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Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

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Hierbei verarbeiten wir, bzw. unser Hostinganbieter Meta- und Kommunikationsdaten von Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag).

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 [ 49 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Problem mit 811A PA
[quote].
Die Dioden in der Skizze sind verkehrt rum. Bei einer Zenerdiode gehört die Kathode Richtung Röhren. Wenn du "normale" Dioden einsetzen willst (in Flussrichtung) müssen die Anoden an die Mittelanzapfung der Heizwicklung.
Bei meiner PA hat die Zenerdiode 9V. Mit deinen 6x 0,7V könnte der Ruhestrom etwas hoch werden.
[/quote]

Ja, die Anoden müssen Richtung Heiztrafo.
Du hast 9V Vorspannung an Deinen 572B?
Bei welcher Anodenspannung?


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Problem mit 811A PA
1900

73 de Volker


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Problem mit 811A PA
[quote]1900
[/quote]

Da hast Du ja heisse Dinger, in meiner T160L PA mit 2,7KV waren es -4V Gittervorspannung.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Problem mit 811A PA
So, es ist geschafft.Meine Pa läuft wieder. Es sind jetzt 572B geworden.
Ich hab ein wenig umgebaut, Gitter direkt auf Masse, 120 Volt Gasableiter an die Heizung, 7x BY255 und 10kOhm ( der bei TX gebrückt wird) an die Heizmitte.10 Ohm und 1A Sicherung in die HV Leitung. Gitterstrom ohne HF ca. 200mA. HF out an Dummy ca 1kw. Jetzt muss ich noch meine Antenne neu aufbauen, dann hab ich fertig.
Danke für die Hilfe.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Problem mit 811A PA
Hast du die PA schon auf 10m getestet ?
Keine Selbsterregung bei ohne/mit Ansteuerung?

Wenn ok, was hast du für die Parsitic Surpressors in den Anodenleitungen verwendet?
Windungen, Material der Spulen usw.

Ich hatte ab und zu Probleme damit und muss die Rs eh erneuern.

73 de Volker, DL3LK


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Problem mit 811A PA
Auf 10m schwingt im Moment nichts, auch nicht beim Ruhestrom.
Ich hab 47Ohm 2Watt Kohlewiderstände und 4Wdg. 1 oder 1.2mm Silberdraht auf 8mm Kern, mit ca. 2mm Windungsabstand.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Problem mit 811A PA
[quote]So, es ist geschafft.Meine Pa läuft wieder. Es sind jetzt 572B geworden.
[/quote]

Prima, Glückwunsch!


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Problem mit 811A PA
@ DF1UB Moin ...
... und ebenfalls Glückwunsch, hatte ich im letzten post von mir vergessen.

Bei den Surpressors hast du den gleichen "Fehler" wie ich gemacht. Ich hatte auch die Spulen aus Silberdraht gewickelt weil ich die original Spulen irgendwie billig und unschön fand. Meine PA fing bei bestimmten Einstellungen des Load-C ab und zu an zu schwingen. Ebenfalls ging der Ruhestrom beim durchdrehen des Load-C (ohne Ansteuerung) sprunghaft nach oben. Wie ich aber beim Suchen im Netz nach Fehlerbeseitigung feststellte, soll/muss der Draht für DIESE Spulen aus einem minderwertigen Material sein. Man will da eine hohe Güte vermeiden damit dieser Surpressor möglicht breitbandig wird und auch die Verluste für Frequenzen über 100MHz möglichst hoch sind. Schau selber mal im Netz nach, wenn du diesbezüglich mal Probleme bekommst. Obiges ist überall nachzulesen: Verzinkter Draht oder Nirodraht (kann man schlecht löten). Eine gute Seite für Modifikationen / Fehlerbeseitigung verschiedenster PAs usw. ist die von PA0FRI: http://www.pa0fri.geerligs.com/

Ich werde es dann mit Kupferdraht machen und den rau verzinnen (Ich glaube so war das auch original).
Die Widerstände sind auch 50 Ohm, aber dann Metalloxyd in 4W von Bürklin. Die Kohledinger fackeln alle irgendwann ab.

Nur mal so als Info.
73 de Volker, DL3LK


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Problem mit 811A PA
[quote]Auf 10m schwingt im Moment nichts, auch nicht beim Ruhestrom.
Ich hab 47Ohm 2Watt Kohlewiderstände und 4Wdg. 1 oder 1.2mm Silberdraht auf 8mm Kern, mit ca. 2mm Windungsabstand.[/quote]
so grosse Widerstände bei solch grossen Spulen ? (Silberdraht ? muss schön aussehen ?)

Ich habe meist (ein wenig probieren) 1..2 Windungen genommen bei Widerständen um die 10..15 Ohm rum. Eigentlich (?) wurde früher immer der Widerstand "bewickelt" mit einen Luftspule!


(Die GU43 PA hat eine halbe Windung mit 5 * 39 Ohm/2Watt)
Einfach mal sehen, dass du ausreichend Leistung auf 10m auskoppeln kannst, dass da nix (zu) warm wird.
Der Widerstand soll ja die Güte verringern/Spule bedämpfen. Man nimmt möglichst ungewendelte Widerstände - der Surpressor soll bei 29 Mhz idealerweise noch einen durchgehenden Draht darstellen.
Für UKW dann so gross wie nötig, dass nix schwingt - das ist etwas aufbauabhängig.
Meine 4*GU50 PA hat das pro Röhre 8 Ohm mit ca. einer Windung. Die PA läuft stabil und die Widerständesind auch nach 5 Jahren nicht verfärbt.

Und nach einigen (15-12-10m) Betriebsstunden nachsehen, ob sich da der Widerstand verfärbt ;-)

Fred


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Problem mit 811A PA
[quote][quote]Auf 10m schwingt im Moment nichts, auch nicht beim Ruhestrom.
Ich hab 47Ohm 2Watt Kohlewiderstände und 4Wdg. 1 oder 1.2mm Silberdraht auf 8mm Kern, mit ca. 2mm Windungsabstand.[/quote]
so grosse Widerstände bei solch grossen Spulen ? (Silberdraht ? muss schön aussehen ?)

Ich habe meist (ein wenig probieren) 1..2 Windungen genommen bei Widerständen um die 10..15 Ohm rum. Eigentlich (?) wurde früher immer der Widerstand "bewickelt" mit einen Luftspule!

[b:1jar6c9h][i:1jar6c9h]Das passt schon, 2W Kohleschichtwiderstände haben ca. 8mm Durchmesser.[/i:1jar6c9h][/b:1jar6c9h]


(Die GU43 PA hat eine halbe Windung mit 5 * 39 Ohm/2Watt)
Einfach mal sehen, dass du ausreichend Leistung auf 10m auskoppeln kannst, dass da nix (zu) warm wird.
Der Widerstand soll ja die Güte verringern/Spule bedämpfen. Man nimmt möglichst ungewendelte Widerstände - der Surpressor soll bei 29 Mhz idealerweise noch einen durchgehenden Draht darstellen.
[/quote]

Nach meiner Erfahrung braucht man in den meisten Fällen bei Verwendung moderner Röhren ohnehin keine Supressoren.
Bei der 811A und 572B sind die allerdings notwendig.

http://www.w8ji.com/vhf_stability.htm


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Problem mit 811A PA
Hallo zusammen, interessantes Thema, gerade mit "grounded Grid".
Was Ich nicht kapiere ist, wie die PTT über die Heizung geschaltet wird...
Kann das einem "Röhrenlaien" mal erklärt werden? Beide Gitter->Masse verstehe Ich ja noch...
Doch das schalten der Röhren ohne Änderung der Sperrspannung (Gitter sind ja auf Masse)
erschliesst sich mir nicht...

Grüße
Michael


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Problem mit 811A PA
[quote]Hallo zusammen, interessantes Thema, gerade mit "grounded Grid".
Was Ich nicht kapiere ist, wie die PTT über die Heizung geschaltet wird...
Kann das einem "Röhrenlaien" mal erklärt werden? Beide Gitter->Masse verstehe Ich ja noch...
Doch das schalten der Röhren ohne Änderung der Sperrspannung (Gitter sind ja auf Masse)
erschliesst sich mir nicht...
[/quote]

Die Heizfäden sind gleichzeitig die Katoden.
Die Diodenkette von der Mittelanzapfung des Heiztrafos wirkt wie eine Zenerdiode wenn der Vorwiderstand überbrückt ist und es stellt sich eine positive Katodenspannung entsprechend der addierten Schleusenspannungen der Dioden ein.
Dementsprechend fliesst dann der richtige Ruhestrom.
Ist der Widerstand nicht überbrückt kann über diesen grossen Widerstand nur ein geringer Strom fliessen, der macht die Katoden stark positiv was sich als Sperrspannung an den Gittern auswirkt. Die Röhren sind dadurch gesperrt.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Problem mit 811A PA
:idea: :idea: :idea: Dankeschön! Das mit der Heizung=Katoden wusste Ich nicht.
Jetzt ist es heller geworden. Danke vielmals!!

Die Heizfäden sind gleichzeitig die Katoden.
Die Diodenkette von der Mittelanzapfung des Heiztrafos wirkt wie eine Zenerdiode wenn der Vorwiderstand überbrückt ist und es stellt sich eine positive Katodenspannung entsprechend der addierten Schleusenspannungen der Dioden ein.
Dementsprechend fliesst dann der richtige Ruhestrom.
Ist der Widerstand nicht überbrückt kann über diesen grossen Widerstand nur ein geringer Strom fliessen, der macht die Katoden stark positiv was sich als Sperrspannung an den Gittern auswirkt. Die Röhren sind dadurch gesperrt.[/quote]


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Problem mit 811A PA
[quote]Nach meiner Erfahrung braucht man in den meisten Fällen bei Verwendung moderner Röhren ohnehin keine Supressoren.
Bei der 811A und 572B sind die allerdings notwendig.

http://www.w8ji.com/vhf_stability.htm[/quote]
Hallo,

der Kreis ist nur dazu da, um bei einem Überschlag die Flanke vom Stromanstieg möglichst flach zu halten. (Grenzfrequenz gut oberhalb der Betriebsfrequenz, bspw. 60MHz). Damit bricht der Kurzschluss-Spike weniger steil durch.

Ich weiß es jetzt nicht genau, ich denke auf somis.org wird zusätzlich ein Anodenwiderstand plus Schmelzsicherung empfohlen.
Jedenfalls ist das ein sehr guter Rat, im Gegensatz zu den weiteren Ratschlägen dort.

Ebenso halte ich von pa0fri überhaupt nichts, rein gar nichts. Dort steht nur erratischer Kauderwelch, der unbedarfte "Optimierer" sehr leicht fehl leitet.
Aber dafür ist seine Webb-Seite schön bebildert wie eine Bild-Zeitung.

Der Rat von w8ji hat dagegen Hand und Fuß.


Peter


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Problem mit 811A PA
[quote][quote]Nach meiner Erfahrung braucht man in den meisten Fällen bei Verwendung moderner Röhren ohnehin keine Supressoren.
Bei der 811A und 572B sind die allerdings notwendig.

http://www.w8ji.com/vhf_stability.htm[/quote]
Hallo,

der Kreis ist nur dazu da, um bei einem Überschlag die Flanke vom Stromanstieg möglichst flach zu halten. (Grenzfrequenz gut oberhalb der Betriebsfrequenz, bspw. 60MHz). Damit bricht der Kurzschluss-Spike weniger steil durch.

[b:3vvfs825][i:3vvfs825]Hat mit einem Überschlag nichts zu sondern soll Selbsterregung im VHF Bereich unterdrücken.[/i:3vvfs825][/b:3vvfs825]

Ich weiß es jetzt nicht genau, ich denke auf somis.org wird zusätzlich ein Anodenwiderstand plus Schmelzsicherung empfohlen.

[b:3vvfs825][i:3vvfs825]Ja, Glitchwiderstand plus schnelle HV-Sicherung. [/i:3vvfs825][/b:3vvfs825]

Ebenso halte ich von pa0fri überhaupt nichts, rein gar nichts.
[b:3vvfs825][i:3vvfs825]
Ich auch nicht.[/i:3vvfs825][/b:3vvfs825]

Der Rat von w8ji hat dagegen Hand und Fuß.
[/quote]

So ist es.


  
 

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