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BeitragVerfasst: Di 12.1.2016 18:28 
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Registriert: So 5.4.2015 15:35
Beiträge: 2091
DK7AL hat geschrieben:
Es wäre schön, gäbe es viel mehr solcher Kurse und würden diese dann entsprechend von Mitarbeitern zur persönlichen Fortbildung und Vertiefung genutzt werden.


Bildungsurlaub ist in der Regel auf Themen der beruflichen Weiterbildung beschränkt und gilt nicht für Hobbies.


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BeitragVerfasst: Di 12.1.2016 18:48 
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Registriert: Fr 12.11.2010 11:51
Beiträge: 17
Wohnort: Pinneberg
Steht hier irgendwo etwas über Hobbies?

Es geht hier u.a. um die allgemeine Bildung, und darunter fallen Fächer wie Funktechnik, Betriebstechnik und Gesetzeskunde als anerkannte Inhalte von Amateurfunkkursen. Und der Kurs in Wolfsburg, sofern er als Bildungsurlaub mindestens in einem Bundesland anerkannt ist, zeigt den richtigen Weg für uns auf.

Weitere Infos findest du z.B. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Bildungsurlaub

Im übrigen sind Arbeitgeber sehr aufgeschlossen, wenn sie unter ihren Mitarbeitern solche haben, die sich als Funkamateure aus eigenem Antrieb (zumeist in ihrer Freizeit) umfassend in der Funktechnik weitergebildet haben und einen qualifzierten Abschluss bei der Bundesnetzagentur in Form einer Lizenz/Funkzeugnis erworben haben.

Schöne Grüsse

Karl, DK7AL


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BeitragVerfasst: Di 12.1.2016 19:01 
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Registriert: Sa 6.7.2013 12:46
Beiträge: 178
Wohnort: JO30OP
Zitat:
Bildungsurlaub ist in der Regel auf Themen der beruflichen Weiterbildung beschränkt und gilt nicht für Hobbies.
Wenn ich mir so die Angebote einiger Anbieter anschaue frage ich mich zwar was das noch mit beruflicher oder politischer Weiterbildung zu tun hat, aber eigentlich sollte da auch ein Lizenzkurs in 5 Tagen problemlos möglich sein, ob auch für Klasse A lasse ich mal offen. Vorher empfiehlt sich auf jeden Fall den folgenden Kurs zu belegen:
Zitat:
Selbstlern-Techniken testen - systematische Wissensaneignung erlernen
In diesem 3-tägigen Seminar werden effektive und leicht erlernbare Selbstlerntechniken vorgestellt und eingeübt, mit denen Lernen auch mehr Freude macht. So gelingt es besser neue und komplexe Themen zu erschließen und leichter im Langzeitgedächtnis zu speichern
Danach sollten 5 Tage bis zur erfolgreichen Prüfung locker ausreichen.

_________________
73 Thomas DH1TS


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BeitragVerfasst: Do 14.1.2016 17:43 
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Registriert: Do 13.9.2007 21:18
Beiträge: 3367
Wohnort: Elmshorn
DK7AL hat geschrieben:
Steht hier irgendwo etwas über Hobbies?

Es geht hier u.a. um die allgemeine Bildung, und darunter fallen Fächer wie Funktechnik, Betriebstechnik und Gesetzeskunde als anerkannte Inhalte von Amateurfunkkursen. Und der Kurs in Wolfsburg, sofern er als Bildungsurlaub mindestens in einem Bundesland anerkannt ist, zeigt den richtigen Weg für uns auf.

Weitere Infos findest du z.B. hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Bildungsurlaub

Im übrigen sind Arbeitgeber sehr aufgeschlossen, wenn sie unter ihren Mitarbeitern solche haben, die sich als Funkamateure aus eigenem Antrieb (zumeist in ihrer Freizeit) umfassend in der Funktechnik weitergebildet haben und einen qualifzierten Abschluss bei der Bundesnetzagentur in Form einer Lizenz/Funkzeugnis


Hallo Karl,
man sollte schon mal unterscheiden zwischen einer Ausbildung ( funkenlernen.de ), ein Lehrgang und es gibt am Ende noch mal einen Intensivlehrgang dazu, was der Arbeitgeber befürworten könnte.

Als es das noch nicht gab, hatte ich als Fernmeldelehrling privat einen Fernkursus mitte der 60ger bei ITT für Halbleiterelektronik zur Schaltungsentwicklung/-Berechnung belegt. Als dieses dann fast vollendet wurde, kam noch ein Lehrgang vor Ort in Pforzheim dazu mit Prüfung. Der Ausbildungsleiter bei der DBP beantragte Sonderurlaub für mich und als ich mein Zeugnis vorlegte, wurden die Reisekosten Zug/Hotel erstattet.

Das ist nicht selbstverständlich.

Viele Grüße nach Pinneberg
Gerhard


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BeitragVerfasst: Do 14.1.2016 18:04 
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Registriert: So 18.3.2007 16:37
Beiträge: 2313
Wohnort: Langerringen
DK7AL hat geschrieben:

Im übrigen sind Arbeitgeber sehr aufgeschlossen, wenn sie unter ihren Mitarbeitern solche haben, die sich als Funkamateure aus eigenem Antrieb (zumeist in ihrer Freizeit) umfassend in der Funktechnik weitergebildet haben und einen qualifzierten Abschluss bei der Bundesnetzagentur in Form einer Lizenz/Funkzeugnis erworben haben.

Schöne Grüsse

Karl, DK7AL


Schade daß ich bisher noch nie von so einem Arbeitgeber etwas gehört oder gesehen habe - einzige Ausnahme - vor vielen Jahren, als ich auf Jobsuche war, hab ich in einem "Arbeitsamtcomputer" eine Stellenausschreibung gesehen wo man einen Bordfunker für einen Frachter suchte. Wie stand da so schön - "Amateurfunklizenz von Vorteil".....

Meinen Arbeitgeber - und auch alle ehemaligen - interessiert das einen feuchten Kehricht ob man eine Lizenz hat, machen will, braucht oder was auch immer....den interessiert nur daß wir "wieder einmal einen Umsatzrekord gemacht haben" :wink:

73 Mike

_________________
http://do1mde.synthasite.com/


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BeitragVerfasst: Fr 15.1.2016 0:53 
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Registriert: Mi 7.1.2015 23:03
Beiträge: 425
Wohnort: Deutschland
lixus hat geschrieben:
Kann man irgendwo/irgendwie eine A Lizenz im Rahmen von Bildungsurlaub erwerben ?

Ja, denn im Bildungsurlaub kann man alles machen, was seine Bildung fördert.
Es muss nichts mit dem Job zu tun haben, alles was Deiner Bildung zuträglich
ist würde gehen.

Du musst nur einen Anbieter finden, der eine Lizenz in dem Rahmen anbietet.
Die üblichen Lizenzkurse dauern mindestens ein halbes Jahr mit einem Termin
pro Woche. Also viel zu lange für einen Bildungsurlaub.

Aber vielleicht gibt es irgendwo "10 Tage Crashkurse" für eine Lizenz und das
würde dann im Bildungsurlaub gehen ...

_________________
Gruß
DE6PET


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BeitragVerfasst: Fr 15.1.2016 3:31 
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Registriert: So 5.4.2015 15:35
Beiträge: 2091
do1mde hat geschrieben:
DK7AL hat geschrieben:

Im übrigen sind Arbeitgeber sehr aufgeschlossen, wenn sie unter ihren Mitarbeitern solche haben, die sich als Funkamateure aus eigenem Antrieb (zumeist in ihrer Freizeit) umfassend in der Funktechnik weitergebildet haben und einen qualifzierten Abschluss bei der Bundesnetzagentur in Form einer Lizenz/Funkzeugnis erworben haben.


Schade daß ich bisher noch nie von so einem Arbeitgeber etwas gehört oder gesehen habe -

Meinen Arbeitgeber - und auch alle ehemaligen - interessiert das einen feuchten Kehricht ob man eine Lizenz hat, machen will, braucht oder was auch immer....den interessiert nur daß wir "wieder einmal einen Umsatzrekord gemacht haben" :wink:



Ich weiss ja nicht welchen Beruf Du ausübst, aber einen Frisörsalon oder eine Bäckerei interessiert das ganz sicher nicht wenn Du Dich da bewirbst.

Jedenfalls gibt es kaum einen Arbeitgeber in DL bei dem so viele Funkamateure beschäftigt sind wie bei Rohde&Schwarz.


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BeitragVerfasst: Fr 15.1.2016 9:25 
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Registriert: Mo 28.12.2009 13:17
Beiträge: 1751
Wohnort: Karlsruhe
Zitat:
Aber vielleicht gibt es irgendwo "10 Tage Crashkurse" für eine Lizenz und das
würde dann im Bildungsurlaub gehen ...


In den 80ern gab es sowas mal für Jugendliche/Schüler in den Ferien. Das waren 2 bis 3 Wochen Intensivkurs mit abschließender gemeinsamer C-Prüfung. Wurde - meines Wissens - in Hessen und BaWü angeboten. Als Bildungsurlaub explizit kenne ich sowas nicht...

Zitat:
Schade daß ich bisher noch nie von so einem Arbeitgeber etwas gehört oder gesehen habe


Telekom, Rhode&Schwarz, bei uns in der Gegend Bruker, Siemens usw. Das sind aber alles alte Hüte und bekannt. Allerdings fragten die natürlich nicht explizit danach und wenn der Abschluß übel war, hats das auch nicht mehr rausgerissen ;-) Der rosa Riese baut allerdings ab, fördert bei uns in der Ecke derzeit nichtmal seinen eigenen OV (was ich so neulich von einem dort angeschlossenen Bekannten hörte). Die Station soll weitestgehend abgebaut sein. Die bauen wohl dem eigenen Frequenzbedarf vor und bilden selbst einfach keinen "Nachschub" mehr aus...


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