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Portabelantenne für 80m+40m bauen

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Ersatzdichtung für Antennenfuß? :: Wo Filter kaufen?  
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DL3KCZ
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Anmeldedatum: 26.08.2008
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BeitragVerfasst am: Mo 1.2.2010 10:19    Titel: Portabelantenne für 80m+40m bauen Antworten mit Zitat

Hi,

geplant für 10 Watt QRP und "mal eben" was in die Bäume werfen.
Isoliereier hab ich schon der Rest ist noch frei definierbar Wink

- Cu Litze oder Stahl-Cu Draht ? Welcher Querschnitt ?
- 5m hoch müssen es 10m sein ( für Europa )?
- Fd4, W3DZZ oder Delta Loop ?
Wenn FD4 Rg58 oder RG174 am Einspeisepunkt ? Soll ja nicht zu schwer werden.

Sollte alles zusammen mit Gerät und Akku in ne Laptop Tasche passen.
Überhäuft mich mal mit Vorschlägen was bei euch gut funktioniert hat Wink


73 de DL3KCZ
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Mutschi
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BeitragVerfasst am: Mo 1.2.2010 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

Fullsize Dipol für 80m mit Strahlerunterbrechung damit du für 40m ebenfalls einen Fullsize Dipol hast. Dürfte das einfachste sein.

73 de Marco,DO7NE

_________________
73 Marco, DO7NE, 13TH2089
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DF5WW
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BeitragVerfasst am: Mo 1.2.2010 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Leichter Multibanddipol gespeist über Hühnerleiter. ZM-2 oder ZM-4 (QRPproject Bausatz) als symmetrischer Koppler reicht bis 15 Watt hin und ist dementsprechend für QRP ausreichend.

1mm Querschnitt sollte das ganze schon aus Tierschutzgründen haben (sonst für Vögel unsichtbar). Litze ist sicherlich besser als Stahldraht. Gute länge wäre 2 x 19 m. Um als Multiband zu fungieren sollte die Antenne auf keinem Afu-Band resonant sein...

Multiband Fuchskreis sollte auch gut funktionieren (ebenfalls QRPproject Bausatz) und leicht genug sein .....

cu Wink Wink

_________________
73´s Jürgen (DF5WW) ex DH0PAM, ex DG6PN Meine Homepage hosted by www.funpic.de
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Albert66
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BeitragVerfasst am: Mo 1.2.2010 14:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann Dir nur aus dem Bauch heraus die Fritzel Windom empfehlen, haben bei uns einige und die ist auf dem Fieldday immer wieder beliebt und montiert. Ich habe noch eine FD3 im Karton, die im Frühjahr raus kommt. (FD4 mit41,5m würde zu sehr um die Ecken gehen müssen und für 80 ist eine Vertikal geplant.), dazu deren Daten:

Die FD3 und FD4 hat den Vorteil der kürzeren Zuleitung, falls Du nicht mitten auf der Wiese sitzen willst, und sie hat keine Traps, lediglich den 1:6 Balun. Datenblatt meiner FD3 --- für die FD4 schreibe ich Dir die Daten aus dem Antennenkatalog in Klammern (immer die "kleine Ausführung" bis 300W out bei SWR <2:1):

Gewicht ohne Verpackung 0,7kg (1,2kg)
Länge:20,2m (41,5m)
Teillängen 6,6/13,6m (13,8/27,7m)

Bei den "kleinen" wird als Bruchlast 1,7kN angegeben (vermutlich der Balun), meine FD3 hat ~2mm silberne Litze, ich vermute FE 18x0,4mm+1x0,5mm CU plus PVC Mantel, außen-D 2,8mm, lt. Katalog Bruchlast 4kN. Hofi hat noch mit gleichen Außenmaßen incl. PVC Hülle Cu im Angebot 7x7x0,2mm mit 0,8kN Bruchlast, aber nach Farbe und Bruchlast sollte es nicht CU-Litze sein.

Vielleicht helfen Dir die Zahlen weiter, mir "passen" diese asymmetrischen Antennen besser, weil das Shack nicht mitten auf dem Grundstück steht.

73 Peter
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DL3KCZ
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Beiträge: 1060

BeitragVerfasst am: Mo 1.2.2010 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
wenn ich ne fd4 baue aus .5mm2 Lautsprecher Kabel oder 1 mm2 Kabel wieviel Zug muss der Mittelisolator dann können ?
Kann ich da noch 10m rg174 ran hängen ?
Wenn ich den Speisepunkt noch aufhängen müsste würde ich ja 3 Bäume benötige...

73 de DL3KCZ
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Albert66
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Beiträge: 1077

BeitragVerfasst am: Mo 1.2.2010 17:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mal spaßeshalber ein uraltes Nomogramme-Buch von K.Nentwig genommen und -- ohne mich in Rechnereien zu verlieren -- wegen Durchhang nachgeschaut. Bei 40m Cu (Querschnitt nicht angegeben, muß eine VDE dazu geben - lt. Buch) mußt Du ~75cm Durchhang bei +20°C haben, bei 30° sind es ~83cm. Bei 25m (kleinere Antennen hat man 1944 nicht gebaut .. Smile .. Nomogrammende) sind es 49 bzw. 57 cm Durchhang.

Das ARRL-Antennhandbuch empfiehlt 1/10 der Bruchlast als Zugkraft, hat ein ähnliches Nomogramm, bloß da müßte ich jetzt die AWG-Maße, feet und pounds erst umrechnen. In den gängigen Verfahren ist Eislast mitgerechnet, so daß m.E. erst einmal der reine Draht mit Länge und Durchhang zur Abschätzung reichen sollte. Mir kommt 0,5/1,0 qmm Cu auf 40m Länge etwas dünn vor (Gefühl, muß nicht stimmen).

Für bessere Aussagen muß ich erst 1 Semester Bücher durchgraben (Zugfestigkeit, Kettenlinie, etc) und poste evtl. nach. 73 Peter
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DL3KCZ
S8
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BeitragVerfasst am: Mo 1.2.2010 17:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
vermute auch das ich bei 0.5 Quadrat ne Spagetti Antenne habe..wird nach jedem Einsatz länger.. Wink

10m RG174 sind 140 Gramm, sagen wir mal mit Balun sind das 200 Gramm Last am Speisepunkt.

Wenn ich im Baumarkt mal wieder ne Rolle 0,75 Quadrat Lautsprecherkabel im Angebot sehe werde ich mal zuschlagen.

73 de DL3KCZ
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DF3KV
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BeitragVerfasst am: Mo 1.2.2010 20:19    Titel: Re: Portabelantenne für 80m+40m bauen Antworten mit Zitat

DL3KCZ hat Folgendes geschrieben:


geplant für 10 Watt QRP und "mal eben" was in die Bäume werfen.
Isoliereier hab ich schon der Rest ist noch frei definierbar ;)

- Cu Litze oder Stahl-Cu Draht ? Welcher Querschnitt ?
- 5m hoch müssen es 10m sein ( für Europa )?

ich würde schon dort hinfahren wo die Bäume vernünftige Höhe haben

- Fd4, W3DZZ oder Delta Loop ?
Wenn FD4 Rg58 oder RG174 am Einspeisepunkt ? Soll ja nicht zu schwer werden.


LFL Feederleitung, Länge entsprechend den Verhältnissen und LFL zum Dipol 2x20m auseinander gezogen, alles aus einem Stück, im Speisepunkt ein Knoten damit das Material nicht noch weiter auseinander gezogen wird.
Abspannung mit Maurerschnur über die Bäume schiessen und den Dipol an Isolatoren aus dünnen Plexiglasstückchen 10x5mm mit 2 entsprechenden Löchern hängen.
Damit bist Du so laut wie jemand mit niedriger FD4 und 100W

73
Peter
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df4kv
S7
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BeitragVerfasst am: Mo 1.2.2010 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
DL3KCZ hat Folgendes geschrieben:

10m RG174 sind 140 Gramm, sagen wir mal mit Balun sind das 200 Gramm Last am Speisepunkt.


für Multiband-Portabelbetrieb kommt auch eine echte eindrahtgespeiste Windom-Antenne in Betracht. Ein verlustarmer Tuner für 10 Watt hat nicht viel Gewicht, und das geht sicher besser als eine FD4 mit Balun und RG174.

73

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Ulrich, DF4KV
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DL3KCZ
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BeitragVerfasst am: Mo 1.2.2010 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

wie siehts bei Eindrahtspeisung mit der HF Masse aus ?
Möchte keine Tiefenerder mitschleppen...
Soll ja Fahrad-Portabel werden.

73 de DL3KCZ
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df4kv
S7
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BeitragVerfasst am: Mo 1.2.2010 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
DL3KCZ hat Folgendes geschrieben:

wie siehts bei Eindrahtspeisung mit der HF Masse aus ?
Möchte keine Tiefenerder mitschleppen...

die würden als HF-Erde sowieso nichts nützen. Am Fußpunkt hast Du ca. 650 Ohm, ein niederohmiges Erdnetz wird also nicht benötigt. Ein, zwei ausgelegte Radials sollten reichen.

73

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Ulrich, DF4KV
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wellenreiter
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BeitragVerfasst am: Mo 1.2.2010 23:32    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

du hast doch die entsprechenden messgeräte.
bau nen monobanddipol, mit rg213 geht da fast jeder klingeldraht zu speisen.
baumarkt 1,5mm² kostet der wickel 50m 10eu.

abgestimmt und mit nem stein ne zugschnur über die bäume.
da schaffst je nach kondition auch 20m wenn die natur das hergibt.
dichter wald ist da nicht so gut. die nebenäste machen da meist nur nen
zick-zack draus.

die kleinen tuner von qrp sind zwar ganz nett, aber die teile hat man (du)
auch so in der bastelkiste und sind sicherlich hilfreich, da am ort die antenne
definitiv etwas verstimmt ist.
ich hab in meiner portabeltasche auch immer einige ringkerne und anderes
nützliches zubehör. da wird mehr gebaut wie gefunkt.

breitbandig und nicht resonannt lohnt nur wenn du wirklich viel draht
aufhängst und auch etwas mehr wie qrp machst.

dx wird aber mühsam mit fahrrad, da ist ne vertical dann einfacher.


73

_________________
das nuzloseste körperteil des modernen menschen ist das gehirn
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DF3KV
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BeitragVerfasst am: Mo 1.2.2010 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

DL3KCZ hat Folgendes geschrieben:


vermute auch das ich bei 0.5 Quadrat ne Spagetti Antenne habe..wird nach jedem Einsatz länger.. ;)

10m RG174 sind 140 Gramm, sagen wir mal mit Balun sind das 200 Gramm Last am Speisepunkt.


Wozu Balun?

Vorgereckter 0,8mm Kupferlackdraht dehnt sich nach dem Aufhängen nicht mehr. OK, nach einem Jahr wird er schon etwas verstimmt sein.

Und LFL deht sich überhaupt nicht bei der Belastung, hat aber einen anderen Verkürzungsfaktor.

Lautsprecherkabel ist eher ungeeignet für solche Vorhaben, ist doch viel zu schwer für den geringen Durchmesser.
Kauf Dir eine Rolle Aludraht und werf die Antennen anschliessend weg.
Ein Meter kostet 0,07 Cent.

73
Peter
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DL3KCZ
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BeitragVerfasst am: Di 2.2.2010 9:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

wo gibts LFL Kabel ? Hab hier nur Baumärkte . Müsste sonnst im Internet bestellen. Guter Verkürzungsfaktor wäre natürlich besser zum aufhängen.

Sollte was sein was man auch aufrollen und wiederverwenden kann.

Wenn ich Balun und 10m RG174 Koax mache hab ich 3 db Verluste oder ?

Wenn ich Eindraht mache besser PI oder T Anpassung oder einfach Parallelkreis mit Anzapfungen ?

73 de DL3KCZ
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DF3KV
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Beiträge: 3459

BeitragVerfasst am: Di 2.2.2010 12:26    Titel: Antworten mit Zitat

DL3KCZ hat Folgendes geschrieben:


wo gibts LFL Kabel ? Hab hier nur Baumärkte . Müsste sonnst im Internet bestellen.

Gibt es im allgemeinen bei den Surplushändlern die auch die Flohmärkte bereisen
Guter Verkürzungsfaktor wäre natürlich besser zum aufhängen.

Das verstehe ich jetzt nicht so ganz."Gut heisst für mich so gut wie keiner ausser dem vom L/d Verhältnis abhängigigen.
Niedrige Verkürzungsfaktoren deuten auf Verluste.


Sollte was sein was man auch aufrollen und wiederverwenden kann.

Wenn ich Balun und 10m RG174 Koax mache hab ich 3 db Verluste oder ?

Wieso? 100m davon haben auf 10MHz 3,8db Verlust


Wenn ich Eindraht mache besser PI oder T Anpassung oder einfach Parallelkreis mit Anzapfungen ?


Das hängt von der Impedanz ab.
Am verlustlosesten arbeitet ein simples L-Glied, gschaltet als Hoch- oder Tiefpass oder als Parallelschwingkreis passender Güte.

73
Peter
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