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 Betreff des Beitrags: Re: Neue ICOM Rigs
BeitragVerfasst: Mo 5.9.2016 21:26 
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Wie kommst Du denn auf diesen Wert? Da hast Du Dich vertan.

73, Peter - HB9PJT

rejection hat geschrieben:
Mehr als 0,25µW Oberwellenleistung ist nicht erlaubt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue ICOM Rigs
BeitragVerfasst: Di 6.9.2016 0:30 
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hb9pjt hat geschrieben:
Wie kommst Du denn auf diesen Wert? Da hast Du Dich vertan.


Logisch, habe ich mir für Dich ausgedacht.

Ich schrieb bereits was Du lesen sollst, da sind auch die -36dBm bei der zulässigen maximalen Leistung unerwünschter
Aussendungen eines Senders angegeben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue ICOM Rigs
BeitragVerfasst: Di 6.9.2016 3:08 
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rejection hat geschrieben:
hb9pjt hat geschrieben:
Wie kommst Du denn auf diesen Wert? Da hast Du Dich vertan.


Logisch, habe ich mir für Dich ausgedacht.

Ich schrieb bereits was Du lesen sollst, da sind auch die -36dBm bei der zulässigen maximalen Leistung unerwünschter
Aussendungen eines Senders angegeben.


Juristen vor: was ist der Unterschied zwischen dem, was landläufig als "darf auf gar keinen Fall und niemals nicht überschritten werden" bezeichnet wird und "Richtwert" (oder ist das das gleiche)?

Davon mal abgesehen: nicht nur die Teile zitieren, die Dir in den Kram passen.... da gibt es zwei Angaben und eine Fußnote zum Thema. Bei den zulässigen 750W PEP in den meisten KW-Bereichen reden wir bisschen anderen Leistungen als 0.25 Mikrowatt....

Hier ist der Link dazu:

https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Frequenzen/Amateurfunk/AmtsblattverfuegungenAFu/Vfg332007Ver246ffentlicId10701pdf.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Martin DB2MJ


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue ICOM Rigs
BeitragVerfasst: Di 6.9.2016 7:15 
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MartinJ hat geschrieben:

Davon mal abgesehen: nicht nur die Teile zitieren, die Dir in den Kram passen.... da gibt es zwei Angaben und eine Fußnote zum Thema.


Zitiert hatte ich zum Thema Stehwellenmessgerät.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue ICOM Rigs
BeitragVerfasst: Di 6.9.2016 7:30 
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rejection hat geschrieben:
...
Zitat:
Die Messung soll in der Konfiguration erfolgen, die dem Wirkbetrieb der Amateurfunkstelle entspricht. Ist kein Tiefpassfilter im Praxiseinsatz, erfolgt die Messung ohne Filter, um den realen Zustand zu erfassen. Werden durch den Betrieb mit Stehwellenmessbrücke unerwünschte Aussendungen generiert und hierdurch Störungen bei anderen Funkdiensten verursacht, so wird zukünftig der Einsatz eines Tiefpassfilters als Maßnahme erforderlich werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue ICOM Rigs
BeitragVerfasst: Di 6.9.2016 7:41 
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Du hast da etwas grundsätzlich verdreht und jetzt bist Du wieder einmal mehr völlig in der falschen Richtung unterwegs. 40 dB Oberwellenunterdrückung bei 750 Watt Sendeleistung ergibt 75 mW. Und nun willst Du uns weis machen, dass eine SWR Messbrücke diese Leistung an Oberwellen erzeugt.

73, Peter - HB9PJT

Richtwerte gemäss AFuV, 40 dB oder 0.25 uW. Der jeweils höhere Wert ist zulässig. Also mit 750 Watt PA 75 mW. Klar und unmissverständlich geregelt. Wer einen gesunden Menschenverstand hat ist klar im Vorteil!

https://www.bundesnetzagentur.de/Shared ... onFile&v=4



rejection hat geschrieben:
hb9pjt hat geschrieben:
Wie kommst Du denn auf diesen Wert? Da hast Du Dich vertan.


Logisch, habe ich mir für Dich ausgedacht.

Ich schrieb bereits was Du lesen sollst, da sind auch die -36dBm bei der zulässigen maximalen Leistung unerwünschter
Aussendungen eines Senders angegeben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue ICOM Rigs
BeitragVerfasst: Di 6.9.2016 8:18 
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Grundsätzlich stimmt es aber, dass einfache Stehwellen-Messgeräte durchaus messtechnisch nachweisbar Oberwellen erzeugen. Das liegt an dem hohen Strombedarf der billigen Drehspulinstrumente und einer rein passiven Auswertung der Messdioden;eben nur die Instrumente und ein paar Widerstände für die Bereichsumschaltung.
Und darauf zielte wohl auch Peter´s Beitrag, da auf dem Beispielfoto für ein Shack ein solch minderwertiges Gerät zu sehen ist.
Für den Selbstbauer ist dies kein Problem. Einen Impedanzwandler kriegen wir ja wohl noch hin. :-)
Ansonsten ist die Diskussion auch nicht neu. Schon vor vielen Jahren wurde über die Auswirkungen eines Tiefpasses hinter dem SWR-Messgerät nachgedacht.
Ich habe bei meiner Zeilenendröhren-PA die Messbrücke in die PA integriert und danach einen Tiefpass mit Fg=35MHz geschaltet. Im Ergebnis kam ich in der Tunerabstimmung auf die gleichen Werte, wie mit der Messbrücke am Tunereingang. Beides waren hochwertige kompensierte Stockton-Koppler.
Bei einer LDMOSFet-PA ist eine SWR-Messung zur Antennenabstimung/Überwachung vor den Tiefpässen allerdings sinnfrei, da die Harmonischen oft nur wenig mehr als 10dB abgesenkt sind.

73, André


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue ICOM Rigs
BeitragVerfasst: Di 6.9.2016 8:39 
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André, wenn die Sendeleistung 100 mW ist, dann muss die Auskoppelung für ein SWR Meter höher sein, und das kann dann ev. zu einer nennenswerten Oberwellenerzeugung führen. Bei 750 Watt Sendeleistung ist die Auskoppeldämpfung für die SWR Anzeige schon mal etwa 30 dB. Und wir sprechen hier ja von einem SWR Meter nach der PA. Somit nicht von 100 mW Sendeleistung.

73, Peter - HB9PJT


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue ICOM Rigs
BeitragVerfasst: Di 6.9.2016 8:55 
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hb9pjt hat geschrieben:
40 dB Oberwellenunterdrückung bei 750 Watt Sendeleistung ergibt 75 mW. Und nun willst Du uns weis machen, dass eine SWR Messbrücke diese Leistung an Oberwellen erzeugt.


Wie kommst Du darauf?

Ich habe von Oberwellenerzeugung bei einfachen SWR Brücken geschrieben nicht wie hoch deren Pegel sind.

Du kannst mit Deinen "einigeWatt" um die Ecke kommen so oft Du willst, das ist Deine Fantasie nicht meine.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue ICOM Rigs
BeitragVerfasst: Di 6.9.2016 9:13 
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Aussagen zurecht argumentieren...

73, Peter - HB9PJT


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue ICOM Rigs
BeitragVerfasst: Di 6.9.2016 9:49 
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hb9pjt hat geschrieben:
André, wenn die Sendeleistung 100 mW ist, dann muss die Auskoppelung für ein SWR Meter höher sein, und das kann dann ev. zu einer nennenswerten Oberwellenerzeugung führen. Bei 750 Watt Sendeleistung ist die Auskoppeldämpfung für die SWR Anzeige schon mal etwa 30 dB. Und wir sprechen hier ja von einem SWR Meter nach der PA. Somit nicht von 100 mW Sendeleistung.

73, Peter - HB9PJT
so sollte das bei einem einigermassen gut konstruierten Gerät sein.
Wenn dann aber bei einer rein passiven Konstruktion mit niederohmigen Instrumenten der Vollausschlag von 10 bis 1000W umschaltbar ist, ist die Koppeldämpfung zwangsweise kleiner...
Auf Kurzwelle sollte es aber in der Tat diesbezüglich keine Probleme mehr geben, da die Zahl der "anderen Funkdienste" doch recht überschaubar ist und die Amateurfunkbänder ja auch recht geschickt verteilt sind.
Bei einer LDMOSFet-PA könnten allerdings Aussendungen im UKW-Bereich schon mal ein Problem darstellen. Daher ist es eine gute Idee den 10/12m Tiefpass immer im Sendezweig zu belassen, wie dies auch einige kommerzielle Endstufen tun.
Das Problem mit Oberwellen durch SWR-Meter ist auf UKW aber ein viel interessanteres Thema als auf KW. Aber darum geht es hier ja nicht. :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue ICOM Rigs
BeitragVerfasst: Di 6.9.2016 10:44 
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hb9pjt hat geschrieben:
Aussagen zurecht argumentieren...

Zitat:
Nein, mit dem SWR Meter entstehen keine Oberwellen


73, Peter - HB9PJT


Es war eine ganz schlichte Aussage:

Zitat:
Ganz wichtig dabei das SWR Meter in der Koaxleitung hinter der PA damit auch genügend Oberwellen produziert werden.


Habe ich irgendwo eine Sendeleistung genannt? Auch wenn Du immer wieder versuchst hast mich dazu zu nötigen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue ICOM Rigs
BeitragVerfasst: Di 6.9.2016 13:32 
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Bevor Ihr euch die Köpfe einhaut: Wie wärs mal mit ner Messung bei 100 und einer bei 750 Watt ?
Von mir aus das billigste Monacor Messwerk das ihr finden könnt.. ;)

73 de DL3FOX Uwe

_________________
Heute im Angebot: Die Service Wüste


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue ICOM Rigs
BeitragVerfasst: Di 6.9.2016 13:59 
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Registriert: Mo 25.8.2008 16:36
Beiträge: 553
Die meisten KW-Funkgeräte und Endstufen haben eine SWR Messbrücke am Ausgang nach dem Tiefepassfilter. Zahlreiche davon sind schon gemessen worden und die Daten wurden in QST, Radcom, CQ-DL, Funkamateur usw. publiziert. Offenbar sind die Ergebnisse im Bezug auf Oberwellen praktisch durchgängig gut für die Geräte mit 10, 100 und 1000 Watt.

Das Problem mit der SWR Messbrücke nach der PA scheint in der Praxis nicht zu existieren bei korrekter Schaltungsauslegung.

Welche zusätzlichen Erkenntnisse sind zu erwarten, wenn man das nochmals misst?

73, Peter - HB9PJT


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 Betreff des Beitrags: Re: Neue ICOM Rigs
BeitragVerfasst: Di 6.9.2016 14:20 
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Registriert: Mi 16.7.2014 19:07
Beiträge: 1909
Schade, dass keiner die Meßergebnisse hat und hier einstellen kann. Wäre schon interessant zu sehen, ob es µW oder mW sind.

(Und das alles nur, weil ich keinen Lötkolben im Shack habe... :wink: )

_________________
Gruß Stefan

"Amateurfunk ist die Technik einer längst vergangenen Zukunft! "


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