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„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.

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Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

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Hierbei verarbeiten wir, bzw. unser Hostinganbieter Meta- und Kommunikationsdaten von Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag).

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 [ 18 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Lötstellen und die Witterung
Hallo zusammen,
ich habe um meinen ganzen Logiabalkon herum viele Kupferverblendungen, die aber nur zusammengenietet sind und teils erhebliche ohmsche Übergangswiderstände haben. Jetzt kam mir in den Sinn für ein besseres Gegengewicht die schlecht leitend verbundenen Platten mit mehreren Kupferdrähten zu verbinden. Damit das aber optisch nicht so sehr auffallend ist, dachte ich an kurze Kupferdrähte, mit denen ich die Platten verlöte. Dicker Lötkolben mit 100 Watt und normalem Lötzinn.

Spricht da was dagegen? Wie verhalten sich die normalen Lötstellen, wenn sie so direkt der Witterung ausgesetzt sind? Hat da jemand Langzeiterfahrung?

Ich dachte auch schon an Klemmstücke, wie sie beim Blitzableiter verwendet werden, denen traue ich aber nicht wirklich, weil die doch auch zwischen den Klemmstellen oxidieren können. Oder sind meine Bedenken unbegründet?

Gruß
Stefan


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lötstellen und die Witterung
Schau Dir bitte das Kupfer-Zeugs genau an und rede evtl. mit einem Blechschuster, möglichst der, der montiert hat. Es geht um die Oberflächenbehandlung, ob es evtl. eloxiert o.ä. ist. Normalerweise hast Du bei nackertem Kupfer relativ schnell Patina drauf. Das hängt von Deiner Umgebung ab. Der "Nietenwiderstand" spricht evtl. auch für Oberflächenbehandlung. Die Nieten werden evtl. nicht paßgenau eingesetzt, sondern sollen in erster Linie die Bleche (Oberflächen) aufeinander pressen, d.h. die sind z.B. nicht unbedingt "wasserdicht" oder für Scherungsbelastung ausgelegt. Irgendwo habe ich im Hinterkopf auch etwas von "Leitpaste" -- muß mal "googeln".

Frag erst noch mal nach, bevor Du was anfängst. 73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lötstellen und die Witterung
Hallo Peter,
so schnell fange ich da nicht an, für den "Drahtseilakt" auf der Bakonbrüstung und dem Gaubendach sollte es erträgliche Temperaturen und stabile Wetterlage haben... :)

Ob eloxiert oder nicht kann ich jetzt so nicht sagen, alle Bleche sind so typisch dunkelbraun mit ganz leichtem Grünansatz an manchen Stellen. Das Kupfer ist dort seit 1996 verbaut, ob ich da noch herausbekomme, wer das gemacht hat, ist fraglich. Zumindest weiß ich von einer Stelle, an der ich schon probiert habe, dass es nach mechanischer Reinigung löten ließ.

Nach der Leitpaste muss ich mal suchen und lesen.

Gruß


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lötstellen und die Witterung
Ich würde mal ein kleines Experiment durchführen und an einer der Nietverbindungen Weichlot einsickern lassen – also etwa so, wie man es traditionell bei Lötmuffen in der Wasserinstallation macht. Dafür reicht dann allerdings die Wärmeentwicklung eines normalen Elektroniklötkolbens nicht mehr aus, ideal wäre wohl ein Lötstift mit Gasflamme. Mit genug Flussmittel und etwas Glück sinkt der Widerstand zwischen den Platten an der Stelle – falls nicht, hat es nicht viel Arbeit gemacht.

Lötverbindungen im Freien können grundsätzlich sehr haltbar sein, für Spenglerarbeiten beim Dachdecken (Zinkverkleidungen u.ä.) wird viel gelötet. Ich weiß allerdings nicht, welche Lote dort verarbeitet werden und wie leitfähig sie sind.

73
Hans


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lötstellen und die Witterung
Hi Stefan,

ich vermute mal das dir das Lötzinn da weggammelt wenn es offen Wind und Weter ausgesetzt ist.
Du hast dann ja eine "tolle Batterie" aus Kupfer, Blei und Zinn...nicht gut..

73 de DL3FOX Uwe


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lötstellen und die Witterung
Kontaktkorrosion könnte allerdings auch schon durch die Kombination von Kupferplatten, Nieten und eindringendem Regenwasser als Elektrolyt entstehen. Bei der Gelegenheit: Woraus bestehen die jetzt vorhandenen Nieten?

73
Hans


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lötstellen und die Witterung
Ich hab mal von einer Niete ein Bild gemacht. Es scheint sich nach dem Anschleifen eindeutig um eine Kupfer-Blindniete zu handeln, in der innen immer noch der Stahlstift steckt. Bei allen Nioeten, die ich so auf die Schnelle sehen konnte, steckt überall noch der Stahlstift drin.

[img:3eu8524h]http://up.picr.de/28368049qz.jpg[/img:3eu8524h]

[img:3eu8524h]http://up.picr.de/28368147dk.jpg[/img:3eu8524h]

Direkt an einer Niete zu löten wird eher schlecht sein, weil ich da ja nicht richtig blank machen kann. Ich würde also jede Stelle vor dem Löten blank machen und dann löten.

Um die Lötstelle vielleicht etwas zu schützen könnte man ja etwas breitere, dünne Kupferstreifen nehmen, dann würde sich die freie Lötfläche auch minimieren.

Wäre noch die Frage, wie schnell geht dieses "weggammeln". Wenn das 10 Jahre dauert, ist es die Mühe wert...


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lötstellen und die Witterung
O.k., an Kupfer-Poppnieten wird sich kein galvanisches Element mit den Kupferplatten bilden. Was man da an Stift noch sieht, kann auch einfach die Abrissstelle des Stifts mit einem kleinen Materialrest sein, wird aber für das hier besprochene Thema auch egal sein.

Man könnte schon den Rand der Niete und ein wenig vom umgebenden Kupfer blank machen und dann eine Raupe Kupfer-Hartlot herumlegen. Aber das wird dann wieder knifflig, aufwendig und fehlerträchtig.

73
Hans


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lötstellen und die Witterung
Hans, es muss nicht um die Niete herum gelötet werden, sondern an den betroffenen Stellen habe ich viele Möglichkeiten, Draht oder gar Kupferstreifen anzulöten. Teilweise auch problemlos an Stellen, die man nicht sieht.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lötstellen und die Witterung
Ja, klar, wo man lötet, ist eigentlich beliebig, die Stelle schien mir nur angenehm unauffällig.

Wichtiger ist allerdings meiner Ansicht nach Uwes Einwand. Mit Kupferlot kann man vermutlich galvanische Korrosion vermeiden, dann muss man aber hartlöten – wenn man sich dazu erst Equipment beschaffen und Erfahrung sammeln muss, dann wird es eben aufwendig.

73
Hans


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lötstellen und die Witterung
Oder man tut dann ordentlich Plastikspray oder Lack drauf mit die Lötstelle nicht nass wird...


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lötstellen und die Witterung
Einfach einen Spangler fragen. Es wird inzwischen bei Neubauten wieder viel Kupfer verbaut. Ich habe noch die klassischen Zinkdachrinnen und Fallrohre. Lochfraß habe ich nach gut 40 Jahren nur da, wo Wasser stehen bleibt. Es ist keine von diesen seltsamen "Zug-Nieten" bisher vergammelt. Die Stifte sind ja für den Zug beim Nieten mit dem entsprechenden Werkzeug. Kneift man nur weg, wenn die Optik stört oder bei Verletzungsgefahr. Der Lochfraß kommt in erster Linie durch allen möglichen Dreck von kleinsten Metallteilchen, die aufgewirbelt werden - woher auch immer - und die an den "Wasserstellen gesammelt" werden.

Ich bin mir nicht sicher, ab Dir die Zero-Ohm-Geschichte HF-seitig oder elektrisch überhaupt etwas bringt.
73 Peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lötstellen und die Witterung
eloxiert ist dein kupfer mit sicherheit nicht, da man das mit alu macht,
kupfer läst sich recht gut wig schweißen, das wäre evtl ne option, es gibt aber auch kupfer nieten, so baust du dier keine batterie


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lötstellen und die Witterung
[quote]Hans, es muss nicht um die Niete herum gelötet werden, sondern an den betroffenen Stellen habe ich viele Möglichkeiten, Draht oder gar Kupferstreifen anzulöten. Teilweise auch problemlos an Stellen, die man nicht sieht.[/quote]
Na dann los... mittlerer Gasbrenner (!) etwas Flussmittel und LSn30 (also "Reibezinn"). Im Erdkabelbereich wurden Kupfermäntel früher jedenfalls so gelötet (mit Rindertalg als Antioxidationsmittel), Dachrinnen mit Feuerlätkolben (oder die mit dem eingebauten Gasbrenner), das hängt von der Dicke deiner Kupferplatten ab. Sprengler/Dachdecker können dir dazu auch was sagen,
Ansonsten.... löten ? oder "mit Zinn kleben" wenn es nicht warm genug ist, aber dann kannst du es auch sein lassen.
Kupferoxid wurde übrigens (ganz) früher auch als Gleichrichter(halbleiter)Material verwendet -> Kupferoxydulgleichrichter...:)

Fred


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Lötstellen und die Witterung
Und brenn dir nich die Dachträger unter den Kupferplatten ab...Holz oder was ist da drunter ?


  
 

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