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 [ 17 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Starke Störungen auf KW
Hallo!

seit wenigen Wochen habe ich plötzlich auf sämtlichen KW Bändern starke Rauschpegel. Auf AM ist ein "Brummgeräusch" wahrzunehmen. Zu allem Übel kommen die Signale aus verschiedenen Richtungen (merke ich, wenn ich meinen Beam drehe)!
Die Feldstärken liegen meistens zwischen S6 und S8, manchmal auch bei S9. Manchmal ist auch Ruhe. Aber zu 90% sind die Störungen da und zwar Tag und Nacht.

Nun frage ich mich, wie kann das sein das plötzlich so viele verschiedene "Störer" auf einmal da sind. Vorher war nur auf 40m ein ständiger Rauschpegel von S8, welcher noch immer ununterbrochen da ist!

Was ist die maximal zulässige Feldstärke eines störenden Gerätes?

BNETZA einschalten !?


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Starke Störungen auf KW
[quote]Hallo!

seit wenigen Wochen habe ich plötzlich auf sämtlichen KW Bändern starke Rauschpegel. Auf AM ist ein "Brummgeräusch" wahrzunehmen. Zu allem Übel kommen die Signale aus verschiedenen Richtungen (merke ich, wenn ich meinen Beam drehe)!
Die Feldstärken liegen meistens zwischen S6 und S8, manchmal auch bei S9. Manchmal ist auch Ruhe. Aber zu 90% sind die Störungen da und zwar Tag und Nacht.

Nun frage ich mich, wie kann das sein das plötzlich so viele verschiedene "Störer" auf einmal da sind. Vorher war nur auf 40m ein ständiger Rauschpegel von S8, welcher noch immer ununterbrochen da ist!

Was ist die maximal zulässige Feldstärke eines störenden Gerätes?

BNETZA einschalten !?[/quote]

Die BNetzA ist der Weg zum Ziel. Da war ein Problem mit den Fritzboxen, wo mehr als 1.200.000 ausgetauscht werden und das könnte helfen. Das starke Rauschen könnte auch von vielen neuen LED-Birnen etc... oder Schaltnetzteilen stammen.

73
Gerhard


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Starke Störungen auf KW
[quote]

Die BNetzA ist der Weg zum Ziel.

73
Gerhard[/quote]

Dafür würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen .

ftopic25316.html


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Starke Störungen auf KW
Eigentlich ist man als Funkamateur im Recht die BNA anzurufen, die dann auch hilft.
Meine Bedenken sind dann nur immer, es gibt Stress mit den Nachbarn!

Ist man Eigentümer von einem Haus, kann am wenigsten passieren , sie gucken einen mit dem A***h nur noch an LMAO .
Aber zur Miete , (mir selber passiert) machten die Nachbarn so ein Stress dem Vermieter
das man ein Antennenverbot bekommt. Dann hilft nur noch ausziehen !!!!!!!!!!!!

Mein Tipp sich selber auf die Suche begeben und es mit Sympathie und eventuell auf eigene Kosten
das störende Teil auszutauschen. Ist in der Regel nur ein unter 50 Eu Artikel der stört.

73 de Charly


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Starke Störungen auf KW
Der DARC propagiert schon seit Jahren solche Sachen bei der BnetzA zu melden. Wenn´s keiner tut der gestört wird ist es kaum verwunderlich das die BnetzA Stellen abbaut und bei Sachen die gesetzlich durchgewunken werden sollen ihre Statistiken rauskramt in denen es dann heisst das die Anzahl der Störmeldungen nicht zugenommen hat.

Wer Aussenantennen hat und sich mit Störpotential rumschlagen muss sollte die Meldung bei der BnetzA durchziehen. Mittlerweile ist ja der Änderungswunsch das man dem meldenden im Zweifelsfalle die Kosten aufhalsen kann ja wieder für´s erste vom Tisch.

:wink: :wink:


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Starke Störungen auf KW
Hi,
wenns aus allen Richungen stört kanns was sein das über Stromnetz sendet. Ev. Solaranlage die ins Netz zurück speist. Oder Powerlinescheisse.

73 de DL3FOX Uwe


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Starke Störungen auf KW
Ich hatte auch abends Störungen bis hoch auf 2m...
Störung war die YL in der Küche. Bzw. die LED Deckenlampe.

Jetzt kocht sie im dunkeln! hi

Störung ist übrigens nicht leitungsgebunden, da auch am Handfunkgerät vorhanden.

Edit:
By the way: Wo man nichts sieht ist tasten keine Sünde :-)


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Starke Störungen auf KW
Hallo.
Hier mal meine "Störgeschichte".
Seit März dieses Jahres beobachte ich hier auf allen KW-Bändern ausser 10m eine Rauschglocke mit bis zu S9.
Täglich, aber meistens nur abends bis spät in die Nacht.
Desweiteren auf 80 und 40m mehrere S9 Träger mit Netzbrumm. Letzteres rund um die Uhr.
Da ich nur eine Vertikalantenne (GAP Titan) besitze, kann ich mit selbiger keine Richtung feststellen.
Um sicher zu gehen dass der Dreck nicht von mir selber stammt schaltete ich den Hauptschalter der Energieversorgung im Haus ab.
Immer noch da...
Also bin ich mit meinem ICe90 losgezogen und siehe da, in der Umgebung des benachbarten Telefonverteilermasts war das Signal am stärksten wahrnehmbar.
Aber weiter östlich dann ebenfalls ansteigende Stärke. Vor allem in der Nähe einer Gartenwasserleitung :shock:
Ich konnte dann ein 30, 40m entferntes Nachbarhaus "einkreisen"
Dieses Haus wurde neulich verkauft, renoviert und seit März sind die Leute eingezogen.
Ich ging ohne die Leute zu informieren gleich den Weg zur Bundesnetzagentur.
Zwei Wochen später wurde dann ein Termin vereinbart und der Messtrupp rückte an.
Nach einigen Messungen wurde die Störquelle genau in diesem Haus festgestellt.
Rauschglocke und Brummträger stammen von einer Beleuchtungsanlage, 2 fach schaltbar und dimmbar. Angeblich namhafter Hersteller..
Grenzwert wurde damit bei weitem überschritten und Nachbars müssen nachbessern!
Angeblich alles von einer Fachfirma in der abgehängten Decke eingebaut, nirgends kommt man ohne Abriss dran... Mir wurst..
Nebenbei wurde noch eine Störung auf 144MHz ausfindig gemacht.
Ursache war ein noch blind auf dem Dachboden dieses Hauses eingesteckter alter Breitbandantennenverstärker, welcher wohl angefangen hat zu schwingen..
Bin mal gespannt wie die Geschichte weitergeht.
Edit: Die KW-Störungen wurden allesamt über die Netzleitungen abgestrahlt, auch über PA und PE Leitungen. Somit auch über die Wasserleitung, hi.
73 Werner


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Starke Störungen auf KW
[quote]Hallo.
...
Angeblich alles von einer Fachfirma in der abgehängten Decke eingebaut, nirgends kommt man ohne Abriss dran... Mir wurst..
Nebenbei wurde noch eine Störung auf 144MHz ausfindig gemacht.
Ursache war ein noch blind auf dem Dachboden dieses Hauses eingesteckter alter Breitbandantennenverstärker, welcher wohl angefangen hat zu schwingen..
Bin mal gespannt wie die Geschichte weitergeht.
[/quote]
Ich sag's Dir: Das wir eine unendliche Geschichte. An sowas verzweifele ich seit zwei Jahren. Angeblich kann die BNetzA nicht viel machen, wenn das störende Gerät hinter einer Rigipswand steckt. trotzdem viel Glück!
Ahoi!


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Starke Störungen auf KW
Laut BNetzagentur bekommt der betroffene Haushalt eine Frist zur Nachbesserung.
Vermutlich machen die nichts.
Dann kommt erneut der Messtrupp zum Einsatz.
Mal sehen was dann folgt bzw wer dann den/die Einsätze bezahlt.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Starke Störungen auf KW
[quote]Angeblich kann die BNetzA nicht viel machen, wenn das störende Gerät hinter einer Rigipswand steckt.
[/quote]

Das ist eine Ausrede der BNetzA.

Wenn ich mir hier einen Rundfunksender hinter Rigips verstecke und den betreibe werden die auch ganz schnell was machen.
Nämlich die Stilllegung verfügen!


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Starke Störungen auf KW
[quote]Angeblich namhafter Hersteller..
Grenzwert wurde damit bei weitem überschritten und Nachbars müssen nachbessern!
Angeblich alles von einer Fachfirma in der abgehängten Decke eingebaut, nirgends kommt man ohne Abriss dran... Mir wurst..
[/quote]

Dann kann der Nachbar doch auf Gewährleistung / Nachbesserung bei der Fachfirma bestehen und für ihn bleibt das kostenfrei.

Wenn die jetzt nichts machen, und sich beim nächsten Meßeinsatz nichts verbessert hat, müssen die den Meßeinsatz bezahlen und sind damit immer noch nicht aus der Nummer raus.

Die sind also im eigenen Interesse gut beraten die Sache durch die Fachfirma und ggf. mit Beteiligung des Herstellers erledigen zu lassen.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Starke Störungen auf KW
Der Messtrupp war diese Woche nochmal kurz bei Nachbars, um andere Vorschaltgeräte von der E-Firma zu messen. Die halten angeblich die Grenzwerte ein.
Demnächst sollen alle getauscht werden.
Dann kommen die Herren zur Nachmessung wieder.
Aber da will ich unbedingt dabei sein!


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Starke Störungen auf KW
[quote]
........Angeblich alles von einer Fachfirma............[/quote]

Mein Reden, etwas ganz oft und lange falsch machen ist kein Qualitätsmerkmal.
Das wäre nicht der erste der seine Konzession verliert.
So etwas gab es in Berlin vor vielen Jahren schon, dort hat auch eine " Fachfirma "
die alten Dachantennen abgerissen und dann Kabelanschluß installiert.
An die alten Kabel vom Dach nach unten oben auf dem Dachboden mit einer
Lüsterklemme den Kabelanschluß auf ein Brett geschraubt.
Der durfte dann keine Kabel mehr verlegen oder gar anschließen, verkaufen ging noch.

Wie war das eigentlich nochmal mit Koaxialkabel Systemwiderstand und Stoßstellen ??


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Starke Störungen auf KW
Hallo OMs.
Die von mir beschriebene Störungsgeschichte hat ein positives Ende gefunden!
Die Vorschaltgeräte der LED-Beleuchtung sind getauscht worden.
Ergebnis: Rauschglocke ist weg.
Jedoch mussten die Beamten erneut tätig werden.
Auf 80m (auch noch ausserbands) war alle ca 50 KHz ein verbrummter Träger vorhanden.
Mit meinen Mitteln war keine Richtungsfeststellung möglich.
Der Schrott kam überall raus, Netzleitungen, Metallzaun einer benachbarten Wiese, Telefonleitung, Wasserleitung, Strassenbeleuchtungsmast.. Alle grössere Metallteile schienen HF abzuwerfen.
Der Messtrupp stellte dann ein ca 150m entferntes Haus als Störquelle fest.
Da die Bewohner nicht daheim waren wurde eine Nachricht von der BNetzagentur hinterlassen.
Zwei Tage später erhielt ich einen Anruf der Bnetzag.
Es wurde vereinbart, dass sich die Leute bei mir melden und ich im Haus eventuell selber fündig werden könnte.
-Weil ich kenne die Bewohner sehr gut. Sonst müsste ein Nacht oder Wochenendeinsatz her, und wer will das schon..
So kam es auch. Nach ca 2 Minuten hatte ich den Täter in besagtem Haus ermittelt.
Garagentorantrieb, namhafter Hersteller(!) Trotzdem, Billigaufbau! Schutzisoliert, darum nur zweipoliger Eurostecker.
Steckernetzfilter brachte keine Besserung. Dann wurde das Motorgehäuse profisorich mit dem PE der danebenliegenden Steckdose verbunden. Ergebnis: Der "Lattenzaun" war kaum mehr zu hören.
Das Ganze wurde dann sauber ausgeführt.
Ein zusätzliches Netzfilter aus einer alten Waschmaschine (Hi) brachte jetzt ebenfalls noch etwas mehr Ruhe.
Dann heim an die Station und, weg war der Störenfried! So ruhig war 80m noch nie!
Diese zusätzliche Eigenaktion war natürlich nur möglich, weil ich den Hausbesitzer sehr gut kenne und er auch technisch versiert und an dem Problem EMV interessiert ist. (von Beruf Architekt) und sich sehr an der Suche mitbeteiligt hat.
An dieser Stelle möchte ich meinen Dank an die beteiligten Beamten der Bundesnetzagentur aussprechen!
Note eins!


  
 

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