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 [ 41 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: PA GU43b
[quote][quote]

das mit der (zu hohen) Güte wird dir klar, wenn eine 100W Endstufe ( QQE06/40) Spulenanzapfungen selbsttätig auslötet !
[/quote]

In solchen Fällen sollte man tunlichst nur verschrauben oder hart löten, sonst läuft man Gefahr das herunterrtropfendes Lötzinn als Bandschalter fungiert.

Gesehen bei Karls Katana 20:

[img:2ybjq09b]https://lh3.googleusercontent.com/-nqTmHDQid1Y/Vajbcm5JzGI/AAAAAAAAAG0/FNAlY9Xbtqk/s416-Ic42/karl.jpg[/img:2ybjq09b][/quote]
Hm bei 100 Watt muss man nicht schrauben (oder Generationen haben alles falsch gemacht)

Auch bei einer Gu43 sind bei mir keine Anzapfungen geschraubt.
und Schalter wie von DF2JP (?) gezeigt - tun! -> Allerdings 4 Ebenen parallel (die fünfte Ebene schaltet bei mir Gleichstrom) -> und immer schön lastlos schalten. Ich hätte nichts gegen einen grösseren Schalter, aber so tut er nun schon 3 Jahre (CW/RTTY Conteste).
Ansonsten - einfach mal in Yaesus FL2100 reinschauen wegen der Bandschalter ;-) oder bei Ameritron.


Ich habe hier ein (Umbau)Exemplar der Teltow 1500 Serie [von Willy DL1RYD]
Die Röhre bekommt ca. 2,7kV .. leistet typisch ein knappes kW ... kann bis zu 1500W leisten bei ca. 320Volt Gitter2 Spannung. Also in etwa wie bei der ZZ-1200.

Und wer mit GU43 baut sollte nach meinen Erfahrungen ein paar Gitter2-Kondensatoren in Reserve haben

Ich glaube Karl baut da etwas "ordentlicher", als Yaesu/Ameritron usw. ....

73
Fred


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: PA GU43b
[quote][quote][quote]

das mit der (zu hohen) Güte wird dir klar, wenn eine 100W Endstufe ( QQE06/40) Spulenanzapfungen selbsttätig auslötet !
[/quote]

In solchen Fällen sollte man tunlichst nur verschrauben oder hart löten, sonst läuft man Gefahr das herunterrtropfendes Lötzinn als Bandschalter fungiert.

Gesehen bei Karls Katana 20:

[img:3p41vjh5]https://lh3.googleusercontent.com/-nqTmHDQid1Y/Vajbcm5JzGI/AAAAAAAAAG0/FNAlY9Xbtqk/s416-Ic42/karl.jpg[/img:3p41vjh5][/quote]
Hm bei 100 Watt muss man nicht schrauben (oder Generationen haben alles falsch gemacht)
[/quote]

Sobald sich die Lötstelle selbstständig macht offenbar doch.
Du schriebst doch con 100W (QQE06/40).


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: PA GU43b
Hallo zusammen,

danke nochmals für die wertvollen Beiträge.

Mit den jetzt zusammen gesammelten Daten sehe ich wieder ein Licht am Ende des dunklen „HF Tunnels“ ;)

Die Spulen mit den Angaben von Karl habe ich provisorisch erstellt. Noch in Kupfer und auf einem nicht so optimalen Träger, für erste Versuche die noch nicht im Endgültigen Gehäuse sind reicht es aus. Die Induktivitäten stimmen von den Werten auch.

Jetzt mache ich mir noch Gedanken wie ich das Pi Filter mit den jeweiligen „Anzapfungen“ ausmessen kann. Wenn ich mit den NWT oder Spektrumanalysator messe kann ich ja nicht den Einfluss der Röhre unter Spannung erfassen.

Wie bestimmt man den genauen Abgreifpunkt an den Spulen? So wie viele Pa`s aussehen wird hier anscheinen durch probieren der beste Wert ermittelt.

Mich würden noch Quellen für die Beschaffung von Silberdraht bzw. der Kupferstreifen interessieren. Meine Spule besteht aus 1mm Kupferblech und wirkt etwas wackelig.

Ist der Unterschied zwischen versilberten Draht, Silberdraht und Kuper merkbar?


@Karl: Nicht nur deine zahlenden Kunden sind mit deinen Leistungen zufrieden, ich selber bin es auch.
Für so viel Unterstützung und das ohne Gegenleistung kann ich nur DANKE sagen.
Danke natürlich auch an alle anderen Forenmitglieder die mich hier auf den richtigen Weg gebracht haben.

73
Tom


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: PA GU43b
[quote]

Jetzt mache ich mir noch Gedanken wie ich das Pi Filter mit den jeweiligen „Anzapfungen“ ausmessen kann. Wenn ich mit den NWT oder Spektrumanalysator messe kann ich ja nicht den Einfluss der Röhre unter Spannung erfassen.

Wie bestimmt man den genauen Abgreifpunkt an den Spulen? So wie viele Pa`s aussehen wird hier anscheinen durch probieren der beste Wert ermittelt.
[/quote]
Über den Daumen gerechnet -> 160 passend machen, 80m hat ca. die Hälfte Windungen, 40m ca. die Hälfte von 80m.
(Theoretisch 20m auch so, wobei das oft eine andere Spule ist, aber hier hast du Karls Werte , 15m wieder die Hälfte davon)
Sind nicht zwingend die Endwerte aber ein recht guter Anfang; WARC liegt dazischen, und ein wenig auf Ankopplung (Dip) und Output achten.
Es hängt vom Aufbau ab (Schaltkapazitäten, Zuleitungsinduktivitäten), Rechnen passt nur sehr bedingt.

Mach dir vor allem (beim Abgleich) Gedanken um eine relativ schnelle Entladung der Anodenspannung !

[quote]

Mich würden noch Quellen für die Beschaffung von Silberdraht bzw. der Kupferstreifen interessieren. Meine Spule besteht aus 1mm Kupferblech und wirkt etwas wackelig.

Ist der Unterschied zwischen versilberten Draht, Silberdraht und Kuper merkbar?
[/quote]
;-) definiere merkbar ! Silberdraht ist unnütz, Blankkupfer oder versilberter Kupferdraht ...
Es gibt einiges (auch an kommerziellen Geräten) die aufs Versilbern verzichten, Karl verwendet bei höheren Leistungen (20kW - siehe Bild) Kupfer ;-)
Du kannst auch (20-10m) 2..3 mm Kupferdraht verwenden, für die tieferen Bänder darf er etwas dünner sein (1mm).

Du könntest dir ggfs. beim "Funkamateur" ein Buch besorgen - reprint: Lecher, Kurzwellensender.
Darin gibt es paar Rechenbeispiele, auch (ältere) ARRL-Handbooks bieten einiges zum Thema Röhren-PA bauen

Deinen Specki kannst du am Ende gut zur Oberwellenanalyse verwenden, ein ordentliches PI-Filter unterdrückt alle in der PA selbst erzeugten Oberwellen (darf mehr).
Ich denk mal eher du wirst so was wie einen (Grid)Dipper brauchen, um "falsche" Resonanzen wegzustimmen bzw, zu finden. [Anodendrossel ?]

Fred


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: PA GU43b
[quote]

Jetzt mache ich mir noch Gedanken wie ich das Pi Filter mit den jeweiligen „Anzapfungen“ ausmessen kann. Wenn ich mit den NWT oder Spektrumanalysator messe kann ich ja nicht den Einfluss der Röhre unter Spannung erfassen.

[b:zgfvwatz][i:zgfvwatz]Doch. Einen induktionsfreien Widerstand in Grösse der errechneten Ausgangsimpedanz von der Anode nach Masse schalten und von der Antennenseite mit dem NWT messen. Die Drehkos auf die mit Piel errechneten Werte setzen.
[/i:zgfvwatz][/b:zgfvwatz]

Wie bestimmt man den genauen Abgreifpunkt an den Spulen? So wie viele Pa`s aussehen wird hier anscheinen durch probieren der beste Wert ermittelt.

[b:zgfvwatz][i:zgfvwatz]Der ergibt sich dann automatisch bei kleinem SWR wenn man es richtig macht und da wird auch nichts rum probiert.[/i:zgfvwatz][/b:zgfvwatz]

Mich würden noch Quellen für die Beschaffung von Silberdraht bzw. der Kupferstreifen interessieren. Meine Spule besteht aus 1mm Kupferblech und wirkt etwas wackelig.

Ist der Unterschied zwischen versilberten Draht, Silberdraht und Kuper merkbar?

[/quote]

Silberdraht würde wohl den Wert der PA überschreiten und bringt nichts.
Kupferstreifen stecken in den Lamellen wie sie im Schaltschrankbau Verwendung finden.


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: PA GU43b
Hallo Tom,

ich baue auch mit einer GU43B, habe noch Probleme auf den höheren Bändern..., muss wohl die Anodendrossel
noch einmal überarbeiten.
Zur Berechnung des Pi-Filters habe ich die Formeln auf der Seite von PA0FRI in ein Exel-Sheet übertragen,
da kann man gut mit den Werten "spielen".
Kann ich Dir zur Verfügung stellen.

73,
Joe


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: PA GU43b
[quote]Hallo Tom,

ich baue auch mit einer GU43B, habe noch Probleme auf den höheren Bändern..., muss wohl die Anodendrossel
noch einmal überarbeiten.
Zur Berechnung des Pi-Filters habe ich die Formeln auf der Seite von PA0FRI in ein Exel-Sheet übertragen,
da kann man gut mit den Werten "spielen".
Kann ich Dir zur Verfügung stellen.
[/quote]


Ein sehr gutes Spreadsheet das sehr genaue Werte liefert kann man bei GM3SEK herunter laden:

[url:1vc3orl2]http://www.ifwtech.co.uk/g3sek/pi-l-net.zip[/url:1vc3orl2]


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: PA GU43b
[quote]Hallo Tom,

ich baue auch mit einer GU43B, habe noch Probleme auf den höheren Bändern..., muss wohl die Anodendrossel
noch einmal überarbeiten.
[/quote]es wäre zu komisch, wenn die Anodendrossel geleichzeitig in mehreren Bändern Resonanz hat
-> sprich: ich glaube nicht dran

[quote]
Zur Berechnung des Pi-Filters habe ich die Formeln auf der Seite von PA0FRI in ein Exel-Sheet übertragen,
da kann man gut mit den Werten "spielen".

73,
Joe[/quote]
Theoretisch ja... praktisch wird fummelig - funktioniert recht gut, wenn man immer die Windungszahl halbiert zu nächsten Band.
Rechnen (oder lesen) muss du nur einmal, wenn die die Spule herstellst ;-) und es ist nett zu wissen, warum 200W weniger kommen als bei 12m oder 15m ;-). [wenn der Anodendrehko zuviel Anfangs-C hat ]
Wirklich fummelig wird bei 10m das erraten der Kapazitäten (und teilweise) Induktivitäten ;-)
Also: Schalt- und Raumkapazitäten und Zuleitungsinduktivitäten. [Schalter nicht vergessen].

Zumindest sind so die praktischen Erfahrungen - Rechnungen hatten hauptsächlich den Zweck zu ermitteln, ab wo es keinen "Sinn" mehr macht.

Fred


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: PA GU43b
[quote]Hallo Tom,

ich baue auch mit einer GU43B, habe noch Probleme auf den höheren Bändern..., muss wohl die Anodendrossel
noch einmal überarbeiten.

73,
Joe[/quote]

Ich glaube auch nicht, dass bei Dir die Anodendrossel schuld daran ist.
Das PI-Filter, speziell auf den oberen Bändern, scheint sehr "sensibel" zu sein.
ich musste vor einiger Zeit mal die Röhre tauschen, weil mir der Heizdraht zerschossen war.
Damals hatte ich noch keine Softstartschaltung für die Heizung drin und beim gefühlten hundertsten Mal des Einschaltens,
ist dann das Filament durchgebrannt. So wie bei einer Glühbirne die im Einschaltaugenblick den hohen Kaltstromimpuls nicht verkraftet und durchbrennt.
Jedenfalls hatte ich danach massiv zu kämpfen die Resonanzen wieder so hin zu bekommen, wie sie vorher waren.
Beim Aus- und Einbauen der Röhre muß konstruktionsbedingt die Spule des PI-Filter für die oberen Bändern stark zurück gedrückt werden.
Dieses Stauchen und wieder auseinander Ziehen hat schon gereicht, dass nach dem Neueinbau die PA auf den oberen Bändern "nicht mehr richtig wollte".
Alles dehnen und biegen brachte keinen Erfolg. In meiner Not habe ich dann den Auskoppel Doorknob gewechselt, obwohl das altes C optisch und DC-geprüft noch ok war. Danach ging es jedenfalls wieder. Aber wahrscheinlich war dabei nur noch mal die Geometrie der Spule ein klein wenig geändert worden, so das es wieder ging....
Kleine Ursache > große Wirkung.
Inzw. Habe ich sehr viel drinne umgebaut. Einen dicken 20 Ohm Schutzwiderstand in der Anodenspannungszuführen incl. 2A Sicherung.
Die ursprüngliche UY5ZZ Anodendrossel (Draht war durchgebrannt) wurde durch eine original ACOM Anodendrossel ersetzt.
Varistoren an G2 zum Schutz vor Überspannung usw.
Was jetzt noch nervt, ist die Geräuschkulisse. Manchmal überlege ich doch, auf Transitor-PA umzusteigen.
Aber auch die müssen ja gekühlt werden.......

73 de Frank


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: PA GU43b
Hi Frank,

Transistor PA mit Wasserkühlung kann man schön leise hinbekommen. Ev. den Wärmetauscher/Pumpe ausserhalb vom Zimmer anbringen.

73 de DL3FOX Uwe


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: PA GU43b
[quote]
Alles dehnen und biegen brachte keinen Erfolg. In meiner Not habe ich dann den Auskoppel Doorknob gewechselt, obwohl das altes C optisch und DC-geprüft noch ok war. Danach ging es jedenfalls wieder. Aber wahrscheinlich war dabei nur noch mal die Geometrie der Spule ein klein wenig geändert worden, so das es wieder ging....

73 de Frank[/quote]
Bei mir war das Problem am Doorknob, dass minimaler (dauerhafter) Zug (?) über die Schraube(n) den Belag gelöst hatte .


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: PA GU43b
Messungen mit NWT:
Habe ich auch bei meiner GU74-PA mit Erfolg praktiziert, Anode abklemmen Metallfilm-R nach Masse und mit nem flexiblen Spulenabgriff die Punkte suchen, klappt auch bei der GU43...

Mein Projekt, ich differenziere mal die globale Aussage von oben:
Ruht seit dem Frühjahr, wartet auf die langen abende ab dem Herbst, da die GU74 seiniges macht, ist der druckt nicht so groß, nur will ich in Zukunft nicht immer das letzte Watt rauskitzeln müssen :wink:

Das Hauptproblem liegt auf 15m, wenn ich hier "Leistung" fordere, so ab ca. 200-300W out kommt die Anodensicherung.
12m arbeitet, auf 10m hatte sich letztens der Spulenabgriff am Schalter "entlötet" :shock:
Bei 17m hatte ich den Eindruck, dass hier etwas schwingt, muss ich mir noch einmal am Spetrumanalyzer ansehen
Ab 20m abwärts alles fein..., bis auf 160m, da reicht mein L noch nicht, ist aber (noch) kein Schwerpunkt, da keine Antenne dafür

Frage: Woran erkenne ich, dass die Gitter-C's defekt sind (Varistor ist dran)?

73 de Joe


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: PA GU43b
[quote]Messungen mit NWT:
Habe ich auch bei meiner GU74-PA mit Erfolg praktiziert, Anode abklemmen Metallfilm-R nach Masse und mit nem flexiblen Spulenabgriff die Punkte suchen, klappt auch bei der GU43...
[/quote]

das wundert mich aber sehr, dass das mit abgeklemmter Anode geklappt haben soll, da fehlen doch ca. 10pf bei der Messung


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: PA GU43b
[quote]
Das Hauptproblem liegt auf 15m, wenn ich hier "Leistung" fordere, so ab ca. 200-300W out kommt die Anodensicherung.
[/quote]
wieviel Input bei 200W out ?
die PA sollte mehr als 50..60% machen an Wirkungsgrad

[quote]
12m arbeitet, auf 10m hatte sich letztens der Spulenabgriff am Schalter "entlötet" :shock:

[/quote]ist mir nur bei kleineren PAs passiert ;-)
die PI-Filter Güte sollte passen (einfach rechenen ! die Rechnung sollte auch deine Verluste im Kreis ausweisen.
Auslöten ist ab etwa 180 Grad - so heiss sollte da nix werden

[quote]
Bei 17m hatte ich den Eindruck, dass hier etwas schwingt, muss ich mir noch einmal am Spetrumanalyzer ansehen
[/quote]Schaltung ?
in der typischen Kathodenbasisbeschaltung mit 50 Ohm am Gitter passiert nix mit Schwingen .
max. fehlende UKW-Surpressor-Beschaltung (siehe ZZ1200 Bild -> IMHO fehlt da ein Widerstand)

[quote]
Ab 20m abwärts alles fein..., bis auf 160m, da reicht mein L noch nicht, ist aber (noch) kein Schwerpunkt, da keine Antenne dafür
[/quote]das ist nun normalerweise das kleinste Problem[quote]
Frage: Woran erkenne ich, dass die Gitter-C's defekt sind (Varistor ist dran)?

73 de Joe[/quote]
kaputte = durchgeschlagene Gitte(2) Cs -> kein Ruhestrom mehr, kein Anodenstrom mehr, keine G2-Spannung mehr....
Mit ner "OhmUhr" brauchste nicht anfangen .. bei 10..20 Volt sind die "gut" ;-)
Ich prüfe mittels Spannungsmessung am C direkt und verwende die G2 Spannung (320V) über einen 200KOhm Widerstand. Da kommt dann ne Prüfspitze ran und alle Cs der Reihe nach dran.

Ansonsten hast du von der GU74 doch gute Startwerte zur Dimensionierung ! der Ausgang sollte 1:1 erstmal passen, die GU43 macht (lt. Datenblatt 1kW - in der R140 -> 1 kW Dauerstrich (RTTY) über mehrere Tage ;-) ) Auch Anodenseite ist eine gute Vorlage ...

Bei 2,7kV und 500...700mA Anodenstrom kommt ca. 1kW out zustande ..10m nur 800..900 W.

Fred


  
 
 Betreff des Beitrags: Re: PA GU43b
Hallo Joe,

die Idee mit abgeklemmter Anode ist mir auch gekommen.

Wie rejection schrieb, fehlen ca. 10pf bei der Messung, diese könnte man ja auch ersatzweise zuschalten.

Welche Werte für R und C sind hier als Dummy für die GU43b im Betrieb sinnvoll?

73 Tom


  
 

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