen was ich nach hisigem Recht eventuell für Freibriefe damit für France Telecom ungewollt ausstelle.

73

Fx


Hallo Felix,
wenn ich mit meinem Auto in der Nähe eines Senders vorbei fahre, darf im KFZ auch kein elektronisches System von selbst arbeiten, Airbags, Motor aus, Vollbremsung etc. [...] . Das System VDSL hat nichts mit Funk zu tun und genügend Verdrosselung und Abschirmung gehört dazu, das keine Beeinflussung stattfinden kann.

Die deutsche Telekom tauscht alle Fritzboxen aus, siehe Störungsforum.

Schönes Osterfest...
Gerhard


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BeitragVerfasst: Sa 15.4.2017 18:04 
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Wohnort: Langerringen
..ich hab nun inzwischen meine KW-Antenne installiert und auch schon einige Versuche gefahren. Ich habe ebenfalls VDSL - Anbieter ist MNet - FritzBox7490 - zwei Gigaset-DECT-Telefone......

Störungen seitens des VDSL-Anschlusses habe ich nirgendwo - auf keinem Band. Allerdings mache ich auf 80 Meter die FritzBox platt, und das bereits ab etwa 15 Watt - zumindest war das bei JT65-Aussendungen der Fall. Ich werde demnächst noch Versuche machen indem ich die Leitungen der Box mit Klappferriten ausstatte und mal schaue was dann passiert.
Ansonsten ist aber alles gut.....

73 Mike

_________________
http://do1mde.synthasite.com/


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BeitragVerfasst: Sa 15.4.2017 22:05 
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Registriert: Di 31.3.2015 19:03
Beiträge: 235
Über die Einstrahlfestigkeit gewisser Fritzbox-Modelle wurde hier schon einiges geschrieben, Schau mal nach, ob Deine so eine ist.

Martin DB2MJ


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BeitragVerfasst: Sa 15.4.2017 23:17 
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Beiträge: 2075
Wohnort: Karlsruhe
7390 und 7490 sind extrem.

Zitat:
ich die Leitungen der Box mit Klappferriten ausstatte

Wird Dir nicht helfen, viel zu wenig. Ordentliche Ferritringe nehmen und soviel wie möglich Leitung aufwickeln, wie es von der Installation geht. Unmittelbar am Boxeneingang. Getrennte Kerne. Netzwerkkabel, Anschlußkabel, DSL-Kabel. Nebenbei ist es ratsam, ihr eine Abschirmung zu verpassen - sie hat nämlich keine. Nur Kunststoff.

Ich hatte so eine und trotz großem Antennenabstand, war erst nach dem Verdrosseln der Leitungen einigermaßen Ruhe. Der Rest ging über die Störstrahl-Einstellung in der Box. Dann nimmt der Durchsatz zwar ab, danach kann man aber einigermaßen Funkbetrieb machen - jedoch nicht QRO. Bei mir ging das auch so ab etwa 20-25 Watt los.

Später habe ich auf Draytek umgestellt, dem Ding machte das garnichts aus.

Im Moment habe ich eine Kabelbox 6390 UND eine 7390. Die Kabelbox ist bislang nicht abgeschmiert. Die 7390 hat nur zwei bestimmte Telefonnummern inne, wenn die mal am Abend oder Wochenende ausfällt ist das nicht dramatisch...


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BeitragVerfasst: Sa 22.4.2017 12:41 
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Telefonleitung ist erstmal verschoben :mrgreen: Sehr nette Leute . Naja der Ball liegt momentan eh bei der Stadt die s einiges verbockt hat.
Von der anderen Seite her ist den Nachbarn auch lieber.
Umso besser für mich :-)

Zu den Fritzboxen. Hab mir jetzt auch mal das EMV Spray und Kupfertape besorgt zum abschirmen diverser elektronischer Geräte .
Irgendwann muss die Fritz auch dran glauben obwohl ich bis dato noch keinerlei Probleme hatte.
Aber besser ist. Keine Ahnung ob das Lackieren mit dem EMV Spray ausreichend ist aber jetzt ist es zumindest schonmal vorrätig :mrgreen:

Gruss

Felix


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BeitragVerfasst: Mi 28.6.2017 0:42 
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felix99 hat geschrieben:
Keine Ahnung ob das Lackieren mit dem EMV Spray ausreichend ist


Kann man damit auch die Leiterplatte besprühen um HF-taugliche Abschirmungen
unter den Baugruppen zu erreichen ?

Ach war das noch schön als der Hersteller die EINSTRAHLFESTIGKEIT seiner Geräte beweisen mußte.
Wo nix reingeht kommt auch nix raus.
Raus durfte natürlch auch nix, kam auch nicht.

Plastik schirmt ja so hervorragend ab, den Rest rechnen wir weg.

Zu allen anderen Beiträgen hier, Erdungen, niedlich, vor langen Jahren wurde mal der Erdleitungskoppler erfunden.
Man möge sich damit vertraut machen, nicht mit dem Preis, sondern der Funktion.
Am besten finde ich die Erdungen an der Heizung,
vor allem von denen die fragen ob eine Magnetic Loop hilft.
Zum Nachdenken, ich muß die Antennen die ich installiere mit mindestens 16² erden,
das sind Anlagen mit 100milliwatt (wenn ich voll aufdrehe).

Liebe Leute, bitte, erdet eure Antennen nicht am Hausnetz, das muß zwingend eine
seperate Erdung sein, die gesammte Funkanlage hat gefälligst einen Erdungspunkt,
und nur diesen der definitiv nicht mit Hausanlagenteilen verbunden ist.
Auch HF-Technisch betrachtet erdfrei zum Haus.
Dann lieber eine "schwimmende" Installation über Batterie und dann geht auch nur Dipol
oder und Hünerleiter oder Vertical auf Dach und das Radialnetz ist die "Erdung".

Koaxkabel hat das MIllitär mal erfunden, unter ganz anderen Bedingungen, die sitzen meist
irgendwo weit im Wald, und müssen auch nur Bodenwelle.
Ist ein Super Kabel, aber nur vorne und hinten EXAKT mit dem Systemwiderstand abgeschlossen.

Auch schon Steinzeit, Telefonleitungen wurden mal ganz pennibel symmetriert, kostet heute alles Geld.

QRM ?? Ja, da gibt es eine Karte, die Welt aus dem All bei Nacht.
Überall wo es leuchtet, da wo es dunkel ist könnte man versuchen zu funken.

_________________
das nuzloseste körperteil des modernen menschen ist das gehirn


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BeitragVerfasst: Mi 28.6.2017 14:14 
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wellenreiter hat geschrieben:
felix99 hat geschrieben:
Keine Ahnung ob das Lackieren mit dem EMV Spray ausreichend ist


Kann man damit auch die Leiterplatte besprühen um HF-taugliche Abschirmungen
unter den Baugruppen zu erreichen ?

Kann man, aber dann funktioniert die Schaltung auch nicht mehr.


Liebe Leute, bitte, erdet eure Antennen nicht am Hausnetz, das muß zwingend eine
seperate Erdung sein, die gesammte Funkanlage hat gefälligst einen Erdungspunkt,
und nur diesen der definitiv nicht mit Hausanlagenteilen verbunden ist.
Auch HF-Technisch betrachtet erdfrei zum Haus.

Die Antennenanlage ist mit dem Potenzialausgleich des Hauses zu verbinden.

Koaxkabel hat das MIllitär mal erfunden, unter ganz anderen Bedingungen, die sitzen meist
irgendwo weit im Wald, und müssen auch nur Bodenwelle.
Ist ein Super Kabel, aber nur vorne und hinten EXAKT mit dem Systemwiderstand abgeschlossen.


Wieso exakt? Das ist Unsinn.

Und das Militär funkt nicht nur per Bodenwelle, Afghanistan z.B. ist etwas weit für die Bodenwelle...


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